Vollständige Version anzeigen : Jesus- wie seht ihr ihn???
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Ich hab nur meine Meinung gesagt, ohne etwas zu verlangen. Ansichten eines normalen Atheisten, mehr nicht.
Ich habe so manchen Atheisten getroffen, und die meisten davon waren zumindet etwas klüger. Aber die waren dann vielleicht auch nicht normal.
Anhalter
27.08.2025, 21:34
Ich habe so manchen Atheisten getroffen, und die meisten davon waren zumindet etwas klüger. Aber die waren dann vielleicht auch nicht normal.
Dann lies das Buch "Der Gotteswahn", das hat mir einiges beigebracht wie Gläubige denken und heucheln, sowas gibt es bei Atheisten allgemein nicht ...
kotzfisch
27.08.2025, 21:37
Das ist dein Irrglaube. Du verlangst tatsächlich, dass die gesamte Welt zwischen deine beiden Ohren passt?
Frage ohne jede Substanz.Was nicht beweisbar ist, gibts nicht. Punktum.Was nicht falsifizierbar ist, ist Quatsch.
Anhalter
27.08.2025, 21:42
Frage ohne jede Substanz.Was nicht beweisbar ist, gibts nicht. Punktum.Was nicht falsifizierbar ist, ist Quatsch.
Atheisten geht es um Beweise und Gläubige glauben was sie wollen, darum ja so viele verschiedene Religionen, was hätte ein Gott davon ? Eben NICHTS ! Weil Zerstrittenheit nichts nützt im Glauben an das angeblich Wahre ...
Etwas für das Nepiagogeion (Kindergarten) zum Thema Staurose (hier: Kreuzigung):
• bekannt ist die Kreuzigung des Prometheus am Ende der griechischen Welt, am Kaukasus
(die griechische Welt bzw. der griechische Raum: vom Atlasgebirge, dann "unser Teich", das Mittelmeer, das schwarze Meer, Kaukasus)
• Herodot erwähnt dass die Perser eine Art Pfählung als Bestrafung vorsahen, eine Art Staurose (Kreuzigung)
• im Mutterland Europas, dem Land der Götter, gab es ebenfalls eine Staurose (Kreuzigung) als Bestrafungsform gegenüber Kriminellen. Damals gab es keinen elektrischen Stuhl, nicht überhitzen.
• der Grieche Spartakus wurde mit seinen 6.000 Mitkämpfern gekreuzigt
• es ist eher unwahrscheinlich dass ein christus gekreuzigt ward
• es ist eher unwahrscheinlich dass es eine Figur Christus gab, diese ihm zugeschriebenen Legenden wurden von anderen Philosophen übernommen
• selbst der Titel Christus geht direkt auf die olympische Religion zurück
• etc.
Das alles ist bekannt, nur nicht in der Lüneburger Heide und Umland.
Man sollte Fälschern nichts schenken, Fälschern wird unsererseits auch nichts geschenkt.
Gefährlich werden (sind) die christlichen Zionisten, die mit Scheuklappen durchs Leben irren.
Matthäus 2,4 - dieser Titel war den Juden vertraut, nur nannten sie das "Messias". Erst in der Sprache eines aufrührerischen Bergvölkchens wurde "Christus" daraus, was einfach die Übersetzung ist.
Mir ist egal, ob den Hebräern (griechisch: Nomas, Nomadas, Nomaden) etwas bekannt war,
sie leben seit etwa 1000 vdZ im griechischen bzw. graecömischen Kulturraum.
Sie zeigen an es zu wissen.
• Was soll denn Christus bedeuten?
Dann lies das Buch "Der Gotteswahn", das hat mir einiges beigebracht wie Gläubige denken und heucheln, sowas gibt es bei Atheisten allgemein nicht ...
Atheisten denken und heucheln nicht ?? :?
Bist Du sicher ,- daß Du das Buch verstanden hast ?
Anhalter
27.08.2025, 22:45
Atheisten denken und heucheln nicht ?? :?
Bist Du sicher ,- daß Du das Buch verstanden hast ?
Es gibt überall Heuchler, ohne Frage und ja ich habe trotzdem das Buch verstanden, denn dort ging es darum wie angeblich Gläubige heucheln mit ihrem Glauben und das schließt natürlich nicht aus das auch Atheisten heucheln. Stalin, Mao & Co. haben zB Kommunismus geheuchelt und das eigene Volk ermordet ...
Diesen revolutionären Aspekt mag die Kirche schonmal nicht, so wird deshalb auch Thomas Müntzer kaum erwähnt, dann lieber doch den Judenhasser Martin Luther ...
So ist es.
Und auch dafür hasse ich die Kirche!
Also war er genau wie diese Polittypen heutzutage?
Wen genau meinst Du mit "Polittypen"?
Nenne mal Namen, damit ich verstehen kann, was Du meinst.
Anhalter
27.08.2025, 23:41
So ist es.
Und auch dafür hasse ich die Kirche!
Wen genau meinst Du mit "Polittypen"?
Nenne mal Namen, damit ich verstehen kann, was Du meinst.
Die Kirche zu hassen bringt nichts, besser wäre es sie einfach nicht zu beachten ...
Dann lies das Buch "Der Gotteswahn", das hat mir einiges beigebracht wie Gläubige denken und heucheln, sowas gibt es bei Atheisten allgemein nicht ...
Das gibt es überall, bei Atheisten wie bei Sonnenanbetern oder Donaldisten.
Frage ohne jede Substanz.Was nicht beweisbar ist, gibts nicht. Punktum.Was nicht falsifizierbar ist, ist Quatsch.
Die Arroganz der Unwissenden. Was sie nicht wissen, gibt es eben nicht. Demnach gab es bis ins späte 19. Jahrhundert hinein auch keine Atome. Irgendwann um die Zeit müssen sie erfunden worden sein.
Mir ist egal, ob den Hebräern (griechisch: Nomas, Nomadas, Nomaden) etwas bekannt war,
sie leben seit etwa 1000 vdZ im griechischen bzw. graecömischen Kulturraum.
Mit der Definition der Grenzen desselben gehst du aber sehr großzügig um. Wenn also ab und zu griechische Schiffe bei den Phöniziern anlegten, war die gesamte Levante griechischer Kulturraum? Damit hättest du aber bestenfalls ein mildes Lächeln ausgelöst. Schon eher war das gesamte Mittelmeer phönizischer Kulturraum. Selbst Städte wie Málage und Cadiz gehen auf phönizische Handelsposten zurück. Erst recht Karthago.
Sie zeigen an es zu wissen.
• Was soll denn Christus bedeuten?
Hat du nicht mal drei Worte Griechisch gelernt? Los, ran, zeig mal, was du kannst.
Hinweis: ein Blick in die Septuaginta hilft sicher sogar dir.
Mir ist egal, ob den Hebräern (griechisch: Nomas, Nomadas, Nomaden) etwas bekannt war,
sie leben seit etwa 1000 vdZ im griechischen bzw. graecömischen Kulturraum.
Sie zeigen an es zu wissen.
• Was soll denn Christus bedeuten?
Mit der Definition der Grenzen desselben gehst du aber sehr großzügig um. Wenn also ab und zu griechische Schiffe bei den Phöniziern anlegten, war die gesamte Levante griechischer Kulturraum? Damit hättest du aber bestenfalls ein mildes Lächeln ausgelöst. Schon eher war das gesamte Mittelmeer phönizischer Kulturraum. Selbst Städte wie Málage und Cadiz gehen auf phönizische Handelsposten zurück. Erst recht Karthago.
Hat du nicht mal drei Worte Griechisch gelernt? Los, ran, zeig mal, was du kannst.
Hinweis: ein Blick in die Septuaginta hilft sicher sogar dir.
Ihrem sinnleeren Kommentar entnehme ich (erneut) dass Sie besonders alazonisch sind.
Sie wissen also auf meine Frage keine Antwort, obwohl Sie atwas anderes anzeigten.
Zur Kenntnis genommen.
Übrigens ...
... habe ich mehr als drei Wörter Griechisch gelernt, hier ein Beispiel:
• Politik
• Demokratie
• Theos
• Auto
• Tür
• Klima
Sind das schon mehr als drei (3) Wörter?
Ohne das griechische Element würden wir hier eventuell noch heute bellen und grunzen, was so mancher hier noch tut.
Die Arroganz der Unwissenden. Was sie nicht wissen, gibt es eben nicht. Demnach gab es bis ins späte 19. Jahrhundert hinein auch keine Atome. Irgendwann um die Zeit müssen sie erfunden worden sein.
Plag dich nicht mit diesem Anstaltsinsassen. Zum Dank für deine schlüssigen Argumente wirst du nur Lügen und Diffamierungen ernten.
kotzfisch
28.08.2025, 09:52
Die Arroganz der Unwissenden. Was sie nicht wissen, gibt es eben nicht. Demnach gab es bis ins späte 19. Jahrhundert hinein auch keine Atome. Irgendwann um die Zeit müssen sie erfunden worden sein.
Und der liebe Gott? Seit Christi Geburt- wo er erfunden wurde und bis heute keine Evidenz.Arroganz der Gläubigen mit wahnhaftem Sendungsbewußtsein.
Mit der Definition der Grenzen desselben gehst du aber sehr großzügig um. Wenn also ab und zu griechische Schiffe bei den Phöniziern anlegten, war die gesamte Levante griechischer Kulturraum? Damit hättest du aber bestenfalls ein mildes Lächeln ausgelöst. Schon eher war das gesamte Mittelmeer phönizischer Kulturraum. Selbst Städte wie Málage und Cadiz gehen auf phönizische Handelsposten zurück. Erst recht Karthago.
Hat du nicht mal drei Worte Griechisch gelernt? Los, ran, zeig mal, was du kannst.
Hinweis: ein Blick in die Septuaginta hilft sicher sogar dir.
…und dieser Nutzer verteilt in allen Strängen an alle anderen Nutzer, die eine Antwort auf seine wirren Beiträge wagen, das Urteil „Sinnleerer Kommentar“.
Übrigens auch dann, wenn man ihm mal zustimmt. Der Nutzer führt ausschließlich Monologe ex cathedra, um mal im Thema zu bleiben. Er missbraucht dieses Diskussionsforum als Medium zur Verkündung seiner kruden Botschaften. Das ist schlimmer als die Infamie des anderen Nutzers.
Das sagt doch nichts.Es ist eine Legende, eine Story ein Märchen, für das es keinen einzigen Beweis gibt.
Glauben daran darf man gerne. Aber es als Fakt hinstellen, geht gar nicht.Mangels Evidenz.
Die Evidenz kommt allmählich, wenn man sich den geistigen Vorgängen öffnet. Es geht in einem Buch, das wie die Bibel spirituelle Vorgänge beschreibt, nicht oder weniger um physische Realitäten, sondern um geistige. Bei Jesus aber war die physische Existenz notwendig, um dem Christus, der in manch anderen Kulturen übrigens durchaus bekannt war und dort andere Namen wie Vishna Karman trägt, einen Körper zu liefern, um darin in den menschlichen Tod einzugehen, was tiefere geistige Gründe für die Menschheit hat.
Unsere Wissenschaft heute kann schlecht solches nachvollziehen. Der Leib des Gekreuzigten ist im Grab von den Jüngern ja auch nicht gefunden worden.
Mit der Definition der Grenzen desselben gehst du aber sehr großzügig um. Wenn also ab und zu griechische Schiffe bei den Phöniziern anlegten, war die gesamte Levante griechischer Kulturraum? Damit hättest du aber bestenfalls ein mildes Lächeln ausgelöst. Schon eher war das gesamte Mittelmeer phönizischer Kulturraum. Selbst Städte wie Málage und Cadiz gehen auf phönizische Handelsposten zurück. Erst recht Karthago.
Hat du nicht mal drei Worte Griechisch gelernt? Los, ran, zeig mal, was du kannst.
Hinweis: ein Blick in die Septuaginta hilft sicher sogar dir.
Ihrem sinnleeren Kommentar entnehme ich (erneut) dass Sie besonders alazonisch sind.
Sie wissen also auf meine Frage keine Antwort, obwohl Sie atwas anderes anzeigten.
Zur Kenntnis genommen.
Übrigens ...
... habe ich mehr als drei Wörter Griechisch gelernt, hier ein Beispiel:
• Politik
• Demokratie
• Theos
• Auto
• Tür
• Klima
Sind das schon mehr als drei (3) Wörter?
Ohne das griechische Element würden wir hier eventuell noch heute bellen und grunzen, was so mancher hier noch tut.
Folgendes habe ich beim Kaffee, ob Ihrer Inhaltsleere, nicht beachtet.
Sie sind ganz schön alazonisch, werter unbekannter User, der mir bisher mehr als einmal alazonisch auffiel.
Verbreiten Sie keinen Unsinn, und folgen Sie dem Rat meiner (unserer) olympischen Ahnen, für die Gosse abgewandelt.
• "Maul halten, wenn Du zur Sache nichts Konkretes zu sagen hast!"
Den Unterschied von Meinung und Wissen war schon bekannt, bevor das Christentum mit der griechischen Bibel
(Bibel, für Barbaren übersetzt: Buch, noch weitere griechische Wörter, es sind schon sieben (7) Bibel, Barbar) in Erscheinung trat:
• γνώΜη ≠ γνώΣη (Gnóme ≠Gnóse, daher auch Gnosis, Gnostik, Gnostiker, Agnostiker)
(ein anderes Grámma, aber mit welcher Folgebedeutung ...!)
Oh, weitere griechische Wörter, wie sonderbar. Bitte deren Etymologie nicht verfälschen, wie es HIER gerne getan wird.
Damit hättest du aber bestenfalls ein mildes Lächeln ausgelöst. Schon eher war das gesamte Mittelmeer phönizischer Kulturraum.
Selbst Städte wie Málage und Cadiz gehen auf phönizische Handelsposten zurück.
Erst recht Karthago.
Nachlesen, alazonischer User, vielleicht kommen Sie zu neuen Erkenntnissen, was ich mir wünschen würde.
Denn mir liegt nicht am steiten, sondern an der der akademisch-philosophischen Wahrheit, also der olympischen Wahrheit.
Aber insgesamt bleibt das Urteil Bertrand Russels, der zu Gott gesagt haben würde, wenn der Herr ihn fragt, warum er nicht an ihn glaubte: "Zuwenig Anhaltspunkte, Herr!"
Russell antwortet zweifellos auf die kirchliche Interpretation des Wortes "Herr". Es spricht sein eigenes Selbstbewusstsein aus ihm, während die Kirche eine gehorsame Obrigkeitshörigkeit erstellt hat, die einen "Herrn" außerhalb von uns anhimmeln soll. Sie betrügt uns damit in unserer eigenen Entwicklung, selber als eigenständige Person die geistigen Kräfte in uns zu entwickeln, Herr über uns selbst zu sein und zu werden.
Denn wenn du mit deinem Munde bekennst, dass Jesus der Herr ist, und glaubst in deinem Herzen, dass ihn Gott von den Toten auferweckt hat, so wirst du gerettet. (Römer 10, 9)
Solche Aussagen sind besonders für den heutigen Menschen verführerisch, sie wörtlich zu nehmen, statt darin Sinnbilder für geistige Vorgänge zu sehen. Jesus Christus steht sinnbildlich für ausnahmslos alle Menschen und was beim Kreuzestod an Wirkung geschehen ist, gilt für die gesamte Menschheit ohne Ausnahme, welches selbstverständlich nicht abhängig ist von einem trivialen Glauben, der eine Eitelkeit eines Jesus Christus zu befriedigen hätte. Hier muss man mehr in die Tiefe des Begriffs "Glaube" steigen. Die Kraft und Fähigkeit, die mit dem Begriff "Herr" verbunden ist, ist als zu entwickelndes Selbstbewusstsein in jeden Menschen mit dem Kreuzestod eingegangen, was die Menschen zur Zeit des Alten Testaments noch nicht hatten.
@Rikimer
Russell antwortet zweifellos auf die kirchliche Interpretation des Wortes "Herr". Es spricht sein eigenes Selbstbewusstsein aus ihm, während die Kirche eine gehorsame Obrigkeitshörigkeit erstellt hat, die einen "Herrn" außerhalb von uns anhimmeln soll. Sie betrügt uns damit in unserer eigenen Entwicklung, selber als eigenständige Person die geistigen Kräfte in uns zu entwickeln, Herr über uns selbst zu sein und zu werden.
Solche Aussagen sind besonders für den heutigen Menschen verführerisch, sie wörtlich zu nehmen, statt darin Sinnbilder für geistige Vorgänge zu sehen. Jesus Christus steht sinnbildlich für ausnahmslos alle Menschen und was beim Kreuzestod an Wirkung geschehen ist, gilt für die gesamte Menschheit ohne Ausnahme, welches selbstverständlich nicht abhängig ist von einem trivialen Glauben, der eine Eitelkeit eines Jesus Christus zu befriedigen hätte. Hier muss man mehr in die Tiefe des Begriffs "Glaube" steigen. Die Kraft und Fähigkeit, die mit dem Begriff "Herr" verbunden ist, ist als zu entwickelndes Selbstbewusstsein in jeden Menschen mit dem Kreuzestod eingegangen, was die Menschen zur Zeit des Alten Testaments noch nicht hatten.
@Rikimer
Bitte keinen Unsinn schreiben.
Sie betreiben das Antitheton dessen, was als Sinn einer Diskussion anerkannt ist.
Sie wissen also auf meine Frage keine Antwort, obwohl Sie atwas anderes anzeigten.
Zur Kenntnis genommen.
Ich habe das einfach nicht nötig. Aber Gyros - das kenne ich und das mag ich. (In heute noch lebenden Sprachen nennt man das Döner.) Und an all den griechischen Sprachleichen in Mathematik und Naturwissenschaften kommt man ja sowieso kaum vorbei, genau wie bei Latein.
Ihrem sinnleeren Kommentar entnehme ich (erneut) dass Sie besonders alazonisch sind.
Sie wissen also auf meine Frage keine Antwort, obwohl Sie atwas anderes anzeigten.
Zur Kenntnis genommen.
Übrigens ...
... habe ich mehr als drei Wörter Griechisch gelernt, hier ein Beispiel:
• Politik
• Demokratie
• Theos
• Auto
• Tür
• Klima
Sind das schon mehr als drei (3) Wörter?
Ohne das griechische Element würden wir hier eventuell noch heute bellen und grunzen, was so mancher hier noch tut.
Ich habe das einfach nicht nötig.
Aber Gyros - das kenne ich und das mag ich. (In heute noch lebenden Sprachen nennt man das Döner.) Und an all den griechischen Sprachleichen in Mathematik und Naturwissenschaften kommt man ja sowieso kaum vorbei, genau wie bei Latein.
Ich danke für Ihr aufrichtiges Eingeständnis, dass Sie es nicht wissen, nicht nötig haben zu wissen.
Aber Sie wollen Dritte belehren.
Damit wurde alles geklärt, auch Ihre Haltung gegenüber den Usern, also warum Sie sich pfauenartig präsentieren.
Übrigens ...
... auch beim Döner liegen Sie falsch. Aber das ist bei Barbaren Alltag.
Ende.
Folgendes habe ich beim Kaffee, ... nicht beachtet.
Kaffee kommt nicht aus Griechenland und war zu Zeiten von Zeus und Athene dort auch noch nicht bekannt. Schäm dich, Barbar.
(Bibel, für Barbaren übersetzt: Buch)
Wenn man an deiner Schale mal anklopft, klingt es darunter verdächtig hohl. "Bibel" bedeutet nicht "Buch", sondern "kleine Bücher". Biblos war auf Griechisch das Mark der Papyrusstaude, das aus Griechenland ... Verzeihung, Ägypten kam. Dies nur am Rande, für die Barbaren.
Wenn man mal hineinsieht (ich weiß, du hast das nicht nötig), stellt man unschwer fest, dass die Bibel eine Sammlung kleinerer Bücher ist. Wir teilen sie heute gewöhnlich in 66 verschiedene Bücher ein, aber der vorchristliche Teil wird von den Juden anders aufgeteilt. Was aber am Inhalt nichts ändert. Ob du mal für ein paar Auffrischungskurse fällig bist? Ich kann die LXX nur empfehlen.
Denn mir liegt nicht am steiten, sondern an der der akademisch-philosophischen Wahrheit, also der olympischen Wahrheit.
Arroganz war ein hervorstechender Charakterzug der Griechen. Wer kein Griechisch konnte, war ein Barbar. Mit der Zeit übertrug man den Begriff auf jeden, der nicht das orthodoxe griechisch-hellenistische Gedankengut teilte. Wer es nicht tat, wurde abgemurkst (wie hieß der doch gleich ... Sokrates, oder so ähnlich). Alles nicht-olympische ist notwendigerweise Unwahrheit. Steckt diese Arroganz irgendwie in der Sprache drin, oder ist das Zufall?
kotzfisch
28.08.2025, 12:21
Die Evidenz kommt allmählich, wenn man sich den geistigen Vorgängen öffnet. Es geht in einem Buch, das wie die Bibel spirituelle Vorgänge beschreibt, nicht oder weniger um physische Realitäten, sondern um geistige. Bei Jesus aber war die physische Existenz notwendig, um dem Christus, der in manch anderen Kulturen übrigens durchaus bekannt war und dort andere Namen wie Vishna Karman trägt, einen Körper zu liefern, um darin in den menschlichen Tod einzugehen, was tiefere geistige Gründe für die Menschheit hat.
Unsere Wissenschaft heute kann schlecht solches nachvollziehen. Der Leib des Gekreuzigten ist im Grab von den Jüngern ja auch nicht gefunden worden.
Nett formuliert. Kann nur damit rein gar nichts anfangen.
Wenn man sich den übersinnlichen Fähigkeiten öffnet, sind auch Zeitreisen möglich. Raum und Zeit werden erfahrbar und verrückbar.Transzendente Reisen in andere Zeitdoimensionen werden dadurch möglich.In einer geistigen Realität durch Glaube und Liebe.
Das ist eine Variante von Deinen Ausführungen, diese Variante ist allerdings vollkommen sinnlos. Vergleiche die Sinnhaftigkeit einfach mal mit deinen Ausführungen.
Übrigens ...
... auch beim Döner liegen Sie falsch. Aber das ist bei Barbaren Alltag.
In der Tat, wir Barbaren drehen einen senkrechten Spieß, und so muss es sein. Die kulturell zurückgebliebenen Griechen machen ihr Gyros an einem waagerechten Drehspieß. Allerdings steckt dieser Unterschied nicht im Wort. Möge ihnen die Erleuchtung, die ihnen Zeus bisher nicht gewährt hat, von woanders zuteil werden.
kotzfisch
28.08.2025, 12:23
Kaffee kommt nicht aus Griechenland und war zu Zeiten von Zeus und Athene dort auch noch nicht bekannt. Schäm dich, Barbar.
Wenn man an deiner Schale mal anklopft, klingt es darunter verdächtig hohl. "Bibel" bedeutet nicht "Buch", sondern "kleine Bücher". Biblos war auf Griechisch das Mark der Papyrusstaude, das aus Griechenland ... Verzeihung, Ägypten kam. Dies nur am Rande, für die Barbaren.
Wenn man mal hineinsieht (ich weiß, du hast das nicht nötig), stellt man unschwer fest, dass die Bibel eine Sammlung kleinerer Bücher ist. Wir teilen sie heute gewöhnlich in 66 verschiedene Bücher ein, aber der vorchristliche Teil wird von den Juden anders aufgeteilt. Was aber am Inhalt nichts ändert. Ob du mal für ein paar Auffrischungskurse fällig bist? Ich kann die LXX nur empfehlen.
Arroganz war ein hervorstechender Charakterzug der Griechen. Wer kein Griechisch konnte, war ein Barbar. Mit der Zeit übertrug man den Begriff auf jeden, der nicht das orthodoxe griechisch-hellenistische Gedankengut teilte. Wer es nicht tat, wurde abgemurkst (wie hieß der doch gleich ... Sokrates, oder so ähnlich). Alles nicht-olympische ist notwendigerweise Unwahrheit. Steckt diese Arroganz irgendwie in der Sprache drin, oder ist das Zufall?
Hahahaha.GRÜN! Köstlich! Merci.(Danke auf nichtgriechisch- wie konnte ich nur?)
Damit wurde alles geklärt, auch Ihre Haltung gegenüber den Usern, also warum Sie sich pfauenartig präsentieren.
Es bereitet mir ein stetiges Vergnügen, dir immer wieder mal eine Feder aus deinem Fächer zu zupfen.
Klopperhorst
28.08.2025, 12:26
Und der liebe Gott? Seit Christi Geburt- wo er erfunden wurde und bis heute keine Evidenz.Arroganz der Gläubigen mit wahnhaftem Sendungsbewußtsein.
Jesus war wohl so ein Typ wie Bruno Gröning, also ein Wunderheiler, der gewisse Spontanheilungen (durch den Placebo-Effekt) bewirken konnte.
Er muss eine historische Figur gewesen sein, weil aus dem Nichts diese Aufzeichnungen über die Jünger sicher nicht erfunden worden wären.
---
Es bereitet mir ein stetiges Vergnügen, dir immer wieder mal eine Feder aus deinem Fächer zu zupfen.
Bitte den Ausgangspunkt beachten, es galt nur einen Punkt zu klären, und Sie haben Ihre Unkenntnis eingestanden.
Ihr (erneuter) Angriff auf persönlicher Ebene ist kein Argument.
Damit hat sich alles geklärt (erneut als Wiederholung)
Und auch das erneut:
• mir liegt nicht am streiten, sondern an der der akademisch-philosophischen Wahrheit, also der olympischen Wahrheit.
Ansonsten diesen Post hassfrei und ohne Alazonie erneut lesen.
Post #1768 von 11:11 Uhr.
https://politikforen-hpf.net/showthread.php?133317-Jesus-wie-seht-ihr-ihn&p=12483499&viewfull=1#post124834
Ihre angeblichen mir neuen Erkenntnisse waren keine,
Sie wollten mir sogar Unsinn als Wahrheit vortragen (die speziellen Stellen wurden rot markiert)
Meine gestellte Frage wurde beantwortet, mehr wollte ich nicht: Sie wussten es nicht!
Ende.
