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Thema: Sterben für den Flüchtilant

  1. #161
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    Standard AW: Sterben für den Flüchtilant

    Zitat Zitat von Chronos Beitrag anzeigen
    Nee, das ist überhaupt nicht am Thema vorbei!

    Versetze dich doch einfach mal in die Lage eines Feuerwehrmannes, der zu einer lichterloh brennenden Asylantenunterkunft gerufen wurde, weil wieder mal einer dieser Vollspacken seine Matratze abgefackelt hat.

    Du weisst, dass noch einige dieser Leute drin sind und du mit hoher Wahrscheinlichkeit dein Leben aufs Spiel setzt, wenn du da hinein gehst.

    Würdest du hineingehen?
    In Berlin werden bei fast jedem größeren Einsatz, bei dem es unter den Geschädigten auch Orientalen gibt, die Rettungskräfte von Museln tätlich angegriffen.
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  2. #162
    Der mit den Wölfen Tanzt Benutzerbild von Wolf Fenrir
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    Standard AW: Sterben für den Flüchtilant

    Zitat Zitat von wtf Beitrag anzeigen
    Rettungskräfte machen beim Einsatz keinen Unterschied. Das ist gut so.
    Nur zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die Menschliche Dummheit.

    Beim Universum bin ich mir nicht sicher.

    Einstein

  3. #163
    Der Richtige Benutzerbild von Sven71
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    Standard AW: Sterben für den Flüchtilant

    Zitat Zitat von Klopperhorst Beitrag anzeigen
    Der naive Helfer bezahlte seinen universellen Altruismus mit dem Leben.

    ---
    Das halte ich für völlig daneben. Jeder Helfer weiß, daß er sein Leben bei jeder Aktion aufs Spiel setzt. Wäre es anders, bedürfte es auch keiner Helfer. Von Naivität kann daher keine Rede sein.
    Ebensowenig hat sich der Mann einfach spontan in die Fluten gestürzt, sondern war mit einem Seil gesichert, das von fast 20 Menschen gehalten wurde. Die Kräfte der Wasserströmung waren dennoch größer.

    Ansonsten schließe ich mich einem der Vorredner an: Auf das Niveau der Komatreter müssen wir nicht sinken. Nichts spricht dagegen, einen ggf. geretteten Muslim anschließend auszuweisen. Ihn sehenden Auges mit einem Lächeln auf den Lippen ersaufen lassen, ist nicht deutsch, nicht ritterlich, sondern schlicht erbärmlich und verdächtig muslimesk.
    "200 goals isn't a plan. It's a wishlist!"
    Dr. Jordan Peterson zu den Zielen des Pariser Klimaabkommens



  4. #164
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    Standard AW: Sterben für den Flüchtilant

    Zitat Zitat von Sven71 Beitrag anzeigen
    Das halte ich für völlig daneben. Jeder Helfer weiß, daß er sein Leben bei jeder Aktion aufs Spiel setzt. Wäre es anders, bedürfte es auch keiner Helfer. Von Naivität kann daher keine Rede sein.
    Ebensowenig hat sich der Mann einfach spontan in die Fluten gestürzt, sondern war mit einem Seil gesichert, das von fast 20 Menschen gehalten wurde. Die Kräfte der Wasserströmung waren dennoch größer.

    Ansonsten schließe ich mich einem der Vorredner an: Auf das Niveau der Komatreter müssen wir nicht sinken. Nichts spricht dagegen, einen ggf. geretteten Muslim anschließend auszuweisen. Ihn sehenden Auges mit einem Lächeln auf den Lippen ersaufen lassen, ist nicht deutsch, nicht ritterlich, sondern schlicht erbärmlich und verdächtig muslimesk.


  5. #165
    Mitglied Benutzerbild von Rumburak
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    Standard AW: Sterben für den Flüchtilant

    Zitat Zitat von Gryphus Beitrag anzeigen
    Meh, das Leben eines Europäers sollte niemals gegen das Leben eines Eindringlings getauscht werden, aber mal ehrlich – der Rettungshelfer hat mehr als Pflichtbewusst seinen Job erfüllt. Wenn man seine Verantwortung als solcher ernst nimmt fragt man sowieso niemals danach, wen man retten will und wen nicht. Der Fall ist tragisch, aber schlecht machen sollte man die Selbstlosigkeit dieses Mannes nicht. Anders als z. B. bei irgendwelchen Dummhelfern, die in Flüchtlingsheimen ihr soziales Credo unter Beweis stellen wollen und dann verdient von ihren Lieblingen vergewaltigt, misshandelt, beleidigt oder ausgeraubt werden.
    Grün geht leider grad nicht.

