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Thema: Der Hass der deutschen Frau

  1. #781
    Dipl.-Optimist Benutzerbild von Pythia
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    Standard AW: Der Hass der deutschen Frau

    Zitat Zitat von Apart Beitrag anzeigen
    ... größenwahnsinnig, kinderlos, dumm ... kurz, Rackete, Merkel, Roth, Anne Will ... ich kann das dumme Frauengewäsch in diesem Land nicht mehr hören ...
    Mir geht das auch so. Ich kann nur noch mit ganz nahestehenden Frauen zusammen sein, Ehefrau, Töchter, Mutter. Privat mag ich sonst mit keiner was reden. Beruflich muß ich manchmal, einige gehen da aber. Wer die Boshaftigkeit, Einfältigkeit und Destruktivität des BRD Weibs erstmal erkannt hat, dem geht es genauso. Daß die meisten BRD Männchen dies nicht erkennen und auch noch glauben, Alice Schwarzer würde sie vor dem Islam beschützen, ist zum fremdschämen.
    Die BRD hat kein Monopol auf Scheiß-Weiber, und auch zur Zeit des Fräulein-Wunders hatte die BRD kein Monopol auf wunderbare junge Damen: miss, mademoiselle, señorita und jufvrouw waren ja nicht unattraktiver obwohl sie weniger Kinder hatten durch mehr Anteil an exotischer Bevölkerung:

    Nafris, Ägypter, Afros, Pakis, Inder, Bengalen, Hinterinder, Papuas, Molucken, Melanesier, Māori, Kambodschaner, Vietnamesen, Chinesen und Karibik-Inder und andere Karibik-Nicht-Weiße hatten ebenso wie Afro-Amis in USA immer mehr Kinder als Europäer mit Kolonial-und Sklaverei-Geschichte:

    Deutschland, Österreich, Schweiz, Skandinavien, Osteuropa und Balkan hatten mehr Kinder, Auswanderer und Kanonenfutter in Kriegen. Nur hilft es nicht, daß so viele Weiber in Europa und USA ebenso abstoßend sind wie in der BRD bei HartzIV, im akademischem Proletariat und bei Neureichen.

    Mir geht es ähnlich wie Dir: Ich kann nur noch mit ganz nahestehenden Frauen zusammen sein. Und sogar bei einigen Kindheits-Freundinnen und Jugend-Geliebten, mit denen mich noch immer tiefe Liebe verbindet, wenn auch platonisch, wechsele ich flott das Thema, wenn Polit-Dissens droht.
    Gelegentlich bin ich irre versucht mir eine von ihnen zu schnappen: "Vergiß all die Jahre und die ganze Welt, jetzt machen wir es einfach wie 1960." Aber ich trau mich nicht mal es laut zu denken, denn vermutlich würde ich beim Wort genommen, und das kann ich meiner Holden und meinen anderen Familien-Damen nicht antun. Außerdem ging unser Stolz auf unsere Monogamie zum Teufel.

    Bei jeder Bussi-Bussi-Begrüßung und jedem Bussi-Bussi-Abschied sind meine Kindheits-Freundinnen und Jugend-Geliebten ebenso wie ich irre stolz darauf unsere jeweiligen Familien nicht zu betrügen. Aber wir trauen uns nicht mal uns mit einem Kuß richtig festzusaugen, so wie früher, wenn wir fremdgingen: je krasser die Sünde, desto größer der Lustgewinn, und Entdeckungsgefahr sorgte für Volltreffer.
    Laß Dich als Kind christlicher Abendland-Ethik in Deinem Streben
    nach Recht und Gerechtigkeit nie davon abhalten das das Richtige zu tun.
    In Koran oder Tanach geschulte Kinder halten oft das Gegenteil für richtig.

  2. #782
    Qouwat-e-Akhouwat-e-Awam Benutzerbild von Rumpelstilz
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    Standard AW: Der Hass der deutschen Frau

    Zitat Zitat von Desmodrom Beitrag anzeigen
    Wegen Frauenmangel das Land zu verlassen, wäre mir nie eingefallen

    Wen meinst Du?

