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Thema: Erich Priebke im Alter von 100 Jahren gestorben

  1. #1191
    Gesindel Benutzerbild von Sherpa
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    Standard AW: Erich Priebke im Alter von 100 Jahren gestorben

    Zitat Zitat von Cetric Beitrag anzeigen
    Ich würde ja gern noch länger Sisyphus-Arbeit leisten und Brownies ärgern, deren Betonköpfe schon lange ausgehärtet sind und die niemand mehr kurieren kann,…
    Reih’ Dich ein, denn:
    Zitat Zitat von Cetric Beitrag anzeigen
    Gutes Stichwort: Bahngleise in die Lager.

    Warum sie nicht zerstört wurden? Nun, die Allierten hatten auch nur begrenzte Einsatzmittel und andere Prioritäten, etwa die Beschneidung der Rüstungsproduktion (durch Zerstörung von Fabriken) und die (erhoffte) Zerrüttung der Kriegsmoral in der Zivilbevölkerung. Du hast x Tonnen Sprengmaterial und y Anzahl Flugzeuge, und immer genug Ziele dieser Art, die dich dem Kriegsziel (Sieg) näher bringen. Da bleibt für allenfalls vermutete Ziele, die nicht direkt mit dem Kriegsziel verbunden werden können, kein Material übrig. So hart das jetzt klingt.
    Wenn es stimmt, was ich vermute (daß von der Wannsee-Konferenz etwas bekannt wurde außerhalb der NS-Funktionäre und außerhalb des Reiches), dann sind das Hinweise gewesen, die sich (damals noch) nicht beweisen ließen, da man noch nicht auf die ganzen schriftlichen Interna des NS-Regimes zugreifen konnte. Also auf solche Hinweise hin wird sich kaum jemand hinreißen lassen im großen Stil aktiv zu werden und dies propagandistisch auszuschlachten. Es hätte ja auch eine Finte des NS sein können (um wieder zum Luftkrieg zurückzukommen: wie das Maskieren von Landschaften und Beleuchten von Gebieten (abseits der avisierten Fabrik etc), die den Navigatoren an Bord der 'Pfadfinder'-Flugzeuge ein falsches Ziel vorgeben sollen.). Dann hätte ein Dementi des NS die allierte Propaganda vorführen können, so die Befürchtung.
    Zitat Zitat von Cetric Beitrag anzeigen
    Ich spiele gern mit den Dünkeln meiner Gegner, aber das tue ich zusätzlich zu meiner Argumentation, es ist kein Ersatz, sondern ein bißchen Salz am Gericht.
    Wenn Deine Argumentation stimmt, OK. Aber von obigem Thema (Bahngleise zu den KZ) hast Du entweder keine Ahnung oder bewußt gelogen.


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    Was wussten und was taten die Alliierten?
    …Im Sommer 1941 (Überfall auf die Sowjetunion / Unternehmen Barbarossa) gehörten deshalb die Entschlüsselungen von Nachrichten über Erschießungen seitens deutscher Polizeitruppen in der UdSSR zum täglichen Geschäft in englischen Geheimdienstbüros.

    Die entschlüsselten Funksprüche wurden regelmäßig an den britischen Militärgeheimdienst weiter geleitet, der dem Premierminister wöchentliche Berichte vorlegte. Die mörderischen Aktivitäten der Einsatzgruppen, die hinter der Ostfront operierten, waren also der britischen Regierung bekannt.

    Ein Bericht, der im Mai 1942 vom Jüdischen Arbeitsbund in Warschau an die Polnische Exilregierung in London geschickt wurde, war das erste bekannte Dokument über die Morde, das den Westen erreichte.

    Der Volkswirt Artur Sommer übergab eine Mitteilung an den Universitätsprofessor Edgar Salin in Basel, in der er angab, dass im Osten Vergasungslager errichtet würden. Die BBC solle täglich Warnmeldungen senden. Diese Nachricht blieb auch unbeachtet.

    Bis November 1942 gab es in den USA keine öffentliche Erklärung zu den erhaltenen Nachrichten.


