Genau so ist es. Vor allem auch ohne wirklichen Willen ein Thema zu diskutieren.
PS: Wir müssten einfach nur Daggu dazuholen! :D
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Wollen schon. Z.z. duerfte das aber nur Wunschdenken konsequenter Muslime sein. Der Fokus duerften Laender sein wo Muslime bereits eine signifikante Minderheit sind. Und die kulturell eben nicht widerstandsfaehig sind, weil dem Volk dort glaubhaft gemacht wurde, dass sie an allenmoeglichen Humbug schuld sei und eine Suende sich zu wehren.
Wenn da wirklich eine nennenswerte Corona-Pandemie gewesen waere, dann waere jetzt bereits schon jeder infiziert gewesen und auch immun oder eben ein Fall fuer die Intensivstation. Davon hat man aber dann doch nichts bemerkt. Daher glaube ich nicht, dass da so etwas wie eine Pandemie war. Sehr wohl aber ein Hype der viele Leute Gespenster hat sehen lassen auch vor allen unter den Experten. Jetzt kann man aber doch nicht zugeben, dass der Coronacaust ein Schwindel war. Deswegen wird da aus Eigeninteresse einfach weiter gemacht.
Was ist denn der Unterschied zwischen "Musel" und "Islamisten"?
Wenn man dann folgendes liest, von dem sog. "Nationalspieler" Rüdiger und Özil, was die beiden so "liken", was sind die denn nach Deiner Ansicht?
Zitat:
Antonio Rüdiger und Mesut Özil gefällt, was Pierre Vogel gefällt
Ein bekannter Sportler postet Menschenverachtendes, Nationalspieler Rüdiger findet das zuerst offenbar gut - und entschuldigt sich später.
Rüdiger likte einen Instagram-Post von Chabib Abdulmanapowitsch Nurmagomedow. Der bekannte Mixed-Martial-Arts-Kämpfer hatte vor wenigen Tagen ein Bild auf seinen Account gestellt, das den französischen Staatspräsidenten Emmanuel Macron mit einem schwarzen Fußabdruck im Gesicht zeigt. „Möge der Allmächtige das Gesicht dieser Kreatur und all ihrer Anhänger entstellen, die unter dem Motto der Meinungsfreiheit die Gefühle von mehr als eineinhalb Milliarden Muslimen verletzen“, schrieb Nurmagomedow dazu.
Anlass des Postings war die Reaktion des französischen Präsidenten auf den Mord an dem französischen Lehrer Samuel Paty. Macron hatte zur bedingungslosen Verteidigung der Meinungsfreiheit aufgerufen. Einen Tag nach dem Post legte Nurmagomedow auf Instagram nach und schrieb: „Und möge Allah all diejenigen bestrafen, welche die Ehre der besten Menschen des Propheten Mohammed verletzen.“
Der Post des reichweitenstarken Kämpfers Nurmagomedow (25 Millionen Follower auf Instagram) wurde von 3,5 Millionen Menschen für gut befunden und mit einem Herzchen versehen, darunter Salafisten wie Pierre Vogel und Sven Lau - sowie Ex-Nationalspieler Mesut Özil und eben der aktuelle Nationalspieler Antonio Rüdiger.
https://www.tagesspiegel.de/sport/na.../26599184.html
Dieser Corona-Schwindel beruht aber wie alle Unkenrufe und jede Spökenkiekerei auf einem natürlichem Angstgefühl, was sich natürlich leicht pervertieren lässt. Nach dem Motto: "Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste" kann ich mich vor Allem und Jedem fürchten.
Ich kann auch in Monaco sagen: "Besser, ich bleibe ab 22:00 Uhr zuhause. Sicher ist sicher." Die meisten Menschen folgen dann noch der Herde, sonst würden manche total verängstigt völlig verelenden.
Aus meiner eigenen Erfahrung ist da zuerst einmal die Zeit von Ende der 70er Jahre bis zur Jahrtausendwende, wo ich in der BRD schon einige Mohammedaner kannte, von denen ich nur im Nachhinein mir vorstelle, dass sie Mohammedaner waren, weil sie z.B. aus Bangladesh kamen und Hussein hiessen. Da fragt man sich schon, wie das möglich war und was in der Nachfolge passiert ist.
