
Zitat von
RUMPEL
Was mich jetzt ankotzt, ist die Berichterstattung über die armen "Verfolgten", die jetzt in "unmenschlichen Behausungen", also in ZELTEN, bei "unerträglicher Hitze" (40°) zubringen müssen. Sie VERLANGEN jetzt "menschenwürdigere Behandlung" und Unterbringung in "festen Häusern".
Was denken sich dieses faule Negerpack und die Herrschaften aus dem Balkan eigentlich? Warum bleiben sie nicht in Afrika oder im Kosovo? Dort haben sie reichlich Gelegenheit, IHR LAND aufzubauen und sich um ihre Familien zu sorgen.
Ich war selbst Flüchtling in meiner Kindheit und musste im Alter von 5 Jahren zusammen mit meiner Mutter den weiten Weg vom Osten nach Berlin mitten im Winter bei minus 30-25 °C zum Teil ZU FUSS zurücklegen bei Eis und Schnee. ÜBERNACHTUNG? Im Wald unter Bäumen, manchmal in eiskalten Eisenbahnwaggons, häufig mal in einer Scheune, oftmals auf der Landstraße ... und wenn wir Glück hatten, trafen wir in einem Ort auf das ROTE KREUZ , das uns in Schulen unterbrachte. Und immer im Rücken die RA und von oben die Tiefflieger, die uns bombardierten und aus Maschinengewehren "bedienten".
Als wir dann endlich nach langen Wochen Berlin erreichten, war die Stadt von unseren "Befreiern" bereits in Schutt und Asche gelegt worden. Eine - wenn auch nur vorübergehende - feste Unterkunft war fast nicht möglich. Man war auf die Hilfe anderer Leute angewiesen, Verwandte, Bekannte von früher, Fremde. Ja, es gab auch Zwangseinweisungen, und beglückt waren die Wohnungsinhaber auch nicht immer. Nur einen Unterschied gab es schon: WIR haben uns nicht beklagt, sondern waren dankbar für jede Hilfe, Hilfe, wie ich sie auch Flüchtlingen aus Syrien zuteil werden lassen kann. Diese kommen tatsächlich in den allermeisten Fällen in größter Not hierher. Manche kommen bei Verwandten unter, die schon länger hier leben, wobei man sicher fragen muss, warum junge Männer nicht in ihrer Heimat Versuche unternehmen, an den Verhältnissen dort etwas zu ändern. Aber außer viel Geschrei FÜR oder GEGEN Assad kommt da nichts. Jedoch selbst bei den Syrern ist die Zahl der Flüchtlinge im Vergleich gering zu den anderen Leuten z. B. aus Afrika, die aus rein "wirtschaftlichen Gründen" hier "einwandern".
Warum diese jungen Leute nicht in Zelten übernachten sollen, erschließt sich mir auch nicht. Unsere Jungs von der Bundeswehr gehen Sommers wie Winters (auch bei minus 10-20, wenn's sein muss) "ins Gelände" und übernachten dort. In einem Krieg müssten sie es ohnehin. Nie hat jemand dieses als "menschenunwürdig" empfunden.
Und für die "Hygiene" in den Zeltdörfern dürfte auch ausreichend gesorgt sein. Es fehlt an nichts... NUR: ... sauber halten können diese Herrschaften ihre Scheißhäuser und -buden wohl noch selbst. Und bis zu ihrer Abreise wird's ja wohl auch nicht sooo lange dauern.
Ich kann die idiotische Berichterstattung und das Gejammer über und von diese(n) sog. "Flüchtlinge(n)" nicht mehr hören.
Rettung aus Seenot im Mittelmeer? Ja, das kann man machen. Es besteht aber kein Grund, die freiwillig in "Seenot" geratenen Leute in Italien an Land zu setzen. Man kann sie an Bord nehmen und in Libyen wieder an Land setzen. Alles andere ist Unsinn.