Wie Rumpelstilz. Eine Märchenfigur und auch noch bis zum Erbrechen abartig. Ich halte Jesus und das Neue Testament für etwas, das von Sanhedrin-Rabbinern zusammengelogen wurde, um möglichst große Teile der Welt dem Gesetz Jehova-Satans zu unterwerfen.
Um welch widerwärtige Scheiße es sich beim Christentum handelt, erkennt man am Verhalten der Kirchen, vor allem gegenüber Deutschland, CDU und CSU, aber auch katholischem Abschaum wie Krabat und Gärtner.
Wie Rumpelstilz. Eine Märchenfigur und auch noch bis zum Erbrechen abartig. Ich halte Jesus und das Neue Testament für etwas, das von Sanhedrin-Rabbinern zusammengelogen wurde, um möglichst große Teile der Welt dem Gesetz Jehova-Satans zu unterwerfen.
Um welch widerwärtige Scheiße es sich beim Christentum handelt, erkennt man am Verhalten der Kirchen, vor allem gegenüber Deutschland, CDU und CSU, aber auch katholischem Abschaum wie Krabat und Gärtner.
Danke für den Vortrag Ihrer Meinung ("Ich halte ..."), aber das ist keine Basis.
Damit verfallen Sie sogar, ohne Sie beleidigen zu wollen, in die Zeit vor Xenophon zurück, der klar Meinung un Wissen unterschied (in der Kommentarhistorie hinterlegt).
Sanhedrin-Rabbinern
Allein das ("Sanhedrin") verdeutlicht alles, nur will ein energischer Teil des Forums mit dem Kopf durch die Wand.
Soll es, dadurch würde sich keine Änderung ergeben.
Die Faktenlage ist klar, und von mir mehr als einmal vorgetragen.
Nachtrag:
Sie geben sich als Agnostiker aus, als Teil der olympisch-philosophischen Schule.
Sie dürfen dieser Art Inhalt nicht posten, da Sie ein höherentwickeltes Bewusstsein haben müssten und auf die Fragen, die hier tausendfach gestellt wurden, die Antwort kennen.
Da Sie aber Ihre fragwürdigen Inhalte posten kann es nur so sein, ...
... dass Sie kein Agnostiker sein können, kein Teil der olympisch-philosophischen Schule, damit ein Blender
(ich entschuldige mich für diese Wortwahl im sokratischen Sinne)
Meine gestellte Frage wurde beantwortet, mehr wollte ich nicht: Sie wussten es nicht!
Sicher kenne ich die Antwort, aber mit rhetorischen Fragen gebe ich mich nicht ab. Das habe ich nicht nötig. Da mache ich mir lieber einen Tee. Ogottogottogott, wie unhellenistisch!
Klopperhorst
28.08.2025, 13:19
Wie Rumpelstilz. Eine Märchenfigur und auch noch bis zum Erbrechen abartig. Ich halte Jesus und das Neue Testament für etwas, das von Sanhedrin-Rabbinern zusammengelogen wurde, um möglichst große Teile der Welt dem Gesetz Jehova-Satans zu unterwerfen.
Um welch widerwärtige Scheiße es sich beim Christentum handelt, erkennt man am Verhalten der Kirchen, vor allem gegenüber Deutschland, CDU und CSU, aber auch katholischem Abschaum wie Krabat und Gärtner.
Man sollte Ethik des Neuen Testaments und Kirche, was im Mittelalter mit den deutschen "Hexen" im Namen des Christentums gemacht wurde, schon trennen.
Das NT ist erst mal nur eine ethische Lehre, die das Judentum (Auge um Auge) zu reformieren versuchte.
Einflüsse dieser Lehre sind buddhistischer und persischer Herkunft.
Auch große Teile des Alten Testaments selbst, z.B. der Sündenfall, sind persischer Herkunft.
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Schau mal hier du Depp - ist von heute:
https://politikforen-hpf.net/fotos/uploads/136167/20250827195613-IMG_1678.jpeg
Frage: Wie viele Deutsche siehst du dort?
P.S.: Ich will dich nicht überfordern - genau EINEN (und selbst der ist fragwürdig!).
Also auf GOI schick deine Kinder schön in Judenkriege und acker bis 75!
Hast du schon eine Vorhautkontrolle durchgeführt? Ist mir zu Albern, wer durch des Argwohns Brille schaut, sieht Raupen selbst im Sauerkraut!
Démocratie Participative
Wenn die abrahamitische Psychopathie weitgehend aus Europa verschwunden ist, zur großen Erleichterung unseres Kontinents, gibt es dennoch hier und da noch vereinzelte Gruppen fanatischer Jahwisten, die mit derselben Grausamkeit wie vor zwei Jahrtausenden gegen jene vorgehen, die sich weigern, ihre jüdische Gottheit zu verehren.
Ein zutiefst besorgniserregender Akt des Vandalismus und der religiösen Intoleranz ereignete sich in Arkadien (Peloponnes, Griechenland). Christen zerstörten eine Holzstatue des Gottes Pan auf einem Privatgrundstück, obwohl der Eigentümer öffentlich erklärt hatte, dass die Statue nicht für religiöse Verehrung gedacht war.
Dieser Vorfall war kein bloßer Akt des Vandalismus, sondern ein klarer Akt religiöser Gewalt: Die fanatischen Christen platzierten christliche Ikonen um die Statue herum und verteilten Flugblätter mit hasserfüllten Botschaften wie „Die Götzenbilder aus Arkadien hinaus“ und „Alle Götter der Gojim sind Dämonen“.
Dieses Ereignis verdeutlicht das Fehlen eines angemessenen Schutzes der Religionsfreiheit in Griechenland, insbesondere für die Anhänger der hellenischen Religion.
Obwohl diese seit Jahrtausenden ein integraler Bestandteil des griechischen kulturellen Erbes ist, werden ihre Anhänger häufig Ziel von Angriffen, Zerstörung und Unterdrückung, ohne ausreichenden rechtlichen Schutz.Wir rufen alle dazu auf, diesem Vorfall die gebührende Aufmerksamkeit zu schenken, damit die Öffentlichkeit erfährt, was im theokratischen Griechenland geschieht.
Stellen Sie sich die Kühnheit vor, sich auf JHWH zu berufen und zu behaupten, dass die Götter des antiken Griechenlands in Griechenland keinen Platz haben.
Diese judaisierten (= christlichen) Geister verdienen die schlimmsten Qualen.
https://pbs.twimg.com/media/GzX40CiWsAAxJba?format=jpg&name=large
https://pbs.twimg.com/media/GzX41LfWkAA0VBJ?format=jpg&name=large
Mit dem Christentum geht es mir wie mit der Demokratie, je mehr ich es kennenlerne, vor allem durch Laurent Guyénot, desto mehr beginne ich es zu hassen.
Prélude à l’après-midi d’un faune (französisch für Vorspiel zum Nachmittag eines Faunes), L. 86, ist eine sinfonische Dichtung Claude Debussys, frei nach Stéphane Mallarmés Gedicht L’Après-midi d’un faune. Sie wurde am 22. Dezember 1894 in Paris uraufgeführt. Debussys Prélude gilt als ein Hauptwerk des musikalischen Impressionismus und ist ein Wendepunkt in der Entwicklung zur modernen Musik. Zusammen mit Mallarmés Dichtung diente es als Inspiration und als musikalische Begleitung für Vaslav Nijinskys Ballett L’Après-midi d’un faune. Alle drei Werke nehmen eine zentrale Stellung in ihrer jeweiligen Kunstgattung und in der Entwicklung der künstlerischen Moderne ein. https://de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%A9lude_%C3%A0_l%E2%80%99apr%C3%A8s-midi_d%E2%80%99un_faune
kotzfisch
28.08.2025, 14:45
Jesus war wohl so ein Typ wie Bruno Gröning, also ein Wunderheiler, der gewisse Spontanheilungen (durch den Placebo-Effekt) bewirken konnte.
Er muss eine historische Figur gewesen sein, weil aus dem Nichts diese Aufzeichnungen über die Jünger sicher nicht erfunden worden wären.
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Es gab sicher mehrere dieser Prediger zu jener Zeit. Es gab sicher auch mehrere Jesusse, angeblich ein Allerweltsname zu jener Epoche. Legenden und Stories verbanden sich zu einer Melange und Groupies hat sicher jeder von denen gehabt.
Artussage, Siegfried alles Legenden aus Einzelgeschichten.
Minimalphilosoph
28.08.2025, 14:50
Für mich ist das nur logistisch betrachtet ein Unding mit den 2000 Gekreuzigten pro Tag ...
Zweifel an Überlieferungen? Dann guck bei Wikipedia. Ich habe von ganz anderen logistisch fragwürdigen Massenvernichtungen gelesen. Nichts ist unmöglich, wenn man nur daran glaubt.
Klopperhorst
28.08.2025, 14:50
Es gab sicher mehrere dieser Prediger zu jener Zeit. Es gab sicher auch mehrere Jesusse, angeblich ein Allerweltsname zu jener Epoche. Legenden und Stories verbanden sich zu einer Melange und Groupies hat sicher jeder von denen gehabt.
Artussage, Siegfried alles Legenden aus Einzelgeschichten.
Du machst es dir zu einfach.
Warum trat dann nicht dauernd ein "Jesus" auf? Man hätte doch jeden "Erleuchteten" verehren können.
Aber nur um Jesus spann sich eine Lehre der Vergebungsethik.
Warum affizierte das zu jener Zeit Jerusalem und überrannte später das römische Weltreich, wurde unter Konstantin Staatreligion,
bemächtigte sich der germanischen Stämme, zuerst als Arianismus und dann als Katholizismus?
Komm jetzt nicht mit Marx "Opium fürs Volk".
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Ursula von der Leyen: "Europa hat die Werte des Talmud." Manuel Valls (Ex-Ministerpräsident): "Der Judaismus gehört zur Seele unseres Landes."
Dafür hat das Christentum 2.000 Jahre lang den Boden bereitet, Europa im Inneren derart aufgeweicht und seinen Widerstand gegen den biblischen Satanismus neutralisiert, daß es nunmehr ohne jede Anstrengung von der Synagoge übernommen werden kann.
kotzfisch
28.08.2025, 15:05
Du machst es dir zu einfach.
Warum trat dann nicht dauernd ein "Jesus" auf? Man hätte doch jeden "Erleuchteten" verehren können.
Aber nur um Jesus spann sich eine Lehre der Vergebungsethik.
Warum affizierte das zu jener Zeit Jerusalem und überrannte später das römische Weltreich, wurde unter Konstantin Staatreligion,
bemächtigte sich der germanischen Stämme, zuerst als Arianismus und dann als Katholizismus?
Komm jetzt nicht mit Marx "Opium fürs Volk".
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Marx oder Lenin?
Das wissen wir nicht, ob nicht verschiedene Propheten auftraten, es war eine religiös aufgeheizte Zeit. Wir wissen es einfach nicht.
Ich denke einfach, es ist eine komprimierte Legende aus Einzelstories.Bedenke andere Legenden, die ich nannte.Wissen kann ich es auch nicht, es erscheint mir aber plausibler.
Natürlich braucht ein Movement eine Heldengestalt, klar. Die leute hier, die glauben zu wissen, dass Jesus eine konkrete historische Gestalt war und dies bewiesen sei, können ihr Material gerne vorlegen, was bisher nicht geschah.Wenns Belege gibt, laufe ich sofort über.
kotzfisch
28.08.2025, 15:06
Dafür hat das Christentum 2.000 Jahre lang den Boden bereitet, Europa im Inneren derart aufgeweicht und seinen Widerstand gegen den biblischen Satanismus neutralisiert, daß es nunmehr ohne jede Anstrengung von der Synagoge übernommen werden kann.
Ja, ich habe den Eindruck, es findet gerade eine weitgehend von christlicher Seite kampflose Übergabe an den Islam statt. Dass Synagogen überall wie Pilze aus dem Boden spriessen wäre mir neu.
Klopperhorst
28.08.2025, 15:07
Marx oder Lenin?
Das wissen wir nicht, ob nicht verschiedene Propheten auftraten, es war eine religiös aufgeheizte Zeit. Wir wissen es einfach nicht.
Ich denke einfach, es ist eine komprimierte Legende aus Einzelstories.Bedenke andere Legenden, die ich nannte.Wissen kann ich es auch nicht, es erscheint mir aber plausibler.
Natürlich braucht ein Movement eine Heldengestalt, klar. Die leute hier, die glauben zu wissen, dass Jesus eine konkrete historische Gestalt war und dies bewiesen sei, können ihr Material gerne vorlegen, was bisher nicht geschah.Wenns Belege gibt, laufe ich sofort über.
Es ist doch unerheblich, ob er so existierte oder nicht.
Entscheidend ist doch die Lehre.
Willst du lieber Auge um Auge statt Vergebungsethik?
Wenn du das Christentum als Lehre und Idee so verteufelst und lächerlich machst,
warum tust du es nicht mit derselben Inbrunst dem Judentum gegenüber?
---
kotzfisch
28.08.2025, 15:10
Es ist doch unerheblich, ob er so existierte oder nicht.
Entscheidend ist doch die Lehre.
Willst du lieber Auge um Auge statt Vergebungsethik?
Wenn du das Christentum als Lehre und Idee so verteufelst und lächerlich machst,
warum tust du es nicht mit derselben Inbrunst dem Judentum gegenüber?
---
Nein, stop- Mißverständnis.Die Bergpredigt ist lupenreiner Humanismus ohne Gutmenschengetue.
Die historische Gestalt bzw. der Zweifel daran hat nichts damit zu tun, diese zutiefst menschlichen Grundsätze nicht gut zu finden.
Bitte trennen.
Zu den Juden fällt mir in diesen Tagen leider nur ein, welch aufmerksame Schüler sie sind.Von wem sie gelernt haben, kann man sich denken.
Und Lenin hat auch mit Opium und Volk herumgeeimert hier:
http://www.dober.de/religionskritik/sozialismus1.html
kotzfisch
28.08.2025, 15:11
Nein am neuen Testament gibts nichts auszusetzen.
Klopperhorst
28.08.2025, 15:12
Nein, stop- Mißverständnis.Die Bergpredigt ist lupenreiner Humanismus ohne Gutmenschengetue.
Die historische Gestalt bzw. der Zweifel daran hat nichts damit zu tun, diese zutiefst menschlichen Grundsätze nicht gut zu finden.
Bitte trennen.
Zu den Juden fällt mir in diesen Tagen leider nur ein, welch aufmerksame Schüler sie sind.Von wem sie gelernt haben, kann man sich denken.
Und Lenin hat auch mit Opium und Volk herumgeeimert hier:
http://www.dober.de/religionskritik/sozialismus1.html
Hast du überhaupt schon mal mehr als zwei Gedanken darein investiert, warum Europa und die weiße Rasse seit einigen Jahren so kulturell abstürzt,
die Rassen, die aber noch einen festen Glauben und religiöse Werte haben, langsam aber sicher dominieren?
Du bist doch das Paradebeispiel des säkulären Materialisten, unter dessen Herrschaft Europa sprichwörtlich herunter gekommen ist.
Weil du das Christentum und seinen Heiland verachtest, deswegen steht Europa heute dort, wo es steht.
---
kotzfisch
28.08.2025, 15:24
Hast du überhaupt schon mal mehr als zwei Gedanken darein investiert, warum Europa und die weiße Rasse seit einigen Jahren so kulturell abstürzt,
die Rassen, die aber noch einen festen Glauben und religiöse Werte haben, langsam aber sicher dominieren?
Du bist doch das Paradebeispiel des säkulären Materialisten, unter dessen Herrschaft Europa sprichwörtlich herunter gekommen ist.
Weil du das Christentum und seinen Heiland verachtest, deswegen steht Europa heute dort, wo es steht.
---
Nein, stop- Mißverständnis.Die Bergpredigt ist lupenreiner Humanismus ohne Gutmenschengetue.
Die historische Gestalt bzw. der Zweifel daran hat nichts damit zu tun, diese zutiefst menschlichen Grundsätze nicht gut zu finden.
Bitte trennen. (Schrieb ich)
Das sieht nicht nach Verachtung aus.Der zweite Halbsatz hätte natürlich lauten müssen: .".., diese zutiefst menschlichen Grundsätze gut zu finden."
Das war zungeschickt ausgedrückt. Ich will Dir aber mal sagen, wen ich wirklich verachte.
Diejenigen die in wokener Trunkenheit das zivilisierte Europa Neandertalern aus Steinzeitgesellschaften zum Fraße vorwerfen und einen
unheilige Agenda klandestiner Eliten verfolgen."Wir schaffen das".
Diejenigen, die Werte wie Familie und Ehe in einem Müllfass mit Genderbrei und Relativierung versenken.
Usw.Usf.
Aber wenn Du mir unterstellen möchtest, ich sei ein werteloser Materialist, der den Untergang Europas zumindest tatenlos begleitet, bitte.
Klopperhorst
28.08.2025, 15:27
...
Aber wenn Du mir unterstellen möchtest, ich sei ein werteloser Materialist, der den Untergang Europas zumindest tatenlos begleitet, bitte.
Solchen Leuten wie dir kann es dann auch egal, wenn die Anhänger der "Steinzeitreligion" in christlichen Kirchen randalieren.
Schließlich zerstören die ja nur das, was deiner Meinung nach keinen Wert hat, außer ein Hirngespinst und Opium für die Massen zu sein.
---
kotzfisch
28.08.2025, 15:41
Solchen Leuten wie dir kann es dann auch egal, wenn die Anhänger der "Steinzeitreligion" in christlichen Kirchen randalieren.
Schließlich zerstören die ja nur das, was deiner Meinung nach keinen Wert hat, außer ein Hirngespinst und Opium für die Massen zu sein.
---
Völliger Unsinn.Deine Unterstellungen sind durch nichts gerechtfertigt und gehen zu weit.Gerade diese Zustände habe ich nicht nur nicht gerechtfertigt, sondern mich immer sehr migrationskritisch geäußert.Plötzlich bin ich der Kulturzerstörer.
Verstehe Dich nicht, hast Dich echt verrannt. Gerade jemandem gegenüber, der den gegenwärtigen Verwerfungen in der Gesellschaft kritisch gegenübersteht.
Mein Einwand, die Jesusgeschichte sei aus einer Vielzahl von Einzelgeschichten zu einer Legende komprimiert worden hat mit Hass auf die werte des Christentums nichts zutun. Das hast du mir aber vorgeworfen.In einer ruhigen Minute ist es unmöglich zu so einem Urteil zu kommen.
Klopperhorst
28.08.2025, 15:43
Völliger Unsinn.Deine Unterstellungen sind durch nichts gerechtfertigt und gehen zu weit.Gerade diese Zustände habe ich nicht nur nicht gerechtfertigt, sondern mich immer sehr migrationskritisch geäußert.Plötzlich bin ich der Kulturzerstörer.
Verstehe Dich nicht, hast Dich echt verrannt. Gerade jemandem gegenüber, der den gegenwärtigen Verwerfungen in der Gesellschaft kritisch gegenübersteht.
Mein Einwand, die Jesusgeschichte sei aus einer Vielzahl von Einzelgeschichten zu einer Legende komprimiert worden hat mit Hass auf die werte des Christentums nichts zutun. Das hast du mir aber vorgeworfen.In einer ruhigen Minute ist es unmöglich zu so einem Urteil zu kommen.
Gib doch mal deine Logik in Deepseek ein, mit dem du neuerdings das Forum überschwemmst.
Was ist denn der logische Schluss deiner Argumente, daß das Christentum und Jesus unsinniger Hokuspokus wären?
Die letzte Konsequenz ist, daß es dir völlig egal sein kann, ob christliche Kirchen niedergebrannt werden oder Christen ausgerottet werden.
Das ist die letzte Konsequenz, vor der du dich auch nicht verstecken kannst, indem du dich auf dein verschissenes Grundgesetz und die Religionsfreiheit berufst.
---
Anhalter
28.08.2025, 15:54
Ja, ich habe den Eindruck, es findet gerade eine weitgehend von christlicher Seite kampflose Übergabe an den Islam statt. Dass Synagogen überall wie Pilze aus dem Boden spriessen wäre mir neu.
Man könnte meinen die Christen lassen sich hier zuviel gefallen ...
kotzfisch
28.08.2025, 15:56
Gib doch mal deine Logik in Deepseek ein, mit dem du neuerdings das Forum überschwemmst.
Was ist denn der logische Schluss deiner Argumente, daß das Christentum und Jesus unsinniger Hokuspokus wären?
Die letzte Konsequenz ist, daß es dir völlig egal sein kann, ob christliche Kirchen niedergebrannt werden oder Christen ausgerottet werden.
Das ist die letzte Konsequenz, vor der du dich auch nicht verstecken kannst, indem du dich auf dein verschissenes Grundgesetz und die Religionsfreiheit berufst.
---
Einmal DeeepSeek benutzt und lediglich als Assistenz.Ist nicht mein Grundgesetz. Habe ich mich weder darauf, noch auf Religionsfreiheit berufen.Ich verstehe Deinen Ausbruch nicht, der auch völlig ins Leere geht, weil ich die Sachen nie so behauptet, im Gegenteil die Bergpredigt ausdrücklich wertschätzende erwaähnt habe. ich sehe aber, dass es überhaupt keinen sinn hat, weil Du Dir in den Kopf gesetzt hast, was du Dir in den Kopf gesetzt hast.Also beende ich es hier.Ich bin raus aus dieser "Diskussion".
Ist bißchen einseitig sich gegen Sachen verteidigen zu müssen, die man weder so gesagt noch gemeint hat und jede Richtigstellung hasserfüllt geradezu einfach ignoriert oder weggewischt wird.Mühsam.Machs gut derweil.
kotzfisch
28.08.2025, 15:56
Man könnte meinen die Christen lassen sich hier zuviel gefallen ...
Genau das ist der Punkt.Im Rahmen des Fetisch Toleranz ertragen sie Dinge, die unsere Kultur schädigen.
Klopperhorst
28.08.2025, 15:58
Einmal DeeepSeek benutzt und lediglich als Assistenz.Ist nicht mein Grundgesetz. Habe ich mich weder darauf, noch auf Religionsfreiheit berufen.Ich verstehe Deinen Ausbruch nicht, der auch völlig ins Leere geht, weil ich die Sachen nie so behauptet, im Gegenteil die Bergpredigt ausdrücklich wertschätzende erwaähnt habe. ich sehe aber, dass es überhaupt keinen sinn hat, weil Du Dir in den Kopf gesetzt hast, was du Dir in den Kopf gesetzt hast.Also beende ich es hier.Ich bin raus aus dieser "Diskussion".
Ist bißchen einseitig sich gegen Sachen verteidigen zu müssen, die man weder so gesagt noch gemeint hat und jede Richtigstellung hasserfüllt geradezu einfach ignoriert oder weggewischt wird.Mühsam.Machs gut derweil.
Also entweder bist du Materialist oder nicht.
Man kann nicht Jesus als Hokuspokus bezeichnen und dann die Bergpredigt wertschätzen.
Für Materialisten haben Werte keinen religiösen, sondern nur biologischen Charakter.
Begriffe wie Liebe entspringen der Biologie und sind auf Hirn-Chemie zurückzuführen.
---
Das wissen wir nicht, ob nicht verschiedene Propheten auftraten, es war eine religiös aufgeheizte Zeit. Wir wissen es einfach nicht.
Doch, das wissen wir schon. Die Zeit war aufgeheizt, das ist richtig, und es traten immer wieder Prediger auf, die unterschiedliche Botschaften verbreiteten. Viele von ihnen riefen zum Kampf gegen die Römer auf. Das wird sogar in der Bibel berichtet (Apostelgeschichte 5,36f und 21,38). Aber keiner von denen konnte sich lange halten oder hinterließ Spuren. Sie trugen höchstens dazu bei, dass sich das Klima immer mehr aufheizte, bis zur endgültigen Katastrophe im Jahre 70.
Dafür hat das Christentum 2.000 Jahre lang den Boden bereitet, Europa im Inneren derart aufgeweicht und seinen Widerstand gegen den biblischen Satanismus neutralisiert, daß es nunmehr ohne jede Anstrengung von der Synagoge übernommen werden kann.
Vielleicht wäre, was Ihren Inhalt betrifft, das Prosema zu korrigieren, um unsere nichtchristliche Umwelt zu erkennen.
Oft habe ich es notiert, und reagiert wurde nicht: aus gutem Grund.
• Christen dürften weder lesen noch schreiben
• Christen dürften nicht zum Theater, da ein olympisches Gotteshaus
• Christen dürften nicht herzhaft lachen
• Christen dürften nicht ins olympische Stadion
• etc.
• einer der ersten Schritte der antigriechischen christlichen Hegemonen und Kleriker war:
Verbot der Einrichtung des Vaters der Griechen Platon, die Akademie, der Ort der Allgemeinbildung.
Und das war der Ersatz (die Alternative) für den Christen.
• Πίστευε και μη Ερεύνα
Aber das alles wurde hundertfach besprochen, es stößt auf die Abwehrwand der christlichen Zionisten.
Und die wissen warum sie so reagieren.
Wie Rumpelstilz. Eine Märchenfigur und auch noch bis zum Erbrechen abartig. Ich halte Jesus und das Neue Testament für etwas, das von Sanhedrin-Rabbinern zusammengelogen wurde, um möglichst große Teile der Welt dem Gesetz Jehova-Satans zu unterwerfen.
Um welch widerwärtige Scheiße es sich beim Christentum handelt, erkennt man am Verhalten der Kirchen, vor allem gegenüber Deutschland, CDU und CSU, aber auch katholischem Abschaum wie Krabat und Gärtner.
Danke für den Vortrag Ihrer Meinung ("Ich halte ..."), aber das ist keine Basis.
Damit verfallen Sie sogar, ohne Sie beleidigen zu wollen, in die Zeit vor Xenophon zurück, der klar Meinung un Wissen unterschied (in der Kommentarhistorie hinterlegt).
Sanhedrin-Rabbinern
Allein das ("Sanhedrin") verdeutlicht alles, nur will ein energischer Teil des Forums mit dem Kopf durch die Wand.
Soll es, dadurch würde sich keine Änderung ergeben.
Die Faktenlage ist klar, und von mir mehr als einmal vorgetragen.
Nachtrag:
Sie geben sich als Agnostiker aus, als Teil der olympisch-philosophischen Schule.