In England kannte ich mit der Zeit auch einige Pakistanis, meist Besitzer von Autowerkstätten und Autoteilegeschäften. Viele von denen veränderten ihr Äusseres über die Zeit hin zu einem mohammedanischen Aussehen, was Bart, Haartracht und Kleidung betraf. Trotzdem hatte ich mit diesen niemals Probleme und was jemand wirklich denkt, weiss niemand. Da gibt es auch im Deutschen einige Sinnsprüche.
Ich weiss aber auch gleichzeitig, dass in der BRD, einer etwas anderen Gesellschaft, das Ganze vielleicht schon anders ausgesehen hätte.
Deine Kernfrage war aber wohl, wie man die Terroristen erkennt. Man selbst als Otto Normalverbraucher natürlich schwierig bis gar nicht. Aber das ist ja auch die Domäne des Staates. Wofür gibt es Exekutive und Geheimdienste? Wenn der Staat allerdings schon wie in der BRD syrische IS-Terroristen als "Schutzsuchende" deklariert, was bleibt da dem Otto Normalverbraucher? Etwas anderes als Bürgerkrieg?
Das ist analog mit Gewaltverbrechern. Ich mag zwar verdächtige "Elemente" schon auf hundert Meter erkennen, aber wirkliche organisierte Kriminalität oder Terrorismus eben sehr schwer. Wenn mir ein altes Mütterchen entgegenkommt mit einer MP in ihrer grossen Handtasche, dann müsste ich schon sehr paranoid sein, um ihr vorsichtshalber auszuweichen. Organisierte Kriminalität, Terrorismus usw. sind alles Domänen des Staates. Wenn der Staat mit denen kooperiert, dann kann ich wenig tun. Höchstens noch "mit den Füssen abstimmen".
Pierre Vogel z.B. antwortete sinngemäss auf die Frage, ob er hier die Scharia haben möchte, damit, dass sich die Frage nicht stellen würde, da Muslime hier keine Mehrheit hätten, damit keine Macht und man Grundgesetz un den Staat zu akzeptieren hätte (so lange das eben so ist).
Pierre Vogel nennt den IS einen "Idiotischen Staat" und wird glaube ich auch mitvdem Tode bedroht. Pierre Vogel sass schon im ÖR in Talk Shows.
Ist Pierre Vogel nun Musel oder Islamist?
Viele Muslime die in Europa leben befürworten die Scharia. Das haben Umfragen ergeben. Es ist kein Geheimnis, dass viele Muslime die Aufnahmestaaten und deren Legislative und Exekutive ablehnen.
Ist ein Musel nur dann Islamist wenn er seine Ziele mit Gewalt durchsetzen will?
Und ist nicht letztlich jeder Musel, der den Islam auch tatsächlich lebt, ein Islamist?
Natürlich ist er das. So wie jeder, der sein Leben an den Idealen irgendeiner Form des Kommunismus orientiert, als Kommunist zu bezeichnen ist.
Übrigens konnte mir noch keiner, der den "politischen Islam" als Bedrohung empfindet, erklären, wie denn nun ein "unpolitischer Islam" zu definieren sei...
Das ist tatsächlich eine Binse, richtig, trotzdem werden die Verantwortlichen bzw. deren Parteien seit Jahrzehnten immer wieder aufs Neue gewählt und damit bestätigt. Oftmals sogar von den Leuten, die sich vorher darüber das Maul zerrissen haben :crazy:
Von jeglichem weiteren Widerstand außerhalb der Wahlkabine gar nicht zu reden, der Laden läuft weiter und damit auch das Gemaule über die "Großkopferten".
Ich selbst kritisiere nicht die Islamkritik an sich, sondern diejenigen, die sich hauptsächlich/nur auf den Islam bzw. die Muslime als Feindbild beschränken.
Kulturelle Eigenarten außerhalb der Religion, Mentalitäten, ein anderes Rollenbild der Geschlechter oder rassische Unterschiede und dadurch bedingt auch ein gewisser Rassismus den Einheimischen gegenüber, all dies existiert für diese Herrschaften nicht, nur der Koran und ein Araber des Frühmittelalters, welcher selbigen verfassen ließ.
