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Thema: Sammelstrang: Flüchtlinge/ Asylbewerber

  1. #9401
    Mitglied Benutzerbild von Rolf1973
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    Standard AW: Sammelstrang: Asylbewerber

    Zitat Zitat von Geronimo Beitrag anzeigen
    Nun ja. Heute bei uns im Lokalfunk (in Westfalen) die Nachricht, das immer mehr freiwillige Helfer (auch von THW, Feuerwehr, DRK usw.) nicht mehr bereit sind Dienst zu tun. Wegen Übergriffen der Refjudschies. Speziell weibliche "Freiwillige" schmeißen hin. Warum können wir uns denken. Alles das läßt hoffen.
    War tatsächlich von "Übergriffen"* die Rede? Sonst wird dieser Begriff doch nur gebraucht, wenn es um "rechten
    Terror"-sprich: friedliche Proteste von überrumpelten und terrorisierten Einheimischen gegen Biomüll-Heime-geht.
    Obwohl es moralisch völlig legal ist, den Siedlern, Sozialtouristen und Freibeutern unmissverständlich zu zeigen,
    dass sie als der Abschaum der Art Homo Sapiens nicht das Recht haben, sich hier aufzuhalten.-Es müssen noch
    viel mehr Helfer hinschmeißen, sollen doch die führenden Umvolkungsaktivisten selbst an die "Front" gehen! Und
    wer sich weigert oder desertiert, wird ........... *Wunschtraum, nichts weiter* Sch...ade....

    *Wurde aber bestimmt runtergespielt nach dem Motto "nun ja, Einzelfälle wird es immer geben.....", näch?
    “What exactly is your ‘fair share’ of what someone else has worked for?”
    Thomas Sowell

  2. #9402
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    Standard AW: Sammelstrang: Asylbewerber

    In diesem Text aus "meiner" Regionalzeitung sieht man hervorragend, was eigentlich schief läuft:
    Angst ein schlechter Ratgeber

    Tirschenreuth. (bz) Die Flüchtlingswelle rollt. Und an Stammtischen und in Internetforen machen nicht immer gastfreundliche Parolen die Runde. Da wissen die einen angeblich von "Anbaggern unserer Frauen" und ansteckenden Krankheiten, die anderen von Markenklamotten und Luxus-Handys. Signale, die aufhorchen lassen. Und sie kommen nicht allein vom rechten Rand.

    Rassistische und menschenfeindliche Strömungen macht seit geraumer Zeit auch das Netzwerk "Aktiv gegen Rechts" aus. Vor fünf Jahren gegründet, weil hier im Landkreis neonazistische Kleingruppen mit Aufmärschen und Konzerten rechter Bands und Liedermacher vor allem eine jugendliche Klientel gesucht hat, machen heute eher "diese blöden Sprüche aus der Mitte der Gesellschaft" Sorgen, wie es Arno Speiser formuliert.

    Die hört und liest der regionale Berater gegen Rechtsextremismus mittlerweile immer öfter von ansonsten unbescholtenen Familienvätern und braven Hausfrauen. "Da werden mit Vorurteilen plötzlich neue Feindbilder aufgebaut." Freilich weiß auch Regionaldekan Georg Flierl von den Ängsten und Sorgen vieler Menschen vor dem Unbekannten, das mit der Asylproblematik auf sie zukommt. "Aber Angst war schon immer ein schlechter Ratgeber." Flierl verweist auch auf das Grundgesetz. "Wir haben da einen Auftrag zu erfüllen. Nicht umsonst genießen politisch Verfolgte das Recht auf Asyl."

    Die Leute mitnehmen, sie mit Fakten und Hintergrundwissen zu versorgen, das ist auch ein Anliegen von Rainer Fischer, einem der Sprecher des Netzwerks. "Wir müssen Transparenz unter die Menschen bringen." Und da sieht Thomas Döhler auch die große Politik in der Pflicht. "Wenn es heißt, wegen der Mehrausgaben für Flüchtlinge und Asylbewerber können wir jetzt dies und das nicht fördern, dann schürt das nur die Vorurteile."

    Die wollen Arno Speiser und seine Mitstreiter abbauen. Nicht mit großen Demonstrationen auf der Straße, sondern mit gezielten Aktionen. Etwa indem sie Mo Asumang in die Schulen holen, zu einer Lesung am 7. Oktober mit der Schriftstellerin und Zeitzeugin Dagmar Nick einladen oder im Spätherbst Peter Ohlendorf, den Autor des Films "Blut muss fließen", erzählen lassen.