Sie dürfen dieser Art Inhalt nicht posten, da Sie ein höherentwickeltes Bewusstsein haben müssten und auf die Fragen, die hier tausendfach gestellt wurden, die Antwort kennen.
Da Sie aber Ihre fragwürdigen Inhalte posten kann es nur so sein, ...
... dass Sie kein Agnostiker sein können, kein Teil der olympisch-philosophischen Schule, damit ein Blender
(ich entschuldige mich für diese Wortwahl im sokratischen Sinne)
Nachtrag:
Damit Sie den Begriff Sanhedrin nicht in der Welt der Nomaden such, dort werden Sie derartiges nicht finden.
Ich hatte es zwar schon früher mindestens einmal erklärt, aber gerne hier die Wiederholung, obwohl auch diese Wiederholung nicht fruchten wird.
Manches darf in der Lüneburger Heide und Umlad eben nicht sein, da es nicht "der deutschen Aufklärung" entsprungen.
Eine grundwitzige Haltung.
Def.
• Sanhedrin = Lehnwort aus der olympischen Sprache der Götter ΣΥΝΕΔΡΙΟΝ
• Synagoge = Lehnwort aus der olympischen Sprache der Götter ΣΥΝΑΓΩΓΗ
Kenner wissen dass sich das "Judentum" bereits in der vorchristlichen Zeit auslöschte.
Überlebt hat der Hass auf die Griechen, auf die Zivilisation.
Erneut, falls von Vergesslichkeit geschlagen:
Demokratie (Griechenland) und Theokratie sind sich ausschließende Antithesen.
Sie können nicht zugleich Demokrat (Grieche) und Theokrat sein.
Was werden Sie nun tun?
• erneut gegen die Wand springen und testen, ob Ihr Dickkopf oder die Wand nachgibt?
kotzfisch
28.08.2025, 16:59
Doch, das wissen wir schon. Die Zeit war aufgeheizt, das ist richtig, und es traten immer wieder Prediger auf, die unterschiedliche Botschaften verbreiteten. Viele von ihnen riefen zum Kampf gegen die Römer auf. Das wird sogar in der Bibel berichtet (Apostelgeschichte 5,36f und 21,38). Aber keiner von denen konnte sich lange halten oder hinterließ Spuren. Sie trugen höchstens dazu bei, dass sich das Klima immer mehr aufheizte, bis zur endgültigen Katastrophe im Jahre 70.
Man darf aber im Hinblick auf die historische Figur Jesu Zweifel haben ohne als werteloser Materialist und Zerstörer europider Zivilisation angegangen zu werden. Würdest Du da mitgehen?
Siehst Du Widersprüche darin christliche Werte gut zu finden aber Belege gern erhalten zu wollen, die sich auf Jesus als konkrete Person und nicht als Legende beziehen?Ich frage für einen Freund!
Danke.
Justiziar
28.08.2025, 17:08
Für mich ist das nur logistisch betrachtet ein Unding mit den 2000 Gekreuzigten pro Tag ...
Kreuzigungen waren zur damaligen Zeit alltäglich. Crassus hat an einem einzigen Tag 6.000 Spartakus- Sklaven, und Varus hat an einem Tag 2.000 verurteilte Juden kreuzigen lassen. Und das sind nur zwei Beispiele die ich in Erinnerung habe. Das erfährst du natürlich nicht vom selbst ernannten Geschichtsexperten und völlig unwissenden @Nachbar, aber von mir. Du weisst weder wer Crassus noch Varus war, nein, du hast von beiden noch nie gehört oder gelesen, aber weisst ganz genau, dass das logistisch ein Unding war. Von den tausenden Kreuzigungen der Assyrer und Perser hast du natürlich auch noch nie gehört. Na denn....
Anhalter
28.08.2025, 17:17
Kreuzigungen waren zur damaligen Zeit alltäglich. Crassus hat an einem einzigen Tag 6.000 Spartakus- Sklaven, und Varus hat an einem Tag 2.000 verurteilte Juden kreuzigen lassen. Und das sind nur zwei Beispiele die ich in Erinnerung habe. Das erfährst du natürlich nicht vom selbst ernannten Geschichtsexperten und völlig unwissenden @Nachbar, aber von mir. Du weisst weder wer Crassus noch Varus war, nein, du hast von beiden noch nie gehört oder gelesen, aber weisst ganz genau, dass das logistisch ein Unding war. Von den tausenden Kreuzigungen der Assyrer und Perser hast du natürlich auch noch nie gehört. Na denn....
Ich weiß nichts genau und habe halt nur meine Zweifel ...
Man darf aber im Hinblick auf die historische Figur Jesu Zweifel haben ohne als werteloser Materialist und Zerstörer europider Zivilisation angegangen zu werden. Würdest Du da mitgehen?
Ich hätte ein Problem damit, die Person Jesu von seinen Lehren zu trennen. Sie fallen einfach zu sehr aus dem damaligen Rahmen.
Siehst Du Widersprüche darin christliche Werte gut zu finden aber Belege gern erhalten zu wollen, die sich auf Jesus als konkrete Person und nicht als Legende beziehen?
Ich glaube, das hatten wir hier schon mal. Siehe mein Beitrag Nr. 1657. Im 1. Jh. jedenfalls kamen selbst die Gegner des Christentums nicht auf die Idee, Jesus wäre die Erfindung einiger Spinner.
• Christen dürften weder lesen noch schreiben
Gerade die Urchristen waren ein sehr kommunikatives Völkchen. Wo kommt wohl die Bibel her - von Tacitus? Schon in der Bibel selbst werden die verschiedensten Briefe und sonstigen Schriften erwähnt, die aber nicht erhalten geblieben sind. Sie standen nicht nur damit in der Tradition der Juden, bei denen Lesen und Schreiben Allgemeingut war, auch bei den einfachen Leuten. Sogar die allgemeine Verbreitung des Kodex als vorherrschender Buchform (im Gegensatz zu den Schriftrollen) wird mit den Christen in Verbindung gebracht.
• Christen dürften nicht herzhaft lachen
Ich lache da mal herzhaft und warte auf deine Quelle.
Justiziar
28.08.2025, 17:35
Gerade die Urchristen waren ein sehr kommunikatives Völkchen. Wo kommt wohl die Bibel her - von Tacitus? Ich lache da mal herzhaft und warte auf deine Quelle.
Nun, manche lachen über Leute, die zum Beweis ihrer Behauptungen, von ihnen selbst gefälschte Quellen vorbringen. Verstehst du nicht ? Ich erkläre es dir. Keines der vier Evangelien wurde von einem Ur-apostel verfalsst. Alles Annahmen, Hörensagen, Legende, Phantasien. Keiner hat Jesu selber gesehen. Keiner kennt einen, der ihn gesehen hat....keiner weiss wann er geboren, keiner weiss wann er gestorben...
Def.
• Sanhedrin = Lehnwort aus der olympischen Sprache der Götter ΣΥΝΕΔΡΙΟΝ
• Synagoge = Lehnwort aus der olympischen Sprache der Götter ΣΥΝΑΓΩΓΗ
So weit bekannt, war die griechische Sprache eine Eigenheit der griechischen Menschen. Kein Mensch hat Zeus je reden gehört.
Die von dir genannten Einrichtungen gab es schon lange, bevor die Juden hellenistische Einflüsse spürten. Sie hatten natürlich auch hebräische Namen. Die "Synagoge" hieß Knesset, von Sanhedrin weiß ich es im Moment nicht. Den Begriff "Synedrion" gab es aber vorher auch schon anderswo im griechischen Raum für Beratungs- und Beschlussgremien. Der Hellenismus und vor allem die Schaffung der LXX erforderten es, für beides griechische Namen zu finden, und das kam eben dabei heraus. Die griechisch schreibenden Urchristen übernahmen das. Kein von denen war auf dem Olymp, um die Götter um Rat zu bitten.
Bei aller Achtung vor den kulturellen Leistungen der Griechen finde ich es gelinde übertrieben, das Griechentum geradezu anzubeten und ihm alle und jede Leistung zuzuschreiben, bis zum Toilettenpapier und zum Magnetismus. Du würdest dich wundern, wie viel von der griechischen Kultur aus orientalischen Quellen stammt, wenn du dich mal damit beschäftigen würdest. Aber das tust du natürlich nicht. Du genügst dir selbst. Auf die Idee wäre ein Grieche der alten Zeit nie gekommen - das waren recht neugierige Leute.
kotzfisch
28.08.2025, 17:47
Gut für eine Quellenübersicht befragte ich DS.(Das 2te mal unter Angabe der Quelle)
Ich ziehe, historisch nun auf besserem Stand meine Bedenken hinsichtlich der tatsächlichen existenz Jesu zurück.
Die Gründe.Auch freindliche Quellen inkl. Tacitus schrieben über ihn. Seht dann bitte selbst.
Die teils vehementen Anwürfe an mich, wären seriöser und auch kenntnisreicher gewesen und überzeugnd, wenn sie mit Fakten gekommen wären, die
Ihr selbst offenbar nicht kanntet.Ich kann mit einem Irrtum leben im Lichte der umfangreichen antiken Quellenlage, die mich erstaunt hat.
Ich zitiere also:
Die Frage nach der historischen Existenz Jesu von Nazareth ist eine der am gründlichsten untersuchten in der Geschichtswissenschaft.
Die kurze Antwort lautet: Ja, es gibt überwältigende Belege aus einer Vielzahl unabhängiger Quellen, die die Existenz eines jüdischen Predigers namens Jesus aus Nazareth, der im frühen 1. Jahrhundert n. Chr. wirkte, bestätigen. Unter seriösen Historikern und Experten für die Antike, unabhängig von ihrer religiösen Überzeugung, gilt seine Existenz als historische Tatsache.
Die Debatte unter Wissenschaftlern dreht sich nicht ob er existierte, sondern wer er war, was genau er sagte und tat, und wie sich die Bewegung um ihn herum entwickelte.
Hier sind die Belege, unterteilt in nicht-christliche und christliche Quellen:
1. Nicht-christliche (außer-biblische) Quellen
Diese Quellen sind besonders wertvoll, weil sie von neutralen oder sogar feindlich gesinnten Autoren stammen, die kein Interesse daran hatten, den christlichen Glauben zu fördern.
Tacitus (ca. 56-120 n. Chr.): Ein römischer Historiker, der als einer der genauesten der Antike gilt. In seinen Annalen (Buch 15, Kapitel 44) beschreibt er, wie Kaiser Nero die Christen nach dem Großen Brand von Rom (64 n. Chr.) beschuldigte und foltern ließ. Dabei erwähnt er:
"Christus, von dem sie ihren Namen ableiteten, wurde während der Regierungszeit von Tiberius auf Anordnung unseres Prokurators Pontius Pilatus hingerichtet."
Dies bestätigt zentrale Elemente der christlichen Erzählung: Jesus (Christus), seine Hinrichtung unter Pontius Pilatus und die schnelle Ausbreitung seiner Lehre in Rom.
Flavius Josephus (ca. 37-100 n. Chr.): Ein jüdischer Historiker, der für die Römer arbeitete. In seinen Jüdischen Altertümern (Buch 18, Kapitel 3.3) findet sich die sogenannte "Testimonium Flavianum".
Es gibt eine Passage, die von christlichen Kopisten leicht bearbeitet worden sein könnte (z.B. "Er war der Christus"), aber die überwiegende Mehrheit der Historiker ist sich einig, dass der Kern der Passage authentisch ist. Eine weitgehend akzeptierte Rekonstruktion des ursprünglichen Textes lautet in etwa:
"Um diese Zeit lebte Jesus, ein weiser Mensch, wenn man ihn überhaupt einen Menschen nennen darf. Er tat nämlich ganz unglaubliche Werke... Er war der Christus. Und obwohl Pilatus ihn auf Betreiben der Vornehmsten unseres Volkes zum Kreuzestod verurteilte, wurden seine früheren Anhänger ihm nicht untreu."
Eine zweite, unbestrittene Erwähnung (Buch 20) bezieht sich auf die Hinrichtung von "Jakobus, dem Bruder des Jesus, der Christus genannt wird".
Plinius der Jüngere (ca. 61-113 n. Chr.): Als Gouverneur der Provinz Bithynien (in der heutigen Türkei) schrieb er einen Brief an Kaiser Trajan (Brief 10,96), in dem er um Rat bezüglich der Behandlung von Christen bat. Er beschreibt, dass sie "Christus als einem Gott" Lieder sangen und dass sie sich weigerten, ihren Glauben zu verleugnen. Dies belegt, dass Jesus nicht nur existierte, sondern bereits wenige Jahrzehnte nach seinem Tod von seinen Anhängern als Gott verehrt wurde.
Sueton (ca. 70-130 n. Chr.): Ein weiterer römischer Historiker. In seinem Werk Leben der Cäsaren (Claudius 25.4) erwähnt er, dass Kaiser Claudius "die Juden aus Rom vertrieb, die auf Betreiben eines gewissen Chrestus [eine häufige Fehlschreibung für Christus] ständig Unruhe stifteten". Dies bezieht sich wahrscheinlich auf Konflikte in der jüdischen Gemeinde Roms über Jesus (Christus) um das Jahr 49 n. Chr.
Der Talmud: Jüdische rabbinische Schriften aus dem 3.-5. Jahrhundert n. Chr., die auf älteren mündlichen Traditionen basieren, enthalten ebenfalls feindselige Verweise auf Jesus. Sie bestätigen indirekt seine Existenz, indem sie ihn als "Jeshu ben Pantera" (Jesus, Sohn des Pantera – eine mögliche Verunglimpfung seiner Herkunft) bezeichnen und ihm Zauberei sowie das Verführen Israels vorwerfen. Sie erwähnen auch, dass er "am Vorabend des Passahfestes gehängt wurde", was mit der biblischen Darstellung der Kreuzigung übereinstimmt.
2. Christliche Quellen
Während diese Quellen einen offensichtlichen Glauben an Jesus vertreten, werden sie von Historikern wie jede andere antike Quelle kritisch analysiert.
Die Briefe des Paulus: Die ältesten Schriften des Neuen Testaments sind die Briefe des Apostels Paulus (z.B. der 1. Thessalonicher-Brief, geschrieben um 50 n. Chr., nur ~20 Jahre nach Jesu Tod). Paulus kannte persönlich den Bruder Jesu (Jakobus) und den Apostel Petrus (Galater 1,18-19). Seine Briefe bezeugen, dass Jesus ein historischer Jude war, gekreuzigt wurde und dass seine Anhänger glaubten, er sei von den Toten auferstanden.
Die Evangelien: Die Evangelien (ca. 70-100 n. Chr.) sind keine modernen Biografien, sondern Glaubensdokumente, die auf älteren mündlichen und schriftlichen Überlieferungen basieren. Trotzdem enthalten sie eine Fülle von historischen Details, die von der Archäologie und der Geschichtswissenschaft bestätigt wurden (z.B. die Existenz von Pontius Pilatus, Herodes dem Großen, die geografischen und sozialen Gegebenheiten im Galiläa und Judäa des 1. Jahrhunderts, jüdische Bräuche usw.).
Wissenschaftlicher Konsens
Der Konsens unter Historikern lässt sich so zusammenfassen:
Jesus existierte als historische Person im Judäa des 1. Jahrhunderts.
Er wurde von Johannes dem Täufer beeinflusst.
Er war ein wandernder jüdischer Lehrer (Rabbi), der Jünger um sich sammelte.
Er verkündete eine apokalyptische Botschaft vom kommenden Reich Gottes.
Er wurde unter Pontius Pilatus gekreuzigt.
Was seine Wunder, seine Göttlichkeit oder die Auferstehung betrifft, so sind dies Glaubensfragen, die außerhalb der Methodik der historischen Wissenschaft liegen. Die Geschichtswissenschaft kann nur feststellen, dass seine frühen Anhänger glaubten, dass diese Dinge geschehen seien.
Zusammenfassend: Die historische Existenz Jesu ist durch multiple, unabhängige Quellen (römische, jüdische und christliche) hervorragend belegt – sogar besser als die Existenz vieler anderer bedeutender Persönlichkeiten der Antike, deren Existenz niemand in Frage stellt.
Nun, manche lachen über Leute, die zum Beweis ihrer Behauptungen, von ihnen selbst gefälschte Quellen vorbringen. Verstehst du nicht ? Ich erkläre es dir. Keines der vier Evangelien wurde von einem Ur-apostel verfalsst. Alles Annahmen, Hörensagen, Legende, Phantasien. Keiner hat Jesu selber gesehen. Keiner kennt einen, der ihn gesehen hat....keiner weiss wann er geboren, keiner weiss wann er gestorben...
Wie oft wurde dieser Inhalt im Laufe der Jahre gepostet, wieder und wieder?
Gefühlte 500 mal?
Hat es genützt?
Trotzdem, guter Post, sehr aussagestark.
Den christlichen Zionisten ein Dorn im Auge, Sie könnten als Lügner und Fälscher bezeichnet werden.
Nun, manche lachen über Leute, die zum Beweis ihrer Behauptungen, von ihnen selbst gefälschte Quellen vorbringen.
Und ich lache über Leute, die behaupten, die Urchristen hätten nicht lesen und schreiben können oder dürfen. Falscher kann man wohl kaum liegen.
Minimalphilosoph
28.08.2025, 18:04
Was haltet ihr von Schokoladencreme auf den Oblaten während wir über die Obergeschmackshaberdebatte weiter Energie verbrennen?
Wenn von Dornen die Rede ist, verheddere ich mich immer.
Nachtrag:
Damit Sie den Begriff Sanhedrin nicht in der Welt der Nomaden such, dort werden Sie derartiges nicht finden.
Ich hatte es zwar schon früher mindestens einmal erklärt, aber gerne hier die Wiederholung, obwohl auch diese Wiederholung nicht fruchten wird.
Manches darf in der Lüneburger Heide und Umlad eben nicht sein, da es nicht "der deutschen Aufklärung" entsprungen.
Eine grundwitzige Haltung.
Def.
• Sanhedrin = Lehnwort aus der olympischen Sprache der Götter ΣΥΝΕΔΡΙΟΝ
• Synagoge = Lehnwort aus der olympischen Sprache der Götter ΣΥΝΑΓΩΓΗ
Kenner wissen dass sich das "Judentum" bereits in der vorchristlichen Zeit auslöschte.
Überlebt hat der Hass auf die Griechen, auf die Zivilisation.
Erneut, falls von Vergesslichkeit geschlagen:
Demokratie (Griechenland) und Theokratie sind sich ausschließende Antithesen.
Sie können nicht zugleich Demokrat (Grieche) und Theokrat sein.
Was werden Sie nun tun?
• erneut gegen die Wand springen und testen, ob Ihr Dickkopf oder die Wand nachgibt?
So weit bekannt, war die griechische Sprache eine Eigenheit der griechischen Menschen. Kein Mensch hat Zeus je reden gehört.
Die von dir genannten Einrichtungen gab es schon lange, bevor die Juden hellenistische Einflüsse spürten. Sie hatten natürlich auch hebräische Namen. Die "Synagoge" hieß Knesset, von Sanhedrin weiß ich es im Moment nicht. Den Begriff "Synedrion" gab es aber vorher auch schon anderswo im griechischen Raum für Beratungs- und Beschlussgremien. Der Hellenismus und vor allem die Schaffung der LXX erforderten es, für beides griechische Namen zu finden, und das kam eben dabei heraus. Die griechisch schreibenden Urchristen übernahmen das. Kein von denen war auf dem Olymp, um die Götter um Rat zu bitten.
Bei aller Achtung vor den kulturellen Leistungen der Griechen finde ich es gelinde übertrieben, das Griechentum geradezu anzubeten und ihm alle und jede Leistung zuzuschreiben, bis zum Toilettenpapier und zum Magnetismus. Du würdest dich wundern, wie viel von der griechischen Kultur aus orientalischen Quellen stammt, wenn du dich mal damit beschäftigen würdest. Aber das tust du natürlich nicht. Du genügst dir selbst. Auf die Idee wäre ein Grieche der alten Zeit nie gekommen - das waren recht neugierige Leute.
von Sanhedrin weiß ich es im Moment nicht
Danke für die weitere Bestätigung, dass Sie es nicht wissen.
Sie müssen sich nicht weiter erklären.
Meine Antworten habe ich eralten.
kotzfisch
28.08.2025, 18:45
Was haltet ihr von Schokoladencreme auf den Oblaten während wir über die Obergeschmackshaberdebatte weiter Energie verbrennen?
Wenn von Dornen die Rede ist, verheddere ich mich immer.
Leberkäs kannst auch ohne Kutter machen, gewußt?
Minimalphilosoph
28.08.2025, 18:48
Leberkäs kannst auch ohne Kutter machen, gewußt?
Ja, geht aber auf die Oberarme. Grobe Leberwurst geht schneller...
Gerade die Urchristen waren ein sehr kommunikatives Völkchen. Wo kommt wohl die Bibel her - von Tacitus? Schon in der Bibel selbst werden die verschiedensten Briefe und sonstigen Schriften erwähnt, die aber nicht erhalten geblieben sind. Sie standen nicht nur damit in der Tradition der Juden, bei denen Lesen und Schreiben Allgemeingut war, auch bei den einfachen Leuten. Sogar die allgemeine Verbreitung des Kodex als vorherrschender Buchform (im Gegensatz zu den Schriftrollen) wird mit den Christen in Verbindung gebracht.
Ich lache da mal herzhaft und warte auf deine Quelle.
Ich freue mich für Sie.
Aber ...
... aufgrund Ihrer besonderen Alazonie werden Sie in meiner Signatur geführt.
Ich bitte um Beachtung, falls Sie mich erneut anschreiben sollten.
Danke für die weitere Bestätigung, dass Sie es nicht wissen.
Ich habe nicht immer alles im Kopf, aber man kann ja nachschlagen. Die oberste Gerichtsbarkeit im alten Israel oblag Gremien, die immer wieder ihre Zusammensetzung und Funktion änderten, oft unter dem Einfluss fremder Herrscher (Römer, Herodianer). Das Synedrion zur Zeit Jesu wird in der Mischna als "bēth dīn haggādōl" bezeichnet, was "großer Gerichtshof" bedeutet. Der Begriff "Synedrion" wurde sowohl für diesen als auch für die örtlichen Gerichte benutzt.
Tja, allwissend ist eben nur einer, aber ich verrate dir nicht, wer das ist.
...
Experten bezweifeln zudem, daß er überhaupt Zimmermann war. Eher Steinmetz.
Seine Jünger waren einfache Leute. Kann man deren Aussagen damit in Einklang bringen?
Zuviele Fragen, auf welche man nicht eingehen kann aus Zeitgründen. Das Jesus kein Zimmermann war, geht klar aus dem griechischen Wort tektōn (τέκτων) hervor:
Im deutschen ist dies Baumeister oder Bauhandwerker und nicht Zimmermann.
https://www.abarim-publications.com/DictionaryG/t/t-i-k-t-om.html
Was wir haben in Bezug auf das Christentum, unsere Vorstellungen bezüglich der Bibel entspringt den Vorstellungen des Mittelalters und der säkularen Neuzeit. Welche allesamt oftmals ganz einfach falsch sind.
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Im deutschen ist dies Baumeister oder Bauhandwerker und nicht Zimmermann.
https://www.abarim-publications.com/DictionaryG/t/t-i-k-t-om.html
Was wir haben in Bezug auf das Christentum, unsere Vorstellungen bezüglich der Bibel entspringt den Vorstellungen des Mittelalters und der säkularen Neuzeit. Welche allesamt oftmals ganz einfach falsch sind.
die haben damals wichtigste Dokumente zusammen gefälscht. Auch die Kaiserliche Urkunde, für die Trennung, des Römischen Reiches, in Ost und West. Die selbe Zeit auch der Kreuzzüge. Da brauchte man Legenden
Wie Rumpelstilz. Eine Märchenfigur und auch noch bis zum Erbrechen abartig. Ich halte Jesus und das Neue Testament für etwas, das von Sanhedrin-Rabbinern zusammengelogen wurde, um möglichst große Teile der Welt dem Gesetz Jehova-Satans zu unterwerfen.
.
Das ergibt keinen Sinn. Lies mal ein wenig den Talmud und erkenne den darin enthaltenen Christenhass und Hass auf Jesus. Eher ist das rabbinische und damit moderne Judentum eine Reaktion auf Jesus und das Christentum. Am Anfang waren nämlich alle Christen Juden.
die haben damals wichtigste Dokumente zusammen gefälscht.
Auch die Kaiserliche Urkunde, für die Trennung, des Römischen Reiches, in Ost und West. Die selbe Zeit auch der Kreuzzüge. Da brauchte man Legenden
Korrekt.
Das Christentum existiert bis heute nur deshalb, weil es u.a. (wobei es sich seiner "Substanz" entleerte, man kennt die Quelle seiner Plagiate inzwischen zu genau)
• zu etwa 90% aus Plagiaten der olympischen Religion besteht (längst nachgewiesen, auch wenn die christlichen Zionisten aus der Lüneburger Heide und Umland es ablehnen werden)
• aus der Verbreitung von Angst
• aus verlogenen Versprechungen (jeder kennt etwas darüber)
• aus Weltuntergangsvorhersagen (erneut: Angst verbreiten, sichert dem Kleriker seine Macht)
• etc.
• und an jeder Ecke und in jedem Dorf seine Militärbasis, die Burg, die Kirche, hat
Vor Zeiten versuchte ich es einem User so zu erklären.
Mein Post vom 31.07.2015, 10:03
Das mache ich schon, doch verschönere ich dabei nichts.
Der Grund der christlichen Glaubensgemeinschaft bestand ursprünglich darin, auf den "anstehenden Weltuntergang" (Jesus: Ich komme wieder) zu warten, und haben sich dann ertappt gesehen, dass ihr Boss Jesus sie angelogen hat.
Also mußte eine Erklärung für die Notwendigkeit dieser christlichen Hippies her, die der Menschheit nichts Neues anbieten konnte, nur Nachgeplappertes (siehe meine Sig zum Thema Nächstenliebe).
Das Christentum lebt förmlich von der Verbreitung der Angst, siehe die Anzahl der prophezeiten Weltuntergänge!
Chronik der verpassten Weltuntergänge:
--> (http://www.unmoralische.de/weltuntergang.htm)
Aber das führt ins OT, die Mods werden uns verhauen.
