Erzähl des ´mal antiseptisch - der stellt dies doch in Abrede.
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So die deutsche Sprachregelung - ob die Franzosen ähnlich denken...oder die Italiener....oder die Amis....oder die Japaner....oder die Koreaner? Man kann durchaus hinterfragen wie sinnig es ist, dass eine Exportnation wie Deutschland sich in die totale Abhängigkeit von China begibt.
Korrekt - die letzte Vollkaskorechnung, welche ich bezahlen dürfte waren irgendwas von 400 € Vollkasko (gut, Schadensfreiheitsklasse über 30) für meinen Diesel - für ein Model S als Vergleich müsste ich, gleiche Versicherungsdaten, in etwa das doppelte bezahlen.
Wenn man am Ende alles zusammenrechnet - z.B. höhere Versicherungsrpämien, teurere Reifen, weil die Traglast der Reifen deutlich höher ausfallen muss, höhere Wartungs- und Reparaturkosten etc. dann ist es eine Rechenaufgabe, welches Antriebsart am Ende des Tages denn günstiger wäre. Rein nur den - politisch verzerrten - Kraftstoffpreis zu betrachten kann sich als böse Falle entpuppen.
In Teilen durchaus - im Bereich e-Fuels hast Du aber (immer noch) die Thematik des enorm hohen Energiebedarfs bei der Herstellung. Dies ist mit ein Grund, warum ich die aktuellen ne-Fuels (auch wenn diese jetzt günstig herzustellen wären) nicht als der Weisheit letzten Schluß betrachte. Nur, selbiges gilt auch für den deutschen "Wunderstoff" - den "grünen" Wasserstoff. Energieaufwand zur Herstellung, Transport und Lagerung unterirdisch und daher kann dies keine Option für die Zukunft sein, sondern ist schon jetzt eine Totgeburt.
Ollivers Traum Autos, zurück in die Vergangenheit
https://www.youtube.com/watch?v=DYD7p3ILc8M
Dabei wäre es doch so einfach - warum sagt so Einer wie Du nicht woher denn der Strom kommen wird.
Nach deutscher Vorstellung muss man - bis 2045 - einen Endenergiebedarf von (aktuell) um die 2 400 TWh (oder rund 3 600 TWh Primärenergiebedarf) rein aus regenerativen Elekrizität darstellen. Aktuell sind es (Stand 2023. Quelle Fraunhofer Insitut) rund 260 TWh, welche in Deutschland "regenerativ" erzeugt werden - lalso ein Delta von über 2 100 TWh.
Da Wasserkraft in Deutschland bestenfalls rudimentär ausgebaut wird und Biomasse aus verständlichen Gründen (will man nur Bioabfälle zur Verstromung nutzen) kaum steigbar sind hängt also alles an der Windkraft und Sonnenenergie. Jetzt überlasse ich es Jedem selber auszurechnen, wie man dies darstellen will - und wenn man heute durch Deutschland reist und zigzehntausende von Hektar sieht, welche man heute schon mittels PV-Anlagen der landwirtschaftlichen Nutzung entzieht und wenn man die zigtausende Hektar Wald sieht, welche Windkraftanlagen zu Opfer fallen und man mindestens den Faktor 15 ansetzen muss dann wird Deutschland in 2045 eine ziemlich waldfreie Zone sein dessen Freiflächen von PV-Modulen in nicht geringen Teil zugebaut ist.
Man kann dies mögen wollen - dann soll man dies aber auch so benennen und nicht irgendwelche "Märchenstunden" veranstalten.....
Gäbe es Optionen - aber sicherlich - und dies ist nicht nur die Nutzung von Kernkraft. Dazu bedürfte es aber der Abnahme der ideologischen Brille und warum Deutschland mit zu den "ärmesten" in Europa gehört liegt u.a. an einer massivst verfehlten Energiepolitik, welche die Bürger in Summe mehr als 100 Mrd. € an Steuern und Abgaben im Jahr kostet.
Wie oft habe ich dir schon gesagt, dass du dir nicht den Kopf anderer Leute zerbrechen sollst? Atomkraftwerke wurden ja auch mehr als 50 Jahre lang betrieben, obwohl es bis heute kein Endlager gibt.
Dafür sind andere Leute zuständig! Genauso wie bei PV. Da wusste auch keiner, wo der überflüssige Mittagsstrom an sonnigen Sommertagen hin soll, noch dazu bei Orkan, und man hat trotzdem munter drauflos gebaut!
Du bist Teil eines größeren Problems, was zum vollständigen Stillstand in diesem Land führt. Ihr glaubt allen Ernstes, wenn sich nichts ändert, bleibt alles, wie es ist! Nein, ihr müsst euch endlich ändern, und auch Risiken zulassen!
