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antiseptisch
Sehe ich genauso. Große Fresse und nix dahinter. Speditionen werden auch nicht verkauft. Entweder expandieren die permanent oder gehen pleite.
Expandieren heißt in der Regel, dass eine große Spedition eine kleinere Spedition aufkauft - weil, dies gilt zumindest noch bei den nationalen Verkehren, es immer noch extrem schwierig ist neue Kundenkreise zu erschließen (sprich einen Wettbewerber zu verdrängen).
Also ich meinem alten Herrn sein Transportunternehmen unterm Arsch wegverkauft habe war das Unternehmen de facto nix wert - dafür haben sich aber potentielle Käufer die Finger nach den bestehenden Verträgen geleckt mit welchen das Unternehmen verbunden war und dies - so meine Einschätzung - wird auch heute noch der Fall sein. Es ist nicht das Unternehmen, was man kauft, es sind nicht die Fahrzeug welche man kauft - es sind die bestehenden Kundenbeziehungen, welche das Salz in der Suppe darstellen und teuer bezahlt werden.
Dazu kommt - wer sich ein klein wenig in diesem Gewerbe auskennt der weiß - wenn da 10 Lkw mit unterschiedlichen Firmenbeschriftungen an einem vorbeirollen besteht durchaus die Chance, dass diese 10 Lkw zwar unter verschiedenen Firmen firmieren, aber ALLE sich am Ende unter dem Dach eines Unternehmens befinden pder ein Unternehmer seine Flotte weiter betreibt, der Unternehmer aber nur noch Aushängeschild ist und ihm das Unternehmen schon lange nimmer gehört.
Pleite - die Allerwenigsten...
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antiseptisch
Du wirst nie in der Lage sein, eine Gewinnermittlung aufzustellen. Stattdessen lässt du dich von LKWs beeindrucken, die so laut und so stark sind. Wenn die keinen Gewinn machen: Wer dann? :haha:
Offensichtlich bist du nicht fähig, meine Frage zu beantworten.
Jungchen, du bist wirklich nur ein Heißluftgebläse.
Nur Gequatsche, keinerlei Wissen über die Materie, nur heiße Luft.
Jetzt wundert mich auch nicht mehr, daß du keine vernünftige Frau findest.
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BlackForrester
Expandieren heißt in der Regel, dass eine große Spedition eine kleinere Spedition aufkauft - weil, dies gilt zumindest noch bei den nationalen Verkehren, es immer noch extrem schwierig ist neue Kundenkreise zu erschließen (sprich einen Wettbewerber zu verdrängen).
Also ich meinem alten Herrn sein Transportunternehmen unterm Arsch wegverkauft habe war das Unternehmen de facto nix wert - dafür haben sich aber potentielle Käufer die Finger nach den bestehenden Verträgen geleckt mit welchen das Unternehmen verbunden war und dies - so meine Einschätzung - wird auch heute noch der Fall sein. Es ist nicht das Unternehmen, was man kauft, es sind nicht die Fahrzeug welche man kauft - es sind die bestehenden Kundenbeziehungen, welche das Salz in der Suppe darstellen und teuer bezahlt werden.
Dazu kommt - wer sich ein klein wenig in diesem Gewerbe auskennt der weiß - wenn da 10 Lkw mit unterschiedlichen Firmenbeschriftungen an einem vorbeirollen besteht durchaus die Chance, dass diese 10 Lkw zwar unter verschiedenen Firmen firmieren, aber ALLE sich am Ende unter dem Dach eines Unternehmens befinden pder ein Unternehmer seine Flotte weiter betreibt, der Unternehmer aber nur noch Aushängeschild ist und ihm das Unternehmen schon lange nimmer gehört.
Pleite - die Allerwenigsten...
Endlich mal jemand, der offensichtlich Ahnung von der Transportbranche hat.
Merci bien.
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Xarrion
Offensichtlich bist du nicht fähig, meine Frage zu beantworten.
Jungchen, du bist wirklich nur ein Heißluftgebläse.
Nur Gequatsche, keinerlei Wissen über die Materie, nur heiße Luft.
Jetzt wundert mich auch nicht mehr, daß du keine vernünftige Frau findest.
Nun muss man ehrlich sagen: das liegt auch seiner Fettheit, seinem Alkohol- und Tablettenmissbrauch. Nicht nur an seiner Dummheit und grossen Fresse.
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Differentialgeometer
Nun muss man ehrlich sagen: das liegt auch seiner Fettheit, seinem Alkohol- und Tablettenmissbrauch. Nicht nur an seiner Dummheit und grossen Fresse.
Bien.
Welche vernünftige Frau sollte sich auch mit so einem abgewrackten Typen abgeben?
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Justiziar
Nein, ich brauch keine Butter bei de Fische bringen. Das machst du schon selber. Du hast doch selber bestätigst, das du als Selbständiger eine totale Null warst, sprich keine Ahnung hattest, nicht nur nichts verdient, sondern sogar noch Verluste gemacht hast, daher keine Steuern bezahlt hast, und daher natürlich nicht mal ein Fahrrad absetzen konntest. Was für Butter brauchst du denn noch ?
Es würde Dich maßlos überfordern Dir zu erklären warum ich so agiert habe wie ich agiert habe.
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BlackForrester
Es würde Dich maßlos überfordern Dir zu erklären warum ich so agiert habe wie ich agiert habe.
