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Thema: Elektromobilität

  1. #3941
    Mitglied Benutzerbild von Olliver
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    Standard AW: Elektromobilität

    Zitat Zitat von Neben der Spur Beitrag anzeigen
    Zwischen 45-50% der in Deutschland Lebenden wohnen im Eigentum .

    Wenn die Ausländerquote auf 50% gestiegen ist , dann leben wahrscheinlich immer noch
    45-50% der Deutschen im Eigentum .
    Ganz sicher, ganz nach der Merkelschen Definition:

    Deutscher ist, wer hier wohnt!
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  2. #3942
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    Standard AW: Elektromobilität

    Zitat Zitat von Olliver Beitrag anzeigen
    Ganz sicher, ganz nach der Merkelschen Definition:

    Deutscher ist, wer hier wohnt!
    Die Neudeutschen sollten einen Weiß-Hellblauen Personalausweis der UNO bekommen !
    Staatsbürger der United Nations .

  3. #3943
    Mitglied Benutzerbild von Olliver
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    Standard AW: Elektromobilität

    Zitat Zitat von Neben der Spur Beitrag anzeigen
    Die Neudeutschen sollten einen Weiß-Hellblauen Personalausweis der UNO bekommen !
    Staatsbürger der United Nations .
    Und glaub mir, DIE KAUFEN dann die Häuser nicht,
    die bekommen sie von der bekloppten Politik GESCHENKT, oder besetzen sie, wie die LinksAutonomen!
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  4. #3944
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    Standard AW: Elektromobilität

    Zitat Zitat von Nathan Beitrag anzeigen
    Soweit korrekt. Nur enthält der Passus mit der Fischpopulation einen fetten Haken: Du musst an Stauanlagen eine den Vorschriften entsprechende Fischtreppe bauen, um eben die Fischpopulation nicht zu gefährden. Das kostet einerseits und frisst andererseits eine Menge Grundstück, die meistens nicht zur verfügung stehen oder schon anderweitig genutzt werden dürfte.

    Davon sind auch Gemeinden und Behörden betroffen. Fischtreppen sind an Staustufen alternativlos.
    Gilt aber nur wenn Du über ein Stauwehr arbeitest und ja, dann sind die Investitionen teilweise so hoch, dass es sich nicht mehr lohnt, selbst wenn Platz vorhanden.

  5. #3945
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    Standard AW: Elektromobilität

    Zitat Zitat von Olliver Beitrag anzeigen
    Das Genehmigungsverfahren samt sämtlichen beteiligten Behörden ist sehr zeitaufwändig und nervig.
    Allein die Fischtreppe wäre mich auf 200.000 Euro gekommen.
    etc. pp.

    Du bist in Deutschland!
    Aaah....jetzed

  6. #3946
    SchwanzusLongusGermanicus Benutzerbild von ABAS
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    Standard AW: Elektromobilität

    Zitat Zitat von Olliver Beitrag anzeigen
    8 Jahre Garantie bei 160.000 km.
    Frage mal einen Mechatroniker der nicht in Vertragswerkstaetten von
    VW oder Tesla arbeitet. Jeder ehrliche Mechatroniker wird Dir sagen
    das Batterien in E-Automobilen wg. der erheblichen Dauerbelastung
    niemals 8 Jahre durchhalten. 5 Jahre Lebensdauer grenzen schon an
    Illusion.

    Ausserdem kann man die Batterien bei E Automobilen nicht einfach
    selbst austauschen und im " Baumarkt " oder Batterienfachhandel
    fuer " kleines Geld " einkaufen.

    Kaeufer von E Automobilen werden daher genauso " beschissen "
    wie die Kaeufer von Smartphones oder Notebooks mit eingebauten
    Akkus. Der Akkutausch ueberschreitet den Zeitwert und daher sind
    alle Smartphones und Notebooks nach 2 Jahren nichts mehr wert.
    Die meisten Smartphonenutzer haengen schon nach 1 Jahr nur noch
    an der Ladesteckdose, weil die Batterien bereits verschliessen sind.