    In Polen konnte niemand den Judenmord verhindern. Daher konnten nur die Alliierten versuchen, die Juden zu retten.
    Feiner sagte: ..... Die Geschichte wird die Alliierten verantwortlich machen, wenn sie nicht handeln.

    Karskis Mission ist letztlich unterminiert worden von einer Kombination aus politischer Heuchelei, sorgloser Bürokratie, nationalem Egoismus und Gleichgültigkeit.Es scheint so, als ob die Juden nichts Wert gewesen sind.

    Letztlich, und auch am wichtigsten, war die Tatsache, dass man die Juden weder als Nationalität noch als Alliierte ansah. Aus dieser Argumentation heraus war die jüdische Situation hoffnungslos.


    Es gab einen großen Anteil von Zynismus in der Einstellung der Alliierten. Man hielt es nicht für nötig, den Juden in ihrer verzweifelten Lage irgendeinen Vorrang einzuräumen. Tatsächlich herrschte in alliierten Kreisen eher eine gegenteilige Meinung vor.

    Auf wiederholte Anfragen jüdischer Führer, die Krematorien von Birkenau und die dorthin führenden Eisenbahnstrecken zu bombardieren, gab es immer wieder die Standartantwort, dass jegliche Aufspaltung von Mensch und Material den Sieg der Alliierten verzögern würde.

    Und die Berichte, die wir erhielten, wurden beiseite gelegt wegen der offiziellen Politik in Washington und London, sich nur auf die Abwehr des Feindes zu konzentrieren."

    Es gab aber noch einen anderen Faktor in dem gleichgültigen Verhalten der Alliierten. Die Haltung vieler britischer und amerikanischer Politiker, Staatsbeamter, Diplomaten und Militärs war nicht sehr positiv. Ihre Reaktion variierte zwischen Ungläubigkeit und Apathie, Eigennutz und Voreingenommenheit. Gemäß seines Privatsekretärs hat Eden mindestens zweimal seine Abneigung gegen Juden ausgedrückt. Das passte zu der Haltung einiger Bediensteter des britischen Außenministeriums und des United States State Departments. Es wird oft vergessen wie alltäglich es war, fast war es Mode, dass man sich in der Vor-Holocaust-Zeit als Antisemit zeigte.

    Als das US-Finanzministerium versuchte, eine Geldüberweisung von jüdischen Wohltätigkeitsorganisationen zum Aufbau eines Hilfsprogramms zu genehmigen, wurde das vom US-Außenministerium monatelang blockiert. Die Briten waren nicht weniger gefühllos. Im Dezember 1943 wurde ein Telegramm von London nach Washington geschickt, das sich gegen derartige Hilfsprogramme wendete, wegen "der Schwierigkeiten, die die Vielzahl von Juden machen würde, wenn sie gerettet würden".

    Unter dem Druck der zunehmenden Beweise veranstalteten die Briten und Amerikaner am 19. April 1943 eine Konferenz auf den Bermudas, um angeblich eine Lösung für das Flüchtlingsproblem zu finden. Die Teilnehmer schlossen kategorisch jede Annäherung an Hitler aus, was die Entlassung von Juden in den besetzten Gebieten, den Austausch von Kriegsgefangenen oder die Sendung von Nahrung an die europäischen Juden betraf. Der Bezug zum Problem der Juden wurde einfach unterdrückt. Die Briten bestanden darauf, dass die Juden nur ein Problem von vielen anderen darstellten. Das US-Außenministerium bestand auf der Verwendung des Begriffes "politische Flüchtlinge", was das wahre Problem verheimlichte. Man erreichte die stillschweigende Übereinkunft, dass die Amerikaner die Briten nicht wegen Palästina unter Druck setzten, und die Briten sich bedeckt halten, was die jüdische Einwanderung in die USA betraf. Auf jeden Fall war diese Konferenz ein Disaster für die Juden. Sie fühlten sich verlassen und vergessen. Und das waren sie tatsächlich.

    Eine einfache Maßnahme hätte evtl. viele Leben gerettet: Die konsequente Nutzung des Radios zur Verbreitung von Informationen über das Schicksal der Juden. Manch einer hätte die Meldungen richtig eingeschätzt und der Widerstand gegen Hitler wäre evtl. größer gewesen.

