





Frage mal einen Mechatroniker der nicht in Vertragswerkstaetten von
VW oder Tesla arbeitet. Jeder ehrliche Mechatroniker wird Dir sagen
das Batterien in E-Automobilen wg. der erheblichen Dauerbelastung
niemals 8 Jahre durchhalten. 5 Jahre Lebensdauer grenzen schon an
Illusion.
Ausserdem kann man die Batterien bei E Automobilen nicht einfach
selbst austauschen und im " Baumarkt " oder Batterienfachhandel
fuer " kleines Geld " einkaufen.
Kaeufer von E Automobilen werden daher genauso " beschissen "
wie die Kaeufer von Smartphones oder Notebooks mit eingebauten
Akkus. Der Akkutausch ueberschreitet den Zeitwert und daher sind
alle Smartphones und Notebooks nach 2 Jahren nichts mehr wert.
Die meisten Smartphonenutzer haengen schon nach 1 Jahr nur noch
an der Ladesteckdose, weil die Batterien bereits verschliessen sind.
Du hast mit dem VW Golf ein Produkt gekauft das spaetestens
nach 5 Jahren nur noch Elektronikschrott ist. Falls Dir die E Karre
nicht vorher abfackelt koennen wir in 5 Jahren auf diesen Strang
zurueckkommen oder machen dann einen Heul-Sammelstrang fuer
betrogene, frustrierte Kaeufer von E Automobilen auf.
" Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)


Das mit den ca. 50 Cent pro kWh ist noch gar nicht so lange her. Diejenigen Anlagen, die zur Jahrtausendwende in Betrieb gingen, wurden und werden mit 99 Pfennig bzw. 48 Cent vergütet.
Die 10kWp hatte ich deshalb angenommen, weil Du es mal so rübergebracht hast, dass sich Deine Anlage schon bezahlt hätte, insofern muss sie ja auch schon ein gewisses Alter aufweisen.
Allerdings hat man früher (Anfang 2000er) die Anlagen rein über den Verdienst durch die Einspeisevergütung beworben, von "Selbstversorger" und "Überschussenergie" war da noch nicht die Rede.
Du setzt jedoch Deine heutige "Überschussenergie" in Relation zum heutigen Strompreis und das bei einer bereits bezahlten Anlage, ich schrieb aber klar von früheren Zeiten (als die meisten wegen der enorm hohen Vergütung nur einspeisten), alleine schon erkenntlich an meiner Erwähnung der damaligen Vergütungshöhe.



Irgendwann geht Dir das Dach aus - um effektiv 10 Kw zu erzeugen brauchst Du eine 16 Kw-Anlage auf dem Dach (weil je installierten KW-Leistung nur etwa 60% tatsächlich Leistung erbracht wird), sind also ab 160qm benötigte Fläche aufwärts - verdoppelst Du reden wir von einer 32 Kw-Anlage und die ist mindestens 320 qm
Die Dachfläche eines "normalen" Einfamilienhauses hat aber in den seltensten Fällen (auf einer Seite) 100qm, eher 80, 70 oder gar nur 60qm und damit ist die Aufstellung einer Photovoltaik-Anlage doch deutliche Grenzen gesetzt.
Gerade aufgefallen und daher schiebe ich meinen Betrag nach vorn.
Man achte auf dem Foto des Tesla Batteriekastens auf die Schweisspunkte
der Verstrebungen. Die sind in Handarbeit gebraten und der Schweisser
scheint im Vollsuff gewesen zu sein. Der Kunde sieht natuerlich nicht wie
Schlechtleistung beim Zusammenbau des Tesla Technikschrott erbracht
wird, sondern fuehlt es moeglicherweise spaeter bei Unfaellen am eigenen
Leib.
Der Betrueger Elon Musk arbeitet vermutlich mit illegalen Einwanderern
aus Guatemala die einen crashcurs im Punktschweissen bekommen und
bei Tesla fuer 2 US Dollar pro Stunde Batteriekaesten zusammenbraten.
" Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)
Ja, ich hab mich da ein wenig falsch ausgedrückt. Auf Dächer, ist klar: nein.
Auf Freiflächen, Wiesen etc: Massive Landschaftsverschandelung, Beeinflussung des Ökosystems.
"Sollen hingegen Solarparks auf freier Fläche gebaut werden, sieht das anders aus: In der Vergangenheit wurde so die ein oder andere ökologisch wertvolle Fläche verbaut und auf diesem Wege zumindest stark verändert. Nehmen wir an, der Solarpark wird auf einer großen Wiese errichtet. Diese muss für die Montage und spätere Wartung erschlossen werden – dort wo die Fahrzeuge fahren, wird der Boden verdichtet und der Lebensraum verändert, aber auch die umliegenden Lebensräume sind durch den vermehrten Verkehr und Stoffeintrag betroffen. Sollten sensible Arten im Gebiet vorhanden sein, ist davon auszugehen, dass diese verschwinden. Zwar wird durch die Photovoltaikmodule der Boden nicht versiegelt, die ökologischen Standortfaktoren nichtsdestotrotz verändert. So werfen die dachartigen Modelle etwa Schatten oder verteilen den Niederschlag anders auf der Fläche.
Häufig wird das Gelände zudem eingezäunt, sodass es für größere Tiere als Lebensraum und zur Nahrungssuche nicht mehr erreichbar ist und gegebenenfalls je nach Größe eine Barriere bei Wanderbewegungen darstellt. Nicht zuletzt zeigten Studien, dass sich das ein oder andere Tier, vor allen Dingen aber Wasservögel, irritiert von der schimmernden Oberfläche zeigen und diese irrtümlicheweise für Wasser halten und entsprechend Landemanöver starten".
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Wenn morgen die Muschelhörner und Trommeln erklingen, dann lasst uns fallen, so leichten Herzens wie die Kirschblüten im linden Frühlingswind.
Impfpass und mit Sicherheit noch weitere digitale Maßnahmen in diese Richtung:
Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul,
ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul
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