Dennoch würde mich Deine Interpretation dieser Punkte interessieren.
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Und wenn du dich weiter mit diesem Thema beschäftigst, kannst du irgendwann nur zu dem Schluss kommen das die organisierte
( vornehmlich ausländische ) Kriminalität die Politik und Gesellschaft in der BRD steuert. Da im linken Milieu gerne gekifft
oder andere Drogen konsumiert werden und der Handel mit Gras und harten Drogen fest in der Hand der Clans aus dem
Orient ist, sollte man sich die Frage stellen inwieweit Mitglieder dieser Clans Politiker, Kulturschaffende und andere
Personen des linken Milieus mit ihren Drogengeldern gekauft haben. Damit diese als ihr verlängerter Arm fungieren
und ihnen alle Probleme die von rechter Seite angestrebt werden aus dem Weg räumen
z.B. drohende Abschiebungen in ihre Heimatländer.
Das ist sicher richtig, allerdings gibt der Atheismus eine Antwort auf eine sachlich nicht zu beantwortende, da metaphysische Frage, konkuriert insofern mit Religionen, oft mit vergleichbarem Dogmatismus. In explizit militanter Ausprägung wirkte Atheismus bislang stets unter roten Fahnen, wie ein siamesischer Zwilling des Kommunismus.
Da ist richtig, aber etwas anders als Du es beschrieben hast.
Es ist ja so, dass die Linken den Terrorismus befürworten. Jedesmal, wenn es irgendwo einen Terroranschlag gab, freuen sich die Linken wie die Honigkuchenpferde.
(Und wenn ich von Terroranschlägen spreche, meine ich damit nicht nur die grossen Terroranschläge, sondern auch die unzähligen kleinen Terroranschläge).
Nun ist es auch so, dass die meisten Politiker und Juristen links sind. Und genau das ist der Grund dafür, dass Terroristen stets mit Samthandschuhen angefasst werden und selbst für einen Mord mit kleinen Bewährungsstrafen oder gar Freisprüchen davonkommen.
Und auch die Clans werden aus rein ideologischen Gründen geduldet. Da ist kein einziger Cent geflossen.
Wenn Du als SWM auch nur 10 cent Steuern hinterziehst, bist Du für die Linken in Politik und Justiz der grösste Schwerverbrecher.
Aber als Nicht-SWM darfst Du tun und lassen, was Du willst, weil es ja schliesslich "rassistisch" wäre, etwas gegen Deine Aktivitäten zu unternehmen oder Dich gar zu bestrafen.
Das grösste Feindbild der Linken/Feministen ist der "Straight White Male". Aber die Linken/Feministen hassen nicht nur den SWM an und für sich, sondern auch seine Kultur und Religion (das Christentum).
Ein Beispiel:
Die Linken lehnen Weihnachten ab und würden es am liebsten abschaffen. Weil es nicht zu einem modernen, atheistischen Weltbild passt.
Es gibt sogar Linke, die der Meinung sind, Weihnachtsdekoration sei "rassistisch", weil sie bestimmte Leute "ausgrenzen" würde. Es gibt sogar Rechte, die der Meinung sind, die Weihnachtsdekoration passt nicht zu ihrem Wotan-/Odinkult.
Anderes Beispiel:
Kürzlich gab es mal wieder einen Terroranschlag in Frankreich. Dabei kam eine sehr dunkelhäutige Brasilianerin ums Leben, die gerade den Gottesdienst einer Kirche besuchte.
Daraufhin meinten die Linken meinten DIE Linken? Oder ein paar linke Spinner. Was sagen denn DIE Christen hier aus dem Munde Krabats?
, sie als Christin sei "strukturell weiss" und von daher sei es nicht weiter schlimm, dass sie von einem Moslem ermordet wurde.
Die Empörung über diesen Terroranschlag dagegen bezeichneten sie als "rassistisch". Ich glaube, dass die gesamte Situation medial aufgebauscht wurde.
Ich vermute, dass du hinter einem Straight White Male Anderes als ich verstehe. Genau wie man in der Gay-Szene darunter ja auch etwas Anderes versteht.
Weil Linke/Feministen kein Problem damit haben, unterdrückt zu werden, solange der Unterdrücker kein SWM ist.
Und deswegen versuchen sie jede Kritik am Islam mit dem Etikett "rassistisch" zu verhindern.
Noch ein Beispiel:
Als es in Köln an Silvester 2015 zu dem Terroranschlag kam, nahmen die Linken/Feministen die Terroristen in Schutz, indem sie behaupteten, Belästigungen gäbe es auch auf dem Oktoberfest.
Wenn also irgendein besoffener Seppel auf dem Oktoberfest (wo ein Glas Bier 12 euro kostet) einer Ollen auf den Arsch klopft, beklagen die Linken/Feministen eine "Unterdrückung".
