



Doch, der Einsatzleiter gehört mindestens seines Postens enthoben. Andernfalls gesteht das Risiko, daß er in zukünftigen ähnlichen Situationen wieder Menschenleben gefährdet. Sollte es tatsächlich so sein, daß ein Einsatzleiter diese Aktion angeordnet hat, dann gehört dieser wegen fahrlässiger Gefährdung von Menschenleben vor Gericht gestellt. Warum ist er eigentlich nicht selbst ins Wasser gegangen?




Komm wieder runter vom hohen Ross, dan weißt Du wie es gemeint ist.
Klopperhorst beschreibt keine Schadenfreude, auch wenn er aus Wut den Begriff "Freude" benutzt hat. Was er mit "sich freuen" umschreibt ist Wut, eine natürliche Antireaktion auf eine unsere physische Existenz bedrohende Gefahr.
Es geht um eine instinktive Erleichterung, nichts anderes als instiktive Abwehrreflexe, die automatisch (sofern nicht durch kulturelle Indoktrination vorübergehend überdeckt) aktiviert werden, wenn die eigenen elementaren Lebensgrundlagen in Gefahr sind und die Personen, durch die sie gefährdet sind "aus dem Gefecht gezogen" werden. Auf welche Weise dies geschieht interessiert einen dann schlicht nicht. In der unter den gegenwärtigen Verdrängungsprozessen völlig logischen Wut in menschliche Sprache in gefasst, klingt das nicht edel und prestigeträchtig sondern eben oft sarkastisch, ist aber eine natürliche Reaktion praktisch JEDES Menschen. Manche formulieren es dann eben je nach persönlichem Temperament anders oder auch kalkuliert und rufschonend euphemistischer und ohne Verbitterung, andere leugnen diese Gefühle gleich ganz, weil sie im gegenwärtigen Wertesystem statusschädigend sind. Die Frage ist also nur, ob wir so ehrlich sind uns dies einzugestehen oder nicht.
Die Wahrheit ist: kein Einheimischer hat mit dem ertrunkenen Orientalen Mitleid, auch wenn manche von sich das Gegenteil glauben. Niemand! Es interessiert niemanden.
Die meisten Menschen sind nur so indoktriniert und gleichzeitig materiell abgesichert, also so sorgenfrei, daß sie sich den Luxus leisten können den existenzgefährdenden Konkurrenzkampf zu ignorieren und über diejenigen, die ihn nicht ignorieren die Nase zu rümpfen. Vielen ist dann ihr sozialer Status wichtiger, solche Ereignisse sind eine gute Gelegenheit um diesen aufzupolieren und ihre wahren Gefühlsreaktionen werden geleugnet.
Ich bin ehrlich: wenn ich bspw. lese, daß im Mittelmeer ein vollbesetztes Migrantenboot unterging und 500 Menschen ihr Leben verloren, dann verspüre ich totales Desinteresse oder Erleichterung, manchmal auch berechnende Genugtuung.
Es ist natürlich nicht so, daß mich Bilder von am Strand angespülten Wasserleichen in irgendeiner Weise erfreuen würden, sie lassen mich stattdessen einfach nur kalt. Wenn ich in mich horche ist da angesichts unserer existenzgefährdenden Lage nichts, rein gar nichts, nicht eine homöopathische Spur von Mitleid gegenüber solchen Ertrunkenen. Manchmal tatsächlich Genugtuung, obwohl mir rein verstandesmäßig klar ist, daß die Ertrunkenen nur arme Schweine auf der Suche nach einem besseren Leben sind. Aber in der Masse sind sie primär eben eine Gefahr für unsere Existenz. Und wenn ein solches Boot voller afrikanischer Glücksritter vom Meer verschluckt wird, dann ist eine Bootsladung dieser Gefahren weg. Das ist eine objektive Tatsache. Der Reflex auf solche Nachrichten ist ein kurzer Hauch von Erleichterung, die freilich nur trügerisch ist, da ein untergegangenes Schiff ein Tropfen auf den heißen Stein ist und sofort politisch ausgeschlachtet wird, um den komfortablen steuerfinanzierten Pendlerverkehr der Marineeinheiten diverser EU-Staaten im Dienste der Schlepper zu rechtfertigen.
Ich halte nüchternes kaltblütiges Desinteresse am Schicksal dieser Menschen im gegenwärtigen Zusammenhang für die einzig gesunde und absolut lebensnotwendige Haltung und alles andere für krank, für eine gefährliche Fehlfunktion. Das erzähle ich auch allen Leuten in Gesprächen zum Thema Asyl. Tatsächlich natürlich kaum jemand unter dieser Fehlfunktion, denn in diesem Zusammenhang bekundetes Mitleid ist praktisch immer gespielt, gespielt vor anderen und in der Regel genauso vor sich selbst. Homo Sapiens sollte eigentlich Homo Actor oder Homo Mendax heißen. Die verheerende Wirkung ist dabei freilich dieselbe wie im Falle echten deplazierten Mitleids.
DU schwingst hier aber auch eine große Klappe!
Nach Nachrichtenlage hatte ein Anwohner beobachtet, wie einer von den Hydranten abgesoffen ist!!! Und hat DANN die Feuerwehr informiert, die in der Nähe einen Keller auspumpte!
Allein DAS dürfte schon 2 - 3 Minuten gedauert haben. Und nach DER Zeit brauchst du einen gar nicht mehr raus ziehen!
Und nicht vergessen, das war ja Wasser, in dem sich aller möglicher Schutt befinden konnte! Glas, Balken etc.
Und da hättest DU einen anderen IN DIESES Wasser geschickt?
DU hast einen DACHSCHADEN! DU bis doch VON SINNEN!
Genau. Die Typen haben einfach geplündert. Raffgierig und strunzdumm in Kombination.
Aber als darüber berichtet wurde, war vermutlich noch nicht klar, um welchen Menschenschlag es sich gehandelt hat. Sonst hätte man dieses Detail sicher gleich weggelassen. Jetzt liest man darüber ja auch nichts mehr...
Ich fordere regelmäßige Drogentests und psychologische Begutachtungen regierender Politiker. Die fliegen die größeren Flugzeuge!
Etwas Erfreuliches für die Makaberen unter euch:
[Links nur für registrierte Nutzer]Ein 23-jähriger Flüchtling aus dem Iran ist am Freitagnachmittag beim Baden im Achterdieksee in Bremen-Oberneuland ertrunken.
¡VIVA LA LIBERTAD, CARAJO!
Eher nicht.
Der Streitpunkt ist das die Doofmuslime sich freiwillig .. passender ist MUTWILLIG in Gefahr begeben haben um ihren saudummen Spieltrieb
(oder Plünderung?) auszuleben (durch die Blume wurde geschrieben das sie plünderten. Stichwort: Fahrradhelme).
Selbst wenn der Feuerwehrmann besser gesichert gewesen wäre, z. b. dadurch dass das letzte Ende des Seils auf Helferseite um einen Pfeiler
geschlungen wird ist die Gefahr nicht gering das der Feuerwehrmann/Retter durch Trümmerteile im schnell fließendem Wasser verletzt wird.
Hätte er es nicht gemacht wäre er heute nicht bekannt. Niemand hätte ihm Vorwürfe machen können.
„Wir schaffen Institutionen, Regierungen und Schulen, um uns im Leben zu helfen, doch jede Institution entwickelt nach einer Weile die Tendenz, sich nicht mehr so zu verhalten, als sollte sie uns dienen, sondern als sollten wir ihr dienen.
Das ist der Moment, wenn das Individuum mit ihnen in Konflikt gerät.“
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