Was erwartest du von jemandem, dessen Lebensleistung darin besteht, irgendwelchen notgeilen Typen vollkommen überteuerten Champagner, wenn es denn überhaupt so gewesen ist, zu verkaufen?
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antiseptisch
Für Grüne ist die Sonne nur eine galaktische Energieverschwendung biblischen Ausmaßes. Für die ist Energie von vornherein des Teufels, weil sie Leben ermöglicht, was noch mehr Energie braucht. :haha: Kollektives Vermeidungsverhalten bedeutet letzten Endes kollektiven Selbstmord. Sie sind nichs anderes als eine Todessekte.
:gp:
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antiseptisch
Halt doch einfach die Klappe, wenn du keine Ahnung hast. Je höher die Betriebsausgaben eines Kfz, insbesondere durch die Abschreibung, umso höher ist durch die 1%-Regel auch der geldwerte Vorteil, der zu versteuern ist. Man kann sich als Unternehmer also schwerlich an einem teuren Betriebs-Kfz bereichern. Aber um das zu begreifen, müsstest du Buchhalter sein. Also kommt Dunning-Kruger hier zum Tragen.
Ist das Alles was Du auf eine konkrete Frage fertig bringst zu antworten? Bescheiden, sehr bescheiden.
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Xarrion
Was erwartest du von jemandem, dessen Lebensleistung darin besteht, irgendwelchen notgeilen Typen vollkommen überteuerten Champagner, wenn es denn überhaupt so gewesen ist, zu verkaufen?
Du musst das so sehen - ich attestiere einem Anderen immer gerne dass dieser maßlos schlauer wäre als ich - manchmal sogar so schlau, dass diese Schlauheit dafür sorgt vor lauter Bäumen den Wald nimmer zu sehen ist und dann kommt manchmal der Bauer in mir ins Spiel - also der mit den Kartoffeln und dies versteht der "Schlaue" dann nimmer, warum der dumme Bauer am Ende immer die größten Kartoffeln erntet und als dummer Bauer musst Du dies dem Schlaue dann auch zur Kennntis bringen, dass dieser mit seiner Schlauheit maßlos überforder ist...ich hoffe Du hast verstanden :D
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BlackForrester
Du musst das so sehen - ich attestiere einem Anderen immer gerne dass dieser maßlos schlauer wäre als ich - manchmal sogar so schlau, dass diese Schlauheit dafür sorgt vor lauter Bäumen den Wald nimmer zu sehen ist und dann kommt manchmal der Bauer in mir ins Spiel - also der mit den Kartoffeln und dies versteht der "Schlaue" dann nimmer, warum der dumme Bauer am Ende immer die größten Kartoffeln erntet und als dummer Bauer musst Du dies dem Schlaue dann auch zur Kennntis bringen, dass dieser mit seiner Schlauheit maßlos überforder ist...ich hoffe Du hast verstanden :D
Mais oui.
Das hast du sehr schön und zutreffend formuliert.
Mes compliments.:hi:
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Justiziar
So ist es. Hier posten LKW-fahrer, Waldarbeiter und Pleitiers darüber, dass das FA schuld wäre, dass sie nichts absetzen könnten. Dabei liegt es nur daran, dass die keine Gewinne, sondern nur Verluste machen und keine Steuern zahlen.
...sehe ich da ein Lichtlein am Horizont :?...wobei, keine wäre nun falsch...weniger wäre richtig.
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Differentialgeometer
Rein philosophisch: was ist das „beste“ Elektroauto. Also, in terms of comfort, Haltbarkeit und Reichweite. Dies ist eine ernstgemeinte Frage.
Nissan qashqai e Power !
Braucht keine Ladestation , also kein Zeitverlust beim Aufladen , tankt Benzin und fährt elektrisch !
Der Benzinmotor treibt einen E Motor an , so die kurz und einfach Erklärung !
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Bin ich froh, vor einem Jahr die Entscheidung fürs e-Auto getroffen zu haben. Kein Benzin mehr, keine Strom-Ausgaben mehr, 200 EUR fürs Einspeisen und davon bezahle ich die PV-Anlage. Und was das e-Auto an Leasing kostet, würde ein Verbrenner genauso kosten. Nur dass ich dann immer noch den Sprit an der Backe hätte.
Und dann muss ich mir von den Zonendödels hier noch anhören, das wäre aber nichts für Jeden. Und? Was interessiert mich das? Ich muss hier nicht jedem rechnen beibringen.
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antiseptisch
Schon traurig genug, dass ich dir erklären muss, wie erbittert die Preisverhandlungen im Straßengüterverkehr geführt werden müssen. Da macht kaum noch einer den Reibach. Da du aber nur Kutscher warst, hast du davon nie was mitgekriegt. Straßenverkehr ist eigentlich das Schlusslicht in der Wirtschaft. Das können aber Menschen nicht erkennen, die immer nur volle Autobahnen sehen.
Preisgestaltung ist seit der Liberalisierung des Güterverkehrs in den 1990er Jahren ein großes Thema im Transportgewerbe und nicht erst seit gestern oder vorgestern - schon damals sind die Frachtraten im nationalen wie internationalen Güterfernverkehr in den Keller gerasselt.
