Man hat ja gerade bei den Zollverhandlungen mit den USA gesehen, was für tolle Politiker wir dort haben.
Da haben sich sicher die Leute eine Meinung gebildet.........................also Trump dürfte UvdL gut finden.
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Ja, denn die letzten 20-30 Jahre waren geprägt durch Politiker die ihren Aufstig auf Parteikumpanei aufbauten,
nicht auf Wissen oder Können oder lösungsorientierte Ansätze. Solche Leute wurden vergrault und konzentrierten
sich auf ihren Job in der Wirtschaft. Die wollen nun nicht mehr zurück.
Tja, da gehts nur noch um Gesichtsverlust, und dabei haben sie auch noch nicht gemerkt,
das sie da nichts mehr verlieren können. Es ist schon alles weg. Ich haben den Eindruck,
es ist wie bei Mielke ("ich liebe doch alle Menschen").....der Bezug zur Realität ist weg,
es geht nur noch um die Erhaltung der eigenen "Versorgung". Dabei war eigentlich kein
Berufspolitikertum vorgesehen.
Nicht nur das. Politiker sollten auch nie direkt in den Markt eingreifen, d.h. vorgeben, was zu produzieren ist.
Ihre Aufgabe ist auf die Vorgabe von Rahmenbedingungen für die Wirtschaft
(in denen sich die Wirtschaft bewegen darf) beschränkt.
Das Ergebnis sehen wir jetzt, die Deindustriealiesierung von Deutschland hat sich merklich beschleunigt.
So, du verkannter "Klassenkämpfer", biste bereit für dein Fett?
Niemand bestreitet, dass jede Gesellschaft nach dem Schema (vereinfacht) "Oberschicht - Mittelschicht - Unterschicht" strukturiert ist. Der Klassenkämpfer versucht nun, den jeweiligen gesellschaftlichen Wert gegeneinander auszuspielen und verkennt dabei, dass eine Gesellschaft nur dann einen "Mehrwert" generiert, wenn diese sich miteinander und nicht gegeneinander positioniert.
Interessant ist es nun, bei dir den verkappten Revoluzzer festzustellen; getrieben aus mangelnder gesellschaftlicher Anerkennung und monetärer Unzufriedenheit. Du willst deinen persönlichen Neid zur vermeintlich legitimen Verhaltensmaxime erklären und die Spaltung unserer Gemeinschaft vorantreiben.
Leute wie du kommen stets mit Beispielen aus dem Alltag, um diese destruktive Position zu begründen. Jeder von euch kennt einen sozial Abgehängten, jeder kennt einen fast tot Geimpften, jeder kennt einen Malocher, der sich ein Leben lang umsonst geschunden hat und dann trotzdem keine "Lebensernte" einfährt. Und zu all dem Unglück kommen dann noch all die Fremden, die euch euer "Verdientes" wegnehmen.
Das Leben war nie gerecht zu euch. Hat euere Sehnsucht nach Anerkennung und Wertschätzung nie wahrgenommen. Sagte ich gerade "das Leben"? Nein, es sind natürlich "die da oben", die auf Kosten euerer sklavenähnlichen Schufterei in Saus und Braus leben. Habe ich dein profanes Lebensbild ungefähr richtig skizziert?
Die Wahrheit ist allerdings eine andere.
In unserem Land hat jeder die Chance und die Möglichkeit - auch diejenigen aus der "Unterschicht" so wie du - ihre Kinder auf weiterführende Schulen zu schicken. Hast du nicht gerade genau das im Sinn? Erwischt, du verkappter Klassenkämpfer!
Bildung ist in unserem Land für jeden kostenfrei, für manche ist es allerdings umsonst!
Du hast Pixel geschubst und schubst aktuell Pakete, weil mehr ist nun mal nicht drin für dich! Oder vielleicht doch? Und hast du es auch nur ein einziges Mal reflektiert, woran dein gesellschaftlicher oder "monetärer" Aufstieg jedes Mal gescheitert ist? All deine Vorhaben sind stets an dir gescheitert! Es war nicht die Gesellschaft, die dich scheitern ließ, es war stets und immer du, der dich zu Fall brachte!