Wenn aber Terroristen eine Massenvergewaltigung veranstalten, geht das für die Linken/Feministen in Ordnung, weil der Terrorist ja kein SWM ist.
Fazit: Ich bin fest davon überzeugt, dass du hier einige wenige Linke für DIE Linken sprechen lassen möchtest. Desgleichen gelänge einem Antifa-Linken in gleicher Rhetorik mühelos, wenn er über DIE Rechten fabulierte.
Nicht, dass wir uns falsch verstehen: Das Gesülze einiger linksverschwurbelten Gutmenschen geht mir auch auf den Zeiger. Aber niemals würde ich deswegen derart pauschalisieren - und polemisieren! - wie das durch deine Worte zum Ausdruck kommt.
Erst als wieder an die Antike angeknüpft wurde (Renaissance), gab es diesen Modernisierungsschub in Europa.
Der Islam steckt heute noch im Mittelalter, weil alle Bande zu den antiken Hochkulturen als "Götzendienst" zerschnitten wurden.
Das betrifft Kunst, Wissenschaft und Gesellschaftsstruktur gleichermaßen.
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Eigentlich nicht. Es sei denn, man besteht auf einer Beweislastumkehr. Ich bin der Ansicht, der Theist, der seinen Gott kennt, seine Eigenschaften beschreibt, mit ihm spricht, ihm Tempel errichtet und Opfer bringt, ist in der Pflicht, seinen Gott vorzuweisen.
Zeige dem Atheisten einen Gott, und die Sache ist erledigt.
Nicht als Zwilling sondern als Komponente der marxistischen Lehre. Wobei die Militanz für alle Komponenten dieser Lehre gilt und deshalb nicht dem Atheismus in die Schuhe geschoben werden kann.
Und warum haben die Linken dann kein Problem mit nicht-christlichen bzw. nicht-europäischen Feiertagen?
Warum ist bisher noch kein Linker auf die Idee gekommen, z. B. den Ramadan abzuschaffen, wegen modernem, atheistischem Weltbild und so?
Die feiern auch Weihnachten und bringen Dekoration an, nur ohne christliche Symbole.
Was wurde aufgebauscht?
Ein "Straight White Male" ist ein heterosexueller Mann mit europäischem Hintergrund.
Nein, ganz genau so wie ich es beschrieben habe, sind die allermeisten Linken.
Sicherlich mag es auch Ausnahmen geben, aber das sind dann ganz grosse Ausnahmen, die die Regel bestätigen.
Weil du nicht ganz rund läufst.
Ausserdem habe ich nicht gesagt, jeder Atheist sei ein Linker, sondern jeder echte Linke sei ein Atheist.
Lern richtig lesen, du Eimer. Wenn du die Arbeit der Linken machen willst, dann ist das dein Problem.
Ich bin nicht religiös, aber selbst mit dem Islam und der Scharia wären wir besser dran als mit dem Atheismus. Da weiss man nämlich was man hat. Gestern, heute und morgen und ist nicht von den Launen und dem Geseiere von so Flitzpiepen wie dir abhängig.
Diese Scheiterhaufen gab es nur in der "westlich" ausgelebten Form des Christentums und später ebenso auch im Faschismus.
Tatsächlich waren viele grosse Entdecker auch ebenso gläubige Christen, Juden etc.
http://www.hjcaspar.de/gldateien/glauwizit1.htm
Die Linken hassen christliche/europäische Feiertage. Und am liebsten würden sie diese Feiertage abschaffen, d.h. die Linken wollen nicht, dass die Menschen diese Feste feiern.
Jetzt war die Frage, warum die Linken das so sehen?
Der Kollege meinte, dass diese Feiertage nicht zu einem "modernen, atheistischen Weltbild" passen.
Darauf habe ich gefrage, warum bisher noch kein Linker auf die Idee gekommen ist, den in Europa lebenden Moslems zu sagen, sie mögen doch bitte keinen Ramadan mehr feiern, da auch dieses Fest nicht zu o.g. Weltbild passt?
Weil sich der Hass der Linken ausschliesslich auf die christliche bzw. europäische Kultur richtet.
Als "Caucasians" bezeichnet man in den USA Menschen mit europäischem Hintergrund.
Die Beweisschuldigkeit liegt beim Überträger eines "ismus", genauer die Überzeugungsarbeit.
Die Wahrscheinlichkeit ist allerdings extrem hoch, daß alle bekannten Theismen reines Menschenwerk sind, zumindest
dessen ist sich der Atheist auch bei seinem Theismus sicher bewußt.
Untergangsreligion????
Das Oströmische Reich ist das wahrscheinlich langlebigste Reich aller Zeiten gewesen und auch Westrom mit Rom als Hauptstadt blieb dank des Christentums als geistig-religiöses Zentrum über alle Jahrtausende erhalten.
Untergangsreligionen sind eher solche welche tausendjährige Reiche verkünden und dann kaum ein Dutzend an Jahren hinbekommen...