    Das Netzwerk hofft aber vor allem auf Aktionen von Vereinen, Gruppen, Organisationen oder auch von Zivilpersonen. Dabei geht es nicht allein gegen Rechtsextremismus, sondern auch gegen Gewalt und Menschenfeindlichkeit ganz allgemein.
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    Kernpunkte:
    Flierl verweist auch auf das Grundgesetz. "Wir haben da einen Auftrag zu erfüllen. Nicht umsonst genießen politisch Verfolgte das Recht auf Asyl."
    POLITISCH VERFOLGTE! Ja eben, Kreuzdonnerwetter. POLITISCH VERFOLGTE. Dass aber bei uns in der Pampa und auch andernorts nur ein Bruchteil der Neuankömmlinge politisch Verfolgte sind, ist doch das Grundproblem. Das wird aber einfach negiert, nein, nicht negiert. Es wird einfach unter den Tisch gekehrt.

    Dann sollen noch Mo Asumung und Dagmar Nick eingeladen sowie Ohlendorfs Film gezeigt werden, die ABSOLUT NICHTS mit der Problematik zu tun haben, sondern wieder jedwede Kritik oder jedwede Ablehnung der derzeitigen Zustände glasklar mit Rassismus, Neonazismus oder einfachem (Zu-)Rechts-Sein gleichsetzen.

    Man nimmt ein Thema her und verwandelt dies komplett in ein anderes. Man nimmt die Sorgen der Bürger her, dichtet diese um und macht aus den Sorgen rechtes Gedankengut. Das ist Absurdistan pur!

    Dieses besagte Tirschenreuth hat seit Jahren ein Asylantenheim, in dem vormals sozusagen "nur" Syrer, Afghanen oder Irakis lebten und mittlerweile ("komischerweise") zu mindestens 50% auch Schwarzafrikaner oder Menschen vom Balkan Zuflucht finden. Neuerdings wurde auch die Schulturnhalle des örtlichen Gymnasiums zur Erstunterkunft umfunktioniert. In einer wirtschaftlich relativ schwachen Region wundert man sich nun also darüber, dass es den Leuten langsam zu viel wird? Warum? Wo ist denn da verdammt nochmal das Hirn? Drogen und Alkohol sind in der Unterkunft seit jeher ein Problem. So gut wie keiner, der länger im Asylantenheim war, hat einen Job, da so gut wie alle keine Ausbildung haben oder, falls sie eine besitzen, die für den hiesigen Markt nichts wert ist.

    Noch lächerlicher wird das Ganze, wenn bereits unter der Überschrift versucht wird zu polemisieren:
    - "Anbaggern unserer Frauen": zwar medial hier noch nicht bekannt, aber dafür andernorts umso mehr
    - "ansteckende Krankheiten": na zumindest wurde in der Erstunterkunft nach einigen Tagen bereits festgestellt, dass da die Läuse kursierten
    - "Markenklamotten"/"Luxus-Handys": ja, genauso sieht man sie im örtlichen Edeka einkaufen. In Nike, Adidas und Co. sowie mit einem Samsung Galaxy in der Hand.


  3. #9403
    Vorher Veltins007 Benutzerbild von Krombacher007
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    Standard AW: Sammelstrang: Asylbewerber

    Lasst ruhig weiter dieses kulturfremde Volk hinein, denn um so eher kommt man zu der Frage, welche ich vor Jahren schon formuliert habe und welche seitdem öfters schon geteilt wurde

    Multikulti: Die Vivisektion einer Nation
    9. Juni 2009

    Würde denn eine multikulturelle Gesellschaft überhaupt funktionieren? Und ich bitte jetzt nicht das üblich geprägte sozialromantische Bild von vielen, friedlich miteinander lebenden Menschen verschiedener Kulturen im Kopf zu haben, sondern möchte auf die Probleme aufmerksam machen, die bei einer Gesellschaftsform des Multikulturalismus auftreten.

    Prämisse ist also die soziologisch beschriebene Form des Multikulturalismus und dies ist nämlich exakt die Gesellschaftsform, die von politischen Befürwortern befürwortet wird, ohne dabei die Widersprüchlichkeiten des multikulturellen Denkens zu erwähnen, denn dies ist eigentlich auch nicht mehr als die Fortsetzung des Kulturrelativismus (nur diesmal mit anderen Mitteln).