Du hast das aber "System", welche seit damals entstanden ist nicht verstanden - im internationalen Transportverkehr ist der Preiskampf, bedingt durch osteuropäische Dumping-Unternehmen durchaus ruinös - aber auf die nationale Verkehre trifft dies weniger zu.
De Thematik bei den nationalen Verkehren ist auch nicht dass nix verdient wird - sondern ein System, was vor allem Großspeditionen immer mehr implementieren - man fährt nimmer selber (also keine eigenen Lkw mehr), sondern lässt fahren und dann kommt das Subunternehmenunwesen zum Zuge. Dann kassiet die große Spedition einen hunderter und der Subunternehmer A sagt ich mach den Job für 95, der fährt aber nicht selber, sondern findet den Subunternehmer B, der für 90 fährt, der wiederum findet C, welchen den Job für 85 macht und so geht es weiter und bekommt die Großspedition am Ende nur 95 fährt A halt für 90 etc...der Erste in der Nahrungskette ist immer der Gewinner und muss nicht am Hungertuch knappsen.
Für die Großspedition ist das ein Klasse Geschäft - man macht mit möglich geringen eigenen Aufwendungen (und damit Kosten) einen möglichst hohen Umsatz aus welchem man dann einen möglichst hohen Gewinn generiert - zu Lasten derer am Ende der Nahrungskette.
Gut, ich kenne die aktuellen Tarif nimmer - ich weiß aber, was mein alter Herr mit seinem Unternehmen umgesetzt hat und was da hängen geblieben ist, sprich was dann zu versteuern war - und wir reden hier von einem kleinen Transportunternehmen, welches zum Schluss nur noch im Nahverkehr gefahren ist (allerdings eben nicht als Subunternehmer). Wenn Du also einen festen Kundenstamm hast, für welchen Du als Tranportunternehmer fahren kannst dass ist das Auskommen in den nationalen Verkehren wohl immer noch gegeben - zum Problem wird es halt, wenn Du Dich in die Fänge von "Frachtdienstleistern" begeben musst.
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antiseptisch
Bin ich froh, vor einem Jahr die Entscheidung fürs e-Auto getroffen zu haben. Kein Benzin mehr, keine Strom-Ausgaben mehr, 200 EUR fürs Einspeisen und davon bezahle ich die PV-Anlage. Und was das e-Auto an Leasing kostet, würde ein Verbrenner genauso kosten. Nur dass ich dann immer noch den Sprit an der Backe hätte.
Und dann muss ich mir von den Zonendödels hier noch anhören, das wäre aber nichts für Jeden. Und? Was interessiert mich das? Ich muss hier nicht jedem rechnen beibringen.
Für euch Duracell-Heinis hat der Staat BRD sicher schon ein paar Ideen in der Schublade. Niemals werdet ihr euch gratis fortbewegen können.
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BlackForrester
Preisgestaltung ist seit der Liberalisierung des Güterverkehrs in den 1990er Jahren ein großes Thema im Transportgewerbe und nicht erst seit gestern oder vorgestern - schon damals sind die Frachtraten im nationalen wie internationalen Güterfernverkehr in den Keller gerasselt.
Du hast das aber "System", welche seit damals entstanden ist nicht verstanden - im internationalen Transportverkehr ist der Preiskampf, bedingt durch osteuropäische Dumping-Unternehmen durchaus ruinös - aber auf die nationale Verkehre trifft dies weniger zu.
Es ist eine Unsitte, anderen immer zu unterstellen, irgendwas nicht verstanden zu haben. Wenn schon im gesamten Transportwesen UNTERM STRICH viel zu wenig verdient wird, und damit meine ich die relative Marge pro km, dann braucht mir keiner mit einzelnen Gegenbeispielen anzukommen, denn die sind in der großen Masse bereits enthalten. Das sind die typischen Anfängerfehler, die Nicht-Ökonomen immer machen. Hier hätte es viel gebracht, sich bereits in der Grundschule mit Mengenlehre zu beschäftigen. Wenn nicht, fällt man immer wieder auf Gegenbeispiele herein, die angeblich den großen Trend umkippen sollen.
Und wenn schon im großen Rahmen kein Geld verdient wird, und zwar in Bezug aufs eingesetzte Kapital = Rendite, dann braucht man sich auch nicht mit Nebensächlichkeiten wie Marktanteil, Fuhrparkgröße oder Millionen gefahrener km nicht aufzuhalten. Das ist alles in der mangelhaften Rendite enthalten.
Im Moment arbeite ich zur Abwechlsung mal nicht in einem Unternehmen, was vor der Pleite gerettet oder abgewickelt werden muss, aber naturgemäß haben Unternehmen, die im Geld schwimmen, ein verheerendes Controlling, und Außenstände jenseits von Gut und Böse. Aber man sieht überall Menschen, die nach 20 Jahren oder so im Unternehmen schon lange mit diesem verwachsen sind, und nirgends mehr anders eingesetzt werden können. Aber man muss sich von denen belehren lassen, sonst werden sie sauer. Irgendwie tragisch.
Ach ja, noch was: Als ich Ende der 80er meine Ausbildung machte, wurden gerade die festen Tarife im Speditionsgewerbe abgeschafft. Ich war damals 19, und konnte es nicht fassen, dass es da keine freie Preisgestaltung gab. Das war ungefähr so wie der Aufschrei der griechischen Taxifahrer, die mehrere Hunderttausend EUR für ihre nach EU-Recht illegalen Taxi-Konzessionen bezahlt hatten, die über Nacht wertlos wurden. So ist das eben, wenn die sozialistische Teilwirtschaft abgerissen wird.