Ein Beispiel über die Nächstenliebe:
Sie sind auch nicht christlich geprägt, da das, was als "christlich" vermarktet ist bzw. wird, ausschließlich Plagiate sind.
Ein Beispiel zur Nächstenliebe:
Anselm Grün in der Live-Sendung "Kamingespräche":
"die Nächstenliebe kannten und lebten die Griechen Jahrhunderte vor dem Christentum.
Warum gerade die Nächstenliebe als etwas Christliches vermarktet wird ist mir nicht verständlich!"
-
Anselm Grün ist Benediktinermönch und sehr beliebt zudem.
# wikipedia: anselm grün
# https://de.wikipedia.org/wiki/Anselm_Gr%C3%BCn
Lesen Sie das Buch über die Verbrechen des Christentums, die bis heute andauern.
=> Als Wissenschaftler (Physiker) dienen Sie einer anderen Weltanschauung, jener, die die Akademie ermöglichte..
Diese Wissenschaftler wurden mit Beginn des Christentums der Reihe nach geköpft und getötet, die Akademie wurde geschlossen,
die Menschen sollten nicht gebildet sein, sie sollten dumpf glauben.
-
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/e/e9/Anselm_Gr%C3%BCn_Frankfurter_Buchmesse_2015.JPG/220px-Anselm_Gr%C3%BCn_Frankfurter_Buchmesse_2015.JPG
Die christlichen Zionisten, die es auch in diesem Forum gibt, werden alles dransetzen, um ihre Märchen als Wahrheit zu propagieren.
Der Vatikan wird nächste Woche in der Kirche des Gesù eine „inklusive“ Gebetswache organisieren. In Regenbogenfarben neu bemalte Kruzifixe, trendige Slogans und LGBTQ+-Segnungen. Gott: „Als Mann und Frau schuf er sie.“ Der Vatikan 2025: „Nichtbinäre und Pansexuelle segnet er.“
https://pbs.twimg.com/media/GzeK6XYWwAAf8oc?format=jpg&name=medium
Camille Moscow ������������ ������ ☦️ auf X: „Rome, 2025. ���������������� �️*������ Le Vatican organisera la semaine prochaine dans l’église du Gesù une veillée de prière « inclusive ». Crucifix repeint aux couleurs arc-en-ciel, slogans à la mode et bénédictions sous label LGBTQ+. ������ Dieu : « Homme et femme Il les créa. » Le Vatican 2025 : « (https://x.com/camille_moscow/status/1961188903802839048)https://t.co/2JAu8UU41O“ / X
Die Regenbogenfahne ist zugleich Fahne der noachidischen Gebote und des jüdischen Oblastst Birobidjan.
Das ist kein Zufall, auch keine Verirrung, sondern Folge dessen, daß im Neuen Testament trotz mancher Verrenkungen das Alte Testament und mit ihm dem Satanismus Jehovas der Vorrang zukommt.
Beide Kirchen verstehen sich immer mehr als Filiale der Synagoge, leider haben sie damit recht.
Zu welchem Gott betet Jesus am Kreuz und als wessen Sohn bezeichnet er sich, welches Gesetz wird von ihm immer wieder bestätigt?
Auf diese drei Fragen gibt es jedesmal nur eine Antwort, Jehova-Satan.
Wenn es ein Buch gibt, daß vor 2.000 Jahren verbrannt gehört hätte, dann die Bibel, Tenach + Neues Testament.
Meine "Theologie" hat den großen Vorteil, daß sie anders als das Dünnseich-Geschwalle der Christen zur Wirklichkeit paßt, dem Verhalten der Kirche, insbesondere gegenüber Deutschland, und auch, warum sich CDUCSU und evangelikale Christen der USA so und nicht anders benehmen.
Die werfen sich fünfmal am Tag vor Israel und den Juden in den Dreck. Mein Ansatz kann erklären, wieso.
DonauDude
29.08.2025, 00:44
...
Ansonsten gibt es keinen Zweifel am historischen Jesus.
Doch doch, den gibt es mittlerweile. Auch mit fundierten Argumenten.
So einen wie den konnte man als Jude einfach nicht erfinden.
Doch, hellenisierte Juden wie Philo von Alexandria hatten eine Theologie um den Logos. Der Schritt, dass der Logos Mensch wurde und als Mittler und Opfer auftritt, ist nachvollziehbar.
Er stammte aus einer einfachen Handwerkerfamilie, auch noch aus Galiläa, und war nie Schüler eines angesehenen Gesetzeslehrers. Er bürstete die meisten jüdischen Traditionen derart gegen den Strich wie man nur konnte. Er ging höflich und freundlich mit Frauen und sogar mit Nichtjuden um - für einen damaligen Gesetzeslehrer unvorstellbar. Seine Lehren über den Umgang mit Mitmenschen, wie wir sie etwa in der Bergpredigt finden, passten überhaupt nicht in die jüdische Gesellschaft seiner Zeit. Und einen schändlicheren Tod als den, den er starb, gab es überhaupt nicht. Seine Lehren waren weder für Juden noch für Nichtjuden besonders attraktiv. An so einen konnte man nur glauben, wenn das alles auf Tatsachen beruhte.
Die ersten Evangelien wie das nach Markus waren als Allegorie konzipiert. Als Gleichnisse. Erst später setzte sich die Ansicht durch, dass die beschriebenen Ereignisse so auf der Erde geschichtlich stattgefunden hätten.
Und gemäß der Apostelgeschichte beriefen sich die Apostel und anderen Urchristen tatsächlich immer wieder auf die Tatsachen, die sei bei ihren jüdischen Zuhörern (und sogar bei in Palästina lebenden Nichtjuden) als bekannt voraussetzen durften; sie hatten es nicht nötig, das alles erst einmal zu erklären. Auch Juden und Römer, die kein Interesse daran hatten, das Christentum zu fördern, bezeugten seine historische Existenz. In alter Zeit bezweifelten nicht einmal die Gegner des Christentums die Geschichtlichkeit Jesu, die erstmals und aus unzulänglichen Gründen Ende des 18., während des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Zweifel gezogen wurde.
Die Apostelgeschichte ist kein Geschichtswerk, sondern ein Roman.
Das Jesus gelebt hat gilt als allgemeiner wissenschaftlicher Konsens und ist sowohl inner- als auch außerkirchlich dokumentiert!
Ist kein wissenschaftlicher Konsens mehr. Es gibt mehr und mehr Wissenschaftler in diesem Gebiet, die die These, dass es keinen historischen Jesus gegeben hätte, zumindest als plausible Hypothese gelten lassen.
Abgesehen davon wurde Jesus Lehre (und Existenz) durch seine Apostel bezeugt und verbreitet - es gab also Zeitzeugen.
Dies steht ganz im Gegensatz zum Islam, wo es keine solche Bestätigung gibt und es sich um eine one-man show handelt.
Die sogenannten Zeitzeugen sind keine, denn sie haben nicht selbst ihre Erlebnisse aufgeschrieben. Stattdessen hat die 2. oder 3. Generation Gläubiger in den Evangelien und den Apostelgeschichten aufgeschrieben, was geglaubt wird. Und in diesem Lichte wurden dann die Briefe der 1. Generation interpretiert.
DonauDude
29.08.2025, 00:51
Natürlich ist Gott per Definition übernatürlich und daher mit wissenschaftlichen Methoden nicht untersuchbar. Dass es ihn gibt, kann man so nicht beweisen - aber auch nicht widerlegen.
Man könnte die Gesamtheit allen Bewusstseins als Gott definieren. Und das sollte prinzipiell schon mit wissenschaftlichen Methoden untersuchbar sein.
Der Physiker Itzhak Bentov hatte auch interessante Gedanken dazu:
https://www.youtube.com/watch?v=UlA9oFisNCc
DonauDude
29.08.2025, 01:08
Nun kann man trefflich streiten, ab wann ein historisches Ereignis "bewiesen" ist. Da gibt es recht verschiedene Ansichten. Aber wer die Existenz des historischen Jesus in Frage stellt, der muss mit mindestens genau so großem Recht die Existenz des historischen Julius Cäsar in Frage stellen. Der ist sogar schon länger tot als Jesus.
Nein, vom historischen Julius Cäsar gibt es deutlich mehr Material, die auf eine historische Person deuten.
DonauDude
29.08.2025, 01:14
Interessant wie bösartig du wirst. Ich hatte keinen Religionsunterricht (wenn überhaupt nur Ethikunterricht, und Propaganda für den Islam), das gab es in der säkularen, extrem linken Umgebung nicht, in welcher ich aufgewachsen bin.
Zurück zum Thema, welches dich nicht sonderlich interessiert, du aber dennoch eine unqualifizierte Meinung zu verbreiten versuchst:
...
Hier adressiert Bart Ehrman all die "Argumente" derjenigen, welche gegen Jesus Existenz vorgebracht werden und widerlegt diese als Historiker.
Nehmen wir den Historiker, Bibelwissenschaftler und Experten zum frühen Christentum: Bart Ehrman, einen Atheisten. Vermutlich besser als dir Glauben zu schenken.
Anstatt so hartnäckig an altem, längst überholtem Glauben festzuhalten, das Jesus nicht existiert hat, warum nicht versuchen dies revidierend zu überdenken?
Und falls jemand ein wenig Interesse an Geschichte hat, hier sind historische Dokumente außerhalb der Bibel zur Existenz von Jesus:
https://www.bethinking.org/jesus/ancient-evidence-for-jesus-from-non-christian-sources
Vom römischen Historiker Tacitus, dem Governor Pliny der Jüngere zum römischen Kaiser Trajan, den Juden Josephus Flavius, den Griechen Lucian ovon Samosatasie; alle erwähnen Jesus als eine existierende Persönlichkeit.
Ein paar Zitate von Bart Ehrman aus seinem Buch: Existierte Jesus?
“Despite the enormous range of opinion, there are several points on which virtually all scholars of antiquity agree. Jesus was a Jewish man, known to be a preacher and teacher, who was crucified (a Roman form of execution) in Jerusalem during the reign of the Roman emperor Tiberius, when Pontius Pilate was the governor of Judea” (p. 12).
“It is fair to say that mythicists as a group, and as individuals, are not taken seriously by the vast majority of scholars in the field of New Testament, early Christianity, ancient history, and theology” (20).
"The idea that Jesus did not exist is a modern notion. It has no ancient precedents. It was made up in the eighteenth century. One might as well call it a modern myth, the myth of the mythical Jesus" (96).
- Bart D. Ehrman: Did Jesus Exist?: The Historical Argument for Jesus of Nazareth
Alle Argumente von Bart Ehrman wurden von Richard Carrier im Detail angesprochen bzw. widerlegt, und zwar in seinem akademischen Buch "On the Historicity of Jesus" bzw. in der populärwissenschaftlichen Version "Jesus from Outer Space".
DonauDude
29.08.2025, 01:23
Du machst es dir zu einfach.
Warum trat dann nicht dauernd ein "Jesus" auf? Man hätte doch jeden "Erleuchteten" verehren können.
Aber nur um Jesus spann sich eine Lehre der Vergebungsethik.
Warum affizierte das zu jener Zeit Jerusalem und überrannte später das römische Weltreich, wurde unter Konstantin Staatreligion,
bemächtigte sich der germanischen Stämme, zuerst als Arianismus und dann als Katholizismus?
Komm jetzt nicht mit Marx "Opium fürs Volk".
---
Christus fing nicht als Wanderprediger an, der dann später erhöht wurde, sondern es gab von Anfang an eine hohe Christologie. Es war daher mit großer Wahrscheinlichkeit so, dass zuerst die Lehre vom Logos, der Menschwerdung und dem himmlischen Opfer kam, und dann erst historisierende Details von tatsächlichen Orten, Leuten, Ereignissen damit verknüpft wurden.
Meine "Theologie" hat den großen Vorteil, daß sie anders als das Dünnseich-Geschwalle der Christen zur Wirklichkeit paßt, dem Verhalten der Kirche, insbesondere gegenüber Deutschland, und auch, warum sich CDUCSU und evangelikale Christen der USA so und nicht anders benehmen. Die werfen sich fünfmal am Tag vor Israel und den Juden in den Dreck. Mein Ansatz kann erklären, wieso.
Tucker Carlson: "Nur eine weitere beiläufige Drohung, Christen zu ermorden. Es wäre interessant zu wissen, wer mit dem Jewish Policy Center in Verbindung steht. Noch aufschlussreicher wäre es zu erfahren, was Ted Cruz, Sprecher Mike Johnson und andere selbsternannte Christen im Kongress davon halten. Vielleicht fragt sie ja mal jemand." https://x.com/TuckerCarlson/status/1961139823114424531
Für Christen sind Juden das auserwählte Volk Gottes und Israel das Heilige Land. Sie erkennen deren Sonderstatus an, der in der Bibel steht.
Christen betrachten einen Juden, sei es Jehova oder Jesus Christus, als Gottheit und auch das Alte Testament, einen Text satanischer Bestialität und Widerwärtigkeit als Teil der göttlichen Offenbarung.
Diese Gemeinsamkeiten erweisen sich als bei weitem wichtiger, wenn man sich endlich mal auf das Handeln der Kirche und Christenheit bezieht, als die leichten Distanzierungen und Nuancierungen des Neuen gegenüber dem Alten Testament.
Ob sie es wollen oder nicht, auch die Christen sind letztlich eine Gemeinschaft des biblischen Satanismus'!
Aus dieser Nummer gibt es kein Entrinnen, das kann man drehen und wenden, wie man will. Sobald man das Alte Testament akzeptiert, obendrein noch dessen Gottheit Jehova, hat man sich dem Satanismus ausgeliefert.
Nein, vom historischen Julius Cäsar gibt es deutlich mehr Material, die auf eine historische Person deuten.
Das hat alles Augustus gefälscht und erfunden, oder Konstantin. Spätestens Shakespeare.
Man könnte die Gesamtheit allen Bewusstseins als Gott definieren.
Schöner Beweis dafür, dass Gott übernatürlich ist: man kann ihn nach Belieben definieren, denn es gibt keinen wissenschaftlichen Gegenbeweis.
Es war daher mit großer Wahrscheinlichkeit so, dass zuerst die Lehre vom ..., der Menschwerdung und dem himmlischen Opfer kam, ...
Wenn das so wahrscheinlich ist, dann kannst du uns mit großer Wahrscheinlichkeit auch erklären, wo diese Lehren herkamen, die aus jüdischer Sicht und auch aus griechisch-römischer als völliger Irrsinn betrachtet werden mussten. Aus diesen Quellen also mit großer Wahrscheinlichkeit (w=1) nicht.
Christus fing nicht als Wanderprediger an, der dann später erhöht wurde, sondern es gab von Anfang an eine hohe Christologie.
Es war daher mit großer Wahrscheinlichkeit so, dass zuerst die Lehre vom Logos, der Menschwerdung und dem himmlischen Opfer kam, und dann erst historisierende Details von tatsächlichen Orten, Leuten, Ereignissen damit verknüpft wurden.
Guter Post.
Die Enanthropese (ΕΝΑΝΘΡΩΠΗΣΗ) (*) ist jedoch in Griechenland Alltag.
Ich kann es nur wiederholen, auch wenn es den Menschen der Lüneburger Heide und Umland nicht gefällt, weil es, wie einer hier schrieb, nicht der "deutschen Aufklärung" entsprungen.
Diese "deutsche Aufklärung" fiel ganz sicher vom Himmel:
• das Original beachten, die olympische Religion, und schon werden die Plagiate des Christentums erkennbar.
• die ganze Region war Teil der griechischen und später der graecorömischen Welt
• und die griechische Welt hatte diesen Raum: vom Atlasgebirge, "unser Teich" das Mittelmeer mit seinen 1000 griechischen Städten, das Schwarze Meer mit seinen etwa 100 griechischen Städten, zum Kaukausus, der Ort der Kreuzigung des Prometheus (Gründe dafür würde hier wohl kaum jemand verstehen, das habe ich bereits erkannt)
(*) ενανθρώπηση - Menschwerdung: ist eine Vorlage vorhanden, so kann sie auch in einer anderen Sprache "erfunden" werden.
Deshalb: das Original kennen, in der geschriebenen Sprache der Götter Griechisch, und nicht in übersetzter Form, da Übersetzungsfehler.
Die Erfindung des Christentums war ein geniales Meisterstück der Einschüchterungs- und Unterwerfungspropaganda, deren Absicht darin bestanden zu haben scheint, einen möglichst großen Kreis der damaligen Welt trotz gewisser minimaler Distanzierungen dem Judentum zu unterwerfen und einen Juden, Jehova oder Jesus, als Gottheit anbeten zu lassen.
Diese gottverfluchte Drecksreligion dürfte kurz nach der Demokratie der größte Betrug der Weltgeschichte sein.
Sie impft ihren Anhängern eine imaginäre Schuld ein, da Jesus für "unsere Sünden" gekreuzigt worden ist, versucht, und das leider mit Erfolg, ihren Lügenmist durch eine vorweggenommene Greuelpropaganda (Passionsgeschichte) an den Mann zu bringen und verlegt, in diesem Punkt völlig anders als das grundsolide Judentum, die Beantwortung der Frage, welchen Nutzen wir davon haben, ins Jenseits, um jede rationale Überprüfung auszuschließen.
Diese drei Elemente finden wir auch in der alliierten Unterwerfungspropaganda.
1. Schuldkult
2. Greuelpropaganda (abgeschnittene Hände belgischer Kinder usw.)
3. Ausschließen einer rationalen Überprüfung durch soziale Isolation, Mobbing und Meinungsgesetze
Die Urheber der historischen Systempropaganda gehören zu fast 100 Prozent dem gleichen Volk, der gleichen Glaubensgemeinschaft an wie die Autoren des Neuen Testaments und Erfinder der Märchenfigur Jesus Christus.
Wer über das Christentum redet, ohne zu wissen, wie seine Fundamente beschaffen sind, schwallt gezwungenermaßen Dünnpfiff zusammen.
https://pbs.twimg.com/media/GzgoA4tXwAAsBth?format=jpg&name=900x900
BrüggeGent
29.08.2025, 12:13
Für Christen sind Juden das auserwählte Volk Gottes und Israel das Heilige Land. Sie erkennen deren Sonderstatus an, der in der Bibel steht.
Christen betrachten einen Juden, sei es Jehova oder Jesus Christus, als Gottheit und auch das Alte Testament, einen Text satanischer Bestialität und Widerwärtigkeit als Teil der göttlichen Offenbarung.
Diese Gemeinsamkeiten erweisen sich als bei weitem wichtiger, wenn man sich endlich mal auf das Handeln der Kirche und Christenheit bezieht, als die leichten Distanzierungen und Nuancierungen des Neuen gegenüber dem Alten Testament.
Ob sie es wollen oder nicht, auch die Christen sind letztlich eine Gemeinschaft des biblischen Satanismus'!
Aus dieser Nummer gibt es kein Entrinnen, das kann man drehen und wenden, wie man will. Sobald man das Alte Testament akzeptiert, obendrein noch dessen Gottheit Jehova, hat man sich dem Satanismus ausgeliefert.
Welchen Fehler haben dann die protestantischen "Deutschen Christen" während der NS-Zeit gemacht...!?
Schneider
29.08.2025, 12:26
Welchen Fehler haben dann die protestantischen "Deutschen Christen" während der NS-Zeit gemacht...!?
Nun ja, sich Christ nennen und Christ sein sind 2 verschiedene Dinge.
BrüggeGent
29.08.2025, 12:31
Nun ja, sich Christ nennen und Christ sein sind 2 verschiedene Dinge.
Richtig...aber nach Chinons Denke, hätten diese NS-Christen gar nicht erst auf Jesus reinfallen dürfen...
Schneider
29.08.2025, 12:41
Richtig...aber nach Chinons Denke, hätten diese NS-Christen gar nicht erst auf Jesus reinfallen dürfen...
Das Christentum ist nicht schlagartig vom Himmel gefallen.
Es baut auf dem Judentum auf, aber auch Einflüsse aus anderen Religionen und Geschichten sind vorhanden.
Die Vorläufer gehen weit zurück. Wie auch im Islam, der Jesus als Prophet nennt.
Christliche Feste wurden auch aus heidnischer Tradition übernommen.
Da sich Altes Testament und Neues Testament teilweise widersprechen ist klar,
es gab verschiedene Ansichten, Weiterentwicklungen und natürlich viele Schreiber
mit eigenen Interpretationen.
Klopperhorst
29.08.2025, 12:43
Die Erfindung des Christentums war ein geniales Meisterstück der Einschüchterungs- und Unterwerfungspropaganda, deren Absicht darin bestanden zu haben scheint, einen möglichst großen Kreis der damaligen Welt trotz gewisser minimaler Distanzierungen dem Judentum zu unterwerfen und einen Juden, Jehova oder Jesus, als Gottheit anbeten zu lassen.
Diese gottverfluchte Drecksreligion dürfte kurz nach der Demokratie der größte Betrug der Weltgeschichte sein.
Sie impft ihren Anhängern eine imaginäre Schuld ein, da Jesus für "unsere Sünden" gekreuzigt worden ist, versucht, und das leider mit Erfolg, ihren Lügenmist durch eine vorweggenommene Greuelpropaganda (Passionsgeschichte) an den Mann zu bringen und verlegt, in diesem Punkt völlig anders als das grundsolide Judentum, die Beantwortung der Frage, welchen Nutzen wir davon haben, ins Jenseits, um jede rationale Überprüfung auszuschließen.
Diese drei Elemente finden wir auch in der alliierten Unterwerfungspropaganda.
1. Schuldkult
2. Greuelpropaganda (abgeschnittene Hände belgischer Kinder usw.)
3. Ausschließen einer rationalen Überprüfung durch soziale Isolation, Mobbing und Meinungsgesetze
Die Urheber der historischen Systempropaganda gehören zu fast 100 Prozent dem gleichen Volk, der gleichen Glaubensgemeinschaft an wie die Autoren des Neuen Testaments und Erfinder der Märchenfigur Jesus Christus.
Du ziehst weite Linien.
Die Analyse des Christentums habe ich bei Schopenhauer gelesen, und der meinte nicht, daß es eine gezielte Erfindung der Juden war, um die Goi zu unterwerfen.
Im Gegenteil, es war ein Reformversuch des Judentums und das "ächte Christentum" hat mehr mit dem Buddhismus gemein, als mit dem jüdischen Monotheisms.
---
Justiziar
29.08.2025, 12:45
Ich lache da mal herzhaft und warte auf deine Quelle.
Auffällig bei dir ist, dass du regelmässig keine einzige konkrete Frage beantworten kannst, sondern immer ausweichst. Du wurdest bereits mehrfach gefragt, welches der vier Evangelien von einem Ur-apostel verfasst wurde, der Jesu selber gesehen hat. Du wurdest mehrfach gefragt, warum man das Geburts-und Todesjahr jedes römischen Kaisers kennt, aber das von Jesus nicht.
Die Grundwerte des Neuen Testamentes lasen sich jedoch klar herauslesen und das muß und darf genügen. So schwer ist das nicht.
Doch, es scheint sogar sehr schwer zu sein, nur einfachste Fragen zu beantworten.
John Dether
29.08.2025, 12:46
Mit Jesus verhält es sich wie mit den alten Pharaonen. Es sind viel Spekulation mit im Spiel. Die Grundwerte des Neuen Testamentes lasen sich jedoch klar herauslesen und das muß und darf genügen. So schwer ist das nicht.
Das gehört zu den Folgen des vom Christentum betriebenen Schuld- und sündenknirschenden Minderwertigkeitskults.
„Es ist nie ihre Schuld, sondern die der Rassisten“, Folge 23335
Sargé-lès-Le-Mans (72): Die Gesundheitsinspektion schließt die Bäckerei von Ayed und Belkacem, insbesondere wegen Kakerlaken und anderen Insekten im Gebäck und in den Mehlsäcken. Belkacem ist kategorisch: „Hier herrscht viel Rassismus.“
„Wir haben nichts getan“, „die Bäckerei ist sauber, sehen Sie.“ Ayed Zaroui ist entschlossen, sich Gehör zu verschaffen. (…) Seit Mittwoch, dem 20. August, ist seine Bäckerei „Aux délices de Sargé“ in der Nähe von Le Mans geschlossen. Nach einer Gesundheitsinspektion durch die Départementsdirektion für Bevölkerungsschutz (DDPP) beschloss die Präfektur die Schließung des Lokals. Kunden hatten sich über Schimmel und eine Made in Sandwiches beschwert. (…)
Am selben Tag wurde eine Gesundheitsinspektion durchgeführt. Laut der Präfektur wurden „zahlreiche schwerwiegende Verstöße“ festgestellt, darunter: unzureichende Sauberkeit der Räumlichkeiten und Geräte, das Vorhandensein von Kakerlaken und anderen Insekten im Gebäck im Schaufenster sowie in Mehl- und Zuckersäcken, das Fehlen eines Schädlingsbekämpfungsplans; das Fehlen einer Rückverfolgbarkeit unverpackter, geöffneter oder gefrorener Produkte usw. (…)
„Was Insekten betrifft, gibt es welche in jeder Lebensmittelindustrie. Wegen Kakerlaken hat mein Vater zweimal eine Firma kommen lassen, die sie behandelt hat“, erklärt Belkacem Zaroui. „Sie sagten, es seien Würmer im Zucker, im Mehl, aber nie im Leben“, fügt Ayed Zaroui hinzu (…). „Wir sind nach Sarthe gezogen, um eine größere Wohnung zu haben.
Aber in Paris haben wir uns nie so diskriminiert gefühlt. Hier gibt es viel Rassismus. Wir haben Gerüchte gehört, dass wir in Geldwäsche verwickelt seien, dass wir Drogen verkauften. Wenn wir bis 22 Uhr abends geöffnet haben, dann deshalb, weil wir es in Paris gewohnt sind. Und die Wohnung liegt direkt neben der Bäckerei. Wenn also ein Kunde hereinkommt, ist das von Vorteil“, erklärt Belkacem.
Nun ja, Hygiene und Sauberkeit sind Teil der abscheulichen weißen Vorherrschaft.