    Jahrelang war die Vorstellung der Idee einer multikulturellen Gesellschaft so tonangebend, dass es schon fast als selbstverständlich galt, diese Form des Zusammenlebens befürworten zu müssen. Abweichler wurden geradezu wie Ketzer gejagt und politisch demontiert. Doch zum Glück ist mittlerweile eine Änderung der Denkrichtung feststellbar und nach mehr als 10 Jahren diktierter Debatte entfernt man sich in der westlichen Welt wieder von diesen Lehransätzen. Die in Gang gekommene Bewegung betont nun wieder die geteilte Staatsbürgerschaft.

    Wenn mit Multikulturalismus suggeriert werden soll, dass die Gesellschaft durch den Einfluss der weltweiten Migration bunter wird, dann lässt sich dagegen erst einmal nicht viel sagen. Es scheint allgemein akzeptiert zu sein, dass eine solche Gesellschaft Raum schaffen muss, indem sie zum Beispiel die Vorschriften über das Bestattungswesen anpasst oder Gebetsräume eröffnet, um etwa die religiösen Rituale von Hindus oder Muslimen zu ermöglichen. Auch die Anerkennung religiöser Feiertage kann als ein Entgegenkommen betrachtet werden.

    Doch auch jenseits der Betonung des Pluralismus, der im Prinzip jede offene Gesellschaft kennzeichnet, und jenseits der praktischen Anpassungen, die neuen Religionen und Lebensstilen Raum geben wollen, hat sich ein weiterführender Gedanke entwickelt. Es geht um die Vorstellung, dass eine Gesellschaft aus mehr oder weniger selbstständigen kulturellen Gemeinschaften gebildet wird, die in vielerlei Bereichen wie Rechtsprechung, Bildungswesen und Arbeitsmarkt unabhängig voneinander behandelt werden sollten.

    Ein Einwand gegen diese Herangehensweise ist zunächst die Art, wie Menschen im Namen des kulturellen Pluralismus in ethnische Kategorien gedrängt werden. Auf Basis der Vorstellung einer „Integration unter Beibehaltung der eigenen Identität“ wurde eine Form des Respekts praktiziert, die die Menschen in ihrer Freiheit, ihrem Leben selbst einen Rahmen zu geben, beeinträchtigt hat. Letztendlich führte dies dazu, dass ein Brauch wie Ehrenmord jahrelang ignoriert wurde, obwohl es zahlreiche Opfern gegeben hat. Dem Konservatismus von Gruppenkulturen muss die Idee einer offenen Gesellschaft entgegengesetzt werden, in der alle Traditionen kritisch hinterfragt werden.

    In diesem Sinne ist der Multikulturalismus vor allem eine „Philosophie der ersten Generation“; ein Denkmuster, das zur Vermeidung gehört und das jetzt für eine Phase in der Immigrationsgeschichte Platz macht, bei der der Konflikt im Vordergrund steht und wir nach einer neuen Akkomodation suchen.

    Hier können wir auch gerne eine schöne Redensart Gandhis zitieren, mit welcher er sich schon sehr früh gegen das gewehrt hatte, was er als “die Vivisektion einer Nation“ bezeichnet hat; das heißt, die Einteilung einer Gesellschaft in kulturelle und religiöse Einheiten. Er fragt sich, woher die Idee kommen mag, dass das Nebeneinander verschiedener Kulturen einen friedlichen Charakter haben soll. Wo die gemeinschaftliche Grundlage fehlt, da gibt es auch keinen friedlichen Austausch, sondern man verwickelt sich in permanente Missverständnisse oder Schlimmeres. Verschiedenheit gehört grundsätzlich zu einer offenen Gesellschaft, aber ohne ein gemeinsames Minimum kann eine solche Gesellschaft nicht produktiv sein, weder in wirtschaftlicher noch in demokratischer Hinsicht.

    Ein weiteres Problem des Multikulturalismus ist, dass die Modernität als gemeinsamer Erfahrungshorizont unterschätzt wird. Es ist nicht etwa so, dass alle kulturellen Äußerungen in eine postindustrielle Gemeinschaft passen. Insbesondere in einer Dienstleistungsgesellschaft sind kognitive und soziale Fähigkeiten von großer Wichtigkeit, und es wird stärker nach sozial-kulturellem Kapital ausgewählt.