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BlackForrester
Preisgestaltung ist seit der Liberalisierung des Güterverkehrs in den 1990er Jahren ein großes Thema im Transportgewerbe und nicht erst seit gestern oder vorgestern - schon damals sind die Frachtraten im nationalen wie internationalen Güterfernverkehr in den Keller gerasselt.
Du hast das aber "System", welche seit damals entstanden ist nicht verstanden - im internationalen Transportverkehr ist der Preiskampf, bedingt durch osteuropäische Dumping-Unternehmen durchaus ruinös - aber auf die nationale Verkehre trifft dies weniger zu.
De Thematik bei den nationalen Verkehren ist auch nicht dass nix verdient wird - sondern ein System, was vor allem Großspeditionen immer mehr implementieren - man fährt nimmer selber (also keine eigenen Lkw mehr), sondern lässt fahren und dann kommt das Subunternehmenunwesen zum Zuge. Dann kassiet die große Spedition einen hunderter und der Subunternehmer A sagt ich mach den Job für 95, der fährt aber nicht selber, sondern findet den Subunternehmer B, der für 90 fährt, der wiederum findet C, welchen den Job für 85 macht und so geht es weiter und bekommt die Großspedition am Ende nur 95 fährt A halt für 90 etc...der Erste in der Nahrungskette ist immer der Gewinner und muss nicht am Hungertuch knappsen.
Für die Großspedition ist das ein Klasse Geschäft - man macht mit möglich geringen eigenen Aufwendungen (und damit Kosten) einen möglichst hohen Umsatz aus welchem man dann einen möglichst hohen Gewinn generiert - zu Lasten derer am Ende der Nahrungskette.
Gut, ich kenne die aktuellen Tarif nimmer - ich weiß aber, was mein alter Herr mit seinem Unternehmen umgesetzt hat und was da hängen geblieben ist, sprich was dann zu versteuern war - und wir reden hier von einem kleinen Transportunternehmen, welches zum Schluss nur noch im Nahverkehr gefahren ist (allerdings eben nicht als Subunternehmer). Wenn Du also einen festen Kundenstamm hast, für welchen Du als Tranportunternehmer fahren kannst dass ist das Auskommen in den nationalen Verkehren wohl immer noch gegeben - zum Problem wird es halt, wenn Du Dich in die Fänge von "Frachtdienstleistern" begeben musst.
Ja, die sog. Sofaspediteure, die gekaufte Ladungen nur weiterverkaufen, sind eine echte Pest in der Branche.
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AW: Der Abschied vom Auto fällt aus
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antiseptisch
Bin ich froh, vor einem Jahr die Entscheidung fürs e-Auto getroffen zu haben. Kein Benzin mehr, keine Strom-Ausgaben mehr, 200 EUR fürs Einspeisen und davon bezahle ich die PV-Anlage. Und was das e-Auto an Leasing kostet, würde ein Verbrenner genauso kosten. Nur dass ich dann immer noch den Sprit an der Backe hätte.
Und dann muss ich mir von den Zonendödels hier noch anhören, das wäre aber nichts für Jeden. Und? Was interessiert mich das? Ich muss hier nicht jedem rechnen beibringen.
Manchal bricht die Ehrlichkeit durch...
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Minimalphilosoph
Für euch Duracell-Heinis hat der Staat BRD sicher schon ein paar Ideen in der Schublade. Niemals werdet ihr euch gratis fortbewegen können.
Wie denn? Dürfte schwierig werden, mir den PV-Strom abzuklemmen. Aber schön zu sehen, wie neidzerfressen der deutsche Dummdödel sein kann.
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AW: Der Abschied vom Auto fällt aus
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BlackForrester
Manchal bricht die Ehrlichkeit durch...
Der Deutsche hat es noch nie fertiggebracht, den Erfolgreichen nachzueifern. Das dauert noch Jahrhunderte, bis der Maschinenstürmer aus den Köpfen raus ist. Und bis dahin gibt es kein Deutschland mehr.
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AW: Der Abschied vom Auto fällt aus
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antiseptisch
Wie denn? Dürfte schwierig werden, mir den PV-Strom abzuklemmen. Aber schön zu sehen, wie neidzerfressen der deutsche Dummdödel sein kann.
Wieso deine PV abklemmen?
Eine Sonnenstrahlklausteuer nach Quadratmetern der PV veranschlagt. Oder eine erhöhte Brandschutzabgabe. Irgendwas werden die sich schon einfallen lassen. Verlass dich darauf.
Immerhin gibt es schon einen individuellen CO²-Abdruck. Warum sollte der nicht zu Abgaben führen?
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AW: Der Abschied vom Auto fällt aus
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antiseptisch
Der Deutsche hat es noch nie fertiggebracht, den Erfolgreichen nachzueifern. Das dauert noch Jahrhunderte, bis der Maschinenstürmer aus den Köpfen raus ist. Und bis dahin gibt es kein Deutschland mehr.
Guck mal was dein Phishingstrang macht. Da bist DU der Fortschrittsverweigerer.
Ich muss schon wieder an dein Bild denken... :haha:
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AW: Der Abschied vom Auto fällt aus
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Minimalphilosoph
Wieso deine PV abklemmen?