    So fügte sich das Verhalten der Alliierten unbeabsichtigt in die Nazipolitik eines Völkermordes.

    Wenn auch niemand den Holocaust vorhersehen konnte, hätte doch ein gewisses Maß an Humanität die zivilisierten, freien Nationen zwingen müssen, ihre Türen weit zu öffnen. Sie blieben jedoch weitgehend verschlossen.

    Szmul Zygelbojm... "Die Verantwortung für die Ermordung der gesamten jüdischen Bevölkerung liegt in erster Linie bei den Mördern, aber indirekt ist auch die menschliche Gesellschaft als Ganzes verantwortlich - alle alliierten Nationen und ihre Regierungen, die bis heute nichts getan haben um das Verbrechen zu stoppen.

    Möge mein Tod ein widerhallender Schrei der Anklage gegen die Gleichgültigkeit sein, mit der die Welt auf die Zerstörung der jüdischen Welt blickt, zuschaut und nichts tut."
    Ja, für den Holocaust sollte sich nicht nur Deutschland schämen!
    "Falls Sie in einem Land leben, in dem Sie für das Fischen ohne Angelschein bestraft werden, jedoch nicht für illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepass, dann haben Sie das volle Recht zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert" (tschechischer Präsident Milos Zeman)

  2. #1192
    Gesindel Benutzerbild von Sherpa
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    Standard AW: Erich Priebke im Alter von 100 Jahren gestorben

    Zitat Zitat von umananda Beitrag anzeigen
    Mon Dieu ... John Wayne ist schon fast 35 Jahren tot und du fabulierst noch immer von jenem Hollywood, als er durch die Studios ritt. Wie alt bist du eigentlich und wie lange schon hast du die Außenwelt von dir abgespalten?

    Servus umananda
    Heute hat Hollywood für Filme dieser Art z.B. Brad Pitt und leider auch deutsche Schauspieler wie z.B. Till Schweiger.
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  3. #1193
    Mitglied Benutzerbild von hamburger
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    Standard AW: Erich Priebke im Alter von 100 Jahren gestorben

    Da hier die These aufgestellt wurden, die Nazis hätten Deutschland in den Abgrund geführt...ansonsten wäre Deutschland die führende Nation in Europa geworden....
    Eine Feststellungfür die sog. linken Legasteniker....
    Die Siegermächte des WK 1 hätten Deutschland weiter aufgeteilt, denn ohne Widerstand wären die Reparationsforderungen nicht eingestellt worden.
    Die Folgen dieser Maßnahmen könnte man theoretisch ausrechnen, da wäre kaum Raum für einen industriellen Aufschwung gewesen.
    Die Not hätte ein Teil der Bevölkerung nicht überstanden. Die Inflation hätte dem Reich den Rest gegeben.
    Na gut, von Nathans wäre dann heute nichts zu sehen gewesen......denn ob die Besetzung dann nicht heute noch die Geschicke Deutschlands bestimmt hätte, und welche Grenzen es dann gegeben hätte......
    Auf jeden Fall sind die Kriegsverbrechen der Sieger nicht geringer als die der Deutschen.....
    Es gibt im juristischen eine Formel, die sich auf den toten Menschen bezieht.....und die gilt auch für Priebke.

  4. #1194
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    Standard AW: Erich Priebke im Alter von 100 Jahren gestorben

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    Puisbrüder gedenken Erich Priebke und Hennigsdorft lehnt Begräbnis ab. Wie ich schon vermutete.
    "Um zu lernen, wer über dich herrscht, finde einfach heraus, wen du nicht kritisieren darfst."Voltaire (1694-1778

  5. #1195
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    Standard AW: Erich Priebke im Alter von 100 Jahren gestorben

    Zitat Zitat von Quo vadis Beitrag anzeigen
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    Puisbrüder gedenken Erich Priebke und Hennigsdorft lehnt Begräbnis ab. Wie ich schon vermutete.
    Wie/Wo soll er sonst beigesetzt werden?