Kim Jong Un ᵖᵃʳᵒᵈⁱᵉ ������ ������ auf X: „"C'est jamais de leur faute, mais celle des racistes", épisode 23335 Sargé-lès-Le-Mans (72) : l’inspection sanitaire fait fermer la boulangerie d’Ayed et de Belkacem, notamment en raison de cafards et autres insectes dans les pâtisseries et les sacs de farine. Belkacem est (https://x.com/KimJongUnique/status/1961318153192927498)https://t.co/0Qm9MhXvu4“ / X
Es muß einen Grund gegen, weshalb wir Kirche und Christenheit laufend im Schlepptau der Juden finden, obwohl es sich so gut wie immer um etwas für Deutschland und Europa extrem Nachteiliges handelt. Beispiele wären
- Impfpropaganda
- Immigrationismus
- Schuldkult
- Haß auf ein souveränes Deutschland
Hätten wir jemals einen Papst gesehen, der in Dresden der Opfer des alliierten Vernichtungskriegs gedacht, sich für alles bedankt hätte, was Deutschland für die Christenheit getan hat, um Vergebung gebeten hätte, daß die Kirche seit Richelieu und Mazarin ausnahmslos mit den Feinden Deutschlands kollaboriert hat, Deutschland von jeder Schuld an beiden Weltkriegen freigesprochen hätte, den deutschen Kolonialismus als beispielhaft dargestellt hätte?
Wo sehen wir die Päpste, um Opfern zu gedenken? Natürlich in Auschwitz, was konsequent ist, und sich ganz von selbst aus der unsäglichen Scheiße des Neuen Testaments ergibt.
Wem das gefällt, bitte!
Für mich ist das ein für allemal erledigt. Früher habe ich das Christentum belächelt, vor allem wegen des Verhaltens der Pfaffen, inzwischen hasse ich es. Die Religion, wohlgemerkt, nicht ihre Anhänger, unter denen es sehr anständige Menschen gibt, leider nicht bei uns, vor allem in Frankreich.
Im Gegenteil, es war ein Reformversuch des Judentums und das "ächte Christentum" hat mehr mit dem Buddhismus gemein, als mit dem jüdischen Monotheisms.---
Das erinnert mich an die echte Demokratie. Nichts für Ungut. Die Hypothese mit der Unterwerfung ist auf meinem Mist gewachsen, sie wird aber gestützt vom exzellenten Bibelkenner Laurent Guyénot und Rabbinern, die sich über die Blödheit der Christen lustog machen, ausgerechnet einen Juden als Gottheit verehren. Das entsprechende Video habe ich vor ein paar Monaten eingestellt.
Klopperhorst
29.08.2025, 12:59
...
Es muß einen Grund gegen, weshalb wir Kirche und Christenheit laufend im Schlepptau der Juden finden, obwohl es sich so gut wie immer um etwas für Deutschland und Europa extrem Nachteiliges handelt. Beispiele wären
- Impfpropaganda
- Immigrationismus
- Schuldkult
- Haß auf ein souveränes Deutschland
...
Das sind doch alles recht neuzeitliche Sachen und haben mit dem Christentum nur wenig zu tun.
Wenn du auf das Gutmenschentum ansprichst, das seine Wurzeln auch in der christlichen Nächstenliebe hat, so kann dies als Fehlinterpretation gelten,
denn Neger und Orientalen sind ja nicht die "Nächsten" sondern die "Fernsten".
Das Christentum selbst, übrigens war Horst Mahler Christ und sah in Jesus eine Erlösergestalt der Deutschen, basiert auf einigen diametralen Kernpunkten zum Judentum.
1. Überwindung des Auge um Auge-Prinzips durch Vergebung
2. Überwindung der alttestamentarischen Erbsünde durch Annahme der Sünden durch Jesus
3. Wiedergeburt des Menschen von seiner egomanen, animalischen Existenz voller Leid in Jesus (also Liebe)
---
BrüggeGent
29.08.2025, 13:00
Das sind doch alles recht neuzeitliche Sachen und haben mit dem Christentum nur wenig zu tun.
Wenn du auf das Gutmenschentum ansprichst, das seine Wurzeln auch in der christlichen Nächstenliebe hat, so kann dies als Fehlinterpretation gelten,
denn Neger und Orientalen sind ja nicht die "Nächsten" sondern die "Fernsten".
Das Christentum selbst, übrigens war Horst Mahler Christ und sah in Jesus eine Erlösergestalt der Deutschen, basiert auf einigen diametralen Kernpunkten zum Judentum.
1. Überwindung des Auge um Auge-Prinzips durch Vergebung
2. Überwindung der alttestamentarischen Erbsünde durch Annahme der Sünden durch Jesus
3. Wiedergeburt des Menschen von seiner egomanen, animalischen Existenz voller Leid in Jesus (also Liebe)
---
:gp::appl:
Das Christentum selbst, übrigens war Horst Mahler Christ und sah in Jesus eine Erlösergestalt der Deutschen, basiert auf einigen diametralen Kernpunkten zum Judentum.
1. Überwindung des Auge um Auge-Prinzips durch Vergebung
2. Überwindung der alttestamentarischen Erbsünde durch Annahme der Sünden durch Jesus
3. Wiedergeburt des Menschen von seiner egomanen, animalischen Existenz voller Leid in Jesus (also Liebe)---
Das ist der Köder, eher rosarote Zuckerschleim, mit dem Europa verführt wurde, sich an den Jahvismus zu ketten.
Wenn es um Biblisches geht, halte ich mich sehr viel mehr an Rabbiner als an einen Horst Mahler, dessen spekulative Abgehobenheit mir zuwider ist.
Klopperhorst
29.08.2025, 13:42
Das ist der Köder, eher rosarote Zuckerschleim, mit dem Europa verführt wurde, sich an den Jahvismus zu ketten.
Wenn es um Biblisches geht, halte ich mich sehr viel mehr an Rabbiner als an einen Horst Mahler, dessen spekulative Abgehobenheit mir zuwider ist.
Horst Mahler sah es nicht als Köder, sondern als Gegenmodell zum jüdischen Geist des Völkerhasses.
Jesus spricht zu den Juden:
„Ihr seid von dem Vater, dem Teufel, und nach eures Vaters Lust wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang und ist nicht bestanden in der Wahrheit;
denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er von seinem Eigenen; denn er ist ein Lügner und ein Vater derselben.“
Joh. 8,44
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Horst Mahler sah es nicht als Köder, sondern als Gegenmodell zum jüdischen Geist des Völkerhasses.---
Mahler hat übersehen oder nicht wahrhaben wollen, daß die Christen eben diesen Völkerhaß übernehmen, auch noch in der maximal perversen und gegen sich selbst gerichteten Variante.
Klopperhorst
29.08.2025, 13:55
Mahler hat übersehen oder nicht wahrhaben wollen, daß die Christen eben diesen Völkerhaß übernehmen, auch noch in der maximal perversen und gegen sich selbst gerichteten Variante.
Welche Völker hassen denn Christen heute so, außer sich selbst vielleicht?
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Welche Völker hassen denn Christen heute so, außer sich selbst vielleicht? ---
Am meisten Deutsche, danach alle Europäer.
Klopperhorst
29.08.2025, 14:03
Am meisten Deutsche, danach alle Europäer.
Das ist doch Unsinn.
Machen Christen Messerattentate usw. auf andere Europäer, weil sie diese so hassen?
Ich habe noch nie gehört, daß Christen hier z.B. Österreicher, Tschechen, Italiener usw. hassen.
Reim dir nicht so viel zusammen, du steckst in deinem Gedankengebäude fest und musst die innere Logik beibehalten, schon klar.
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Oberrabbiner Haim Korsia: Israel hat das Recht, sich zu verteidigen, kein Wort über die Massaker im Gazastreifen. https://x.com/i/status/1960752633075130862
Israel hat dieses Recht, Deutschland nicht, und so sehen es auch die Christen.
Klopperhorst
29.08.2025, 14:10
Israel hat dieses Recht, Deutschland nicht, und so sehen es auch die Christen.
Welche Christen? Die Prediger von ein paar protestantischen Gutmenschenvereinen vielleicht, nicht "Die Christen".
Und warum sollte der Israel-Krieg jetzt für Christen das Hauptthema sein?
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Auffällig bei dir ist, dass du regelmässig keine einzige konkrete Frage beantworten kannst, sondern immer ausweichst. Du wurdest bereits mehrfach gefragt, welches der vier Evangelien von einem Ur-apostel verfasst wurde, der Jesu selber gesehen hat. Du wurdest mehrfach gefragt, warum man das Geburts-und Todesjahr jedes römischen Kaisers kennt, aber das von Jesus nicht.
Erstens bin ich hier nicht der Nachhilfelehrer und habe es nicht nötig, rein rhetorische Fragen zu beantworten, die gar nicht aus Interesse an der Antwort gestellt werden, sondern rein zur Provokation. Die Antworten sollten jedem Mittelschüler geläufig sein.
Speziell bei der Geburt Jesu ist es interessant, dass man zwar wusste, dass Jesus zu Beginn seiner öffentlichen Tätigkeit 30 Jahre alt war, dass aber das genaue Datum den Urchristen anscheinend ziemlich egal war. Na gut, Jesus war nun mal kein römischer Kaiser. Im Übrigen feierten die Juden keine Geburtstage, weil das in ihren Augen heidnisch war. Das Weihnachtsdatum, an dem wir vorgeblich die Geburt Jesu feiern, hat mancherlei Wurzeln, aber der Geburtstag Jesu war es sicher nicht.
Ich lache weiterhin herzhaft, wann immer ich will. Gerne auch auf Griechisch.
Für Christen sind Juden das auserwählte Volk Gottes und Israel das Heilige Land. Sie erkennen deren Sonderstatus an, der in der Bibel steht.
Dieser Sonderstatus endete nach dem Tode Christi. Der Bund wurde gekündigt. Im gesamten NT wird immer wieder gesagt, dass es seit dieser Zeit kein Vorteil bei Gott mehr war, ein Jude zu sein (allerdings auch kein Nachteil). Die Lektüre des Hebräerbriefs hilft.
Démocratie Participative veröffentlicht seit Monaten einen Artikel nach dem anderen zu diesem Thema und jeder ist hervorragend; weit über dem deutschen Sumpfniveau stehend.
Daß die besten aller guten Quellen überheblicherweise ignoriert werden, merkt man den meisten Beiträgen nicht nur dieses Stranges leider an.
Der jüdische Monotheismus führt die magische Offenbarung als Quelle unbestreitbarer göttlicher Wahrheit ein (teils unter Todesstrafe), die Unterwerfung in Form eines blinden und absoluten Vertrauens in Jahwe verlangt. Es geht nicht um Wissen, wie in der arischen Tradition, sondern um „Glauben“.
Dieser Glaube ersetzt das empirische Wissen der Polytheismen. Der Judéo-Christianismus verstärkt diese semitische Konzeption, indem er den Glauben an die göttliche Natur des Rabbi Jeschua Ben Josef zur Bedingung für das Heil macht, also die Rettung vor den Flammen der Hölle, die Jahwe für seine Gegner vorbereitet hat.
Dieser Bruch definiert die Beziehung zwischen Mensch und Göttlichem neu und stellt die Transzendenz ins Zentrum.
Im Judentum ist das Heil mit dem Gehorsam gegenüber dem Bund verbunden, doch die Vorstellung eines Lebens nach dem Tod bleibt vor dem Exil vage. Im christlichen Judentum wird das individuelle Heil zentral, bedingt durch die Zerstörung der arischen Kultur, die sich in der Unterwerfung unter Jeschua Ben Josef konkretisiert (Johannes 3:16).
In BRD und westlichen Demokratien ist das Heil mit Gehorsam gegenüber dem (in Wahrheit jüdischen) Gesetz, der jüdischen Geschichtsschreibung, jüdischen Befehlen und Israel verbunden.
Die Verdammnis, die in den frühen hebräischen Texten fehlt, taucht mit der Idee eines finalen Gerichts auf (Offenbarung des Johannes). Diese hebräischen Konzepte, die dem arischen Polytheismus fremd sind, führen eine apokalyptische und manichäische Dimension ein und verwandeln das Ziel des Kosmos in ein mittelmäßiges Projekt der individuellen Erlösung gegenüber dem jüdischen Gott.
Jahwe, ursprünglich eine lokale Gottheit in einem semitischen Pantheon, wird zur einzigen Gottheit der abrahamitischen Monotheismen (Judentum, christliches Judentum, islamisches Judentum).
Der Anspruch auf göttliche Offenbarung, der von den Juden eingeführt wurde, schafft eine exklusive und intolerante Identität, die Spannungen mit polytheistischen Völkern, insbesondere den Ariern, hervorruft.
Die Nazarener, Anhänger des Rabbi Jeschua Ben Josef, greifen durch die Universalisierung dieses Gebots die arischen Kulturen an.
Die christlichen Synagogen setzen das jüdische Erbe fort, indem sie Jahwe, den Gott der jüdischen Rasse, in eine hebräische Gottheit verwandeln, der sich die Gojim unterwerfen müssen, was eine Ära der Dunkelheit im klassischen Zeitalter einleitet, die es schließlich durch Fanatismus und die Ablehnung von Wissen begräbt.
Heutzutage behaupten zunehmend isolierte Stimmen wie Philippe de Villiers angesichts des Fortschritts des islamischen Judentums, dass das christliche Judentum, die Religion Jahwes und seines biologischen Sohnes Jeschua, „die wahre Religion Frankreichs“ (und Europas) sei. Unsere Leser werden wissen, wie sie das einzuordnen haben.
Statt arisch hätte ich europäisch gesagt.
Das türkische Staatsfernsehen strahlte zehn Minuten Luftaufnahmen aus, die zeigen, wie der Gazastreifen durch die israelische Offensive in Schutt und Asche gelegt wurde. https://x.com/i/status/1960955567431692791
Alles platt machen, so lange es im Gaza auch nur einen Islamo-Nazi gibt. https://x.com/i/status/1961285908071661990
Die dürfen das natürlich, sie haben die Erlaubnis von Gott selbst erhalten. Die Christen sehen das genauso.
Dieser Sonderstatus endete nach dem Tode Christi. Der Bund wurde gekündigt. Im gesamten NT wird immer wieder gesagt, dass es seit dieser Zeit kein Vorteil bei Gott mehr war, ein Jude zu sein (allerdings auch kein Nachteil). Die Lektüre des Hebräerbriefs hilft.
Mit dem Neuen Testament kannst Du Dir den Arsch auswischen. Die täglich beobachtbare Wirklichkeit der Welt da draußen beweist jedem, der willens ist hinzusehen, das Gegenteil.
Hier läuft die gleiche Nummer wie bei der Demokratie, wo laufend vorgebracht wird, daß die natürlich echte Demokratie in Wirklichkeit ganz anders ist als sie in Wirklichkeit ist.
Als Beweis wird dann nicht mehr gebracht als Druckerschwärze auf Papier.
BrüggeGent
29.08.2025, 14:46
Dieser Sonderstatus endete nach dem Tode Christi. Der Bund wurde gekündigt. Im gesamten NT wird immer wieder gesagt, dass es seit dieser Zeit kein Vorteil bei Gott mehr war, ein Jude zu sein (allerdings auch kein Nachteil). Die Lektüre des Hebräerbriefs hilft.
:gp:
Mit dem Neuen Testament kannst Du Dir den Arsch auswischen. Die täglich beobachtbare Wirklichkeit der Welt da draußen beweist jedem, der willens ist hinzusehen, das Gegenteil.
Mit dem Alten JudenverherrlichungsTestament sollte man sich den Arsch zu aller erst abwischen :D
Jesus ist eine fiktive Figur, die aus mehreren älteren "Heiligen" zusammengestrickt wurde (Horus, Krishna usw.). Somit kann er alles gewesen sein: Ein Hobbit, Ork, wasweiß ich...
Mit dem Alten JudenverherrlichungsTestament sollte man sich den Arsch zu aller erst abwischen :D
Korrekt! Diese Sammlung jüdischer Lügenmärchen kann definitiv weg!
Beeindruckende Diskussion.
Der graecorömische Kulturraum, der alles deckelte und beeinflusste, wird völlig ausgeblendet.
Nicht so die Buddhisten, die haben Elemente der olympischen Metaphysik übernommen (ich berichtete darüber einst)
Die Chinesen anerkennen nur zwei (2) Hochzivilisationen:
• die olympisch-griechische Hochzivilisation
• die eigene
Die hiesigen User posten in einer Weise, als hätten sie nichts davon gehört, dass das olympische Europa der Faktor der Zivilisation war. Sie sind eben keine Europäer, das erklärt alles.
Und hieraus ist die "Substanz" Christus entwickelt worden.
Alles wurde inzwischen geklärt.
Aber mancher will weiterhin gegen die Wand springen.
Soll er, vielleicht gibt die Wand nach, vielleicht wäre sein Dickkopf nicht nachgiebig.
Klopperhorst
29.08.2025, 15:17
Beeindruckende Diskussion.
Ich will nicht falsch verstanden werden, ich bin kein Christ.
Habe das NT mal gelesen, kann damit nichts anfangen, auch mit Jesus nicht.
Allerdings kenne ich die theoretischen Hintergründe von Jesus,
Und da sage ich mal, ein Jesus ist besser als ein David oder Mohammed für Deutschland.
---
BrüggeGent
29.08.2025, 15:22
Ich will nicht falsch verstanden werden, ich bin kein Christ.
Habe das NT mal gelesen, kann damit nichts anfangen, auch mit Jesus nicht.
Allerdings kenne ich die theoretischen Hintergründe von Jesus,
Und da sage ich mal, ein Jesus ist besser als ein David oder Mohammed für Deutschland.
---
Jesus wäre besser ...als ein David oder Mohammed...
Diese "Ungeheuerlichkeit" auszusprechen , würde sich kein katholischer oder evangelischer Bischof mehr trauen...
Das erklärt doch die ganze Krise des Christentums in Deutschland...wenn nicht in Europa.
Justiziar
29.08.2025, 15:24
Und da sage ich mal, ein Jesus ist besser als ein David oder Mohammed für Deutschland.
Früher wollten die Christen nur ihren Glaubensbrüdern helfen, heute wollen sie Alle hier aufnehmen. Arabien nimmt nicht mal Araber auf, Israel nur Juden, wir holen bezw. locken Alle an. Egal ob aus christlich-humanitären oder Umvolkungs-gründen.
Klopperhorst
29.08.2025, 15:25
Früher wollten die Christen nur ihren Glaubensbrüdern helfen, heute wollen sie Alle hier aufnehmen. Arabien nimmt nicht mal Araber auf, Israel nur Juden, wir nehmen Alle.
Das pervertierte Christentum, das den Begriff "Nächstenliebe" nicht versteht.
Die "Nächsten" sind nicht Afrikaner und Orientalen, das sind die "Fernsten".
Nächstenliebe impliziert erst mal Liebe zum Deutschen Volk.
---
Klopperhorst
29.08.2025, 15:29
Jesus wäre besser ...als ein David oder Mohammed...
Diese "Ungeheuerlichkeit" auszusprechen , würde sich kein katholischer oder evangelischer Bischof mehr trauen...
Das erklärt doch die ganze Krise des Christentums in Deutschland...wenn nicht in Europa.
Dem heutigen Christentum fehlt völlig das kämpferische Element, das es zu Zeiten der Kreuzritter und des deutschen Ritterordens noch hatte.
---
BrüggeGent
29.08.2025, 15:30
Früher wollten die Christen nur ihren Glaubensbrüdern helfen, heute wollen sie Alle hier aufnehmen. Arabien nimmt nicht mal Araber auf, Israel nur Juden, wir holen bezw. locken Alle an. Egal ob aus christlich-humanitären oder Umvolkungs-gründen.
Die Kanzlerin, die mit der Aufnahme der Asylbetrüger 2015 begann, war evangelisch und SED-mäßig geprägt...nicht christlich im ursprünglichen Sinne.
Ich will nicht falsch verstanden werden, ich bin kein Christ.
Habe das NT mal gelesen, kann damit nichts anfangen, auch mit Jesus nicht.
Allerdings kenne ich die theoretischen Hintergründe von Jesus,
Und da sage ich mal, ein Jesus ist besser als ein David oder Mohammed für Deutschland.
---
Ich weiß es, wir beide sind heute Paganisten, jeder im seinem Raum, und das ist auch gut so.
Geboren wurden wir im christlichen Umfeld (bzw. nennen wir es mal christliches Umfeld).
Ich wurde in einer Kirche geboren
• hege keinen Hass auf das Christentum
• habe sein Original gefunden, aus dem das Christentum Plagiate übernahm
• habe also etwas Besseres gefunden, das Original
Heute leben wir nicht mehr im christlichen Umfeld.
• Seit der Renaissance, der Wiederbelebung des olympischen philosophisch-akademischen Bewusstseins, wird der Terrorfaktor christlicher Kleriker zurückgedrängt.
• aber die Militärbasen des Christentums, seine Burgen, seine Kirchen, bestehen weiterhin, an jeder Ecke sichtbar
Das muß uns nicht ängstigen, wir sind auf gutem Weg.
Wir Paganisten (olympisch-philosophische Richtung) haben nach 1700 Jahren einen neuen schönen kleinen Tempel errichtet (ich berichtete darüber im Strang "Asatru").
Der Bau ist auf legalem Wege errichtet.
Aber kaum fertiggestellt brach bei den christlichen Klerikern PANIK aus
• der erste Tempel der olympisch-philosophischen Religion löste bei den christlichen Klerikern PANIK aus, er wurde versperrt
• MONOtheistische Kirchen werden gebaut
• MONOtheistische Moscheen werden gebaut
• MONOtheistische Synagogen (ein griechisches Wort) werden gebaut
=> die christlichen Kleriker schlagen bei den MONOtheistischen Gebetshäusern keinen Alarm,
aber bei unserem ersten Tempel nach 1700 Jahren wurde gleich der Minister unter Zugzwang gebracht,
es brach PANIK aus!
-
Leute,
• das Christentum hat den deutschen Gebieten nur Vorteile gebracht,
hier gab es, im Vergleich zu Griechenland, nichts Besonderes (bitte nicht bewusst mißdeuten)
• für Griechenland ist das Christentum eine Vernichtung seines Entwicklungsvorsprungs von ca. 1600 Jahren
Ich hatte das einst versucht zu erklären, aber es folgte erneut nur die persönliche Beleidigung.
Fazit:
• das Christentum war für die Gebiete außerhalb Griechenlands gut
• das Christentum IST für die griechische Welt schlecht, aber es enthält fast nur griechische Elemente. Nicht blind werden.
• das Christentum ist eine Art Hellenismus light, aber das ist mir für die Griechen zu wenig.
Hier die Worte eines der bekanntesten deutschen Theologen:
"Das Christentum ist eine Art Vorhalle zum Hellenismus.
Ziel eines jeden Menschen kann nur sein Grieche zu werden!"
Nachtrag zum Islam:
• die Gegend der Entstehung des Islam war einst durchweg hellenisiert (Bücher aufschlagen)
• der Islam ist aufgrund gewisser Verhaltensmuster des Christentums entstanden
• oder weiß jemand warum es im Islam den Gotteskrieger gibt?
Ich bin kein Christ, auch wenn ich an eine höhere Macht glaube. Aber WO sind heute eigentlich die Millionen Christen, wenn Schwulenmassen und Transen Paraden machen? Oder sich Millionen ungläubige Moslems hier breitmachen? Oder jeder "christliche" Wert in den Dreck gezogen wird?
Diese Frage muss sich jeder mal stellen...
Schlummifix
29.08.2025, 15:37
Jesus ist in Bayern bekannt als, der Lattenjupp
Anhalter
29.08.2025, 15:42
Dem heutigen Christentum fehlt völlig das kämpferische Element, das es zu Zeiten der Kreuzritter und des deutschen Ritterordens noch hatte.
---
Ja man übt sich in Toleranz gegenüber Andersgläubigen ...
Klopperhorst
29.08.2025, 15:43
... Aber WO sind heute eigentlich die Millionen Christen, wenn Schwulenmassen und Transen Paraden machen? ...
Die Liberalisierung des Christentums bejubeln viele als Fortschritt gegenüber der katholischen Sexualmoral.
Zu Zeiten der Kreuzritter waren sie ja auch nicht so, und es wäre eine Todsünde gewesen.
Irgendwann wurde aus dem Christentum durch die Protestanten ein Gemischtwarenladen ohne feste Standpunkte.
---
Dem heutigen Christentum fehlt völlig das kämpferische Element, das es zu Zeiten der Kreuzritter und des deutschen Ritterordens noch hatte.
---
Wie verträgt sich das mit der Nächstenliebe die Christus predigte?
Ein kämpferischer Jesus hätte seine Kreuzigung locker verhindern können.
Klopperhorst
29.08.2025, 15:47
...
• Seit der Renaissance, der Wiederbelebung des olympischen philosophisch-akademischen Bewusstseins, wird der Terrorfaktor christlicher Kleriker zurückgedrängt.
• aber die Militärbasen des Christentums, seine Burgen, seine Kirchen, bestehen weiterhin, an jeder Ecke sichtbar ...
Nur ist diese Zurückdrängung übers Ziel hinausgeschossen.
Heute predigen kunterbunte Priesterlein die Homoehe und den Volksaustausch.
Dann lieber Ritterorden unter dem Kreuz, als diese schwanzlose Homoreligion.
---
Die Liberalisierung des Christentums bejubeln viele als Fortschritt gegenüber der katholischen Sexualmoral.
Zu Zeiten der Kreuzritter waren sie ja auch nicht so, und es wäre eine Todsünde gewesen.
Irgendwann wurde aus dem Christentum durch die Protestanten ein Gemischtwarenladen ohne feste Standpunkte.
---
Kirche und Christentum sollte man nach meinem Dafürhalten unbedingt trennen.
BrüggeGent
29.08.2025, 15:50
Jesus ist in Bayern bekannt als, der Lattenjupp
Das war 1999 der Ausspruch "Lattengustl" vom gescheiterten bayrischen SPD-Politiker Florian Pronold...der sich heute als Rechtsanwalt versucht...
Minimalphilosoph
29.08.2025, 16:05
Das war 1999 der Ausspruch "Lattengustl" vom gescheiterten bayrischen SPD-Politiker Florian Pronold...der sich heute als Rechtsanwalt versucht...