Eine Sonnenstrahlklausteuer nach Quadratmetern der PV veranschlagt. Irgendwas werden die sich schon einfallen lassen. Verlass dich darauf.
Immerhin gibt es schon einen individuellen CO²-Abdruck. Warum sollte der nicht zu Abgaben führen?
Es gibt ja einen Kanalanschlusszwang für Wiesen, die gar keinen Kanal brauchen, obwohl da einer vorbeiführt. Und dieser Zwang ist auch noch legal, aber da wird ja hypothetisches Wasser berechnet, was zufließen könnte. Aber bei Sonnenstrahlen führt man ja nichts ab, sondern entnimmt letzten Endes nur Licht, das ohnehin nur in Wärme verpuffen würde. Es fehlt der Natur nichts. Man tut sogar noch was gegen die augenblickliche Erderhitzung. :haha: Also wäre diese Steuer noch illegaler als eine Sauerstoffverbrauchssteuer für Menschen, die atmen müssen und somit CO2 ausatmen. Also aussichtslos.
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AW: Der Abschied vom Auto fällt aus
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antiseptisch
Es gibt ja einen Kanalanschlusszwang für Wiesen, die gar keinen Kanal brauchen, obwohl da einer vorbeiführt. Und dieser Zwang ist auch noch legal, aber da wird ja hypothetisches Wasser berechnet, was zufließen könnte. Aber bei Sonnenstrahlen führt man ja nichts ab, sondern entnimmt letzten Endes nur Licht, das ohnehin nur in Wärme verpuffen würde. Es fehlt der Natur nichts. Man tut sogar noch was gegen die augenblickliche Erderhitzung. :haha: Also wäre diese Steuer noch illegaler als eine Sauerstoffverbrauchssteuer für Menschen, die atmen müssen und somit CO2 ausatmen. Also aussichtslos.
Dann klammer dich mal an die Hoffnung. Doppelbesteuerung ist auch illegal. Trotzdem existiert sie!
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AW: Der Abschied vom Auto fällt aus
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antiseptisch
Es ist eine Unsitte, anderen immer zu unterstellen, irgendwas nicht verstanden zu haben. Wenn schon im gesamten Transportwesen UNTERM STRICH viel zu wenig verdient wird, und damit meine ich die relative Marge pro km, dann braucht mir keiner mit einzelnen Gegenbeispielen anzukommen, denn die sind in der großen Masse bereits enthalten. Das sind die typischen Anfängerfehler, die Nicht-Ökonomen immer machen. Hier hätte es viel gebracht, sich bereits in der Grundschule mit Mengenlehre zu beschäftigen. Wenn nicht, fällt man immer wieder auf Gegenbeispiele herein, die angeblich den großen Trend umkippen sollen.
Genau dies ist am Ende die spannende Frage - wird unterm Strich zu wenig verdient und da sage ich - eindeutig Nein. Du machst eine Momentaufnahme und verweist ggf. auf einzelne Unternehmen, welche eventuell unterm Strich verdienen, dafür gibt es auf der anderen Seite Transportunternehmen mit, für deutsche Verhältnisse, guten bis besten Umsatzrenditen
Ich weiß was mein alter Herr mit seinen Festverträgen umgesetzt hat bzw. was bezahlt wurde und dies hat sich durchaus sehen lassen können und für einen guten auskömmlichen Lebensstandard gesorgt....unterm Strich also, und dies ist ja dann die Betrachtung der gesamten Branche, dürfte im nationalen Verkehr mehr als nur der eine oder andere Euro hängen bleiben - die Problematik stellt sich als nur im internationalen Güterverkehr - da setzt man als als deutsches Unternehmen einfach nur auf osteuropäische Unternehmen (was ein Reutlinger Unternehmer schon vor Jahrzehnten so gemacht hat) und lässt diese fahren und schon stimmt die Kasse wieder.
Sicher könnte man - auch in der Transportbranche - mehr verdienen werden und sicher könnte man darüber nachdenken zurück zu den Restriktionen von vor Mitte deer 1990er Jahre zurückzukehren - aber wurde damals "mehr verdient" und hatt man "unterm Strich" mehr?
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AW: Der Abschied vom Auto fällt aus
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antiseptisch
Wie denn? Dürfte schwierig werden, mir den PV-Strom abzuklemmen. Aber schön zu sehen, wie neidzerfressen der deutsche Dummdödel sein kann.
Schon ´mal was von Lastenausgleich gehört? Oder erhöhter Grundsteuer bei Betrieb einer PV-Anlage? Man könnte die Anlage auch verplomben (was Du natürlich bezahlen dürftest), eine entsprechende Produktionsdatenübnermittelung installieren (auch hier darfst Du den Geldbeutel aufmachen) und Dir für jede selbstproduzierte KWh Strom eine entsprechende Gebühr in Rechnung stellen? Die Möglichkeiten sind mannigfaltig und Dein Problem ist dann, weil Du ein kleines Lichtlein ohne Lobby bist und kein Wettbewerb herrscht - friß.
Oder glaubst Du dass dann der "neidzerfressene, deutsche Dummdödel" Dir zu Seite springen würde?
Das war für mich schon immer faszinierend wie man sich staatlicher Willkürleistungen aussetzt und dann aufheult, wenn der Staat an diesen Willkürleistungen zu Lasten der Leistungsbezieher schraubt....