Zum Glück hast du eine Frau, die dich dank ihres Beamtenjobs und ihres gesicherten Einkommens aus dem Sumpf gezogen hat, die dir so etwas wie soziale Absicherung bietet, so dass dein Scheitern in all seinen Konsequenzen abgemildert wurde. Jeder kann die überschwängliche Dankbarkeit gegenüber deiner Frau, die du uns aktuell zukommen ließest, nachvollziehen. Sie ist dein Anker, deine Familie ist dein Anker - weil es unsere Gesellschaft nämlich nicht ist!
Du machst allen Ernstes für deinen persönlichen Werdegang tatsächlich unsere Gesellschaft verantwortlich und niemals dich selbst! Und das ist auch der Grund, warum du all deinen Frust und all deinen Hass auf unsere Gesellschaft projizierst. Du bist vom Neid geradezu zerfressen, missgönnst anderen ihre Erfolge, die dir verwehrt geblieben sind.
Du weißt auch nicht, was echtes Klassenbewusstsein bedeutet! Es sind in jeder Klasse - insofern man heute überhaupt noch von "Klassen" sprechen kann, wo es doch eher um gesellschaftliche "Schichten" geht - Anstand und Ehre vorhanden. Und ein jeder halbwegs intelligente Mensch weiß, dass die Funktionalität einer Gesellschaft nur durch ein Miteinander gewährleistet werden kann. Doch du stehst für das Gegeneinander. Du stehst für Konfrontation, für Unfrieden.
Arbeite mental an dir, bevor dich dein Hass zerfrisst... und gewinne endlich im Lotto!
Wirtschaft und Politik gehören strengstens getrennt , aber , die Politiker halten zu gerne die Hand auf und die Wirtschaft kauft sich zu gerne Vorteile !
Oder Politiker schaffen sich schon mal ein " Ruheplätzchen " für die Zeit nach ihrer " politischen Karriere " !
Wo ist der Lindner jetzt tätig , der wollte doch in die Automobilindustrie !
Der Maaß sitzt in einer Anwaltskanzlei und der Rössler im Vorstand eines Energieunternehmens welches mit etlichen Millionen an Steuergeld " gerettet " wurde !
Läuft für die Herren würde ich mal sagen !
Und die Baerböckin , die macht einen auf UN Vorsitzende !
Du brauchst ab und zu mal jemanden, der dir den Spiegel vorhält. Weißt du doch! Es muss nicht hässlich sein, was du dann siehst. Kapiere endlich, dass Vieles auch an dir liegt - an dir lag.
Wenn ich könnte, würde ich dir noch einmal eine Chance geben nach dem Motto: Jetzt mach was draus!
Nein, da gibt es mittlerweile ein Sperrfrist, aber auch üppige Übergangsbezüge.
Blöd nur, wenn man keinen Bezug zur Wirtschaft hat und demzufolge nicht "benötigt" wird.
Jemanden von den Grünen ist es im größeren Umfeld meines Wohnortes vor jahren passiert.
Aus dem Bundestag geflogen, keiner brauchte oder wollte die Person, und als die Übergangsgelder
verbraucht waren, landete die Person in Hartz IV. Aber, siehe Baerbock, die Grünen haben
auch "gelernt".
Getrennt ja, aber die Politik sollte trotzde eigenes Wissen dazu haben.
Sonst müssen sie sich auf Berater verlassen, welche erst Recht ihr eigenes Süppchen kochen wollen.
Und dann haben wir das, was wir auch in den letzten 20-30 Jahren gesehen haben, Entscheidungen an der Realität vorbei.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass du auch diese Chance vermasseln würdest. Es ist dein Charakter, deine Renitenz und Verbohrtheit, die dich jedes Mal scheitern lässt...
Lass dir das von mir gesagt sein; von mir kriegste derartige Tipps gratis - beim Psychologen auf der Couch kostet es hingegen richtig...
ABT 1
Im Kampf um die Macht der Proleten gegen die Macht der Moneten braucht es kein Wissen sondern einen gewaltsamen Aufstand der Massen. Wissen braucht es, damit die Proleten zum Aufstand motiviert werden und sich nach der erfolgreichen Revolution gegen den Widerstand von konterrevolutionaere Subjekten und reaktionaere Kraefte an der Macht halten koennen. Deshalb muss die Revolution von einer geistigen Elite gefuehrt werden, welche das Gewaltpotential der Massen buendelt und skrupellos gegen die Maechte des Kapitals einsetzt.