Aber der LattenJUPP hat einen anderen Ursprung. Hier, folgendes habe ich unter Umgehung einer KI-Hilfe gefunden.
https://www.stupidedia.org/stupi/Lattenjupp
So mögen es die Christen.
https://pbs.twimg.com/media/GzeVhi9WoAAB1Y3?format=jpg&name=900x900
lafont auf X: „@silvano_trotta @jon_delorraine Alors Trotta je croyais que les médias aux ordres ne disaient pas la vérité. Si on en est c'est grâce à la judeo-maconnerie. (https://x.com/lordvanvan/status/1961200568883454267)https://t.co/JRHJYQ3pHF“ / X
Laurent Guyénot, der die Bibel kennt wie ein Rabbiner, führt diesen Punkt im Detail aus und schreibt, durch ihre Religion würden die Christen dazu gebracht, jedes Verbrechen Israels, sogar Angriffskrieg und Völkermord, zu akzeptieren.
Ich halte diese Analyse für absolut überzeugend, die auch so geschrieben und in vorbildlicher Weise mit Quellen belegt ist, so daß sie jeder versteht, im Gegensatz zum Gesülze Horst Mahlers, das keinen Kopf und keinen Schwanz hat, und wir einer ermüdenden Suada ausgesetzt sind, wo man nach drei Absätzen nicht mehr weiß, worauf Mahler eigentlich hinauswill.
Wird einem wie auch bei Spengler derartiges vorgesetzt, hat man es entweder mit Betrug zu tun, oder der Autor versucht seine argumentativen Defizite hinter einem Phrasennebel verschwinden zu lassen. Bei Mahler nehme ich letzteres an.
Nur ist diese Zurückdrängung übers Ziel hinausgeschossen.
Heute predigen kunterbunte Priesterlein die Homoehe und den Volksaustausch.
Dann lieber Ritterorden unter dem Kreuz, als diese schwanzlose Homoreligion.
---
Ob es die Ehe für Homophilophile geben müsse ließe sich streiten, ich bin dagegen.
Und ich habe, als Verehelichter, über 20 Jahre beste Kontakte zu Homophilophilen (der Bankenwirtschaft für bundesweite Kredite) gehabt, die es sich wünschten. Mir sind deren Argumente durchaus bekannt, und die sind begründet.
Ansonsten dürfen wir nicht verdrängen, dass man es sich nicht aussuchen könne homophilophil zu sein.
Nennen wir es mal so: es ist ein weiteres Versuchslabor unserer Muter Natur.
Und die Menschheit, also unsere Gesellschaft, nennt sich zwar modern und fortschrittlich, aber ist weiterhin im mentalen christlichen Knast eingekerkert.
Beispiele:
• Taufe
• kirchliche Heirat
Für mich ist es klare Paranoia von Eltern zu hören:
• wir taufen unser Kind
• später kann es sich aussuchen, ob es austreten will.
Wegen dieses Themas wurde das Forum in der deutschsprachigen Zeitung "Griechenland Zeitung" griechenland.net geschlossen, meine Diskussion zu diesem Thema dauerte über Monate (damals war ich noch diskussionsfreudig, heute ist die Luft raus, es hat Gründe).
Dann meldete sich ein christlicher Kleriker zu Wort und gab mir in etwa mit diesen Worten Recht, und sprach seine Christen in etwa so an:
• ich schäme mich für euch dass Ihr euch Christen nennt
• vom Christentum habt Ihr NULL Kenntnis, seid dafür nur umso lauter
• Ihr habt den User X nur beleidigt, aber keine Argumente geliefert
• in allem was der User X sagte hat er Recht, in allem
• ganz im Sinne des Christus müsste der Mensch erst heranreifen und sich dann taufen
• jeder getaufte Christ (durch Eltern als Baby getaufter Christ) ist kein Christ,
da er es versäumt hat, sich später freiwillig (als ausgereifter Mensch) taufen zu lassen
• etc.
Es gab einen solchen Tumult mit den zumeist deutschen Kommentatoren, dass sich die Zeitung veranlasst sah, die Kommentarfunktion endgültig abzustellen. Ich habe nicht geprüft, ob die Diskussion wieder erlaubt sei. Ist lange her.
Klopperhorst
29.08.2025, 16:58
Wie verträgt sich das mit der Nächstenliebe die Christus predigte?
Ein kämpferischer Jesus hätte seine Kreuzigung locker verhindern können.
Du hast das Konzept seiner Sündenaufnahme, für die er für alle am Kreuz gestorben (und wiedergeboren) ist, nicht verstanden.
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Die täglich beobachtbare Wirklichkeit der Welt da draußen beweist jedem, der willens ist hinzusehen, das Gegenteil.
Niemand hat behauptet, dass die Welt tatsächlich so funktioniert, wie sie eigentlich sollte.
Aber die abgrundtief dummen und rassistischen, speziell antisemitischen Quellen, die du zitierst, tragen ohne Zweifel dazu bei, dass sie es nicht tut, denn möglicherweise liest das ja doch mal jemand. Ich weiß nicht, wer das sein sollte; fest steht nur, dass der Autor ein NT noch nie auch nur aus der Ferne von außen angesehen hat. Wer sich auf solchen Schund stützt, hat nichts Besseres verdient.
Mit dem Alten JudenverherrlichungsTestament sollte man sich den Arsch zu aller erst abwischen
Es würde dich sicher nicht dümmer machen, mal einen Blick hinein zu tun. Dann würdest du merken, dass die Juden da überhaupt nicht besonders gut wegkommen. Mehr oder weniger die gesamten prophetischen Bücher bestehen aus Anklagen und Verurteilungen der Juden.
• ganz im Sinne des Christus müsste der Mensch erst heranreifen und sich dann taufen
• jeder getaufte Christ (durch Eltern als Baby getaufter Christ) ist kein Christ, da er es versäumt hat, sich später freiwillig (als ausgereifter Mensch) taufen zu lassen.
Interessant, für einen Kleriker hatte der Mann ganz schön Durchblick. Ob er sich damit in seiner Kirche beliebt gemacht hat, ist eine andere Frage.
In der Tat war eine Kinder- oder erst recht Säuglingstaufe den Urchristen unbekannt. Mit der Taufe sollte jemand seinen Glauben nach außen bekennen, womit ein Neugeborenes wohl überfordert wäre. In der Apostelgeschichte wird wiederholt davon berichtet, dass sich bei bestimmten Gelegenheiten "sowohl Männer als auch Frauen" taufen ließen, aber kein Wort von Kindern. Sie galten auch nicht automatisch als mitgetauft, denn dann hätten sich die Frauen die Taufe sparen können, wenn ihre Männer getauft wurden. Taufe galt wie Glaube als etwas Höchstpersönliches.
Du hast das Konzept seiner Sündenaufnahme, für die er für alle am Kreuz gestorben (und wiedergeboren) ist, nicht verstanden.
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Doch genau das habe ich verstanden und er hat Nächstenliebe gepredigt, nicht von kämpferischem Christentum.
Klopperhorst
29.08.2025, 17:46
Doch genau das habe ich verstanden und er hat Nächstenliebe gepredigt, nicht von kämpferischem Christentum.
Als Jesus die Pharisäer aus dem Tempel jagte, war das nicht kämpferisch?
---
Als Jesus die Pharisäer aus dem Tempel jagte, war das nicht kämpferisch?
---
Grundsätzlich war sein ganzer Auftritt kämpferisch, schon weil er eine ganz andere Lehre etabliert hat, aber eben nicht mit physischer Gewalt, Jesus hat die Menschen mit seinen Taten überzeugt und die waren eben von Nächstenliebe geprägt, die Geschichte mit der Vertreibung der Händler aus dem Tempel war wohl eher die Ausnahme.
DonauDude
29.08.2025, 18:20
Wenn das so wahrscheinlich ist, dann kannst du uns mit großer Wahrscheinlichkeit auch erklären, wo diese Lehren herkamen, die aus jüdischer Sicht und auch aus griechisch-römischer als völliger Irrsinn betrachtet werden mussten. Aus diesen Quellen also mit großer Wahrscheinlichkeit (w=1) nicht.
Die kamen aus Alexandria, vom bereits erwähnten Philo (Philo Alexandrinus oder Philo Iudaeus).
https://de.wikipedia.org/wiki/Philon_von_Alexandria
Die kamen aus Alexandria, vom bereits erwähnten Philo (Philo Alexandrinus oder Philo Iudaeus).
https://de.wikipedia.org/wiki/Philon_von_Alexandria
Es heisst ...
• als die kulturlosen Nomaden (übersetzt: Hebräer) ins Land der Griechen kamen, der Stadt Alexanders, und das Gotteshaus, die Bibliothek, mit seinen (geschätzten) bis 1.000.000 Biblia (damals: Papyrusrollen) sahen, waren sie so beeindruckt, dass sie natürlich keinen Gegenwert aufzeigen konnten. Wie denn auch, als kulturlose Nomaden (übersetzt: Hebräer), die nicht einmal schreiben konnten (Vokale gibt es nur in der griechischen olympisch-philosophisch-akademischen Welt)?
• daraufhin sagten sie in aller Demut: "Wir haben auch unser Buch, das Buch der Lügen unseres Gottes!"
https://media-cdn.tripadvisor.com/media/attractions-splice-spp-720x480/12/4b/9d/35.jpg
Ich weiß leider nicht, was mir das sagen soll. Vielleicht hatte BrüggeGent ein ähnliches Problem?
Ich formuliere um und als Frage: Wie könnten so viele Leute über eine so lange Zeit weitgehend geschlossen 'unehrlich' zu sich und/oder anderen sein?
Als Jesus die Pharisäer aus dem Tempel jagte, war das nicht kämpferisch?
---
Geschichten aus dem älteten Märchenbuch der
Menscheit... :D
Anhalter
29.08.2025, 18:43
Grundsätzlich war sein ganzer Auftritt kämpferisch, schon weil er eine ganz andere Lehre etabliert hat, aber eben nicht mit physischer Gewalt, Jesus hat die Menschen mit seinen Taten überzeugt und die waren eben von Nächstenliebe geprägt, die Geschichte mit der Vertreibung der Händler aus dem Tempel war wohl eher die Ausnahme.
Im gewissen Sinne war Jesus ein Anarchist ...
Im gewissen Sinne war Jesus ein Anarchist ...
Jesus war ein Aufschneider und Trickser , er wollte von seinen Juden als der neue Messias anerkannt werden ,-und nicht zu vergessen :
Seine eigenen Juden haben ihn bloßgestellt und den Römern überstellt !
BrüggeGent
29.08.2025, 18:48
Jesus war ein Aufschneider und Trickser , er wollte von seinen Juden als der neue Messias anerkannt werden ,-und nicht zu vergessen :
Seine eigenen Juden haben ihn bloßgestellt und den Römern überstellt !
Jesus war ein Influencer...
Jesus war ein Influencer...
... und somit seiner Zeit weit voraus,- das durfte nicht gut enden ! :D
Die Liberalisierung des Christentums bejubeln viele als Fortschritt gegenüber der katholischen Sexualmoral.
Zu Zeiten der Kreuzritter waren sie ja auch nicht so, und es wäre eine Todsünde gewesen.
Irgendwann wurde aus dem Christentum durch die Protestanten ein Gemischtwarenladen ohne feste Standpunkte.
---
Die Bibel, die ja für einen Christen die Grundlage des Christentums sein muss, wurde ja schon immer recht frei interpretiert. Wenn die Kirche früher Krieg wollte, dann hat sie auch die richtigen Stellen gefunden. Heute ist aber die Bibel nicht einmal mehr die Grundlage (laut evang. Kirche)
Lange Rede, kurzer Sinn...das kann alles weg heute
Jesus war nichts, Jesus hat es nicht gegeben.
• Aber die Idee der Selbstopferung Gottes (wobei Christus nicht als Gott verstanden werden kann) war in der Welt der Paganisten nicht neu, diese wurde vom Christentum, ein Plagiat der olympischen Religion, nur übernommen, um die Massen zu ködern, da deren Gotteshäuser von den Christen zerstört wurden, und die Paganisten idR fromm sind (im Unterschied zu den Christen).
• Zudem könnte Klopperhorst womöglich etwas aus der germanischen Götterwelt beitragen
• die europäischen Grundkulturen ähneln sich, bei lokalen Abweichungen.
Beispiel: der Baum Eiche
• es gibt den Druiden bei den Kelten
• bei den Griechen heisst die Eiche Dris
• der Baum Dris (Eiche) ist der symbolische Baum des Höchsten, des Pantokrators Zeus (Jupiter, Odin)
=> eine Kultur, bei lokalen Unterschieden.
=> auch deshalb haben wir einst den Weltverband der lokalen Religionen gegründet
(die MONOtheisten haben hier keinen Zugang, ich berichtete einst darüber)
Es heisst ...
• als die kulturlosen Nomaden (übersetzt: Hebräer) ins Land der Griechen kamen, der Stadt Alexanders, und das Gotteshaus, die Bibliothek, mit seinen (geschätzten) bis 1.000.000 Biblia (damals: Papyrusrollen) sahen, waren sie so beeindruckt, dass sie natürlich keinen Gegenwert aufzeigen konnten. Wie denn auch, als kulturlose Nomaden (übersetzt: Hebräer), die nicht einmal schreiben konnten (Vokale gibt es nur in der griechischen olympisch-philosophisch-akademischen Welt)?
Das Schreiben haben sich die Griechen im Orient abgesehen, zu einem großen Teil bei den Phöniziern. Bei den Israeliten waren Lesen und Schreiben Allgemeingut. Das ergibt sich schon aus der großen Bedeutung schriftlicher Überlieferungen in ihrer Religion. Die allerersten Schriften entstanden in Mesopotamien und im Fruchtbaren Halbmond sowie in Ägypten. Als Alexandria gegründet wurde, war das alles schon lange Geschichte. Ein Besuch in einem guten Museum hilft sicher auch dir.
Anhalter
29.08.2025, 19:07
Jesus war ein Aufschneider und Trickser , er wollte von seinen Juden als der neue Messias anerkannt werden ,-und nicht zu vergessen :
Seine eigenen Juden haben ihn bloßgestellt und den Römern überstellt !
...und am Kreuz zweifelte er an Gott, also wußte er hier nicht mehr was hinten und vorne war, ziemlich merkwürdig für einen Messias ...
...und am Kreuz zweifelte er an Gott, also wußte er hier nicht mehr was hinten und vorne war, ziemlich merkwürdig für einen Messias ...
Seine letzten Worte waren :
" Bitte mehr Nägel ,- ich rutsche " :pope:
Anhalter
29.08.2025, 19:14
Seine letzten Worte waren :
" Bitte mehr Nägel ,- ich rutsche " :pope:
Das hat Dir der Teufel erzählt ! :D
Das hat Dir der Teufel erzählt ! :D
Nein , ich bin mit Daniel Cohn-Bendit noch nie im Gespräch gewesen... :128:
Laurent Guyénot
Aber zurück zu Netanjahu. Was ist falsch daran, dass er die Bibel zitiert? Es ist die Heilige Schrift, nicht wahr? Das Wort Gottes! Wir, die christianisierten Völker, haben auch gelernt, dass Gott in alten Zeiten die Juden erwählte, ihnen Palästina gab und ihnen befahl, die Amalekiten (und die Midianiter und viele andere Völker) auszurotten.
Was haben die Christen heute gegen Netanjahu einzuwenden? Dass Gott damals heißblütig war, sich aber jetzt beruhigt hat? Dass die Amalekiter nicht mehr existieren oder das Recht haben, sich dem biblischen Projekt zu widersetzen? Dass wir jetzt das wahre Israel sind?
Genug von diesen ekelhaften Exegesen! Gott, der Schöpfer des Universums, befiehlt in unserer christlichen Bibel, Amalek, Männer, Frauen, Kinder und Babys (und das Vieh, denn Jahve macht keinen Unterschied) zu vernichten. Es ist klar und unbestreitbar.
Das Christentum hat uns die mächtige Geschichte von Christus angeboten, dem Mann, der die Juden von ihrem grausamen und ethnozentrischen Gott befreien wollte und dafür gekreuzigt wurde. Aber das Christentum ist auch in der heidnischen Zivilisation zum trojanischen Pferd Jahves geworden.
Die schreckliche Macht von Jahve und seinen Söhnen wurde durch die Anbetung der Christen verzehnfacht, und es waren die Christen, die Israel wiederhergestellt haben. Der Geist des Herrn ist nun wieder voll in Israel verkörpert, stärker als je zuvor, genährt von einem Jahrhundert des Blutbades.
Denn der HERR ist gierig nach Gemetzel: «Der Geist des HERRN war auf ihm, und er ging hinab nach Aschkelon, wo er dreißig ihrer Männer tötete und plünderte sie. » (Richter 14:19) Jahwe ist ein verzehrendes Feuer, das heute in Gaza zu einem wahren biblischen Holocaust ausbricht.
Es ist höchste Zeit, es zu verstehen: der Gott Israels ist Satan.
Und zugleich Gott der Christen.
Die Amalekiter sind auch böse, weil sie sich der Thora widersetzen - die ihre Vernichtung anordnet.
Im Neuen Testament gibt es Dutzende Stellen, in denen die Geltung der Thora bestätigt wird. Das müßte eigentlich reichen, das Christentum als das zu erkennen, was es ist, das Trojanische Pferd des Jahvismus.
L'évangile de Gaza - Égalité et Réconciliation (https://www.egaliteetreconciliation.fr/L-evangile-de-Gaza-74121.html)
Das Schreiben haben sich die Griechen im Orient abgesehen, zu einem großen Teil bei den Phöniziern. Bei den Israeliten waren Lesen und Schreiben Allgemeingut. Das ergibt sich schon aus der großen Bedeutung schriftlicher Überlieferungen in ihrer Religion. Die allerersten Schriften entstanden in Mesopotamien und im Fruchtbaren Halbmond sowie in Ägypten. Als Alexandria gegründet wurde, war das alles schon lange Geschichte. Ein Besuch in einem guten Museum hilft sicher auch dir.
Bitte nicht Duzen, Sie wurden informiert: bitte meine Signatur beachten.
Ich kann Ihnen daher nicht antworten.
Anhalter
29.08.2025, 19:26
Nein , ich bin mit Daniel Cohn-Bendit noch nie im Gespräch gewesen... :128:
Bunte Vögel soll man fliegen lassen ...
Bitte nicht Duzen, Sie wurden informiert: bitte meine Signatur beachten.
Ich kann Ihnen daher nicht antworten.
Wer die Hitze nicht verträgt, sollte aus der Küche weg bleiben.
Es heisst ...
• als die kulturlosen Nomaden (übersetzt: Hebräer) ins Land der Griechen kamen, der Stadt Alexanders, und das Gotteshaus, die Bibliothek, mit seinen (geschätzten) bis 1.000.000 Biblia (damals: Papyrusrollen) sahen, waren sie so beeindruckt, dass sie natürlich keinen Gegenwert aufzeigen konnten. Wie denn auch, als kulturlose Nomaden (übersetzt: Hebräer), die nicht einmal schreiben konnten (Vokale gibt es nur in der griechischen olympisch-philosophisch-akademischen Welt)?
• daraufhin sagten sie in aller Demut: "Wir haben auch unser Buch, das Buch der Lügen unseres Gottes!"
https://media-cdn.tripadvisor.com/media/attractions-splice-spp-720x480/12/4b/9d/35.jpg
-
Bitte beachten dass
• Jahwe kein Gott der Hebräer (übersetzt: Nomaden) ist
• Jahwe ein lokaler Gott der entopischen Völker ist, die einst von den aus Ägypten vertriebenen Nomaden (übersetzt: Hebräer) ausgerottet wurden
• dass die Nomaden (übersetzt: Hebräer) keine eigene Kultur entwickeln konnten
Keine Sorge, die Akademie ist ein Produkt der olympisch-philosophischen Religion (Kosmoantilepse).
Wir haben dazugelernt, dass sich Terroristen hinter dem MONOtheismus verbergen (können).
Trotzdem wird sich die griechische Wahrheit, die olympisch-philosophisch-akademische Wahrheit, durchsetzen
• oder man müsste uns wieder töten, wie es einst die Christen taten.
Rabbi Brian Samuel
"Jedes Knie wird sich beugen ... und jede Zunge wird bekennen, dass Jeschua, der Messias, der Herr ist. – Philipper 2:10-11
Alle werden sich letztendlich vor einem Juden, Yeshua, verneigen.
@RealCandaceO wird sich vor einem Juden verbeugen.
@DanBilzerian wird sich vor einem Juden verbeugen.
Es wird dringend empfohlen, dass Sie es auf dieser Seite der Ewigkeit tun."
Rabbi Brian Samuel auf X: „Every knee will bow... and every tongue profess that Yeshua the Messiah is Lord. - Philippians 2:10-11 All will ultimately bow down to a Jew, Yeshua. @RealCandaceO will bow to a Jew. @DanBilzerian will bow to a Jew. Highly recommended you do it on this side of eternity.“ / X (https://x.com/rabbriansamuel/status/1961380823984119827)
Wie so oft werden meine Ansichten von Juden geteilt, sogar Rabbinern. Das sagt einiges darüber aus, wie sehr die Deutschen durch den Amerikanismus zu orientierungslosen Idioten gemacht worden sind.
Wie ich Jesus sehe.....
Nicht anders wie andere selbsternannte Heilige auch....er war ein Spinner seiner Zeit, der vielleicht gebildeter war als das gemeine Volk und so die Massen wie Hitler einst auch
begeistern konnte.....
Der Mensch ist ein Irrer Geist der der in jeder Epoche Tod und Teufel brachte, drum sollte man Ihre Vertreter als erstes aus den Verkehr ziehen, notfalls mit Gewalt, den sie
sind das wahre Übel der friedlichen Zeitgenossen....Gier und Macht waren schon immer ein Übel.....zum Leidwesen der Menschheit....
Schneider
30.08.2025, 06:23
...und am Kreuz zweifelte er an Gott, also wußte er hier nicht mehr was hinten und vorne war, ziemlich merkwürdig für einen Messias ...
Geht man davon aus, Jesus gab es, dann war eigentlich üblich viele Wunder und
herausragende Taten mit Persönlichkeiten in Verbindung zu bringen.
Was erfunden, weggelassen und wirklich geschehen ist, kann nicht rekonstruiert werden.
Auf jeden Fall wurde die Bibel von der Kirche zusammengestellt, ist nicht vollständig
und für das Gesamtbild wurden Schriften vieler Schreiber eingefügt.
Er war, nach Beschreibung, Gründer einer Sekte im Widerstreit zur etablierten Religion.
Nachdem man weiß, wie Geschichten beim Übermitteln verändert werden, überhöht werden,
kann man davon ausgehen, daß vieles so nicht geschehen ist.
Die Sintflut kann so wie beschrieben nicht stattgefunden haben und Berichte über
Fluten gab es schon sehr lange, auch aus anderen Teilen der Welt.
Daß sich Wahrheit und Legende mischen ist nicht ungewöhnlich und man muß die Praxis der damaligen Geschichtenerzählungen berücksichtigen.
Jede Religion hat ihre phantastischen Erzählungen, sonst wäre es keine.
Daher ja "Glauben".
Und jede Gruppe hat sich ihre eigene Erklärung für fehlendes Wissen zurechtgelegt.
Jede Religion behauptet die einzig Wahre zu sein.
Mit der Organisation kam dann die Machtausübung ins Spiel.
Die Religionsführer, die Kirchen usw. Und eben auch die vielen Kriege
um die Vorherrschaft der eigenen Religion.
kotzfisch
30.08.2025, 11:56
Jesus ist in Bayern bekannt als, der Lattenjupp
Nein.In Köln.
Nett formuliert. Kann nur damit rein gar nichts anfangen.
Wenn man sich den übersinnlichen Fähigkeiten öffnet, sind auch Zeitreisen möglich. Raum und Zeit werden erfahrbar und verrückbar.Transzendente Reisen in andere Zeitdoimensionen werden dadurch möglich.In einer geistigen Realität durch Glaube und Liebe.
Das ist eine Variante von Deinen Ausführungen, diese Variante ist allerdings vollkommen sinnlos. Vergleiche die Sinnhaftigkeit einfach mal mit deinen Ausführungen.
Nicht Science Fiction hereintragen!
Es heisst ...
Wiederholung ist kein Beweis. Siehe meinen Beitrag 1093.
Das Schreiben haben sich die Griechen im Orient abgesehen, zu einem großen Teil bei den Phöniziern. Bei den Israeliten waren Lesen und Schreiben Allgemeingut. Das ergibt sich schon aus der großen Bedeutung schriftlicher Überlieferungen in ihrer Religion. Die allerersten Schriften entstanden in Mesopotamien und im Fruchtbaren Halbmond sowie in Ägypten. Als Alexandria gegründet wurde, war das alles schon lange Geschichte.
Ich formuliere um und als Frage: Wie könnten so viele Leute über eine so lange Zeit weitgehend geschlossen 'unehrlich' zu sich und/oder anderen sein?
Das weiß ich auch nicht. Hunderttausende treten ja jährlich aus beiden großen Kirchen aus. Ich hab' sie natürlich nach ihren Gründen nicht fragen können, aber klar ist doch sicherlich, dass sie die Lügen der Kirchen nicht mehr vertreten können. Was mehr und mehr ins Bewusstsein dringt, ist die Reinkarnation, die die Kirche bei Begründung ausgelassen hat und stattdessen Priorität auf das eine Leben gesetzt hat, wodurch eine Entwicklung des Bewusstseins eines eigenständig denkenden Menschen und eine Entwicklung der Menschheit über viele Epochen nicht möglich ist, dafür wurde ein Jesus kreiert, an den man sich in einem einzigen Leben klammern sollte.
Wuehlmaus
30.08.2025, 12:47
Wie sehe ich ihn? Überhaupt nicht, sonst würde ich zum Arzt gehen müssen und käme in eine gummierte Zelle.
Im gewissen Sinne war Jesus ein Anarchist ...
Sehr richtig.
Anhalter
30.08.2025, 14:46
Sehr richtig.
Was aber nicht sagt das dies in der Kirche angekommen ist....
Was aber nicht sagt das dies in der Kirche angekommen ist....
Deswegen ja meine Rede, man muß Kirche und Religion trennen.
Die Kirche hat aus dem Wort Gottes ein Geschäftsmodell gemacht und tut es noch.