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AW: Der Abschied vom Auto fällt aus
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antiseptisch
Es gibt ja einen Kanalanschlusszwang für Wiesen, die gar keinen Kanal brauchen, obwohl da einer vorbeiführt. Und dieser Zwang ist auch noch legal, aber da wird ja hypothetisches Wasser berechnet, was zufließen könnte. Aber bei Sonnenstrahlen führt man ja nichts ab, sondern entnimmt letzten Endes nur Licht, das ohnehin nur in Wärme verpuffen würde. Es fehlt der Natur nichts. Man tut sogar noch was gegen die augenblickliche Erderhitzung. :haha: Also wäre diese Steuer noch illegaler als eine Sauerstoffverbrauchssteuer für Menschen, die atmen müssen und somit CO2 ausatmen. Also aussichtslos.
Öhm, dies tut auch jeder Waldbesitzer, welchen diesen, seinen Wald, nicht extensiv bewirtschaftet und darf trotzdem Steuern für seinen Wald bezahlen - also könnte Dein Einspruch / Widerspruch am Ende wie eine Seifenblase zerplatzen.
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AW: Der Abschied vom Auto fällt aus
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antiseptisch
Der Deutsche hat es noch nie fertiggebracht, den Erfolgreichen nachzueifern. Das dauert noch Jahrhunderte, bis der Maschinenstürmer aus den Köpfen raus ist. Und bis dahin gibt es kein Deutschland mehr.
Die Deutschen waren ´mal die Erfolgreichen, welchen man nachgeeifert hat - man steht immer besser selber an dere Spitze anstatt Anderen hinterherzuhecheln,,,
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AW: Der Abschied vom Auto fällt aus
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Xarrion
Autos wie Lambo oder Ferrari werden vom Finanzamt jedoch in der Regel als Liebhaberei eingestuft, und sind somit steuerlich nicht als Geschäftsfahrzeug geltend zu machen.In der Ludenbranche mag das möglicherweise anders sein.
Selbstverständlich kann ich bei entsprechendem Steueraufkommen einen Ferrari absetzen. Du natürlich nicht, du hast ja auch nichts verdient. Deine Beiträge verraten dich. Entweder hattest du früher gar keine profitierende Spedition wie du vorgibst und warst LKW-Fahrer, oder deine Schrott- Spedition hat statt Gewinne nur Miese gemacht und du keine Steuern bezahlt. Natürlich konntest du folglich auch nichts absetzen. Klar soweit ? Du hast auch heute kein gewinnerzielendes Forstunternehmen, wie du behauptest, sondern bis einfacher Waldarbeiter und machst bei 500 € Umsatz mit deinem Hobby nur Verluste . Auch dann kannst du nichts absetzen. In beiden Fällen liegt es nicht am FA, sondern an dir. Capisce ?
Apropos Ludenbranche. Ich war GF und Inhaber einer GmbH. Ich habe nicht nur für mein GF-Gehalt sondern auch für meinen Betriebsgewinn Steuern in der höchsten Progression bezahlt, und konnte daher meine Nobel-Geschäftswagen als Betriebskosten von meinem hohen Steueraufkommen absetzen. Hättest du wie behauptet auch eine Firma gehabt, müsstest du das wissen. Das ist nämlich Grundwissen jedes Betriebsinhabers. Das du das nicht weisst, beweist, das du nie einen Betrieb gehabt hast.
Jetzt zu deinen Luden-amigos. Die sind dir bekannt, da du ja früher gemäss deinen Angaben deinen Legionärs-sold regelmäsasig im Puff mit den Huren und Luden verjubelt hast. Ohne Geld hast du ja keine Frau bekommen. Ein Lude hat keine Firma, sondern eine Hure. Weder er noch sie zahlen Steuern, also können sie steuerlich gar nichts absetzen, nicht mal eine Büroklammer. Hast du das jetzt verstanden ?
Zitat:
Zitat von
BlackForrester
Wo soll ich folgendes gesagt haben
a) nur Verluste
b) keine Steuern bezahlt
c) Pleite
Zitat:
Zitat von
BlackForrester
Firma - nun ja, ich habe mir als "Verlustbringer" doch die eine oder andere "Selbstständigkeit" geleistet
Warum denn drum rum reden ? Du Bankrotteur hast als Selbständiger nur Verluste gemacht. Und wer Verluste macht zahlt keine Steuern. Und wer keine Steuern zahlt kann nichts absetzen. Du behauptest jetzt, du könntest nichts absetzen, weil das im Ermessen des FA liegt. Unsinn, es liegt daran, das du keine Gewinne, sondern Verluste gemacht und daher gar keine Steuern bezahlt hast, von denen du was absetzen könntest. Was bitte verstehst du daran nicht ?
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Zitat von
Justiziar
....
Warum denn drum rum reden ? Du Bankrotteur hast als Selbständiger nur Verluste gemacht. Und wer Verluste macht zahlt keine Steuern. Und wer keine Steuern zahlt kann nichts absetzen. Du behauptest jetzt, du könntest nichts absetzen, weil das im Ermessen des FA liegt. Unsinn, es liegt daran, das du keine Gewinne, sondern Verluste gemacht und daher gar keine Steuern bezahlt hast, von denen du was absetzen könntest. Was bitte verstehst du daran nicht ?