Zitat:
" Die Revolutionaere machen nicht die Revolution! Die Revolutionaere sind diejenigen, die wissen, wann die Macht auf der Strasse liegt und wann sie sie aufheben koennen! "
Hannah Arendt
Zitat:
Blaetter / Ausgabe Januar 2017 von Micha Brumlik
Vom Proletariat zum Pöbel: Das neue reaktionäre Subjekt
https://www.blaetter.de/ausgabe/2017...onaere-subjekt
Zitat:
JAHRBUCH FUER HISTORISCHE KOMMUNISMUSFORSCHUNG 2010 | Seite 295-308 | von Endre Kiss
Die Philosophie des Imperialismus macht Revolution. Zur Deutung des Stalin-Phänomens
https://www.kommunismusgeschichte.de...lin-phaenomens
Zitat:
Wladimir Iljitsch Lenin
Der Imperialismus als höchstes Stadium des Kapitalismus
Gemeinverständlicher Abriß (1917)
https://www.marxists.org/deutsch/arc.../imp/index.htm
Zitat:
INSTITUT FQR MARXISMUS-LENINISMUS BEIM ZK DER KPdSU
W.I. Lenin Werke (PDF)
Band 22 (Dezember 2015- Juli 1916)
Der Imperialismus als hoechstes Stadium des Kapitalismus
Gemeinverstaendlicher Abriss
Geschrieben Januar-Juni 2016
Zuerst veroeffentlicht Mitte 1917 als Broschuere in Petrograd vom Verlag „ Shins i Snanije , das Vorwort zur franzoesischen und deutschen Ausgabe 1921 in der Zeitschrift „ Kommunistitscheski International Nr. 18
INHALT
Vorwort zur franzoesischen und deutschen Ausgabe
I. Konzentration der Produktion und Monopole
II. Die Banken und ihre neue Rolle
III. Finanzkapital und Finanzoligarchie
IV. Der Kapitalexport
V. Die Aufteilung der Welt unter den Kapitalistenverbaenden
VI. Die Aufteilung der Welt unter den Grossmaechten
VII. Der Imperialismus als besonderes Stadium des Kapitalismus
VIII. Parasitismus und Faeulnis des Kapitalismus
IX. Kritik des Imperialismus
X. Der Platz des Imperialismus in der Geschichte
Anmerkungen
http://kpd-ml.org/doc/lenin/LW22.pdf
Homo superior ist nicht mit "der bessere Mensch" zu übersetzen, sondern mit "der überlegene Mensch" im Sinne einer soziologischen Weiterentwicklung des Homo sapiens. Nietzsches "Übermensch" halte ich für die richtige Umschreibung, aber falsche Bezeichnung.
Du kannst selbstverständlich aber auch "der bessere Mensch" daraus machen; ganz, wie es dir beliebt.
So langsam bekomme ich das kotzen.....
Wie haben denn die "Bonzen" gelebt? Und wir hatten ja nichts......:haha:
Diese miese Stimmungsmache, man sollte das Leben dieser "Bonzen" und deren Wohlstand mit den damaligen "West-Bonzen" vergleichen. Immerhin waren die in Wandlitz Mitglieder einer Regierung, Minister usw.
So wie die gelebt haben, so hat im Westen ein Abteilungsleiter eines Automobilkonzernes gelebt. Wie wurde das damals hochgekocht um den Haß auf diese Personen zu schüren. Und man betrachte mit wieviel Personenschutz Mitglieder der "freiheitlich demokratischen Regierungen" :haha: unterwegs waren.
Man sollte alles in den richtigen Relationen sehen!
ABT 2
Dummheit, Missgunst und Neid stecken in einer Hose. Deine Erwartung waren bzw. sind zu hoch. Die Funktionaere der SED und Regierungsamtstraeger der Deutschen Demokratischen Republik mussten als geistige Elite nicht wie Werktaetige in Plattenbauten, nicht wie Bauern in LPGs und nicht wie Soldaten in Kasernen hausen.
Zitat:
FES / Universität Jena von Michael Hofmann
Was wurde aus den sozialistischen Eliten?
Entwicklung sozialer Strukturen in der DDR und in Ostdeutschland
Zusammenfassung
In der sozialstrukturellen Entwicklung so genannter Volksdemokratien sowjetischer Prägung gibt es einige Gemeinsamkeiten. In allen diesen Ländern vollzieht sich in der sozialistischen Revolution ein sozialstruktureller Bruch bei den Eliten:
Die alten bürgerlichen oder feudalen Führungsgruppen werden weitgehend entmachtet. Über große Bildungsanstrengungen wird ein neues sozialistisches Establishment herangezogen.