Naja, es kommen ja noch andere Aspekte hinzu, die eher gegen eine Verwendung bei kleineren/verbrauchsärmeren Fahrzeugen sprechen. Der massive Verlust von Laderaum durch den Tank. Ich hab sowas mal in einem Volvo 855 gesehen und der hat nen vergleichsweise großen Kofferraum. Und der TÜV war auch nicht immer so glücklkich beim Anblick der teilweise doch sehr abenteuerlichen Konstruktionen.
Das mag für Bewohner von Ballungszentren gelten - gerade auf dem Land und für Pendler trifft diese Darstellung so bei Weitem nicht zu. Die hängen in der Woche dann ihren Stromer zwei, dreimal ans Kabel und sobald Du nun keine eigene Garage / Stellplatz hast wird dies, mangels nicht vorhandener Ladeinsfrastukrur, zum Thema.
Für wohl 90 - 95% der e-Auto Nutzer ist die Anschaffung einer Wallbox gleichbedeutend damit Euroscheine in den Ofen zu werfen. Wer am Tag nicht mehr als 100 Kilometer im Schnitt zurücklegt braucht keine Wallbox, da tut es eine abgesicherte Schuko-Leitung vollkommen. Aber man hat mit Dummen schon immer Geschäfte gemacht und wenn man dann noch solch "intelligente" Parteien hat, welche Sinnlosigkeiten mit Mrd-Summen subventionieren, dann erfreut dies die Wallboxenhersteller und deren Helfer natürlich ungemein - bekommt man doch jede Menge Euros für eine Sache, welche, wenn überhaupt, nur sehr wenige Menschen brauchen.
Vorab:
Fassen wir kurz zusammen - Du hast keine Ahnung.
Zum fett markieren:
Ich habe mich in meinem Leben schon mehrmals neu erfinden müssen - aber jedes Mal wenn ich mich neu erfunden habe hatte ich das Ziel, wohin ich denn wollte vor Augen und wusste was dafür zu tun war und ich dafür tun musste. Ich denkem nein, ich weiß, dies unterscheidet uns - ich bin nicht so blauäugig und renne los, sondern ich definiere erst das Ziel und dann den Weg und die Notwendigkeiten um das Ziel zu erreichen...während Du zwar sagt, wohin Du willst, aber nicht einmal im Ansatz einer Ahnung hast wie Du dahin kommen willst, wohin Du es Dir vorstellst Du gehen.
Ach ja - zu kaufmännischer Grundlage gehört auch immer eine Risikoanalyse und das minimieren der Risiken. Dazu muss ich aber erst einmal die Risiken kennen und wenn ich nicht weiß was zu tun ist, wie soll ich dann erkennen, welche Risiken sich ergeben können. Das hat nix damit zu tun, dass man keine Risiken zulässt, sondern Risiken "beherrschbar" macht. Aber Dir dies zu erläutern ist vergebliche Liebesmüh...in etwa so wie Wasser zum Brunnen zu tragen.
Ach, und weil in anderen Ländern e-Autos nicht sinnvoll sind, brauchen wir auch keine einzuführen, oder was? Genau deswegen steckt hier ja alles in Schockstarre. Wir entwickeln nur noch dann, wenn es in allen Ländern der Welt sinnvoll ist.
Meine Fresse... Aber so lerne ich immer mehr über die Abgründe der deutschen Volksseele.
Da tun sich ja Abgründe auf. Macht es dir sonst auch Spaß, dein Vermögen zu zerstören?
Da ich aus der Mineralölwirtschaft komme: Ich kenne noch solche Kunden, die einen 10.000 Liter-Tank zuhause stehen haben, und zweimal im Jahr je 1000 Liter nachtanken. Und sich dann wundern, wenn die Suppe chemisch umkippt.
Und wenn e-Autofahrer das so machen, wundern sie sich, warum der Akku nach zwei Jahren im A. ist. Und die gehen dann zur Presse und bringen die ganze Branche in Verruf. Ganz toll.
Bei einem Volk das sich bei ner Grippewelle mit Scheißhauspapier und Dosenravioli eindeckt stellstz du noch fragen?
Und mein Vermögen zerstört der Staat.
Halt. Eigentlich nicht mehr. 2023 der letzte Jahresabschluss in Deutschland.
Ich werd mir den Spaß teilnahmslos anschauen.
Du darfst gerne den Gegenbeweis führen -
In 2023 waren in Summe 80,74 GW (=0,08074) an PV-Leistung installiert - ist dies korrekt?
Nehmen wir dann die 0,08074 TW x 8 760 h (also Stunden im Jahr kommt man, sofern mein Rechner stimmt, auf 707,28 TWh....ist dies korrekt?
Erzeugt wurden in 2023 in Summe 53,48 TWh. Ist doch korrekt?
Stromerzeugung mittels PV in 2023 - 53,48 TWh. Ist dies korrekt?