Es gibt doch gewisse Grenzen der Absetzbarkeit und auch AfA-Nummern, man muss es dann über mehrere Jahre strecken.
Kein Finanzamt lässt sich verarschen, im Sinne, daß du dich auf 0 rechnen kannst.
Mir selbst wurde immer empfohlen, irgendwelches Computer abzusetzen. Aber was bringt es, wenn ich mich doof kaufe, dann privat wieder verticken?
Es gibt auch Ansparrücklagen und solche Tricks, aber das kannst du einmal machen, nicht jedes Jahr.
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AW: Der Abschied vom Auto fällt aus
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Justiziar
Selbstverständlich kann ich bei entsprechendem Steueraufkommen einen Ferrari absetzen. Du natürlich nicht, du hast ja auch nichts verdient. Deine Beiträge verraten dich. Entweder hattest du früher gar keine profitierende Spedition wie du vorgibst und warst LKW-Fahrer, oder deine Schrott- Spedition hat statt Gewinne nur Miese gemacht und du keine Steuern bezahlt. Natürlich konntest du folglich auch nichts absetzen. Klar soweit ? Du hast auch heute kein gewinnerzielendes Forstunternehmen, wie du behauptest, sondern bis einfacher Waldarbeiter und machst bei 500 € Umsatz mit deinem Hobby nur Verluste . Auch dann kannst du nichts absetzen. In beiden Fällen liegt es nicht am FA, sondern an dir. Capisce ?
Apropos Ludenbranche. Ich war GF und Inhaber einer GmbH. Ich habe nicht nur für mein GF-Gehalt sondern auch für meinen Betriebsgewinn Steuern in der höchsten Progression bezahlt, und konnte daher meine Nobel-Geschäftswagen als Betriebskosten von meinem hohen Steueraufkommen absetzen. Hättest du wie behauptet auch eine Firma gehabt, müsstest du das wissen. Das ist nämlich Grundwissen jedes Betriebsinhabers. Das du das nicht weisst, beweist, das du nie einen Betrieb gehabt hast.
Jetzt zu deinen Luden-amigos. Die sind dir bekannt, da du ja früher gemäss deinen Angaben deinen Legionärs-sold regelmäsasig im Puff mit den Huren und Luden verjubelt hast. Ohne Geld hast du ja keine Frau bekommen. Ein Lude hat keine Firma, sondern eine Hure. Weder er noch sie zahlen Steuern, also können sie steuerlich gar nichts absetzen, nicht mal eine Büroklammer. Hast du das jetzt verstanden ?
Warum denn drum rum reden ? Du Bankrotteur hast als Selbständiger nur Verluste gemacht. Und wer Verluste macht zahlt keine Steuern. Und wer keine Steuern zahlt kann nichts absetzen. Du behauptest jetzt, du könntest nichts absetzen, weil das im Ermessen des FA liegt. Unsinn, es liegt daran, das du keine Gewinne, sondern Verluste gemacht und daher gar keine Steuern bezahlt hast, von denen du was absetzen könntest. Was bitte verstehst du daran nicht ?
Dann musst Du aber nachweisen, dass Du den auch geschäftlich fährst. Diesen Pseudoprinz aus Pforzheim hat sowas ja 3-4 Jahre Knast beschert.
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Differentialgeometer
Dann musst Du aber nachweisen, dass Du den auch geschäftlich fährst. Diesen Pseudoprinz aus Pforzheim hat sowas ja 3-4 Jahre Knast beschert.
Wenn man einen glamourösen Lebensstil mit Absetzbarkeit verbinden will, muss man schon Künstler sein.
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Justiziar
Selbstverständlich kann ich bei entsprechendem Steueraufkommen einen Ferrari absetzen. Du natürlich nicht, du hast ja auch nichts verdient. Deine Beiträge verraten dich. Entweder hattest du früher gar keine profitierende Spedition wie du vorgibst und warst LKW-Fahrer, oder deine Schrott- Spedition hat statt Gewinne nur Miese gemacht und du keine Steuern bezahlt. Natürlich konntest du folglich auch nichts absetzen. Klar soweit ? Du hast auch heute kein gewinnerzielendes Forstunternehmen, wie du behauptest, sondern bis einfacher Waldarbeiter und machst bei 500 € Umsatz mit deinem Hobby nur Verluste . Auch dann kannst du nichts absetzen. In beiden Fällen liegt es nicht am FA, sondern an dir. Capisce ?
Apropos Ludenbranche. Ich war GF und Inhaber einer GmbH. Ich habe nicht nur für mein GF-Gehalt sondern auch für meinen Betriebsgewinn Steuern in der höchsten Progression bezahlt, und konnte daher meine Nobel-Geschäftswagen als Betriebskosten von meinem hohen Steueraufkommen absetzen. Hättest du wie behauptet auch eine Firma gehabt, müsstest du das wissen. Das ist nämlich Grundwissen jedes Betriebsinhabers. Das du das nicht weisst, beweist, das du nie einen Betrieb gehabt hast.
Jetzt zu deinen Luden-amigos. Die sind dir bekannt, da du ja früher gemäss deinen Angaben deinen Legionärs-sold regelmäsasig im Puff mit den Huren und Luden verjubelt hast. Ohne Geld hast du ja keine Frau bekommen. Ein Lude hat keine Firma, sondern eine Hure. Weder er noch sie zahlen Steuern, also können sie steuerlich gar nichts absetzen, nicht mal eine Büroklammer. Hast du das jetzt verstanden ?