    Eine moderne Gesellschaft braucht mobile, gut ausgebildete Arbeitskräfte mit Sprachkenntnissen, einem standardisierten Unterricht in einer gemeinsamen Sprache und noch viel mehr. Um eine modernere Wirtschaft zu ermöglichen, benötigt die Gesellschaft einen gewissen kulturellen Zusammenhalt.Auch die Umverteilung, die einige Sozialsysteme vornehmen, ist ohne eine gewisse Verbundenheit nicht möglich. „Die Solidarität, die vom Wohlfahrtsstaat gefordert wird, braucht Bürger mit einem starken Bewusstsein der gemeinschaftlichen Identität“.

    In manchen Kreisen werden nationale Grenzen oft als Mittel des Ausschlusses angesehen, doch ihre produktive Seite wird selten hervorgehoben: Die Geschichte des liberalen Nationalstaates ist zugleich eine Geschichte der Sozialrechte und der kulturellen Emanzipation. Die Geschichte der Migration zeigt, dass Überlebensstrategien in dem einen Umfeld funktionieren, dies aber in einem anderen Umfeld nicht mehr tun. Wir brauchen uns zum Beispiel nur das Modell der Großfamilie anzusehen, die in einem System ohne soziale Sicherheit unentbehrlich ist. In einer solchen Umgebung sind viele Kinder die einzige Garantie für eine Versorgung im Alter.

    Aber in der modernen Gesellschaft sind Familien, in denen drei Generationen zusammenwohnen, ein aussterbendes Modell. Zudem sind die Familien der zweiten Generation im Durchschnitt viel kleiner als die ihrer Eltern und unterscheiden sich in der Größe nicht mehr stark von einheimischen Familien. Dadurch ergibt sich eine veränderte Familienstruktur. Wir sehen, dass der Multikulturalismus nicht nur in normativer Hinsicht ziemliche Schwächen aufweist, sondern auch keine gute Beschreibung von Integrationsprozessen über die Generationen hinweg liefert.

    Ein anderer Einwand betrifft die vielleicht merkwürdigste Seite des Multikulturalismus, nämlich die, dass der Kultur kein Erklärungswert zuerkannt wird. Da alle Kulturen gleichwertig sind, können sie folglich keine Unterschiede in sozial-ökonomischer Hinsicht oder bei der Verbrechensrate zwischen den ethnischen Gruppen erklären. Analysen, bei denen von Klassenunterschieden die Rede ist, sind hingegen sehr populär. Der Multikulturalismus zelebriert geradezu den kulturellen Unterschied und tabuisiert gleichzeitig die Auseinandersetzung mit diesem Unterschied.

    Es gibt noch weitere Beispiele für kulturelle Präferenzen, die nicht zu Klassenunterschieden heruntergespielt werden können und die durchaus Einfluss auf die Rückständigkeit von Menschen haben. Schließlich steht jedem frei, was er oder sie von einem kulturellen Erbe übernehmen will und was nicht, aber es ist deutlich, dass die Migranten durch die Gewohnheiten und Bräuche ihres Herkunftslandes geprägt sind. Sie verändern sich in der
    neuen Umgebung, auch wenn dies oft langsam geschieht, doch ihre Traditionen haben zum Beispiel Einfluss auf die gesellschaftlichen Möglichkeiten ihrer Töchter.

    Ein weiterer Einwand ist, dass der Multikulturalismus Gesellschaften von ihrer Geschichte abschneidet. Aus der Perspektive der Neuankömmlinge ist diese Denkweise wie gesagt – sie werden schließlich dazu angehalten, ihre Traditionen zu pflegen -, als konservativ zu bewerten, doch aus der Sicht der Etablierten bringt er eine einschneidende Veränderung mit sich, denn von ihnen wird schließlich erwartet, dass sie gängige Bräuche ablegen. Der Multi-kulturalismus formuliert keinerlei Verpflichtung gegenüber dem, was über viele Generationen hinweg mit großer Anstrengung zustande gebracht wurde. Er nimmt dieses Erbe nicht nur stillschweigend in Empfang, sondern zugleich verwirft diese Denkrichtung jegliche Vorstellung von historischer Kontinuität, weil sie darin eine Methode sieht, Migranten und ihre Kinder auszuschließen. Diese seien nämlich kein Teil dieser Geschichte und könnten sich deshalb auch nicht damit identifizieren.

    Damit würden wir dann auch zu dem Problem kommen, dass viele (und diese können hier durchaus explizit genannt werden) türkische Eltern der Ansicht „Warum müssen unsere türkischen Kinder in der Schule etwas über die deutsche Besatzungs- und Kriegszeit erfahren?“ sind. Doch weshalb sollten wir Kindern, deren Eltern in einem anatolischen Dorf geboren wurden nicht die Möglichkeit geben, dieses wichtige Kapitel unserer Geschichte kennenzulernen, und ihnen damit auch zu ermöglichen, Einfluss darauf zu nehmen, wie die Erinnerung gelebt wird?