    Du hast mit dem VW Golf ein Produkt gekauft das spaetestens
    nach 5 Jahren nur noch Elektronikschrott ist. Falls Dir die E Karre
    nicht vorher abfackelt koennen wir in 5 Jahren auf diesen Strang
    zurueckkommen oder machen dann einen Heul-Sammelstrang fuer
    betrogene, frustrierte Kaeufer von E Automobilen auf.
    " Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
    Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)

  7. #3947
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    Standard AW: Elektromobilität

    Zitat Zitat von Olliver Beitrag anzeigen
    Die Anlagen damals waren typischweise ca. 5kWp. also statt 5000.- nur 2500.- .......... DAMALS!
    Und sauteuer.

    und eine heute typische Anlage hat 10 kWp.
    Und vorgeschriebene Selbstverbrauchshöhe etc...

    Typische Überschuss-Energien liegen dann bei 3-4000 kWh.
    also 300...........bis....400 Euronen per anno.

    Deshalb sagte ich Kohl nicht fett.
    Denn wenn du darauf alleine deine Finanzierung stützt machst du was falsch.
    Dann lieber Mehr-Verbrauch durch eAuto, da gehen rd. 4000kWh alleine drauf überschlägig!
    Das mit den ca. 50 Cent pro kWh ist noch gar nicht so lange her. Diejenigen Anlagen, die zur Jahrtausendwende in Betrieb gingen, wurden und werden mit 99 Pfennig bzw. 48 Cent vergütet.
    Die 10kWp hatte ich deshalb angenommen, weil Du es mal so rübergebracht hast, dass sich Deine Anlage schon bezahlt hätte, insofern muss sie ja auch schon ein gewisses Alter aufweisen.
    Allerdings hat man früher (Anfang 2000er) die Anlagen rein über den Verdienst durch die Einspeisevergütung beworben, von "Selbstversorger" und "Überschussenergie" war da noch nicht die Rede.
    Du setzt jedoch Deine heutige "Überschussenergie" in Relation zum heutigen Strompreis und das bei einer bereits bezahlten Anlage, ich schrieb aber klar von früheren Zeiten (als die meisten wegen der enorm hohen Vergütung nur einspeisten), alleine schon erkenntlich an meiner Erwähnung der damaligen Vergütungshöhe.

  8. #3948
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    Standard AW: Elektromobilität

    Zitat Zitat von Olliver Beitrag anzeigen
    Dann knallst du halt solar das Doppelte auf die Bude!
    Irgendwann geht Dir das Dach aus - um effektiv 10 Kw zu erzeugen brauchst Du eine 16 Kw-Anlage auf dem Dach (weil je installierten KW-Leistung nur etwa 60% tatsächlich Leistung erbracht wird), sind also ab 160qm benötigte Fläche aufwärts - verdoppelst Du reden wir von einer 32 Kw-Anlage und die ist mindestens 320 qm
    Die Dachfläche eines "normalen" Einfamilienhauses hat aber in den seltensten Fällen (auf einer Seite) 100qm, eher 80, 70 oder gar nur 60qm und damit ist die Aufstellung einer Photovoltaik-Anlage doch deutliche Grenzen gesetzt.

  9. #3949
    SchwanzusLongusGermanicus Benutzerbild von ABAS
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    Standard AW: Elektromobilität

    Zitat Zitat von ABAS Beitrag anzeigen
    Du faellst auf die Milchmaedchenrechnung der E Automobilhersteller herein.
    Ausserdem reichen mir fuer meinen Landrover Diesel voellig die zwei 90 Ah
    12 Volt Johne Deer Strongbox Nutzfahrzeugbatterien. Die sind schuettelfest,
    auslaufsicher und sogar unter Extrembedingungen unzerstoerbar.

    Die Nutzer von E-Golf und Tesla sitzen mit ihren Hintern auf mehreren Tonnen
    Batterien. Das erhoeht nicht nur das Risiko von Kabelbraenden sondern kann
    bei Unfaellen fatale Auswirkungen haben. Batterien sind die gefaehrlichsten
    Komponenten an Kraftfahrzeugen.

    Gerade aufgefallen und daher schiebe ich meinen Betrag nach vorn.