Übrigens, die Zahlen stammen von Fraunhofer Institut, einer allgemein verlässlichen Einrichtung.
Jetzt kommt ein facher 3-Satz zu tragen
707,28 TWh = 100%
53,48 TWh = ?x
Also 53,48 x 100 / 707,28 = 7,56
Nun ja, je installiertem KW Leistung am Ende des Tages 0,0756 KWh Ertrag erzielen würde ich jetzt, in aller Unbescheidenheit, nicht einmal mehr als grottenschlecht - sondern als ökonomische wie ökologische Katastrophe bezeichnen.
Gut, Du wirst es jetzt anders sehen und natürlich wirst Du je auch behaupten, dass Deine Anlage auf dem Dach mehr Strom erzeugen wird als überhaupt an Leistung vorhanden ist natürlich hat dies auch Alles nix gekostet - Du musst dazu halt nur kurz die Mathematik neu erfinden, dann klappt das schon :D
Falls Du in der Lage bist gelesen auch zu erfassen - ich bin im Besitz eines e-Corsa und da dieser e-Corsa auch deutlich weniger als 100 Kilometern an Tag kommt wurde weder eine Wallbox angeschafft, geschweige denn eine Wallbox verbaut (liegt daran, dass ich infolge meines Lebensweges in der Lage bin zu kalkulieren).
Was glaubst Du wie viele Deiner "Glaubensgenossen" mir erklärt haben - Wallbox ist zwingend, ohne Wallbox geht es gar nicht, auf Wallbox verzichten ist grob fahrlässig, wer sein Kfz an Schuko lädt brennt sein Haus ab und...und...und.
Realität: Der e-Corsa wird ausschließlich über Schuko geladen (dabei werden die etwas höheren Ladeverluste, welche durch das "langsame" laden entstehen, in Kauf genommen) und der zwischengeschaltete Themperaturwächter an der Schuko-Steckdose hat noch NIE sich bemerkbar gemacht.
Da frage ich mich dann schon - wie viele Ahnungsbefreite protegieren da die batterieelektrische Mobilität, wenn man selbst von rudimentärsten Grundlagen keine Ahnung hat?
PVA Anlagen werden unrentabel! Das war schon 2021 klar. Dumme Zahlschweine wie Olliver, die zur Erreichung der Ziele im Klimaschutz von den gruenen Deppen umweltpolitisch instrumentalisiert werden und dafuer ihr Kapital verbrennen, wollen das allerdings nicht wahrhaben!
Zitat:
Energiezukunft.eu / 02.11.2021
EEG 2021
Rentabilität von PV-Dachanlagen in Gefahr
Die Systempreise für solare Dachanlagen stagnieren, während die Vergütung für Strom aus diesen Anlagen sinkt. Das lässt die Anlagen tendenziell unrentabel werden, auch wenn sie auf Eigenverbrauch optimiert werden. Eine neue Logik muss her.
Die Zeiten stetig fallender Systempreise für Photovoltaik-Dachanlagen sind vorbei. Stattdessen stagnieren die Preise, steigen teilweise sogar. Beispielsweise haben die Modulpreise in diesem Jahr kräftig angezogen. Zudem sind die Handwerker ausgelastet und können ihre Marge auf die Materialkosten aufschlagen, ohne Kunden zu verlieren.
Gleichzeitig sinkt aber die feste Einspeisevergütung für Dachanlagen aufgrund der im Erneuerbaren-Energien-Gesetz vorgesehenen Degression. Wer jetzt eine neue Anlage plant, kommt vielleicht zu dem Schluss, dass er diese gar nicht wirtschaftlich betreiben kann, die Investitionskosten also nicht gedeckt werden. Mit dieser Feststellung ist der potenzielle Investor nicht allein.
Das Umweltbundesamt hat das Öko-Institut mit einer Wirtschaftlichkeitsanalyse für das Segment der PV-Dachanlagen beauftragt. Die Ergebnisse lassen dringenden Handlungsbedarf erkennen.
Dachanlagen mit einer Leistung bis 100 Kilowatt werden demnach voraussichtlich auch mit optimiertem Eigenverbrauch ab Mitte 2022 nicht mehr wirtschaftlich sein.
Degressionsmechanismus im EEG ist nicht mehr zeitgemäß
Der Trend ist nicht neu. Die Kosten für Solaranlagen sind in den letzten Jahren weniger stark gefallen. Die großen Technologiesprünge mit einhergehenden Kostenreduktionen liegen länger zurück. Dennoch lohnten sich Dachanlagen, vor allem wenn sie nicht mit einer Volleinspeisung des erzeugten Stroms arbeiten, sondern möglichst viel Strom zur Selbstnutzung im Haus oder Unternehmen genutzt wird. Der Strom vom eigenen Dach war immer preiswerter als der aus dem Netz bezogene. Möglichst viel Eigenverbrauch lautete die Devise, häufig unterstützt von einem Batteriespeicher.