  6. #1196
    Faut faire avec Benutzerbild von Xarrion
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    Standard AW: Erich Priebke im Alter von 100 Jahren gestorben

    Zitat Zitat von Langwitsch Beitrag anzeigen
    Wie/Wo soll er sonst beigesetzt werden?
    In Argentinien.
    An der Seite seiner bereits früher verstorbenen Frau, wie es sein letzter Wunsch war.
    Aber auch das wird ihm verweigert.
    Die Rache der Jenen geht eben über den Tod hinaus. Gnade kennen sie nicht.
    Gott mit uns

    Nicht wer zuerst die Waffen ergreift, ist Anstifter des Unheils, sondern wer dazu nötigt. Niccolò Machiavelli

  7. #1197
    Mitglied Benutzerbild von Langwitsch
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    Standard AW: Erich Priebke im Alter von 100 Jahren gestorben

    Zitat Zitat von Xarrion Beitrag anzeigen
    In Argentinien.
    An der Seite seiner bereits früher verstorbenen Frau, wie es sein letzter Wunsch war.
    Achja.
    Hat er Hinterbliebene oder wer übernimmt diese Kosten?

  8. #1198
    Faut faire avec Benutzerbild von Xarrion
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    Standard AW: Erich Priebke im Alter von 100 Jahren gestorben

    Zitat Zitat von Langwitsch Beitrag anzeigen
    Achja.
    Hat er Hinterbliebene oder wer übernimmt diese Kosten?
    Im Zweifelsfall die BRD.
    Immerhin war er ein deutscher Offizier.
    Gott mit uns

    Nicht wer zuerst die Waffen ergreift, ist Anstifter des Unheils, sondern wer dazu nötigt. Niccolò Machiavelli

  9. #1199
    GESPERRT
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    Standard AW: Erich Priebke im Alter von 100 Jahren gestorben

    Zitat Zitat von Cinnamon Beitrag anzeigen
    Hitler war nicht legitimes Staatsoberhaupt, die Reichsregierung eine kriminelle Bande. Sie waren nie legitim. Die NS-Regierung war von Anfang an eine Diktatur, und die kann PER SE nicht legitim sein. Es gibt keinen denkbaren Fall, wo ein Diktator legitim sein könnte. Hitler hat vielmehr beständig seine Pflicht nicht beachtet: Zurückzutreten und sich der berechtigten Strafe für die Errichtung einer Diktatur zu unterwerfen.
    Merkel war nicht legitimes Staatsoberhaupt, die Bundesregierung eine kriminelle Bande. Sie waren nie legitim. Die Bundesregierung war von Anfang an eine Diktatur, und die kann PER SE nicht legitim sein. Es gibt keinen denkbaren Fall, wo ein Diktator legitim sein könnte. Merkel hat vielmehr beständig ihre Pflicht nicht beachtet: Zurückzutreten und sich der berechtigten Strafe für die Errichtung einer Diktatur zu unterwerfen.

    Beliebig austauschbar. Kommt nur auf den Standpunkt an Dampfplauderer.

  10. #1200
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    Standard AW: Erich Priebke im Alter von 100 Jahren gestorben

    Zitat Zitat von Cetric Beitrag anzeigen
    Wieder falsch. Nimm mal eine Auszeit und iß Käsekuchen, um wieder zu Kräften zu kommen. Die Amerikaner 'im Norden' können sich nicht wünschen die Segregation zurückzuhaben, da sie sie nie hatten! Wir reden hier von Südstaaten, immer noch nicht verstanden? Und von einer Geschichte, die von Eisenhower und Kennedy vor über fünfzig Jahren abgestellt worden ist, da sie als anachronistisch mit dem Freiheitsgedanken der modernen Gesellschaft, speziell nach Deklaration der 'Menschenrechte', erkannt worden ist.
    Sag mal, bist du bescheuert, hast du überhaupt von irgendwas eine Ahnung?

    Wir reden eben nicht nur von den Südstaeten, auch im Norden gab es keine Gleichberechtigung, im Süden war es "schlimmer", aber das war auch schon alles. Mach dich mal mit dem Thema vertraut du Kasper. Und abgesehen davon - gehören die Südstaaten vielleicht nicht zu den USA? So wie Bayern nicht zur BRD gehört oder was?

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