Das führt im Extremfall dann dazu, dass ein Schwerverbrecher unabhängig seines Glaubens nur "Allah Uakbar!" während der Tatausübung zu brüllen braucht und auf PI und anderen einschlägigen Seiten liest man dann: "Ah, sieh an, wieder ein Mohammedaner, war ja klar..."
Dann ist die ganze Islamkritik ad absurdum geführt, kurz: Für die Katz.
Ich verstehe Deine Sicht, doch möchte ich bitten, das Ganze auch mal von einer anderen Seite anzugehen:
Warum überhaupt stehen im Koran Gesetze und Vorschriften drin, die aus unserer heutigen "westlichen", "freiheitlichen", "beliebiges passendes Adjektiv einfügen" Sicht primitiv, diskriminierend, gar menschenverachtend anmuten?
Ganz einfach, die damaligen Araber zur Zeit Mohammeds und davor müssen wohl noch extremer gewesen sein, als einem selbst die Salafisten und Radikalen vorkommen. Nur mal zwei Beispiele:
-Das Recht, 4 Ehefrauen zu haben, jedoch auch die Pflicht, sie alle gleich zu versorgen und behandeln zu müssen. Wie mag das wohl vorher ausgesehen haben? Uneingeschränkte Vielweiberei ohne jegliche Pflichten des Gatten gegenüber seinen Gattinen, so meine Vermutung.
-Die Zeugenaussage einer Frau wiegt nur halb so viel wie die eines Mannes, außerdem erbt sie im Vergleich zu Männern weniger. Dann gehe ich davon aus, dass vorher ihre Aussagen noch weniger bis gar kein Gewicht hatten. Erbe? Gibts nicht!
Das soll freilich nicht heißen, dass ich Mohammed zum Menschenrechtler seiner Zeit erheben möchte, doch schien er ein wenig Ordnung in den Saustall Arabien gebracht zu haben, und zwar vermittels eines Gesetzeswerkes namens Koran.
Dies wiederum berücksichtige ich dann bei den ganzen "Was guckst Du?"-Azzlacks, die in ihrer Verhaltensweise und Auftreten mit den US-amerikanischen Ghettoniggern mehr gemein haben als mit ihren eigenen nicht derart auftretenden Landsleuten. Letztere, egal ob hier oder in der Heimat lebend, verachten Erstere, was darin münden kann, dass beispielsweise ein Türke "Scheiß Türken!" schimpft.
Davon ab, dass die Vorbilder, also die vorgenannten Ghettonigger us-amerikanischer Prägung, in großer Mehrheit eben auch keine Muslime sind.
Folglich muss die Ursache bei beiden, also Ghettoniggern und Azzlacks, woanders als in der Religion begründet liegen, welche bezüglich dieser Gruppen eigentlich nur ein Rechtfertigungsgrund für das eigene Arschlochverhalten sein dürfte. Heißt, Abstammung, kulturelle Eigenarten außerhalb der Religion, Erziehung (bzw. fehlende), oder einfach nur, dass der asoziale Wichser deshalb ein asozialer Wichser ist, weil er halt ein asozialer Wichser ist, sind hier noch in Betracht zu ziehen.
Ich habe diese Azzlackgruppen schon zur Genüge erlebt und musste dabei feststellen, dass es meist nicht rein muslimische Gruppen, sondern oftmals sehr heterogene Gruppen mit verschiedenem religiösen Hintergrund und auch gemischter Herkunft, teils sogar mit Deutschen darunter, sind. Die machen Stress, weil ihnen langweilig ist, weil sie irgendwelche dahergelaufenen "Bitches" beeindrucken möchten, weil ihnen nach kämpferischen Wettbewerb ist oder einfach nur, weil sie asoziale Wichser sind, siehe oben. Die in diesen Gruppen enthaltenen Muslime sind mE nur "Cherrypicking"-Muslime, saufend, nur seltenst betend, den Ramadan nur scheinbar oder gar nicht einhaltend, etc. und die Existenz des Korans ist ihnen auch nur deswegen bekannt, weil irgendwo im Haushalt der Familie ein Exemplar davon im Eck herumschimmelt.