  4. #9404
    Vorher Veltins007 Benutzerbild von Krombacher007
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    Standard AW: Sammelstrang: Asylbewerber

    Noch einen Schritt weiter, und wir sehen, wie das Abstreiten einer kollektiven Erinnerung, von der auch Einwanderer Teil werden können, mit dem Widerwillen orthodoxer Muslime zusammengeht, die der Meinung sind, dass man ihre Kinder in der Schule nicht mit Unterricht über die Judenverfolgung belästigen solle. Es fängt also mit der aufgeklärten Form des Multikulturalismus an und endet mit einer Form der Selbstzensur.

    Ein weiterer Einwand lautet, dass der Multikulturalismus zu einem nicht wünschenswerten Rechtspluralismus führt. Davon ist die Rede, falls auf Basis der Anerkennung der Gleichwertigkeit der Kulturen „distinkten“ Gemeinschaften als solchen das Recht eingeräumt wird, aus eigener Gewalt und nach eigenem Gesetz zu leben, wenn ihre Rechtsauffassung vom herrschenden Rechtsdenken abweicht. Diese Betrachtungsweise ist alles andere als unproblematisch: Was ist eigentlich eine „distinkte“ Gemeinschaft, welche Ansprüche werden an sie gestellt, sind die Gruppenrechte bindend für diejenigen, von denen man annimmt, dass sie zu dieser Gruppe zählen oder darf jeder für sich selbst entscheiden, ob er oder sie zu dieser Gruppe gezählt wird?

    An dieser Stelle sollte man den Versuch erwähnen, die Scharia-Gesetzgebung in das kanadische Rechtssystem mit aufzunehmen. Das ist eine konsequente Anwendung des Multikulturalismus : Denn weshalb sollten Muslime Probleme wie Ehescheidung nicht durch Vermittlung im eigenen Kreis lösen können? Diese Idee hatte man in Ontario, mit allen entsprechenden problematischen Folgen, denn wer beschützt dann noch die Position der Frau innerhalb der islamischen Gemeinschaft? Und wer garantiert, dass die betroffenen Ehepaare freiwillig einem solchen Verfahren zustimmen?

    Und auch hierzulande beobachten wir vergleichbare Kontroversen. So sorgte ein Gerichtsurteil für heftige Diskussionen. Mit dem Argument, im „marokkanischen Kulturkreis“ sei eheliche Gewalt nichts Besonderes, lehnte eine Frankfurter Richterin eine vorzeitige Scheidung ab, die von einer Deutschen marokkanischer Herkunft beantragt worden war, die von ihrem marokkanischen Ehemann misshandelt worden war. Die Richterin berief sich bei ihrer Entscheidung auf die Sure 4,43 des Koran und meinte, sie gebe islamischen Männern das Recht, ihre ungehorsamen Frauen zu schlagen. Neda Kelek kommentierte, die Richterin übernehme exakt die Argumentation der traditionellen Muslime, die sagten, es gebe ein Innen und ein Außen, der Innenbereich, das Private, das Verhältnis zur Frau sei etwas, in das sich der deutsche Staat nicht einmischen dürfe, wo nach islamischem Recht gelebt werde. Und solche Beispiele lassen sich mittlerweile zahllos weiterführen, denn immer mehr, immer direkter und zuweilen auch mit aggressiver Polemik wird versucht, hier die eingeführten kulturellen Bräuche anwenden zu können, auch wenn dies gegen die mehrheitliche Werte- und Rechtsauffassung verstößt.

    Inzwischen haben sich die Verhältnisse geändert, und man reagiert weniger nachsichtig auf solche Plädoyers für eine „getrennte Entwicklung[“. Zusammengefasst liegt die größte Schwäche der Idee einer multikulturellen Gesellschaft darin, dass sie eine konservative Idee ist, was bereits an der Formulierung „Integration unter Beibehaltung der eigenen Identität“ ablesbar ist. Es ist vielsagend, dass diese Formulierung einmal im Hinblick auf eine Rückkehr der Migranten eingeführt wurde. Unterricht in der eigenen Sprache und Kultur hielt man für sinnvoll, um dafür zu sorgen, dass die Kinder sich nicht von ihrem Herkunftsland lösten und dann bei einer Rückkehr großen Anpassungsproblemen ausgesetzt wären. Die Migranten blieben, aber die Vorstellung der „Integration unter Beibehaltung der eigenen Identität“ auch. So werden Migranten zu einer Diaspora gemacht, die sich über Jahre hinweg an dem orientiert, was sie zurückgelassen hat.