  6. #166
    Mitglied Benutzerbild von Schwabenpower
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    Standard AW: Sterben für den Flüchtilant

    Zitat Zitat von Sven71 Beitrag anzeigen
    Das halte ich für völlig daneben. Jeder Helfer weiß, daß er sein Leben bei jeder Aktion aufs Spiel setzt. Wäre es anders, bedürfte es auch keiner Helfer. Von Naivität kann daher keine Rede sein.
    Ebensowenig hat sich der Mann einfach spontan in die Fluten gestürzt, sondern war mit einem Seil gesichert, das von fast 20 Menschen gehalten wurde. Die Kräfte der Wasserströmung waren dennoch größer.

    Ansonsten schließe ich mich einem der Vorredner an: Auf das Niveau der Komatreter müssen wir nicht sinken. Nichts spricht dagegen, einen ggf. geretteten Muslim anschließend auszuweisen. Ihn sehenden Auges mit einem Lächeln auf den Lippen ersaufen lassen, ist nicht deutsch, nicht ritterlich, sondern schlicht erbärmlich und verdächtig muslimesk.
    Ein Seil ist schon völlig falsch. Alleine dafür gehört der Einsatzleiter an den Pranger. Die Gefahr des Reißens muß ihm bekannt sein. Ohne Taucherausrüstung und fachgerechte Sicherung hätte da keiner reinspringen dürfen.

    Möglicherweise bekommt das unglückliche Opfer sogar noch Probleme mit der Versicherung.

  7. #167
    Mitglied Benutzerbild von Chronos
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    Standard AW: Sterben für den Flüchtilant

    Zitat Zitat von Sven71 Beitrag anzeigen
    Das halte ich für völlig daneben. Jeder Helfer weiß, daß er sein Leben bei jeder Aktion aufs Spiel setzt. Wäre es anders, bedürfte es auch keiner Helfer. Von Naivität kann daher keine Rede sein.
    Ebensowenig hat sich der Mann einfach spontan in die Fluten gestürzt, sondern war mit einem Seil gesichert, das von fast 20 Menschen gehalten wurde. Die Kräfte der Wasserströmung waren dennoch größer.

    Ansonsten schließe ich mich einem der Vorredner an: Auf das Niveau der Komatreter müssen wir nicht sinken. Nichts spricht dagegen, einen ggf. geretteten Muslim anschließend auszuweisen. Ihn sehenden Auges mit einem Lächeln auf den Lippen ersaufen lassen, ist nicht deutsch, nicht ritterlich, sondern schlicht erbärmlich und verdächtig muslimesk.
    Das hat in dieser brutalen Konsequenz meines Wissens hier auch niemand geschrieben.

    Aber es gibt einen schmalen Grat zwischen verantwortungsvollem Handeln und Fahrlässigkeit - und dieser Grat ist in diesem Fall vom Einsatzleiter eindeutig überschritten worden. Wie ich annehme, aufgrund des gesellschaftlichen Drucks in Bezug auf das Asylantenthema.

    Man lässt keinen Helfer an einem Seil in eine reissende Flutwelle stapfen, in der Autos wie Korken abgetrieben werden, ebenso wenig wie ein Bergrettungs-Hubschrauberpilot so nahe an einen Felsvorsprung fliegen würde, dass es ihm die Rotorblätter zerfetzt.

  8. #168
    Mitglied Benutzerbild von Schwabenpower
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    Standard AW: Sterben für den Flüchtilant

    Zitat Zitat von Chronos Beitrag anzeigen
    Das hat in dieser brutalen Konsequenz meines Wissens hier auch niemand geschrieben.

    Aber es gibt einen schmalen Grat zwischen verantwortungsvollem Handeln und Fahrlässigkeit - und dieser Grat ist in diesem Fall vom Einsatzleiter eindeutig überschritten worden. Wie ich annehme, aufgrund des gesellschaftlichen Drucks in Bezug auf das Asylantenthema.