Soll heißen, mit Islamkritik kommt man diesem Problem nicht bei.
De erste Punkt ist, das den Menschen erstmal die Gefährlickeit der islamischen Ideologie bewusst wird, das die Regeln und Verhaltensweisen welche dem Islam zugrundeliegen analysiert und verdeutlicht werde. Dazu müssen die Medien mit beitragebn ähnlich wie sie es bei der NS Ideologie tun.
1.Das ist mal das allererste was passieren muss, diese Verharmlosungen, diese "das sind alles nur Einzeltäter oder Irre", das hat nichts mit dem Islam zu tun, Islam ist Friede und Toleranz blabla, das muss aufhören, man muss die Islamisierung benennen und mit ihr die langfristigen Konsequenzen für die Bevölkerung und Ungläubigen.
2.Weiterhin muss man Muslime in die Verantwortung nehmen, es reicht nicht aus wenn irgendwelche muslimische Funktionäre sich nur öffentlichkeitswirksam voin allem distanzieren - iSv "es geht mich nix an", denn genau das denken auch die meisten Muslime wenn im Namen des Islams getötet verfolgt oder diskriminiet wird, wie es weltweit in jedem islamisch dominierten Land der Fall ist.
3. Der Islam darf keinerlei weltlichen Einfluss haben, keinerlei gesellschaftliche Forderungen stellen, Islamaufklärung ist Pflicht in jeder Schule, Mohammedkarrikaturen und Meinungsfreiheit ist Pflichtthematik in jedem schulischem Bildungsplan.
ich erwarte nichts weniger als eine gesellschaftliche Ausgrenzung und Ächtung der islamischen Ideologie, wer sie trotzdem ausüben will hat das heimlich zu tun nicht wahrnehmbar von der Öffentlichkeit, wem das nicht passt darf gerne das Land verlassen.
Man kann Religionen genausowenig wie Ideologien verbieten oder töten, aber man kann sie in ihrem Handlungsspielraum und damit in ihrer Macht und Wirksamkeit massiv behindern wenn man will - einige Länder machen das erfolgreich vor.
Eben, das ist deine Vermutung. Es könnte jedoch sein, dass die Apartheid sich einfach ein nettes Umhängemäntelchen suchte und nun steht ja da auch nicht, der Mann solle alle seine Frauen gleich gut behandeln, er kann sie auch gleich schlecht behandeln. Aber wenn du schon so in Internas eingeweiht bist, ist dir sicherlich auch klar, dass laut Koran der Mann zusätzlich neben seinen Ehefrauen auch seine Mägde und Sklavinnen besteigen darf.
Nein, das heißt es nicht. Hier wurde nur Unrecht in Gesetze gegossen. Und zwar in göttliche.Zitat:
-Die Zeugenaussage einer Frau wiegt nur halb so viel wie die eines Mannes, außerdem erbt sie im Vergleich zu Männern weniger. Dann gehe ich davon aus, dass vorher ihre Aussagen noch weniger bis gar kein Gewicht hatten. Erbe? Gibts nicht!
Na, das glaube ich doch eher nicht, denn in Arabien gab es vorher Hochkulturen, die dank Mohammed und seinen Nachfolgern ausgelöscht wurden.Zitat:
Das soll freilich nicht heißen, dass ich Mohammed zum Menschenrechtler seiner Zeit erheben möchte, doch schien er ein wenig Ordnung in den Saustall Arabien gebracht zu haben, und zwar vermittels eines Gesetzeswerkes namens Koran.
Weißt du, ich kenne keine "US-amerikanischen Ghettonigger" und maße mir daher kein Urteil an. Ich kann dir nur sagen, dass "Guckst du" eine Wortschöpfung der Türken und Araber in Deutschland ist, nicht in Amerika. Und genau den geschilderten Hintergrund hat, den gleichen wie das beliebte "Ich fick deine Mudda".Zitat:
Dies wiederum berücksichtige ich dann bei den ganzen "Was guckst Du?"-Azzlacks, die in ihrer Verhaltensweise und Auftreten mit den US-amerikanischen Ghettoniggern mehr gemein haben als mit ihren eigenen nicht derart auftretenden Landsleuten.