    Diese Betrachtungsweise unterschätzt nicht nur die Veränderung, die durch den Wechsel von der einen Gesellschaft zur anderen hervorgerufen wird, sondern sie versagt auch in normativer Hinsicht, weil sie nicht wahrnimmt, dass gemeinsame Normen in einer modernen Wirtschaft und Demokratie gebraucht werden, um auf produktive Weise konkurrieren und Konflikte lösen zu können.

    Wenn es keine gemeinsamen gesetzlichen Normen gibt, keine gemeinsamen Feiertage, keine allgemeinen Normen für den Schulerfolg, keine Chancengleichheit bei Bewerbungen und keine gemeinsame Geschichte, dann schrumpft der Raum für sinnvolle Meinungsverschiedenheiten, und es wächst der Raum für Missverständnisse.

  5. #9405
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    Standard AW: Sammelstrang: Asylbewerber

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    Immer wieder versuchen private Vermieter, mit der Unterbringung von Flüchtlingen viel Geld zu verdienen. Ein besonders krasses Beispiel gab es jetzt in Lichtenberg: Das Landesamt für Gesundheit und Soziales zahlte einen Wucher-Mietpreis für eine Wohnung - und wurde dabei vom Vermieter doppelt ausgetrickst
    Eine Tabelle über Kosten findet man im Forum "islam-deutschland.info - Thema "Flüchtlingspolitik - 20 Jahre Duldung".

    Das wird noch arg teuer werden, wenn sich die Anzahl der Flüchtlinge im nächsten Jahr erhöht und dieses Jahr hat auch noch ein paar Monate.

    Na...ja...!

    Schau`n wir mal, wie sich das alles entwickelt.....

  6. #9406
    Aluhut Akbar Benutzerbild von Liberalist
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    Standard AW: USA bezahlen Schlepper, um Flüchtlinge nach Europa zu bringen

    Zitat Zitat von ErhardWittek Beitrag anzeigen
    Ich denke, die Hyänen in der Politik und in den Medien sind eher grenzenlos machtgeil, rücksichtslos und gehen ganz unemotional über Leichen.
    Ja, die wollen halt so schnell wie möglich ihre VSE auf Uncle Sams Befehl und lassen sich dafür fürstlich bezahlen. Alles Psychopathen. Bei Unruhen können sie dich auch so einfach abknallen lassen.

  7. #9407
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    Standard AW: Sammelstrang: Asylbewerber

    Zitat Zitat von Veltins007 Beitrag anzeigen
    Noch einen Schritt weiter, und wir sehen, wie das Abstreiten einer kollektiven Erinnerung, von der auch Einwanderer Teil werden können, mit dem Widerwillen orthodoxer Muslime zusammengeht, die der Meinung sind, dass man ihre Kinder in der Schule nicht mit Unterricht über die Judenverfolgung belästigen solle. Es fängt also mit der aufgeklärten Form des Multikulturalismus an und endet mit einer Form der Selbstzensur.

    Ein weiterer Einwand lautet, dass der Multikulturalismus zu einem nicht wünschenswerten Rechtspluralismus führt. Davon ist die Rede, falls auf Basis der Anerkennung der Gleichwertigkeit der Kulturen „distinkten“ Gemeinschaften als solchen das Recht eingeräumt wird, aus eigener Gewalt und nach eigenem Gesetz zu leben, wenn ihre Rechtsauffassung vom herrschenden Rechtsdenken abweicht. Diese Betrachtungsweise ist alles andere als unproblematisch: Was ist eigentlich eine „distinkte“ Gemeinschaft, welche Ansprüche werden an sie gestellt, sind die Gruppenrechte bindend für diejenigen, von denen man annimmt, dass sie zu dieser Gruppe zählen oder darf jeder für sich selbst entscheiden, ob er oder sie zu dieser Gruppe gezählt wird?

    An dieser Stelle sollte man den Versuch erwähnen, die Scharia-Gesetzgebung in das kanadische Rechtssystem mit aufzunehmen. Das ist eine konsequente Anwendung des Multikulturalismus : Denn weshalb sollten Muslime Probleme wie Ehescheidung nicht durch Vermittlung im eigenen Kreis lösen können? Diese Idee hatte man in Ontario, mit allen entsprechenden problematischen Folgen, denn wer beschützt dann noch die Position der Frau innerhalb der islamischen Gemeinschaft? Und wer garantiert, dass die betroffenen Ehepaare freiwillig einem solchen Verfahren zustimmen?