    Man achte auf dem Foto des Tesla Batteriekastens auf die Schweisspunkte
    der Verstrebungen. Die sind in Handarbeit gebraten und der Schweisser
    scheint im Vollsuff gewesen zu sein. Der Kunde sieht natuerlich nicht wie
    Schlechtleistung beim Zusammenbau des Tesla Technikschrott erbracht
    wird, sondern fuehlt es moeglicherweise spaeter bei Unfaellen am eigenen
    Leib.

    Der Betrueger Elon Musk arbeitet vermutlich mit illegalen Einwanderern
    aus Guatemala die einen crashcurs im Punktschweissen bekommen und
    bei Tesla fuer 2 US Dollar pro Stunde Batteriekaesten zusammenbraten.
    " Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
    Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)

  10. #3950
    Herr der Raben Benutzerbild von Hrafnaguð
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    Standard AW: Elektromobilität

    Zitat Zitat von Suedwester Beitrag anzeigen
    Wieso Bodenversiegelung durch Solaranlagen ? 300 m von mir steht
    eine PV-Anlage auf einem ehemaligen Gewerbegrundstueck. Die Anlage
    wurde vor ein paar Monaten erweitert. Da wurde nichts versiegelt.
    Die haben galvanisierte U-Profile in den Boden gerammt und daran
    wurden die Solarpanelen schraeg befestigt. Regenwasser kann weiterhin
    im Boden versickern, es waechst bereits Gras, Kraut....unter den
    Panelen. Die Abstaende der Reihen zueinander sind so breit, dass
    ein Kleinlastwagen locker zwischen allen Reihen fahren kann.
    Es geht hier um eine Gesamtflaeche von ca. 3 Hektar. Da ist nichts
    versiegelt, betoniert..... Auch nicht bei dem alten Teil der Anlage.
    Die gesamte Flaeche wird regelmaessig von einem Wanderschaefer
    und seiner Herde genutzt. Praktisch und sicher, weil alles richtig
    gut eingezaeunt ist. Und an der Nordwestseite wurden sogar noch
    Baeume gepflanzt.

    PS: Und PV-Anlagen auf bereits vorhandenen Daechern (Haeuser,
    Scheunen, Staelle, Garagen, Werkhallen, Buerogebaeude....)
    bedeuten auch keine zusaetzliche Versiegelung -wegen- der PV-Anlage.
    Ja, ich hab mich da ein wenig falsch ausgedrückt. Auf Dächer, ist klar: nein.
    Auf Freiflächen, Wiesen etc: Massive Landschaftsverschandelung, Beeinflussung des Ökosystems.



    "Sollen hingegen Solarparks auf freier Fläche gebaut werden, sieht das anders aus: In der Vergangenheit wurde so die ein oder andere ökologisch wertvolle Fläche verbaut und auf diesem Wege zumindest stark verändert. Nehmen wir an, der Solarpark wird auf einer großen Wiese errichtet. Diese muss für die Montage und spätere Wartung erschlossen werden – dort wo die Fahrzeuge fahren, wird der Boden verdichtet und der Lebensraum verändert, aber auch die umliegenden Lebensräume sind durch den vermehrten Verkehr und Stoffeintrag betroffen. Sollten sensible Arten im Gebiet vorhanden sein, ist davon auszugehen, dass diese verschwinden. Zwar wird durch die Photovoltaikmodule der Boden nicht versiegelt, die ökologischen Standortfaktoren nichtsdestotrotz verändert. So werfen die dachartigen Modelle etwa Schatten oder verteilen den Niederschlag anders auf der Fläche.

    Häufig wird das Gelände zudem eingezäunt, sodass es für größere Tiere als Lebensraum und zur Nahrungssuche nicht mehr erreichbar ist und gegebenenfalls je nach Größe eine Barriere bei Wanderbewegungen darstellt. Nicht zuletzt zeigten Studien, dass sich das ein oder andere Tier, vor allen Dingen aber Wasservögel, irritiert von der schimmernden Oberfläche zeigen und diese irrtümlicheweise für Wasser halten und entsprechend Landemanöver starten".
    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Wenn morgen die Muschelhörner und Trommeln erklingen, dann lasst uns fallen, so leichten Herzens wie die Kirschblüten im linden Frühlingswind.
    Impfpass und mit Sicherheit noch weitere digitale Maßnahmen in diese Richtung:
    Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul,
    ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul

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