Ich habe das noch nie gehört und vermute dies im Bereich der Legenden. Sag mal, bist du ein Türke?Zitat:
Letztere, egal ob hier oder in der Heimat lebend, verachten Erstere, was darin münden kann, dass beispielsweise ein Türke "Scheiß Türken!" schimpft.
Tu mir den Gefallen und laß die Schwarzen aus Amerika da raus. Die sind nicht für die Türken und Araber und sonstigen Ethnien mit problematischen religiösem Kulturhintergrund in Deutschland verantwortlich.Zitat:
Davon ab, dass die Vorbilder, also die vorgenannten Ghettonigger us-amerikanischer Prägung, in großer Mehrheit eben auch keine Muslime sind.
Schlußfolgern muss man schon können und wollen. Wenn man aber Offensichtlichkeiten leugnet wie du es tust, obwohl man genauere Kenntnisse über die Religion zu haben scheint, dann verfolgt man ein Ziel. Das Ziel ist in diesem Fall nichts anderes als die Reinwaschung des islamischen Glaubens und seiner islamkonform denkenden Anhänger.Zitat:
Folglich muss die Ursache bei beiden, also Ghettoniggern und Azzlacks, woanders als in der Religion begründet liegen, welche bezüglich dieser Gruppen eigentlich nur ein Rechtfertigungsgrund für das eigene Arschlochverhalten sein dürfte.
Und nun sind wir wieder auf der Schiene "sozial". Hauptsache, der Islam spielt keine Rolle und wird in seiner Gefährlichkeit für freie Gesellschaften verschleiert. Frage dich mal, warum die Chinesen, die in Gesellschaftsführung nun bewundernd in aller Mund sind, so rigoros gegen die uigurischen Moslems vorgehen und den Koran als jugendgefährdende Schrift für Minderjährige verbieten?Zitat:
Heißt, Abstammung, kulturelle Eigenarten außerhalb der Religion, Erziehung (bzw. fehlende), oder einfach nur, dass der asoziale Wichser deshalb ein asozialer Wichser ist, weil er halt ein asozialer Wichser ist, sind hier noch in Betracht zu ziehen.
Ich bin etwas näher am Geschehen als du, aber unsere Motivlage unterscheidet uns doch ein wenig, fürchte ich. Ein einzelner Deutscher, der selten auch einmal zu solch einer Gruppe stößt, entschärft das Problem nicht, auch nicht, wenn die Gruppe nicht nur aus türkischen und arabischen Moslems besteht, sondern auch ein bosnischer oder russisch-tschetschenischer Moslem mitmischen.Zitat:
Ich habe diese Azzlackgruppen schon zur Genüge erlebt und musste dabei feststellen, dass es meist nicht rein muslimische Gruppen, sondern oftmals sehr heterogene Gruppen mit verschiedenem religiösen Hintergrund und auch gemischter Herkunft, teils sogar mit Deutschen darunter, sind.
Wem willst du eigentlich Sand in die Augen streuen? Bedenke auch, dass die Vergewaltigungsrate in diesem Kulturkreis besonders hoch ist, in den Herkunftsländern wie zum Beispiel Ägypten als auch hierzulande. Freiburg und Köln sind schöne Beispiele, denn oft schaffen es die Vergewaltigungen und Massenvergewaltigungen ja nicht in die überregionale Presse.Zitat:
Die machen Stress, weil ihnen langweilig ist, weil sie irgendwelche dahergelaufenen "Bitches" beeindrucken möchten, weil ihnen nach kämpferischen Wettbewerb ist oder einfach nur, weil sie asoziale Wichser sind, siehe oben.
Ach, so die saufen nur und beten selten? Hast du wo gesehen? In der Moschee ihr Ausbleiben bemerkt, oder wie? Die, die viel beten, bomben auch gerne. In deren Kreisen findet man den mißglückten Boxer und unfreiwilligen Clown Pierre Vogel, der wie ein Witz herüberkommt, bei dem einem das Lachen aber schnell vergeht und man in den Stephen King-Effekt hineinrutscht.Zitat:
Die in diesen Gruppen enthaltenen Muslime sind mE nur "Cherrypicking"-Muslime, saufend, nur seltenst betend, den Ramadan nur scheinbar oder gar nicht einhaltend, etc. und die Existenz des Korans ist ihnen auch nur deswegen bekannt, weil irgendwo im Haushalt der Familie ein Exemplar davon im Eck herumschimmelt.