Am Beispiel der DDR lässt sich die Struktur dieses sozialistischen Establishments aufzeigen. Es besteht aus drei Führungsmilieus, die über eine sozialistische Bildungsrevolution ausgebildet werden, den Funktionären in der Organisation und Verwaltung der Macht (Staatsbedienstete, Militärs, Sicherheitsleute usw.). Diese Kader bilden das status- und karriereorientierte Milieu. den Leitern und Verwalter der verstaatlichten Industrie (Betriebsleiter, Ingenieure, Techniker). Diese Kader bilden das rationalistischtechnokratische Milieu und den Kulturschaffenden, Hochschullehrern und Akademikern, die mit aufklärerischem Anspruch zu den Sachwaltern der (sozialistischen) Kultur und Bildung werden. Diese Kader bilden das bürgerlich-humanistische Milieu.
Diese drei sozialen Milieus umfassen insgesamt ein Viertel der Bevölkerung. Das sozialistische Establishment ist seinem Staat dankbar für den Bildungsaufstieg und sehr loyal zum sozialistischen System. Den Untergang der DDR überstand das sozialistische Establishment erstaunlich gut. Vor allem die Vertreter des statusorientierten und des technokratischen Milieus besaßen gute soziale und qualifikatorische Voraussetzungen für die „good jobs“ im vereinigten Deutschland.
Im bürgerlich-humanistischen Milieu gab es größere Anpassungsschwierigkeiten. Hier leben die Idee und die Hoffnung des Sozialismus als einer humanistischen Gesellschaft in vielen Formen weiter. Sozialstrukturell gesehen bedeutete das Ende der DDR keine Umschichtung. Zwar vergrößerten sich die sozialen Abstände, aber in Ostdeutschland blieb oben oben, Mitte blieb Mitte und unten blieb unten.
Volltext als PDF download
https://library.fes.de/pdf-files/bueros/seoul/06964.pdf
Diese ganze Diskussion um Eignung, Selbstverwirklichung und Chancengleichheit ist so etwas von sinnlos.....
Wenn man hier Pixel Renitenz vorwirft, so hat dies ein "Geschmäckle", denn mit solch sinnfreien Argumenten werden Personen abgewertet welche sich nicht mit ihrer Meinung dem gegendruck beugen! Käme Pixel aus einer anderen politischen "Ecke", so würde Renitenz mit Standhaftigkeit bewertet....
Zum Thema Eignung, klar man braucht schon eine gewisse Eignung um politische oder wirtschaftliche Führungspositionen zu erreichen (in jedem System), nur dazu gehört auch Gewissenlosigkeit, riesen Ego, und ein spitzer Ellenbogen, also so richtig feine Kerlchen......:haha:
Chancengleichheit, einfach stecken lassen.....
Nur weil die Grundbildung kostenfrei für jeden erreichbar ist, so herrscht noch lange keine Chancengleichheit! Solch Dummschwätz verwässert nur die Realität. Erzähl mal einer alleinerziehenden Verkäuferin mit Mindestlohn, das ihr Kind studieren kannn. Klar bafög....
Aber wie sollen die eine Unterkunft als Studenten bezahlen und andere Kosten? Schöne Traumtänzereien......
Und wieder Schwachsinn. Auf deine „intellektuellen Almosen“ kann ich durchaus verzichten. Und den Psychologen hast definitiv du dringender nötig.
H. R. Giger beschrieb deine Sorte Mensch mal sehr treffend als „Ein Fressen für den Psychiater“!
Und nochwas: Ich leide nicht unter Rückenschmerzen. Ich hab mich nie gebeugt! Du Bückling warst und bist jedoch dein ganzes Leben lang ein Kriecher!
Deine Sorte verkörpert das „Folg“!
Ich hätte da rein gar nichts bezüglich seiner Vita "zu schelten"; er kann ja auch gerne - wie hier ja allseits bekannt - seine "Lebensleistung" erhöht darstellen. Das machen ja viele. Aber er sollte das tun, ohne dabei die Lebensleistung anderer zu mindern!
Und ich mag andere Menschen nun mal nicht, die sich dadurch erhöhen, in dem sie andere erniedrigen! Bemerke ich dieses, hat das bei mir umgehend "erzieherische Maßnahmen" zur Folge. Und da Pixel leider zu den "Schwererziehbaren" gehört, kann sich ein jeder das Ergebnis ausmalen...