Doch wenn das bestehende System der Vergütungsermittlung beibehalten wird, könnten selbst wirtschaftlich optimale Anlagenkonstellationen schon bald nicht mehr rentabel arbeiten.
Der mit dem EEG 2012 eingeführte Degressionsmechanismus, auch atmender Deckel genannt, ließ die feste Einspeisevergütung in Relation zum Zubau sinken. Zu diesem Zweck wurde ein Zielkorridor definiert. Bewegte sich der Zubau innerhalb des Korridors sank die Vergütung nur leicht, wurde mehr zugebaut, sank die Vergütung stärker. Das Ziel dieser Regel war eine Kostendeckelung. Denn bei stark sinkenden Vergütungen wird weniger gebaut und deshalb auch weniger EEG-Umlage an die Betreiber fällig, so die Logik. Ein entscheidender Punkt in dieser Mechanik – der Zubaukorridor. Wenn er niedrig gewählt ist, sinkt die Vergütung schon bei geringen Zubauzahlen relativ stark. Der Degressionsmechanismus tut also das, was er soll: Er bremst den Ausbau. Doch die Zeiten haben sich geändert.
Zuschläge in Höhe von vier bis fünf Cent sinnvoll
Politischer Konsens ist ein um ein Vielfaches stärkerer PV-Zubau in den nächsten Jahren. Soll er nicht nur in der Freifläche wirtschaftlich sein, muss für das Dachsegment einiges geändert werden, so das Fazit der Betrachtung. Aus diesem Grund sollten Volleinspeise-Anlagen einen Aufschlag auf die Vergütungssätze erhalten. Dieser Aufschlag müsste den Berechnungen zufolge je nach Anlagenklasse zwischen 4,1 und 5,6 Cent pro Kilowattstunde betragen. Die Erhöhung könnte als Zuschlag oder als separates Vergütungssegment für PV-Dachanlagen, die ihren Strom ausschließlich in das Stromnetz einspeisen, im EEG implementiert werden. So könnten Dachpotenziale erschlossen werden, bei denen der PV-Strom nicht selbst genutzt wird, beispielsweise weil Hauseigentümer bisher das zusätzliche Risiko durch den Eigenverbrauchsansatz gemieden haben oder die Anlage durch Dritte betrieben werden soll.
Darüber hinaus muss der Degressionsmechanismus im EEG so überarbeitet werden, dass der Fokus statt auf der Kostenbegrenzung auf dem Erreichen des aus Klimaschutzsicht notwendigen PV-Zubaus liegt. Sprich – die niedrigen Zubaukorridore sollen der Vergangenheit angehören. Stattdessen sollte der Mechanismus so wirken, dass er bei niedrigen Zubauwerten einen größeren Zubau anregt – vom atmenden Deckel zur atmenden Hebebühne. Eine regelmäßige Evaluierung soll sicherstellen, dass auf neue Entwicklungen adäquat reagiert wird.
Die Dächer voll belegen
Auch Hauseigentümer und Installateure sollten umdenken. In den letzten Jahren wurden PV-Anlagen vermehrt auf einen möglichst hohen Eigenverbrauchsanteil ausgelegt. Das heißt, die Anlagen wurden so dimensioniert, dass ein möglichst großer Anteil des erzeugten PV-Stroms selbst verbraucht werden kann. Anlagen wurden unter dieser Prämisse tendenziell kleiner ausgelegt, da bei größeren Anlagen der selbst nutzbare Anteil des PV-Stroms sinkt. Auf diese Weise bleiben gut geeignete Dachflächen ungenutzt. Die Auslegung der PV-Anlage sollte sich zukünftig aber am vorhandenen Dachpotenzial orientieren und nicht am Eigenverbrauchsanteil.
Der Anreiz für die Installation einer PV-Anlage sollte nicht sein, möglichst viel des Stroms selbst zu verbrauchen und das eigene Haus als abgeschlossenen Stromkosmos zu betrachten, sondern zu einer möglichst hohen Dekarbonisierung des gesamten Stromsystems beizutragen. Denn um die angestrebte Klimaneutralität bis zum Jahr 2045 zu erreichen, bedarf es einer schnellen und deutlichen Steigerung des PV-Zubaus. pf
https://www.energiezukunft.eu/erneue...gen-in-gefahr/
Eine Lösung um den Ertrag erheblich zu steigern wäre, nein ist - bewegliche PV-Module zu verbauen, welche sich immer so ausrichten, dass man stets auf den optimalsten Sonneneinstrahlwinkel trifft. Das darzustellen ist weder Magie noch Hexenwerk...gut, für Dich vielleicht schon, wie Dein Kommentar beweist.