Und wie du auch weißt, gibt es einige wenige Möglichkeiten, den Koran auszulegen. So ist einem Moslem nach dem Koran eigentlich nur der Wein zu Lebzeiten verboten, im Paradies fließt er übrigens in Strömen. Die Türken vor Erdogan legen den Koran eben so aus, dass sie Raki trinken dürfen, weil Raki kein Wein ist. Mit dieser Auslegung sind sie eigentlich sogar auf der sicheren Seite, denn der Koran will schließlich buchstabengetreu verstanden werden.
Die Erkenntnis, dass ein Kulturkreis mit religiös tief verankerter Lebensweise nicht zu unserem Kulturkreis passen und eine Einwanderung nur mit großen Problemen verbunden sein kann, siehe Madrid, London, Paris, neuerdings Wien etc. , ist ein erster Schritt, das politische Handeln anzupassen. Vermutlich ist es leider aber bereits zu spät dazu und man kann höchstens noch die Spitzen mit großem Aufwand abmildern.Zitat:
Soll heißen, mit Islamkritik kommt man diesem Problem nicht bei.
Das interessiert den Vaterlandsverräter und Großpufftürkenlutscher doch gar nicht. Nietzsche und Cornjung sind doch die ersten, die ihre Ahnen und ihre Kultur verraten.
Das ist genau das Ottonormalschleimpack, das Houellebecq in seinem Roman über die Islamisierung beschreibt.
Das ist falsch. Ich verrate nicht meine Ahnen, ganz im Gegenteil. Ich halte die Werte meiner Urgroßmutter und meiner Großmutter aufrecht. Ebenso die meines Urgroßvaters der im 2ten WK gefallen ist und für das damalige Vaterland und seine Familie gefallen ist. Auch die meines Großvaters der damals mit 14 auf ein Schiff irgendwo bei Hamburg kam. Das war kurz vor Ende und der Kapitän hat damals kampflos aufgegeben weil er nur so Junspunde hatte die er "nicht sterben lassen wollte". Mein Großvater starb sehr früh sodass ich ihn nie fragen konnte. Meinen Vater jedoch lasse ich gerne in Dland zurück, der hat sich das so wie es jetzt ist ausgesucht und befürwortet, oder nichts dagegen getan.
SO WIE DU!
Differentialgeometer firmiert bei mir unter "Muselgermane" (der Begriff stammt vom RFSS); legt man die Auswahl für die Div. "Handschar" zugrunde und stimmt man argumentativ mit dem ehem. Großmufti von Jerusalem überein, so ist der (islamische) Glauben, egal welcher Ausrichtung, kein Hindernisgrund, an einer großeuropäischen, völkischen Idee teilzuhaben.
Diff hat sich hier glaubhaft von all dem distanziert, was man im Allgemeinen unter (radikalem) Islamismus - sprich: den "terroreingefärbten" Islam - versteht. Er sollte sich ohne Einschränkungen als Deutscher und Europäer fühlen dürfen. In welche Himmelsrichtung er betet, ist seine Privatangelegenheit. Desgleichen gilt für Christen, Juden und andere Religionsangehörige.
Unsinn. Jede Religion entwickelte sich aus dem den Völkern angestammten Lebensraum und ihren Lebensbedingungen heraus. So wenig wie es einen Asatruaraber gibt, kann es einen Muselgermanen geben.
Die Bündnisse der Europäer mit Arabern und Türken waren rein strategischer Natur. Völlig unabhängig welche Bündnisse welcher europäischen Nationen.
Ausserdem kennt der Islam keine Völker und Nationen. Er widerspricht also einer von dir sog. völkischen Idee.
Aber ich kann euch beruhigen. Ihr braucht diese ganze "Islam ist voll toll" Propaganda gar nicht. Das erledigt die Demographie in wenigen Jahrzehnten ganz alleine für euch.