    Und auch hierzulande beobachten wir vergleichbare Kontroversen. So sorgte ein Gerichtsurteil für heftige Diskussionen. Mit dem Argument, im „marokkanischen Kulturkreis“ sei eheliche Gewalt nichts Besonderes, lehnte eine Frankfurter Richterin eine vorzeitige Scheidung ab, die von einer Deutschen marokkanischer Herkunft beantragt worden war, die von ihrem marokkanischen Ehemann misshandelt worden war. Die Richterin berief sich bei ihrer Entscheidung auf die Sure 4,43 des Koran und meinte, sie gebe islamischen Männern das Recht, ihre ungehorsamen Frauen zu schlagen. Neda Kelek kommentierte, die Richterin übernehme exakt die Argumentation der traditionellen Muslime, die sagten, es gebe ein Innen und ein Außen, der Innenbereich, das Private, das Verhältnis zur Frau sei etwas, in das sich der deutsche Staat nicht einmischen dürfe, wo nach islamischem Recht gelebt werde. Und solche Beispiele lassen sich mittlerweile zahllos weiterführen, denn immer mehr, immer direkter und zuweilen auch mit aggressiver Polemik wird versucht, hier die eingeführten kulturellen Bräuche anwenden zu können, auch wenn dies gegen die mehrheitliche Werte- und Rechtsauffassung verstößt.

    Inzwischen haben sich die Verhältnisse geändert, und man reagiert weniger nachsichtig auf solche Plädoyers für eine „getrennte Entwicklung[“. Zusammengefasst liegt die größte Schwäche der Idee einer multikulturellen Gesellschaft darin, dass sie eine konservative Idee ist, was bereits an der Formulierung „Integration unter Beibehaltung der eigenen Identität“ ablesbar ist. Es ist vielsagend, dass diese Formulierung einmal im Hinblick auf eine Rückkehr der Migranten eingeführt wurde. Unterricht in der eigenen Sprache und Kultur hielt man für sinnvoll, um dafür zu sorgen, dass die Kinder sich nicht von ihrem Herkunftsland lösten und dann bei einer Rückkehr großen Anpassungsproblemen ausgesetzt wären. Die Migranten blieben, aber die Vorstellung der „Integration unter Beibehaltung der eigenen Identität“ auch. So werden Migranten zu einer Diaspora gemacht, die sich über Jahre hinweg an dem orientiert, was sie zurückgelassen hat.

    Diese Betrachtungsweise unterschätzt nicht nur die Veränderung, die durch den Wechsel von der einen Gesellschaft zur anderen hervorgerufen wird, sondern sie versagt auch in normativer Hinsicht, weil sie nicht wahrnimmt, dass gemeinsame Normen in einer modernen Wirtschaft und Demokratie gebraucht werden, um auf produktive Weise konkurrieren und Konflikte lösen zu können.

    Wenn es keine gemeinsamen gesetzlichen Normen gibt, keine gemeinsamen Feiertage, keine allgemeinen Normen für den Schulerfolg, keine Chancengleichheit bei Bewerbungen und keine gemeinsame Geschichte, dann schrumpft der Raum für sinnvolle Meinungsverschiedenheiten, und es wächst der Raum für Missverständnisse.
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    Frau Kelek hat das alles in ihren Büchern bereits geschildert - leider merke ich, daß die wenigsten solche aufklärenden Bücher lesen.

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    Gegen Kelek wird auch massivst gehetzt:

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    google: freitag.de kelek

    Da wird einem bewußt, wie sehr diese Autorin doch ins Schwarze trifft, wenn die Muslime so sehr versuchen, sie ständig zu attackieren.

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    google: facebook.com necla kelek

  8. #9408
    Vorher Veltins007 Benutzerbild von Krombacher007
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    Standard AW: Sammelstrang: Asylbewerber

    Zitat Zitat von Tutsi Beitrag anzeigen
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    Frau Kelek hat das alles in ihren Büchern bereits geschildert - leider merke ich, daß die wenigsten solche aufklärenden Bücher lesen.

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    Gegen Kelek wird auch massivst gehetzt:

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    google: freitag.de kelek

    Da wird einem bewußt, wie sehr diese Autorin doch ins Schwarze trifft, wenn die Muslime so sehr versuchen, sie ständig zu attackieren.