Da der "Straight White Male" das grösste Feindbild der Linken ist, wollen die Linken die gesamte europäische Kultur abschaffen. Das schliesst Weihnachten mit ein.
(Ich hab da als ein Beispiel genommen, weil bald Weihnachten ist).
Wenn der Kollege recht hätte und die Linken nur deswegen nicht wollen, dass die Menschen religiöse Feste feiern, weil das nicht zu einem "modernen, atheistischen Weltbild" passt, würden sie auch den Moslems, Buddhisten, Hindus ... etc. sagen, sie mögen keine solche Feste mehr feiern.
Das tun sie aber natürlich nicht, da sich der Hass der Linken ausschliesslich auf das Christentum und die europäische Kultur richtet.
Schon gut. Andere steinigen, kreuzigen, pfählen, hängen, köpfen, ... Der Phantasie sind da keine Grenzen gesetzt. Das Ergebnis ist ganz ähnlich.
Genau genommen konnte das Christentum in dieser Form nur entstehen, weil Juden dafür sorgten, dass Christus gekreuzigt wurde.
Wie ich schon sagte: Dummheit schließt Inselbegabungen nicht aus. :D
Kreuzigen, pfählen, hängen, köpfen etc. gab es schon lange, lange vor dem Christentum. Es gab in der vorchristlichen Antike sogar Todesurteile wegen Blasphemie, z.B. an Sokrates.
Tatsächlich hatte man in der Antike wohl schon die technischen Voraussetzungen für eine mögliche industrielle Revolution, welche aber damals die Römer offensichtlich verhinderten - warum auch immer. Aus rein religiösen Gründen taten sie es aber eher nicht...
In der ehemaligen Sowjetunion wurden alle Kirchen geschlossen, zerstört oder in Lagerhallen und Schnapsfabriken umfunktioniert.
Ironischerweise wurden die meisten Synagogen dagegen nicht angetastet.
Die Linken haben es sich seit jeher zur Aufgabe gemacht die abendländische Kultur zu zerstören und so ein Werte-Vakuum zu erschaffen,
wodurch die Menschen sehr viel leichter manipulierbar sind.
außer beleidigungen mit haßerfüllter inbrunst fällt klopperhorst auch nichts ein. er ist halt immer noch ein ddrler. dem hat man schon am reihentöpfchen beigebracht, daß das christentum der klassenfeind ist, den es zu vernichten gilt.
leute wie klopperhorst reihern gerne gegen das christentum und gegen christen, während sie dem islam zärtlich in den arsch kriechen.
die untergangsreligion christentum hat den odinquatsch aber sehr schnell zum untergang geführt. ist ja kein wunder, die leute hatten es eben satt an männliche götter zu glauben, die sich in stuten verwandeln und sich dann von hengsten ficken lassen. gut, daß dieser kranke scheiß weg ist.
tacitus ging es nicht um kriegspropaganda, sondern vielmehr darum die germanen als natürliches volk dem entarteten römertum entgegenzusetzen.
hättest du die germania mal gelesen, wüßtest du das.
auf kultfrevel-religionsfrevel stand übrigens die todesstrafe. aber das glaubt ihr ja doch nicht, weil ihr glaubt die alten germanen haben tagein tagaus rosarote luftballone aufgeblasen.
Richtig.
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https://www.spiegel.de/wissenschaft/...-a-618229.html
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Heronsball
Es heisst, der einzige eigene Beitrag der Römer zur Mathematiknwar die Ermordung des Archimedes.
Ähnlich verhielt es sich damals wohl auch bei einigen technischen Errungenschaften - trotz der ansonsten hochgradigen römischen Ingenieurskunst.
Das hat mich doch interessiert. Es fand im 1. JH BC statt.
http://www.landschaftsmuseum.de/Seit...rial/Opfer.htm
Die hatten menschliche Arbeitskraft im Überfluß: Sklaven, Kriegsgefangene, etc..
Der Zwang, teure und rare menschliche Arbeitskraft durch Maschinen zu ersetzen war also nicht gegeben. Im Gegenteil. Solange die ein Heer von Sklaven, Klienten, und Gefangenen mit nützlicher Arbeit beschäftigen und ermüden konnten, kamen die nicht auf dumme Gedanken und machten keinen Ärger wie unsere leistungslosen, gelangweilten Sofortrentner.
Spartakus war die berühmte(ste) Ausnahme von der Regel, aber ansonsten verstanden es die Römer schon das "Pack" mit Arbeit ruhig zu halten.
Mach dich mal schlau, das Christentum war eine späte Erscheinung im Römischen Reich, es wurde nur notgedrungen zur Staatsreligion erhoben, weil der multirassische Hexenkessel sonst explodiert wäre.
Gerade das Oströmische Reich war so ein Hexenkessel.
Christentum war damals das, was in etwa die kommunistische Lehre für das Proletariat im 19. und 20. Jhd. darstellte.
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