Die behaupten zwar immer, der Islam sei eine Religion.Zitat:
https://www.politikforen.net/images/misc/quote_icon.png Zitat von Bruddler https://www.politikforen.net/images/...post-right.png
Der wohl größte Fehler ist der, dass man den Islam mit jeder anderen Religion gleichstellt.
Aber ist er das ?
Einer der grössten Mörder unserer Zeiten - Mohammed - will diese angebliche Religion # erfunden # haben !
Zur Analyse muss man aber zwischen der Masse der nominalen Muslime und eben den konsequenten Moslems (meist Islamisten genannt) unterscheiden. Das ist eben auch keine strukturlose Masse. Damit sollte man aber wahrlich nicht das Problem verharmlosen. Der demographische Jihad durch Verdraengungsmigration ist letztendlich weit gefaehrlicher als ein paar Alluah Akckbar schreiende Terroristen. Selbst wenn Moslems taeglich 100 Leute in Deutschland umlegen, sind das im Jahr immer noch weniger als 40.000 Morde zusaetzlich. Da ist demographisches Schrumpfen, bei gleichzeitigem Netto-Ueberschuss von sagen wir mal 400.000 Zudringlingen immer noch gefaehrlicher.
Die demographische Gefahr ist aber schwerer zu vermitteln als die Terrorgefahr, eben weil es komplizierter zu vermitteln und auch zu verstehen ist. Die Terrorgefahr laesst sich aber auch leichter runterspielen. Da wird dann so argumentiert, dass es immer noch riskanter ist Auto zu fahren oder oder Alkohol zu trinken oder so was. Das Zuwanderungsding wird dann wiederum pseudomoralisch verteidigt mit Schlagworten wie "Rassismus" und "NAZISDIESECHSMILLIONENJUDENVERGASENWOLLEN".
Der Islam versteht sich als ganzheitliche Weltanschauung. Religion ist da lediglich Legitimationsmythos und Ideologie, um Gesellschaft und Politik eines Landes entsprechend umzukrempeln. Der Islam kennt selbst keine Zwei-Reiche-Lehre wie die christlichen Konfessionen. Die Saekularisierungsversuche in Islamischen Laendern gab es, weil man in diesen mehr einem westlichen Vorbild gefolgt ist, weil man wirtschaftlich und politisch moderner werden wollte.
So ist es. Diff hat sich zigfach klar von der Gewalt und dem Terror der Islamisten distanziert, Krabat will heute noch Hexen verbrennen. Dabei wissen wir alle, dass gerade die Chefs vom Krabat, also Kirche und Papst, an vorderster Front derer stehen, die Europa mit Musels und Neger fluten wollen. Vorwand " wir müssen helfen, wir sind schuldig, wir sind verantwortlich " dass Musel-länder angegriffen werden und in Afrika jede Negerin 10 Junge wirft, obwohl sie nicht mal eines ernähren kann
:dg: Du hast dies perfekt beschrieben! Es war ja Sarrazins Intention, die Gefahr der demographischen Entwicklung zu vermitteln. Die Masse der Bevölkerung hat ihn vermutlich nicht verstanden. Nur eine kleine Minderheit hat seine Bücher gelesen - daran ändert auch die Einstufung als "Bestseller" nichts. Die Mehrheit der Bevölkerung will solche Bücher gar nicht lesen, zum einen weil sie sich mit Statistik auseinandersetzen müsste, zum anderen weil viele es auch inhaltlich nicht verstehen würden. Statistisch-mathematische Themen sind nichts für die Masse der Bevölkerung, ihr kann man Botschaften nur mit großen Buchstaben, wenigen Worten und einem einfachen Deutsch vermitteln - so wie es eine bekannte Boulevard-Zeitung tut. Künftige Generationen "dürfen" für die (ungewollte?) Ignoranz der heutigen Mehrheitsbevölkerung büßen. Denn man kann nicht davon ausgehen, dass die Zustände hier anders sein werden als in Ländern, in denen die Bevölkerungszusammensetzung schon heute so ist, wie sie es in der Zukunft in Deutschland sein wird.