Warum denn drum rum reden ? Du Bankrotteur hast als Selbständiger nur Verluste gemacht. Und wer Verluste macht zahlt keine Steuern. Und wer keine Steuern zahlt kann nichts absetzen. Du behauptest jetzt, du könntest nichts absetzen, weil das im Ermessen des FA liegt. Unsinn, es liegt daran, das du keine Gewinne, sondern Verluste gemacht und daher gar keine Steuern bezahlt hast, von denen du was absetzen könntest. Was bitte verstehst du daran nicht ?
Natürlich muss die Absetzbarkeit einer nobelkarosse auch zum versteuernden Gewinn in einem guten Verhältnis stehen. In den 90er Jahren hatte ich noch eine gewisse Moral zu bezahlen den steuern wobei da schon 50% weg waren aber heute fehlt mir jegliche Moral irgendeine Steuer zu begleichen weil diese Steuern werden nur dazu verwendet und zu schikanieren Kriminalität zu importieren und die ganze Latte an unverschämtheiten, waffenexporte EU Milliarden nach Kiew überweisen man könnte eine endlos lange Liste ansetzen.
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Klopperhorst
Es gibt doch gewisse Grenzen der Absetzbarkeit und auch AfA-Nummern, man muss es dann über mehrere Jahre strecken.
Korrekt. Ich habe schon mehrfach gepostet, dass du entweder die monatlichen Leasing-gebühren sofort oder wie in meinen Fällen den Barpreis für Vorführwagen über mehrere Jahre gestreckt absetzen kannst. Im Übrigen musst du mir bestimmt nicht sagen, dass es natürlich viel, viel, viiiiiiiell besser wäre, du machst alles schwarz, zahlst null Steuern und kannst nichts absetzen. Ging aber bei mit nicht, da die hohen Rechnungen mit CC bezahlt wurden, die über die Bücher laufen mussten. Die hätten mir die Alk-Konzession entzogen. Und die Kunden Quittungen wollten. Wenn ich posten würde, was ich alleine monatlich an UStVZ zu zahlen hatte, würdest du mich für völlig verrückt halten. Dennoch....ich hab nicht drauf gelegt, obgleich ich meinen Job sogar umsonst gemacht hätte, und nur aufgehört habe, da mir gesundheitlich ein " kleiner " Unfall passierte.
Der Bundesfinanzhof (BFH) hat mit Urteil vom 29. April 2014 (Az. VIII R 20/12) entschieden, dass Kosten für betriebliche Fahrten mit einem für 36 Monate geleasten Ferrari Spider selbst dann dem Grunde nach betrieblich veranlasst sein können, wenn die Aufwendungen unangemessen sind.
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AW: Der Abschied vom Auto fällt aus
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antiseptisch
Für Grüne ist die Sonne nur eine galaktische Energieverschwendung biblischen Ausmaßes. Für die ist Energie von vornherein des Teufels, weil sie Leben ermöglicht, was noch mehr Energie braucht. :haha: Kollektives Vermeidungsverhalten bedeutet letzten Endes kollektiven Selbstmord. Sie sind nichs anderes als eine Todessekte.
Verwechslungsgefahr
https://pbs.twimg.com/media/GNyRgk0W...g&name=900x900
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AW: Der Abschied vom Auto fällt aus
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Olliver
Verwechslungsgefahr
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ihre Sprit fressenden Flugkosten, teilweise müssen 2 Flugzeuge fliegen, für diesen Hirn schaden
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AW: Der Abschied vom Auto fällt aus
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Klopperhorst
Es gibt doch gewisse Grenzen der Absetzbarkeit und auch AfA-Nummern, man muss es dann über mehrere Jahre strecken.
Kein Finanzamt lässt sich verarschen, im Sinne, daß du dich auf 0 rechnen kannst.
Mir selbst wurde immer empfohlen, irgendwelches Computer abzusetzen. Aber was bringt es, wenn ich mich doof kaufe, dann privat wieder verticken?
Es gibt auch Ansparrücklagen und solche Tricks, aber das kannst du einmal machen, nicht jedes Jahr.
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https://youtu.be/fHbyVYNIeEM?si=1bRUt0m3diCO0G03 ok
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AW: Der Abschied vom Auto fällt aus
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Differentialgeometer
Dann musst Du aber nachweisen, dass Du den auch geschäftlich fährst. Diesen Pseudoprinz aus Pforzheim hat sowas ja 3-4 Jahre Knast beschert.
Niemand muss hier was beweisen oder nachweisen. Ich schreibe aus eigener Erfahrung. Die du jederzeit anzweifeln oder googeln und überprüfen kannst.
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AW: Der Abschied vom Auto fällt aus
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Dr Mittendrin
ich kenne ehemalige Geschäftsführer die pleite gingen sich teure Sportwagen leisteten und eine Bilanz verweigerten, als man Neue Geschäftsführerinnen einstellen wollte. Die verarschen Alle, auch die Banken, verweigern die Vorlage der Einnahmen-Überschuss Rechnung. Die leben in Betrugs Absicht vom Unterschlagen von Geld, und suchen nur ständig Blöde, oder Naive