Googel dir mal das "Apokryphon des Johannes", du wirst staunen.
Jesus ist eine fiktive Figur, die aus mehreren älteren "Heiligen" zusammengestrickt wurde (Horus, Krishna usw.). Somit kann er alles gewesen sein: Ein Hobbit, Ork, wasweiß ich...
Korrekt! Diese Sammlung jüdischer Lügenmärchen kann definitiv weg!
Als Porno kannst du noch einen Film danach drehen!
Das weiß ich auch nicht. Hunderttausende treten ja jährlich aus beiden großen Kirchen aus. Ich hab' sie natürlich nach ihren Gründen nicht fragen können, aber klar ist doch sicherlich, dass sie die Lügen der Kirchen nicht mehr vertreten können.
Ich bin vor beinahe drei Jahrzehnten mal einer Freizeitbeschäftigung nachgegangen mit ein paar Schulkameraden. Faktisch trafen wir uns aber immer nur bei dem einen oder anderen, haben Chips und Pizza gegessen und uns unterhalten. Was wäre zu erwarten von jemandem, der dazustösst in der Erwartung, eben diese Freizeitbeschäftigung ausüben zu können? Doch wohl, dass er sich nach kurzer Zeit eine andere Truppe sucht - nicht, dass er die Freizeitbeschäftigung ganz aufgibt.
Falls, wie weiter oben behauptet, die biblische und die kirchliche Lehre einander nicht entsprechen, wäre dann nicht zu erwarten, dass wenn Leute diesen angeblichen Widerspruch oder diese angebliche Nichtentsprechung bemerkten, sie nur aus der jeweiligen Kirche austräten, dann aber sich Ersatzorganisationen zuwenden täten, die eben diese Entsprechung besser leben und lehren? Anders ausgedrückt: Müssten wir dann nicht beobachten, wie die Leute andere, neue "Kirchen" gründen? Müssten wir nicht beobachten, dass in einem Land, in dem mal eine überwältigende Mehrheit (amts-)kirchlich organisiert war, der Anteil "pro Bibel" (in Ermangelung eines besseren Begriffes) höher läge? Und dass er langsamer sänke als die Kirchenmitgliedschaft? Dass es jede Menge nicht-amtskirchliche "bibelgläubige" (was auch immer das konkret bedeuten mag!) Organisationen gäbe mit bemerkbar hoher Mitgliederzahl?
Die gibt es aber nicht. Und die Mehrheit der Leute, die die Amtskirchen und auch die Nichtamtskirchen verlassen, tut dies, soweit ich das beobachten kann, nicht wegen mangelnder Bibeltreue der Kirchen, sondern eher wegen eigener Bibel-Untreue.
Entsprechend würde ich behaupten, dass die Leute mehrheitlich und tatsächlich mit überwältigender Mehrheit nicht deshalb austreten, weil sie eine angebliche Nichtentsprechung von kirchlicher und biblischer Jesus-Vorstellung monieren.
Weshalb sich dann erneut die Frage stellt, warum diese angebliche Nichtentsprechung so wenigen auffallen sollte. Sind die, die gehen, zu doof und die, die bleiben, entweder zu doof oder sie belügen sich selbst? Sollte das wirklich die Antwort auf die Frage, Lösung des Problems sein?
Was mehr und mehr ins Bewusstsein dringt, ist die Reinkarnation, die die Kirche bei Begründung ausgelassen hat und stattdessen Priorität auf das eine Leben gesetzt hat, wodurch eine Entwicklung des Bewusstseins eines eigenständig denkenden Menschen und eine Entwicklung der Menschheit über viele Epochen nicht möglich ist, dafür wurde ein Jesus kreiert, an den man sich in einem einzigen Leben klammern sollte.
Lehrte das Israelitentum vor ung. 2000 Jahren denn eine Reinkarnation? Lehrt die Tora eine solche? Denn wenn nicht, was gab es da "auszulassen"? Dann wurde ja nur fortgesetzt.
Rabbi Brian Samuel
"Jedes Knie wird sich beugen ... und jede Zunge wird bekennen, dass Jeschua, der Messias, der Herr ist. – Philipper 2:10-11
Alle werden sich letztendlich vor einem Juden, Yeshua, verneigen.
@RealCandaceO wird sich vor einem Juden verbeugen.
@DanBilzerian wird sich vor einem Juden verbeugen.
Es wird dringend empfohlen, dass Sie es auf dieser Seite der Ewigkeit tun."
Rabbi Brian Samuel auf X: „Every knee will bow... and every tongue profess that Yeshua the Messiah is Lord. - Philippians 2:10-11 All will ultimately bow down to a Jew, Yeshua. @RealCandaceO will bow to a Jew. @DanBilzerian will bow to a Jew. Highly recommended you do it on this side of eternity.“ / X
Wie so oft werden meine Ansichten von Juden geteilt, sogar Rabbinern. Das sagt einiges darüber aus, wie sehr die Deutschen durch den Amerikanismus zu orientierungslosen Idioten gemacht worden sind.
Aus christlicher Sicht kann Jesus natürlich gar kein Jude sein, weil erstens das moderne Judentum nicht unwesentlich auf's Pharisäertum zurückgeht - und die Kritik daran ist ja bekannt; und zwotens und noch viel wichtiger, weil es "das Judentum" und den israelitischen Tempelkult ja nicht schon immer gab und also Jesus irgendwann hätte konvertieren müssen, was nun eine ganz, ganz absurde Idee ist.
Aquifolium
31.08.2025, 14:02
Falls, wie weiter oben behauptet, die biblische und die kirchliche Lehre einander nicht entsprechen, wäre dann nicht zu erwarten, dass wenn Leute diesen angeblichen Widerspruch oder diese angebliche Nichtentsprechung bemerkten, sie nur aus der jeweiligen Kirche austräten, dann aber sich Ersatzorganisationen zuwenden täten, die eben diese Entsprechung besser leben und lehren?
Die Drehorte von Serien wie "Herr der Ringe" und "Game of Thrones" gleichen Pilgerorten. Punktuell geht das so weit, dass die Preise für Unterkünfte wegen dem Pilgerandrang so weit steigen, dass die Einheimischen Probleme haben, die örtlichen Mieten zu zahlen.
Weiterhin gibt es Musikgruppen, die unironisch Kapellen nutzen und wo die Gläubigen inbrünstig mitsingen. Das sind freilich wandernde Barden, die andere Botschaften verbreiten, als die Amtskirchen.
Ein Beispiel aus UK
https://www.youtube.com/watch?v=ftt4GBTs-lE&list=RDftt4GBTs-lE&start_radio=1
Die zweite Hälfte macht deutlicher als die erste, welche spirituelle Macht diese Barden erlangt haben.
Im ersten Kommentar taucht gar Gott auf.
Preisfrage: Was haben GoT, NMA und LotR gemeinsam, was Kirchen verloren gegangen ist?
[...] Ein Besuch in einem guten Museum hilft sicher auch dir.
Das ist nett gemeint, aber falsch.
Wir sprechen da aber nicht von Millionen, Abermillionen, gar hunderten Millionen Fans, verteilt über die letzten Generationen. Wo bleibt dann der grosse Rest?
Die Drehorte von Serien wie "Herr der Ringe" und "Game of Thrones" gleichen Pilgerorten. Punktuell geht das so weit, dass die Preise für Unterkünfte wegen dem Pilgerandrang so weit steigen, dass die Einheimischen Probleme haben, die örtlichen Mieten zu zahlen.
Weiterhin gibt es Musikgruppen, die unironisch Kapellen nutzen und wo die Gläubigen inbrünstig mitsingen. Das sind freilich wandernde Barden, die andere Botschaften verbreiten, als die Amtskirchen.
Ein Beispiel aus UK
https://www.youtube.com/watch?v=ftt4GBTs-lE&list=RDftt4GBTs-lE&start_radio=1
Die zweite Hälfte macht deutlicher die erste, welche spirituelle Macht diese Barden erlangt haben.
Im ersten Kommentar taucht gar Gott auf.
Preisfrage: Was haben GoT, NMA und LotR gemeinsam, was Kirchen verloren gegangen ist?
Aus christlicher Sicht kann Jesus natürlich gar kein Jude sein, weil erstens das moderne Judentum nicht unwesentlich auf's Pharisäertum zurückgeht - und die Kritik daran ist ja bekannt; und zwotens und noch viel wichtiger, weil es "das Judentum" und den israelitischen Tempelkult ja nicht schon immer gab und also Jesus irgendwann hätte konvertieren müssen, was nun eine ganz, ganz absurde Idee ist.
Der fromme Selbstbetrug ist eine Spezialität der Christen.
und am Kreuz zweifelte er an Gott
Magste dazu näher was sagen?
Falls Du Mt 27,46 / Mk 15,34 meinst, so ist das kein Zweifel und keine Klage, sondern ein Zitat, nämlich ein Hinweis auf Psalm 22. Der in diesem Zusammenhang der Ereignisse rund um die Kreuzigung natürlich - das wird beim Lesen klar - interessant ist; ich zitiere nur mal zwei Sätze:
"Sie haben mir Hände und Füße durchbohrt."
"Sie verteilen unter sich meine Kleider und werfen das Los um mein Gewand."
Kommt einem bekannt vor? Schon. Ist aber Jahrhunderte älter als die Ereignisse aus Markus und Matthäus. D.h. hier steckt ein prophetischer Anspruch dahinter.
...und am Kreuz zweifelte er an Gott, also wußte er hier nicht mehr was hinten und vorne war, ziemlich merkwürdig für einen Messias ...
Aquifolium
31.08.2025, 14:20
Wir sprechen da aber nicht von Millionen, Abermillionen, gar hunderten Millionen Fans, verteilt über die letzten Generationen. Wo bleibt dann der grosse Rest?
Es gibt mehr Serien und Musikgruppen, als die drei von mir beispielhaft genannten. Jede davon hat Millionen erreicht.
Der fromme Selbstbetrug ist eine Spezialität der Christen.
Selbst, wenn das Christentum der hinterletzte Blödsinn wäre, würden die zitierten Aussagen dieser Juden nicht sinnvoller, weil das Christentum sowohl von der Schriftgrundlage als auch von der Tradition besehen einen "Juden Jesus" im Sinne der o.g. Aussagen einfach nicht hergibt.
(Dass Menschen generell dämlich genug sind, noch jeden Blödsinn zu glauben, selbst gegen jede Mehrheit, jeden gesunden Menschenverstand und auch gegen die eigenen Überzeugungen von vor zwei Minuten, das müssen wir gar nicht diskutieren, das ist natürlich so!)
Es gibt mehr Serien und Musikgruppen, als die drei von mir beispielhaft genannten. Jede davon hat Millionen erreicht.
Reden wir vielleicht aneinander vorbei? Mein Beitrag weiter oben zielte ja ab auf die Frage, wo die "pro Bibel"-Fraktion abgeblieben sei, nachdem sie die behauptete Nichtentsprechung von kirchlicher und biblischer Vorstellung bemerkte. "GoT" kann dabei kaum die Antwort sein, denn mit der Bibel oder einer korrekten Bibelvorstellung von Jesus (abweichend oder auch nicht abweichend von irgendeiner kirchlichen) hat die Serie ja nun nicht so arg viel zu tun.
Richtig ist sicher, dass die nicht-mehr-Zugehörigkeit zu einer religiösen Gruppierung durch eine neue Zugehörigkeit zu einer anderen Gruppierung kompensiert werden kann; auch der Enthusiasmus findet dort ein Ventil.
Aber mir ging's ja speziell um das Problem, dass eine Nichtentsprechung zwischen biblischer und kirchlicher Jesusvorstellung zu bemerken irgendwo voraussetzt, dass ich eine bewusste und entwickelte Jesusvorstellung habe und deren biblischen Teil ja nicht aufgebe, wenn ich eine Kirche verlasse. Woraus sich dann eben für mich die Frage ergab, wo diese vielen Bibel-Jesus-Leute denn seien, wenn nicht mehr in der Kirche.
Am Rande:
Geschichten aus dem älteten Märchenbuch der
Menscheit... :D
Ist das nicht das Gilgamesch-Epos?
Aquifolium
31.08.2025, 14:45
Reden wir vielleicht aneinander vorbei? Mein Beitrag weiter oben zielte ja ab auf die Frage, wo die "pro Bibel"-Fraktion abgeblieben sei, nachdem sie die behauptete Nichtentsprechung von kirchlicher und biblischer Vorstellung bemerkte.
Schon mal bei Bibel-TV nachgefragt?
Ich bin kein Christ, auch wenn ich an eine höhere Macht glaube. Aber WO sind heute eigentlich die Millionen Christen, wenn Schwulenmassen und Transen Paraden machen? Oder sich Millionen ungläubige Moslems hier breitmachen? Oder jeder "christliche" Wert in den Dreck gezogen wird?
Diese Frage muss sich jeder mal stellen...
Wo sind die zig Mio. zukünftigen Rentner, die mangels schlechter Politik gar keine sein werden? Täglich auf der Strasse?
Menschen sind dumm, faul und feige, so einfach ist das! :)
Davon abgesehen sind das gar nicht so viele Millionen. Gehen wir von der Zahl der regelmässigen Gottesdienstbesucher (und nicht von Karteileichen) aus, sprechen wir von Protestanten: 3% bei einem Fünftel Anteil Gesamtbevölkerung, also 600.000, Katholiken 10% bei einem Viertel Anteil, also 2 Mio., plus ein paar sonstige, also rund 3 Millionen Piepel. Jedenfalls keine Bevölkerungsmassen!
Schon mal bei Bibel-TV nachgefragt?
Ich fürchte, die wissen dort gar nicht, was Polidom dazu meint! :)
Menschen sind dumm, faul und feige, so einfach ist das! :)
Jep, das ist der Punkt. Zwei Dinge treiben die breite Masse an in der Weltgeschichte:
1. Magen leer
2. Der andere sagt: "Mach das oder ich töte dich..." (und er ist stärker und hat 'ne Knarre)
So viel zum "politischen Horizont" der Masse...
Wie verträgt sich das mit der Nächstenliebe die Christus predigte?
Ein kämpferischer Jesus hätte seine Kreuzigung locker verhindern können.
"Gewalt" und "Nächstenliebe" schliessen einander nicht aus. Wenn ich meinem Kind am Arm reisse, damit es nicht auf die Strasse rennt, ist das ganz sicher "Gewalt" - jedenfalls aus meiner persönlichen Sicht deshalb aber weder falsch noch unchristlich (was ohnehin dasselbe ist).
"Gewalt" ist erstmal neutral, es kommt darauf an, wer damit was erreichen will.
There's nothing wrong with coercion! There's nothing wrong with violence! There's nothing wrong with destroying your opponents - under very specific circumstances. But the right people have to do it for the right reasons and under the right conditions. That could be an act of love! (M.R. Jones)
Und eben drum sagt das Verhalten von (selbsternannten und sogar tatsächlichen) Christen nicht so arg viel über das Christentum als solches, wie mancher das gerne hätte.
(Als Schleswig-Holsteiner fällt mir da spontan ein, wie die Flüchtlinge, die wenige Monate(!) zuvor noch "Volksgenossen" waren, in unserem einmal-50-Prozent-NSDAP-Bundesland von den Einheimischen als "Polen" willkommengeheissen und frisch-fröhlich diskriminiert wurden.)
Jep, das ist der Punkt. Zwei Dinge treiben die breite Masse an in der Weltgeschichte:
1. Magen leer
2. Der andere sagt: "Mach das oder ich töte dich..." (und er ist stärker und hat 'ne Knarre)
So viel zum "politischen Horizont" der Masse...
Und eben drum sagt das Verhalten von (selbsternannten und sogar tatsächlichen) Christen nicht so arg viel über das Christentum als solches, wie mancher das gerne hätte.
(Als Schleswig-Holsteiner fällt mir da spontan ein, wie die Flüchtlinge, die wenige Monate(!) zuvor noch "Volksgenossen" waren, in unserem einmal-50-Prozent-NSDAP-Bundesland von den Einheimischen als "Polen" willkommengeheissen und frisch-fröhlich diskriminiert wurden.)
Die Masse ist halt eine Schafherde....
Anhalter
31.08.2025, 15:13
Magste dazu näher was sagen?
Falls Du Mt 27,46 / Mk 15,34 meinst, so ist das kein Zweifel und keine Klage, sondern ein Zitat, nämlich ein Hinweis auf Psalm 22. Der in diesem Zusammenhang der Ereignisse rund um die Kreuzigung natürlich - das wird beim Lesen klar - interessant ist; ich zitiere nur mal zwei Sätze:
"Sie haben mir Hände und Füße durchbohrt."
"Sie verteilen unter sich meine Kleider und werfen das Los um mein Gewand."
Kommt einem bekannt vor? Schon. Ist aber Jahrhunderte älter als die Ereignisse aus Markus und Matthäus. D.h. hier steckt ein prophetischer Anspruch dahinter.
Jesus sagte am Kreuz: "Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?" und nur darum ging es mir. Warum mußte Jesus so früh sterben ? Das leuchtet mir nicht ein ...
Michael Rapaport: „Lass mich dir etwas sagen. Die Juden sind auserwählt. Wir, das jüdische Volk, sind auserwählt … Das steht in der Thora. Ich habe mir diesen Scheiß nicht ausgedacht.“ https://x.com/i/status/1961882612114600431
Versuch das mal einem Deutschen beizubringen! Die werden Dich mit zusammengeschwalltem Dreck zuzuschmeißen, dem jeder Bezug zum Thema fehlt.
Sobald man die Bibel wie die Pampers-Christen als für sich maßgeblich akzeptiert, hat man die Vorrangstellung der Juden akzeptiert. Da beißt die Maus keinen Faden ab.
Laurent Guyénot: "Mit anderen Worten: Die Juden schrieben ein Buch, in dem es hieß, Gott habe die Juden erwählt, und wir sollen glauben, dass dies das Wort Gottes sei. Doch damit ist jetzt Schluss. Aus. Niemand außer euch selbst hat euch erwählt. Ihr habt ein kollektives psychiatrisches Problem." Laurent Guyénot auf X: „@henri_fjord In other words, the Jews wrote a book that says God chose the Jews, and we are supposed to believe this is the Word of God. Not anymore. Game over. Nobody chose you except yourselves. You have a collective psychiatric issue.“ / X (https://x.com/Laurent_Guyenot/status/1962143590257143982)
Die Christen noch mehr, das sind die Doofsten aller Jahrhunderte. Die Juden wissen wenigstens, warum sie an ihrer Religion festhalten, sie stehen auf der Siegerseite und haben die halbe Welt im Sack.
Christen dagegen werden seit locker 100 Jahren in den Arsch gefickt, daß alle Rosetten platzen müßten. Das macht ihnen nichts aus, unbeirrt und von keinem Zweifel angefochten, auch nicht anfechtbar, halten sie an ihrem Glauben fest, bei dem sie ein ums andere mal böse draufzahlen und über den Tisch gezogen werden, die Deutschen seit mindestens 400 Jahren, trotzdem lassen sie es zu, von Christenparteien regiert zu werden.
Ist es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode.
Rock Jack: "It's the christians tht keep this myth alive...every church teaches this."
Hervé Ryssen: "Lasst sie alle sterben! Israel leistet die Arbeit der Menschheit!“ (Louis Sarkozy). Es ist seltsam, immer zu denken, dass Juden die Menschheit und die Menschheit die Juden sind. Wie oft habe ich das schon gelesen ... https://x.com/i/status/1962045968217469378
So steht's in der Bibel, und die ist das Wort Gottes, woran auch die Christen glauben. So wenig es ein bißchen schwanger gibt, gibt es ein bißchen Übernahme biblischer Inhalte.
Sobald man auch nur eine Zeile aus diesem Buch als für sich maßgeblich akzeptiert, hat man sich an den Teufel verkauft.
Bei den Deutschen kann von einem Sich-Verkaufen nicht die Rede sein, die liefern sich gratis an Jehova-Satan aus, wie sie sich seit 1945 den Besatzern, ihren Todfeinden, ohne an eine Gegenleistung auch nur zu denken, als willige und zu jeder Gemeinheit bereite Helfer zur Verfügung stellen.
Die Masse ist halt eine Schafherde....
Und was sacht der Chef entsprechend zu Simon Petrus? Weide meine Schafe! Passt also. :)
Jesus sagte am Kreuz: "Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?" und nur darum ging es mir. Warum mußte Jesus so früh sterben ? Das leuchtet mir nicht ein ...
Ebe darauf bezog ich mich: Es ist der Anfangssatz von Psalm 22, nicht irgendeine dahergesagte Frage oder Beschwerde odgl. Und nach damaliger Ortsüblichkeit verweist das Zitieren eines Psalm-Anfangs auf den Rest. Der Sinn und Zweck der Aussage ist also der Hinweis darauf, dass "jetzt" (= damals) passiert, was vordem aufgeschrieben wurde, dass es passieren würde.
Versuch das mal einem Deutschen beizubringen! Die werden Dich mit zusammengeschwalltem Dreck zuzuschmeißen, dem jeder Bezug zum Thema fehlt.
Sobald man die Bibel wie die Pampers-Christen als für sich maßgeblich akzeptiert, hat man die Vorrangstellung der Juden akzeptiert. Da beißt die Maus keinen Faden ab.
Wenn das so offensichtlich ist, warum haben wir es dann 1500 Jahre nicht gemerkt und behauptet, die Kirche sei Israel?
Nach der "Logik" haben die Christen, während sie Juden aus ihren Ländern warfen, deren Vorrangstellung akzeptiert. Klingt zumindest kontraintuitiv!
Bettmaen
31.08.2025, 17:38
Vor fünfzehn Jahren hatte die Bildzeitung ein scheinbar realistisches Bild von Jesus abgedruckt. Es war nicht der rotbärtige und langhaarige Hippy, sondern sah so aus, wie man sich Männer aus dem Nahen und Mittleren Osten vorstellt: mit schwarzem Haar und Bart und stechendem Blick aus schwarzen Augen.
Ich selbst glaube gar nicht daran, dass er jemals existiert hätte. Meines Erachtens ist er eine Figur, die der Jude Paulus geschaffen hat, um für die Goyim eine Art Ersatzjudentum zu schaffen. Es war die religiöse Grundlage für ein great reset. Es war der erfolgreiche Versuch, die Gojim zu einer ungefährlichen Schafherde zu machen und das Römische Reich von innen heraus zum Einsturz zu bringen.
Schneider
31.08.2025, 18:01
Aus christlicher Sicht kann Jesus natürlich gar kein Jude sein, weil erstens das moderne Judentum nicht unwesentlich auf's Pharisäertum zurückgeht - und die Kritik daran ist ja bekannt; und zwotens und noch viel wichtiger, weil es "das Judentum" und den israelitischen Tempelkult ja nicht schon immer gab und also Jesus irgendwann hätte konvertieren müssen, was nun eine ganz, ganz absurde Idee ist.
Glauben kann man sich nicht rational erklären.
Es muß immer etwas übernatürliches dabei sein, das nicht erklärt wird
oder nachvollziehbar ist.
Um irdische Macht auszuüben ist es sicher nützlich, Vertreter einer viel größeren
überirdischen Macht zu sein.
Untertanen können sich gegen irdische Macht wehren, wenn aber der Machthaber
mit Strafen seines "Vorgesetzten" droht, ist Widerstand zwecklos.
Zumindest, solange die Untertanen an den "Vorgesetzten" glauben.
Dieser ist ja per Definition unangreifbar und besitzt alle Macht.
Daher hängen Angst und Religion mehr oder weniger zusammen.
Was hat die Menschen zu Ablaßbriefen getrieben? Die Angst.
Anhalter
31.08.2025, 18:06
Glauben kann man sich nicht rational erklären.
Es muß immer etwas übernatürliches dabei sein, das nicht erklärt wird
oder nachvollziehbar ist.
Um irdische Macht auszuüben ist es sicher nützlich, Vertreter einer viel größeren
überirdischen Macht zu sein.
Untertanen können sich gegen irdische Macht wehren, wenn aber der Machthaber
mit Strafen seines "Vorgesetzten" droht, ist Widerstand zwecklos.
Zumindest, solange die Untertanen an den "Vorgesetzten" glauben.
Dieser ist ja per Definition unangreifbar und besitzt alle Macht.
Daher hängen Angst und Religion mehr oder weniger zusammen.
Was hat die Menschen zu Ablaßbriefen getrieben? Die Angst.
Das mit den Ablaßbriefen hat die Kirche erfunden um die Gläubigen noch mehr abhängig zu machen, also ein Herrschaftsinstrument und nicht im Sinne von Jesus...
Aus christlicher Sicht kann Jesus natürlich gar kein Jude sein, weil erstens das moderne Judentum nicht unwesentlich auf's Pharisäertum zurückgeht - und die Kritik daran ist ja bekannt; und zwotens und noch viel wichtiger, weil es "das Judentum" und den israelitischen Tempelkult ja nicht schon immer gab und also Jesus irgendwann hätte konvertieren müssen, was nun eine ganz, ganz absurde Idee ist.
Fehlt noch ein "drittens", nämlich: das moderne rabbinische Judentum ist ja jünger als die Kirche.
Deswegen funktioniert "Staat" nur, solange es nicht ausreichend Anarchisten gibt.
Glauben kann man sich nicht rational erklären.
Es muß immer etwas übernatürliches dabei sein, das nicht erklärt wird
oder nachvollziehbar ist.
Um irdische Macht auszuüben ist es sicher nützlich, Vertreter einer viel größeren
überirdischen Macht zu sein.
Untertanen können sich gegen irdische Macht wehren, wenn aber der Machthaber
mit Strafen seines "Vorgesetzten" droht, ist Widerstand zwecklos.
Zumindest, solange die Untertanen an den "Vorgesetzten" glauben.
Dieser ist ja per Definition unangreifbar und besitzt alle Macht.
Daher hängen Angst und Religion mehr oder weniger zusammen.
Was hat die Menschen zu Ablaßbriefen getrieben? Die Angst.
[...] Ich selbst glaube gar nicht daran, dass er jemals existiert hätte. Meines Erachtens ist er eine Figur, die der Jude Paulus geschaffen hat, um für die Goyim eine Art Ersatzjudentum zu schaffen. Es war die religiöse Grundlage für ein great reset. Es war der erfolgreiche Versuch, die Gojim zu einer ungefährlichen Schafherde zu machen und das Römische Reich von innen heraus zum Einsturz zu bringen.