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    google: facebook.com necla kelek
    Natürlich hetzen die an Schwachsinn grenzenden Idioten der Grün- und Linksfraktion gegen Aufklärer, denn mehr als hetzen können diese Volltrottel nicht.

  9. #9409
    Libertärer Republikaner Benutzerbild von BRDDR_geschaedigter
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    Zitat Zitat von gurkenschorsch Beitrag anzeigen
    In diesem Text aus "meiner" Regionalzeitung sieht man hervorragend, was eigentlich schief läuft:
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    Kernpunkte:
    POLITISCH VERFOLGTE! Ja eben, Kreuzdonnerwetter. POLITISCH VERFOLGTE. Dass aber bei uns in der Pampa und auch andernorts nur ein Bruchteil der Neuankömmlinge politisch Verfolgte sind, ist doch das Grundproblem. Das wird aber einfach negiert, nein, nicht negiert. Es wird einfach unter den Tisch gekehrt.

    Dann sollen noch Mo Asumung und Dagmar Nick eingeladen sowie Ohlendorfs Film gezeigt werden, die ABSOLUT NICHTS mit der Problematik zu tun haben, sondern wieder jedwede Kritik oder jedwede Ablehnung der derzeitigen Zustände glasklar mit Rassismus, Neonazismus oder einfachem (Zu-)Rechts-Sein gleichsetzen.

    Man nimmt ein Thema her und verwandelt dies komplett in ein anderes. Man nimmt die Sorgen der Bürger her, dichtet diese um und macht aus den Sorgen rechtes Gedankengut. Das ist Absurdistan pur!

    Dieses besagte Tirschenreuth hat seit Jahren ein Asylantenheim, in dem vormals sozusagen "nur" Syrer, Afghanen oder Irakis lebten und mittlerweile ("komischerweise") zu mindestens 50% auch Schwarzafrikaner oder Menschen vom Balkan Zuflucht finden. Neuerdings wurde auch die Schulturnhalle des örtlichen Gymnasiums zur Erstunterkunft umfunktioniert. In einer wirtschaftlich relativ schwachen Region wundert man sich nun also darüber, dass es den Leuten langsam zu viel wird? Warum? Wo ist denn da verdammt nochmal das Hirn? Drogen und Alkohol sind in der Unterkunft seit jeher ein Problem. So gut wie keiner, der länger im Asylantenheim war, hat einen Job, da so gut wie alle keine Ausbildung haben oder, falls sie eine besitzen, die für den hiesigen Markt nichts wert ist.

    Noch lächerlicher wird das Ganze, wenn bereits unter der Überschrift versucht wird zu polemisieren:
    - "Anbaggern unserer Frauen": zwar medial hier noch nicht bekannt, aber dafür andernorts umso mehr
    - "ansteckende Krankheiten": na zumindest wurde in der Erstunterkunft nach einigen Tagen bereits festgestellt, dass da die Läuse kursierten
    - "Markenklamotten"/"Luxus-Handys": ja, genauso sieht man sie im örtlichen Edeka einkaufen. In Nike, Adidas und Co. sowie mit einem Samsung Galaxy in der Hand.

    Politisch Verfolgte werden gar nicht aufgenommen, siehe Snowden. Auch Assange hat nicht einmal Asyl in Frankreich bekommen.
    Sozialismus und Freiheit schließen einander definitionsgemäß aus. - Friedrich Hayek


    Sprüche 1:7
    Des HERRN Furcht ist Anfang der Erkenntnis. Die Ruchlosen verachten Weisheit und Zucht.

  10. #9410
    Mitglied Benutzerbild von romeo1
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    Standard AW: Sammelstrang: Asylbewerber

    Zitat Zitat von Tutsi Beitrag anzeigen
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    Eine Tabelle über Kosten findet man im Forum "islam-deutschland.info - Thema "Flüchtlingspolitik - 20 Jahre Duldung".

    Das wird noch arg teuer werden, wenn sich die Anzahl der Flüchtlinge im nächsten Jahr erhöht und dieses Jahr hat auch noch ein paar Monate.

    Na...ja...!

    Schau`n wir mal, wie sich das alles entwickelt.....
    In diesem Jahr werden es vermutlich 600...700.000 Asylzudringlinge. Dies ist aber erst ein laues Lüftchen, nächstes Jahr wird dann die Millionengrenze geknackt. Dann drohen wohl Zwangseinweisungen und Beschlagnahme privaten Eigentums. An das übernächste Jahr mag ich dann besser noch gar nicht denken.

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