    Man lässt keinen Helfer an einem Seil in eine reissende Flutwelle stapfen, in der Autos wie Korken abgetrieben werden, ebenso wenig wie ein Bergrettungshubschrauber so nahe an einen Felsvorsprung fliegen würde, dass es ihm die Rotorblätter zerfetzt.
    Eben. Ergebnis sieht man ja und war zu erwarten.

    Risiko ist eben aus Eintrittswahrscheinlichkeit und Folgen zusammen gesetzt.

    Eintrittswahrscheinlichkeit hoch, Folgen tödlich. Was bedeutet das wohl für das Risiko?

  9. #169
    SÖDER MUSS WEG! Benutzerbild von Heinrich_Kraemer
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    Standard AW: Sterben für den Flüchtilant

    Zitat Zitat von Chronos Beitrag anzeigen
    Man lässt keinen Helfer an einem Seil in eine reissende Flutwelle stapfen, in der Autos wie Korken abgetrieben werden, ebenso wenig wie ein Bergrettungs-Hubschrauberpilot so nahe an einen Felsvorsprung fliegen würde, dass es ihm die Rotorblätter zerfetzt.
    Laut Locus stapfte dieser sogar nicht mal einfach so los, sondern wurde ins tiefe Wasser "hinabgelassen". Umso unnachvollziehbarer diese Entscheidung. Wieso dem Opfer nicht das Seil mit Schlinge zuzuwerfen versuchen, wenn möglich, wieso nicht einen Rettungsring mit Seil, was für Wasserrettung obligatorisch? Zudem besteht ja einfach mal so angebunden die Gefahr der Strangulation, des Zudrückens des Brustkorbs mit Ohnmächtigkeit, oder ist der Feuerwehrmann mit Kletterausrüstung da reingegangen? Und dann sollte sich das Opfer zusätzlich an diesem noch festhalten, oder wie?

    Was mir allerdings auffällt ist, daß die Berichterstattung der Medien hier in diesem speziellen Zusammenhang einen riesen Bogen um den Immigrationshintergrund des Opfers macht. Sie werden schon genau wissen warum! Denn sonst könnte die Motivation für diese fatale Entscheidung in einem ganz anderen Zusammenhang erscheinen, der u.a. auf die Massendressur durch die lieben Medien verweisen könnte.

    Ein Mann, der dort im Wasser stand, wurde plötzlich unter die Unterführung gesogen und drohte zu ertrinken. Die Feuerwehr versuchte den Mann retten, doch die Rettungsaktion ging schief: Sowohl der Feuerwehrmann, der ins tiefe Wasser mit einer Leine gelassen wurde, als auch der Schwimmer werden nach unten gesogen und tauchten nicht wieder auf.
    (...)
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    Heizerist in Ben Ephraims Gemeinde.

  10. #170
    Mitglied Benutzerbild von Schwabenpower
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    Standard AW: Sterben für den Flüchtilant

    Zitat Zitat von Heinrich_Kraemer Beitrag anzeigen
    Laut Locus stapfte dieser sogar nicht mal einfach so los, sondern wurde ins tiefe Wasser "hinabgelassen". Umso unnachvollziehbarer diese Entscheidung. Wieso dem Opfer nicht das Seil mit Schlinge zuzuwerfen versuchen, wenn möglich, wieso nicht einen Rettungsring mit Seil, was für Wasserrettung obligatorisch? Zudem besteht ja einfach mal so angebunden die Gefahr der Strangulation, des Zudrückens des Brustkorbs mit Ohnmächtigkeit, oder ist der Feuerwehrmann mit Kletterausrüstung da reingegangen? Und dann sollte sich das Opfer zusätzlich an diesem noch festhalten, oder wie?

    Was mir allerdings auffällt ist, daß die Berichterstattung der Medien hier in diesem speziellen Zusammenhang einen riesen Bogen um den Immigrationshintergrund des Opfers macht. Sie werden schon genau wissen warum! Denn sonst könnte die Motivation für diese fatale Entscheidung in einem ganz anderen Zusammenhang erscheinen, der u.a. auf die Massendressur durch die lieben Medien verweisen könnte.
    Der wird schon das Geschirr getragen haben. Nur sind unter Wasser, gerade wenn da ein Auto steht, scharfe Kanten zu erwarten. Kunststoffseile gehen also nicht. Stahlseilen fehlt die Elastizität und man kann sie nicht richtig festhalten.

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