Ich nenne das die "Superjuden-Theorie". Denn um so eine Idee auszuarbeiten und erfolgreich umzusetzen, müssen die lieben Leut' uns anderen ja intellektuell um Lichtjahre voraus sein.
Vor fünfzehn Jahren hatte die Bildzeitung ein scheinbar realistisches Bild von Jesus abgedruckt. Es war nicht der rotbärtige und langhaarige Hippy, sondern sah so aus, wie man sich Männer aus dem Nahen und Mittleren Osten vorstellt: mit schwarzem Haar und Bart und stechendem Blick aus schwarzen Augen. [...]
https://i.ibb.co/hF6x2wYz/Aussehen-Ph-notyp-Jesus.jpg (https://ibb.co/3m35SQRZ)
Schneider
31.08.2025, 18:23
Das mit den Ablaßbriefen hat die Kirche erfunden um die Gläubigen noch mehr abhängig zu machen, also ein Herrschaftsinstrument und nicht im Sinne von Jesus...
Ich würde es umgekehrt sehen.
Weil die Gläubigen abhängig waren, konnte dieses Mittel der Gewinnsteigerung
verkauft werden.
Die Ansichten sind da wohl verschieden, ist aber kein Wunder, wenn man
über Unbelegbares diskutiert. Ich meine den Glauben an sich.
Aus christlicher Sicht kann Jesus natürlich gar kein Jude sein, weil erstens das moderne Judentum nicht unwesentlich auf's Pharisäertum zurückgeht - und die Kritik daran ist ja bekannt;
Dass der Einfluss der Pharisäer im Judentum dominierend wurde, ist eine Situation, die sich nach dem Jahre 70 ergab, weil damals der Tempel, die ganze Opfervorkehrung, die Priesterschaft und alles andere unterging, was das Judentum äußerlich ausgezeichnet hatte. Auch die Sekte der Sadduzäer, die sich wesentlich auf die oberen Ränge der Priesterschaft stützte. Übrig blieben die Pharisäer, bei denen das Gesetz stets eine größere Rolle gespielt hatte als der Tempelkult. Aber da war Jesus schon lange tot.
und zwotens und noch viel wichtiger, weil es "das Judentum" und den israelitischen Tempelkult ja nicht schon immer gab und also Jesus irgendwann hätte konvertieren müssen, was nun eine ganz, ganz absurde Idee ist.
Verstehe ich nicht - als er geboren wurde, war zwar das jüdische System nicht "schon immer" dagewesen, aber doch jahrhundertealt. Er hatte jüdische Eltern, wurde beschnitten, hielt sich an die jüdischen Regeln, besuchte z. B. die großen Feste in Jesusalem, erschien regelmäßig in den Synagogen und lebte auch sonst als Jude und wurde selbst von seinen Feinden als einer gesehen. Wieso hätte er konvertieren sollen? Er war doch nie etwas anderes.
Dass der Einfluss der Pharisäer im Judentum dominierend wurde, ist eine Situation, die sich nach dem Jahre 70 ergab, weil damals der Tempel, die ganze Opfervorkehrung, die Priesterschaft und alles andere unterging, was das Judentum äußerlich ausgezeichnet hatte. Auch die Sekte der Sadduzäer, die sich wesentlich auf die oberen Ränge der Priesterschaft stützte. Übrig blieben die Pharisäer, bei denen das Gesetz stets eine größere Rolle gespielt hatte als der Tempelkult. Aber da war Jesus schon lange tot.
Drum schrieb ich ja vom "modernen Judentum" und vom "israelitischen Tempelkult" als zwei verschiedener Dinge: Jesus konnte dem einen nicht angehören, weil's das noch gar nicht gab und wegen der Kritik an den Pharisäern.
Verstehe ich nicht - als er geboren wurde, war zwar das jüdische System nicht "schon immer" dagewesen, aber doch jahrhundertealt. Er hatte jüdische Eltern, wurde beschnitten, hielt sich an die jüdischen Regeln, besuchte z. B. die großen Feste in Jesusalem, erschien regelmäßig in den Synagogen und lebte auch sonst als Jude und wurde selbst von seinen Feinden als einer gesehen. Wieso hätte er konvertieren sollen? Er war doch nie etwas anderes.
Wäre Jesus ein Jude im Sinne des modernen Judentums, würde er Jesus nicht als das akzeptieren können, was die Christen behaupten, dass er es sei. Was natürlich keinen Sinn ergibt. Jesus' Religion ist nicht das moderne rabbinische Judentum; und von einer Ethnizität Gottes zu sprechen ist ebenfalls fragwürdig. Und eben drum stell(t)e ich mich auf den Standpunkt, dass die von Chinon zitierten Herren Unfug erzählen.
Anhalter
31.08.2025, 18:37
Ich würde es umgekehrt sehen.
Weil die Gläubigen abhängig waren, konnte dieses Mittel der Gewinnsteigerung
verkauft werden.
Die Ansichten sind da wohl verschieden, ist aber kein Wunder, wenn man
über Unbelegbares diskutiert. Ich meine den Glauben an sich.
Das kommt doch im Grunde auf das Gleiche raus, weil sich hier die Abhängigkeit vom Glauben zementiert.
Bettmaen
31.08.2025, 18:47
Ich nenne das die "Superjuden-Theorie". Denn um so eine Idee auszuarbeiten und erfolgreich umzusetzen, müssen die lieben Leut' uns anderen ja intellektuell um Lichtjahre voraus sein.
Ein Volk, das auch heute überall in den Schalthebeln stark überrrepräsentiert ist, muss uns um Lichtjahre voraus sein. Schau dir an, wer die Zentralbanken in den USA, die Wall Street, Hollywood und die Leitmedien kontrolliert. Schau dir an, wie ein Staat von der Größe Hessen 300 Millionen Araber in Schach hält. Schau dir an, wie viele Kohns und Levis es in der Wissenschaft gibt.
Nicht nur in den Industriestaaten der westlichen Welt, sondern sogar in Entwicklungsstaaten schaffen sie es bis ganz nach oben. Wie heißt die Präsidentin von Mexiko? Nein, nicht Gonzalez oder Sanchez, sondern Sheinbaum (https://de.wikipedia.org/wiki/Claudia_Sheinbaum).
Anhalter
31.08.2025, 19:04
Ein Volk, das auch heute überall in den Schalthebeln stark überrrepräsentiert ist, muss uns um Lichtjahre voraus sein. Schau dir an, wer die Zentralbanken in den USA, die Wall Street, Hollywood und die Leitmedien kontrolliert. Schau dir an, wie ein Staat von der Größe Hessen 300 Millionen Araber in Schach hält. Schau dir an, wie viele Kohns und Levis es in der Wissenschaft gibt.
Nicht nur in den Industriestaaten der westlichen Welt, sondern sogar in Entwicklungsstaaten schaffen sie es bis ganz nach oben. Wie heißt die Präsidentin von Mexiko? Nein, nicht Gonzalez oder Sanchez, sondern Sheinbaum (https://de.wikipedia.org/wiki/Claudia_Sheinbaum).
Eine Lehrerin von mir behauptete Juden seien überdurchschnittlich intelligent, könnte durchaus stimmen ...
Das alles ist m.E. Pillepalle gegen einen über Jahrhunderte organisierten und orchestrierten Fall eines Imperiums, wie Du ihn beschriebst!
Ein Volk, das auch heute überall in den Schalthebeln stark überrrepräsentiert ist, muss uns um Lichtjahre voraus sein. Schau dir an, wer die Zentralbanken in den USA, die Wall Street, Hollywood und die Leitmedien kontrolliert. Schau dir an, wie ein Staat von der Größe Hessen 300 Millionen Araber in Schach hält. Schau dir an, wie viele Kohns und Levis es in der Wissenschaft gibt.
Nicht nur in den Industriestaaten der westlichen Welt, sondern sogar in Entwicklungsstaaten schaffen sie es bis ganz nach oben. Wie heißt die Präsidentin von Mexiko? Nein, nicht Gonzalez oder Sanchez, sondern Sheinbaum (https://de.wikipedia.org/wiki/Claudia_Sheinbaum).
Eine Lehrerin von mir behauptete Juden seien überdurchschnittlich intelligent, könnte durchaus stimmen ...
Europäische Juden, wenn schon. Mittelländische, orientalische weniger, jemenitische oder äthiopische sowieso nicht.
Dürfte u.a. was mit der sozialen Absicherung der Rabbiner zu tun haben.
Anhalter
31.08.2025, 20:06
Europäische Juden, wenn schon. Mittelländische, orientalische weniger, jemenitische oder äthiopische sowieso nicht.
Dürfte u.a. was mit der sozialen Absicherung der Rabbiner zu tun haben.
Manche behaupten aber das sei genetisch bedingt, also ohne zuviel Vermischung ...
Und eben drum stell(t)e ich mich auf den Standpunkt, dass die von Chinon zitierten Herren Unfug erzählen.
Darin stimme ich dir voll zu. Was der so zitiert, ist ein Grund zum rückwärts essen. Die Antisemiten sind in den vergangenen 90 Jahren nicht wesentlich klüger geworden.
Louise de Villiers: "Israel ermordete den jemenitischen Premierminister Ahmed al-Rahawi bei einem Angriff in Sanaa. Stellen Sie sich vor, Merz, Bayrou, Starmer, Meloni oder Sánchez würden durch eine ausländische Bombe getötet: Das wäre eine globale Apokalypse. Aber Israel tötet, wen es will, und das völlig ungestraft." https://x.com/i/status/1962023782396129730
Israel darf das, Gott selbst, den auch die Christen anbeten, hat ihm die Erlaubnis erteilt.
Alain Soral Officiel: "Israel ist seit seiner Gründung ein Terrorstaat." Alain Soral Officiel auf X: „@lessard_senapus Israël est un état terroriste depuis sa naissance. Une anomalie historique vouée à disparaître.“ / X (https://x.com/officielsoral/status/1962205515607400822)
Israel gehorcht den Gesetzen des biblischen Gottes, zu dem Jesus am Kreuz betet, den er zuvor laufend als oberste Autorität anerkennt und mit keinem Wort in Frage stellt.
Louise de Villiers: "Israel ermordete den jemenitischen Premierminister Ahmed al-Rahawi bei einem Angriff in Sanaa. Stellen Sie sich vor, Merz, Bayrou, Starmer, Meloni oder Sánchez würden durch eine ausländische Bombe getötet: Das wäre eine globale Apokalypse.
Man stelle sich nur vor, der Präsident von Chile würde durch von den USA unterstützte Putschisten getötet werden. Unvorstellbar. Das wäre eine globale Apokalypse.
Manche behaupten aber das sei genetisch bedingt, also ohne zuviel Vermischung ...
Ja, natürlich genetisch: Um Rabbiner zu werden, durfte man nicht doof sein, und wenn die Leute sozial abgesichert sind, kommen ihre Kinder besser durch - wir sind ja in Mittelalter und Früher Neuzeit! - und also verbreiten sich die Anlagen für höhere Intelligenz in der Population.
Darin stimme ich dir voll zu. Was der so zitiert, ist ein Grund zum rückwärts essen. Die Antisemiten sind in den vergangenen 90 Jahren nicht wesentlich klüger geworden.
Na, moment - die zitierten "Semiten" erzählen Unfug, über Chinon hab ich gar nix geschrieben! :)
Israel gehorcht den Gesetzen des biblischen Gottes, zu dem Jesus am Kreuz betet, den er zuvor laufend als oberste Autorität anerkennt und mit keinem Wort in Frage stellt.
"Israel" gehorcht seit beinahe 2000 Jahren nicht mehr!
https://pbs.twimg.com/media/GacHimgXMAASfQ9?format=jpg&name=medium
Der Vatikan hat eine Wallfahrt für LGBT-Personen am 5. und 6. September 2025 zur Kirche des Gesù in Rom ANGEKÜNDIGT, EINSCHLIESSLICH EINER VIGIL, EINER EUCHARISTIEFEIER, der Übergabe des „Jubiläumskreuzes“ und dem Durchgang durch die Heilige Pforte des Petersdoms. https://x.com/lechochretien/status/1961458144137155024?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5 Etweetembed%7Ctwterm%5E1961458144137155024%7Ctwgr% 5Eed149374df3ec7047ece25475c10272c0814083e%7Ctwcon %5Es1_&ref_url=https%3A%2F%2Fcnews.boats%2Fle-nouveau-pape-marron-accueille-en-grande-pompe-un-pelerinage-lgbt%2F
Wie immer finden wir die Kirche im Schlepptau der Synagoge und des Transatlantikimperiums. Das ist kein Zufall, auch keine Fehlentwicklung, das ergibt sich aus der Bibel und der dort angelegten Unterwerfung gegenüber Jehova und damit auch der Judenheit.
James Martin, SJ, oben auf dem Photo mit der Fahne der noachidischen Gebote: "Liebe Freunde, ich bin zutiefst dankbar für meine Audienz beim Heiligen Vater heute Morgen im Apostolischen Palast. Die Botschaft, die ich erhielt, war, dass Papst Leo die gleiche Offenheit, die Franziskus gegenüber LGBTQ-Katholiken gezeigt hat, beibehalten wird. Ich habe Leo als fröhlich, entspannt und gelassen erlebt. Es ist eine Freude, mit ihm zusammen zu sein!" https://x.com/JamesMartinSJ/status/1962506971929628797?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5 Etweetembed%7Ctwterm%5E1962506971929628797%7Ctwgr% 5E77f081a6b93905cdc3530ff9ec338f455ddeaab5%7Ctwcon %5Es1_&ref_url=https%3A%2F%2Fcnews.boats%2Fle-nouveau-pape-marron-accueille-en-grande-pompe-un-pelerinage-lgbt%2F
Anhalter
02.09.2025, 14:40
Ja, natürlich genetisch: Um Rabbiner zu werden, durfte man nicht doof sein, und wenn die Leute sozial abgesichert sind, kommen ihre Kinder besser durch - wir sind ja in Mittelalter und Früher Neuzeit! - und also verbreiten sich die Anlagen für höhere Intelligenz in der Population.
Sicherlich dann auch eine Frage der Bildung ...
BrüggeGent
02.09.2025, 14:46
Eine Lehrerin von mir behauptete Juden seien überdurchschnittlich intelligent, könnte durchaus stimmen ...
Die Juden sind nicht die Intelligentesten...da sind die Ostasiaten IQ-mäßig die Führenden...China,Japan,Südkorea...
Die Juden sind nicht die Intelligentesten...da sind die Ostasiaten IQ-mäßig die Führenden...China,Japan,Südkorea...
M.W. sind europäischstämmige Juden noch 'n Pünkel oder zwei drüber.
Anhalter
02.09.2025, 14:49
Die Juden sind nicht die Intelligentesten...da sind die Ostasiaten IQ-mäßig die Führenden...China,Japan,Südkorea...
Also dann doch mehr eine Frage der Bildung und nicht der Genetik ?
BrüggeGent
02.09.2025, 14:51
M.W. sind europäischstämmige Juden noch 'n Pünkel oder zwei drüber.
Antisemiten würden jetzt sagen, weil die europäischen Juden die Statistik manipuliert hätten.
Die Juden sind eine stinknormale Truppe...und keine Auserwählten...
BrüggeGent
02.09.2025, 14:52
Also dann doch mehr eine Frage der Bildung und nicht der Genetik ?
Bildung,Genetik und soziale Intelligenz...
Charles Darwin sprach von dem "survival of the fittest"...Dabei dachte er sicher nicht an die Juden...
BrüggeGent
02.09.2025, 14:54
Wie immer finden wir die Kirche im Schlepptau der Synagoge und des Transatlantikimperiums. Das ist kein Zufall, auch keine Fehlentwicklung, das ergibt sich aus der Bibel und der dort angelegten Unterwerfung gegenüber Jehova und damit auch der Judenheit.
Die katholische Kirche war schon immer ein Club der Schwulen...
Anhalter
02.09.2025, 14:56
Bildung,Genetik und soziale Intelligenz...
Charles Darwin sprach von dem "survival of the fittest"...Dabei dachte er sicher nicht an die Juden...
Also mehrere Faktoren, so kommt man der Wahrheit näher ...
Hey, Grok, hat Anton LaVey, der Gründer der Church of Satan, in seinem Essay „The Plan“ geschrieben: „Ein Satanist zu sein bedeutet, durch die Verbindung bereits mit dem universellen Teufel Juden auf einer Linie zu sein“?
Grok: "Ja, Anton LaVey hat dieses Zitat in seinen Essay „Der Plan“ aus dem 1998 erschienenen Buch „Satan spricht!“ aufgenommen. Es ist Teil einer Diskussion über die kulturellen Affinitäten des Satanismus."
Grok auf X: „@Red_Pill_US Yes, Anton LaVey included that quote in his essay "The Plan" from the 1998 book "Satan Speaks!". It's part of a discussion on Satanism's cultural affinities.“ / X (https://x.com/grok/status/1962743180321006049)
Infolge der christlichen Dreifaltigkeitslehre muß man Jesus mit Yehova und damit Satan gleichsetzen.
Obwohl das Wasser auf meine Mühlen wäre, ist mir das zu abgefahren, dafür fehlt, abgesehen von Symbolism und Imagery, jeder Beweis, ich stelle es nur der Anregung wegen ein: https://x.com/i/status/1962752376474845656
Na, moment - die zitierten "Semiten" erzählen Unfug, über Chinon hab ich gar nix geschrieben! :)
Brauchst du auch nicht, wenn er sich diesen Müll anscheinend zu Eigen macht.
Eine Lehrerin von mir behauptete Juden seien überdurchschnittlich intelligent, könnte durchaus stimmen ...
Aber nicht die ordodoxe Inzucht, in Zürich Gießhübel ist für die eine Sonderschule.
Israel gehorcht den Gesetzen des biblischen Gottes, zu dem Jesus am Kreuz betet, den er zuvor laufend als oberste Autorität anerkennt und mit keinem Wort in Frage stellt.
Wirf mal einen Blick in die Bibel, und du wirst feststellen, dass die Zeiten, in denen "Israel" diesen Gesetzen wirklich gehorchte, bestenfalls Episoden waren. Und was machen die Leute sonst so?
Wirf mal einen Blick in die Bibel, und du wirst feststellen, dass die Zeiten, in denen "Israel" diesen Gesetzen wirklich gehorchte, bestenfalls Episoden waren. Und was machen die Leute sonst so?
Murren, mit begeistertem "r", jedenfalls in V-AT bei Herrn Jürgensen. :D
Ein Herz und eine Seele.
https://www.usccb.org/sites/default/files/styles/article_news_full_detail/public/2025-06/20250602T1345-POPE-HOSSU-JEWISH-CATHOLIC-1798638.JPG.jpeg?itok=RbruNP-N
Papst Leo XIV. begrüßt Silviu Vexler, den Präsidenten der Föderation der jüdischen Gemeinden Rumäniens, während einer Zeremonie zu Ehren des seligen Iuliu Hossu in der Sixtinischen Kapelle im Vatikan am 2. Juni 2025. Vexler ist der Architekt eines antirassistischen Zensurgesetzes, das rumänischen Gegnern der Masseneinwanderung bis zu fünf Jahre Haft ermöglicht.
Sarah Knafo, MdEP Reconquête! schlägt vor, „in den Vororte wieder dem republikanischen Recht Geltung zu verschaffen."
Claire L. pour une France Éternelle: "Das heißt, dem jüdischen Gesetz ..."
https://x.com/i/status/1962766324653867494
Dem jüdischen Gesetz sind auch Kirche(n) und Christenheit unterworfen, selbst wenn das einige nicht wahrhaben wollen; im weiteren, wie Claire erkannt hat, auch Republik und Demokratie.
Papst und Vatikan, welche Ironie, teilen mein Verständnis der Heiligen Schrift.
Papst Leo XIV. begrüßt Silviu Vexler, den Präsidenten der Föderation der jüdischen Gemeinden Rumäniens, während einer Zeremonie zu Ehren des seligen Iuliu Hossu in der Sixtinischen Kapelle im Vatikan am 2. Juni 2025. Vexler ist der Architekt eines antirassistischen Zensurgesetzes, das rumänischen Gegnern der Masseneinwanderung bis zu fünf Jahre Haft ermöglicht.
Honoré de Balzac "Le Curé de Tours", 1832: "Wäre dieser moralische Kosmopolitismus, die Hoffnung des christlichen Roms, nicht ein erhabener Irrtum? Es ist so natürlich, an die Verwirklichung einer edlen Chimäre, an die Brüderlichkeit der Menschen zu glauben."
Der Kosmopolitismus, inzwischen nicht nur moralisch, verbindet Judentum und Christentum, beide satanisch, der Islam ebenfalls. Unterschiede betreffen alleine, wer als Mensch gelten kann und wer nicht.
In meinen Augen bilden Judentum, Christentum und Islam eine Dreifaltigkeit des monotheistischen Satanismus'.
Anhalter
03.09.2025, 15:19
Der Kosmopolitismus, inzwischen nicht nur moralisch, verbindet Judentum und Christentum, beide satanisch, der Islam ebenfalls. Unterschiede betreffen alleine, wer als Mensch gelten kann und wer nicht.
In meinen Augen bilden Judentum, Christentum und Islam eine Dreifaltigkeit des monotheistischen Satanismus'.
Als Atheist sehe ich den Monotheismus eher als weltfremd und nicht unbedingt satanisch, das trifft eher auf einige Sekten zu, aber nicht insgesamt.
Démocratie Participative: "Die siegreiche Zerstörung des christlichen Abrahamismus durch die Japaner."
Das ist endlich mal eine richtige Zuordnung, die noch um den moslemischen Abrahamismus zu ergänzen wäre, dann paßt's.
DonauDude
04.09.2025, 23:19
Versuch das mal einem Deutschen beizubringen! Die werden Dich mit zusammengeschwalltem Dreck zuzuschmeißen, dem jeder Bezug zum Thema fehlt.
Sobald man die Bibel wie die Pampers-Christen als für sich maßgeblich akzeptiert, hat man die Vorrangstellung der Juden akzeptiert. Da beißt die Maus keinen Faden ab.
Da gibt es verschiedene Interpretationen. Eine Interpretation besagt, dass Christen das auserwählte Volk sind und nicht mehr die Juden bzw. dass die Christen die wahren Juden wären.
Wenn das so offensichtlich ist, warum haben wir es dann 1500 Jahre nicht gemerkt und behauptet, die Kirche sei Israel?
Nach der "Logik" haben die Christen, während sie Juden aus ihren Ländern warfen, deren Vorrangstellung akzeptiert. Klingt zumindest kontraintuitiv!
Eben, diese Interpretation des Neuen Testaments ist die weitaus ältere.
DonauDude
04.09.2025, 23:26
Eine Lehrerin von mir behauptete Juden seien überdurchschnittlich intelligent, könnte durchaus stimmen ...
Das trifft auf Aschkenasen zu, aber nicht auf alle Juden (gibt ja sehr viele verschiedene Sorten).
DonauDude
04.09.2025, 23:30
Man stelle sich nur vor, der Präsident von Chile würde durch von den USA unterstützte Putschisten getötet werden. Unvorstellbar. Das wäre eine globale Apokalypse.
Das war vor 50 Jahren, aber die machen das immer noch so. Archaisch, nicht?
DonauDude
04.09.2025, 23:34
Antisemiten würden jetzt sagen, weil die europäischen Juden die Statistik manipuliert hätten.
Da gibt es solche und solche Antisemiten, keine einheitliche Meinung.
Die Juden sind eine stinknormale Truppe...und keine Auserwählten...
Das kommt auch darauf an, wen man fragt. Etliche Juden sehen sich schon als Auserwählte.
Klopperhorst
05.09.2025, 11:04
Infolge der christlichen Dreifaltigkeitslehre muß man Jesus mit Yehova und damit Satan gleichsetzen.
Begründung?
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Ist dein Stricher nicht erschienen oder warum sexualisierst du hier, du schwule Ratte.
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Mit den Christen hat er aber gar nicht so unrecht, wenn ich mir die degenerierte Priesterschaft samt ihrer Anhänger so ansehe, sei es nun bei den Katholen, oder noch schlimmer den Evangelischen...
Klopperhorst
05.09.2025, 11:26
Mit den Christen hat er aber gar nicht so unrecht, wenn ich mir die degenerierte Priesterschaft samt ihrer Anhänger so ansehe, sei es nun bei den Katholen, oder noch schlimmer den Evangelischen...
Ich bin kein Christ, aber wer hier wie ein Orientale sexualisiert, und er scheint mir eher ein Orientale vom Denken, denn sonst würde er nicht gegen seine Glaubensbrüder so ausflippen, der hat in diesem Strang nichts zu suchen.
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Ich bin kein Christ, aber wer hier wie ein Orientale sexualisiert, und er scheint mir eher ein Orientale vom Denken, denn sonst würde er nicht gegen seine Glaubensbrüder so ausflippen, der hat in diesem Strang nichts zu suchen.
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seis wies sei
die einzige Zukunft, welche das Christentum noch hat, um vielleicht auch dich wieder gnädig zu stimmen ist die hier…
https://youtu.be/YWO5HxS8TEM?feature=shared
Da gibt es verschiedene Interpretationen. Eine Interpretation besagt, dass Christen das auserwählte Volk sind und nicht mehr die Juden bzw. dass die Christen die wahren Juden wären.
Eben, diese Interpretation des Neuen Testaments ist die weitaus ältere.
Es war nie die Abstammung: "und meint nicht, ihr könntet sagen: Wir haben ja Abraham zum Vater. Denn ich sage euch: Gott kann aus diesen Steinen Kinder Abrahams machen." (Matt 3,9)
Sondern "Abram glaubte dem Herrn und der Herr rechnete es ihm als Gerechtigkeit an." (Gen 15,6)
BrüggeGent
05.09.2025, 13:09
Es war nie die Abstammung: "und meint nicht, ihr könntet sagen: Wir haben ja Abraham zum Vater. Denn ich sage euch: Gott kann aus diesen Steinen Kinder Abrahams machen." (Matt 3,9)
Sondern "Abram glaubte dem Herrn und der Herr rechnete es ihm als Gerechtigkeit an." (Gen 15,6)
Christentum ist Judentum für Nichtjuden...
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