    Ich lebe schon seit zwei Jahrzehnten nicht mehr in der BRD und habe die BRD vor exakt 21 Jahren verlassen, da war ich verheiratet und hatte zwei Kinder.

    Zitat Zitat von Desmodrom Beitrag anzeigen
    und mal abgesehen von der Tatsache, dass mich sowieso kein politisches Dogma von zwischenmenschlichen Begegnungen abhalten würde, wie so manchen hier offenbar, bin ich ja auch links sozialisiert und eins ist nunmal Fakt: Wir hatten auf unseren drogeninduzierten "Gemeinschaftserlebnissen" garantiert immer mehr körperliches Vergnügen, als die Gegenpartei von der Viking-Jugend bei Fahnenappell und Volkstanz.
    Ich interessiere mich für Politik wirklich nur nebenbei, möchte vielleicht aber gerade deswegen mit niemandem, auch keiner Frau, zusammen sein, die mir den ganzen Tag lang Mist erzählt oder sich in der Öffentlichkeit derart benimmt, dass es mir peinlich wäre.

    Zitat Zitat von Desmodrom Beitrag anzeigen
    Da scheint es irgendwie einen braunen Faden zu geben, aber wundern muss man sich nicht: Bei den Vorstellungen, den hier gerade die jüngere Fraktion heute wie damals von ihrer "deutschen Frau" zu haben scheint, müssten eventuelle Aspirantinnen ja doch ähnlich beknackt sein, wie ihrem Ali zuliebe konvertierte Burkatrullas.
    Und ich wollte auch nicht mit meiner Novia in der BRD oder überhaupt in der EU leben wollen. Sie übrigens auch nicht, seitdem sie letztes Jahr das erste Mal in Europa war. Sie hat eine Schwester in Belgien und eine in den USA. Sie möchte aber keinesfalls selber dort leben.

    Ihre schulpflichtigen Kinder sollten dann wo weiterhin zur Schule gehen? In der BRD? Im Internat, sind dort die Lehrpläne anders? Und ich selber gehe dann in diese Schule zum Elternabend, gerade ich, der ständig und überall in diesem komischen Land aneckt? Mit den Händen in den Hosentaschen?


    Selbst wenn es irgendwo in diesem Europa ein peruanisches Dorf gäbe, wollte ich dort nicht wohnen wollen, weil es ja hoheitlich immer noch zu diesem Europa gehören würde.

    Ich will einfach nur unbehelligt so leben, wie ich in meiner Kindheit und Jugend in der BRD gelebt habe. Ausserhalb der NWO-Länder geht das noch.
    Da herrscht zwar technologischer Fortschritt, aber gesellschaftspolitischer Konservatismus.

    Ansonsten, um mich nicht ständig und dauernd zu wiederholen, noch ein paar vorherige Beiträge von mir in diesem Strang:

    aus #732 [Links nur für registrierte Nutzer]:

    "Unbedingt, eine gewisse gesellschaftliche Basis sollte schon vorhanden sein.

    Nationalgefühl, in jeder Kirche steht neben dem Altar eine grosse peruanische Fahne; die Kinder tragen nicht nur Schuluniformen, sondern singen auch die Nationalhymne und stehen in Reih und Glied. So etwas färbt auch auf die Mentalität und den Umgang der Menschen untereinander im Alltag ab.

    [...]

    Auf Gutmenschen und Degenerierte treffe ich hier nur, wenn man ich mal zum deutschen Konsulat gehe. Und das war zweimal in den letzten drei Jahren.
    "

    aus #715 [Links nur für registrierte Nutzer]:

    "Seit einiger Zeit wird eben das Thema "Feminismus" als Teil des Themas "Kulturmarxismus" sehr häufig in diesem Forum strapaziert.

    Und zur Pauschalisierung lässt sich nur sagen, dass auch ich, wenn ich die BRD komme, eigentlich nur BRD-ler sehe, weil die Oppositionellen nun mal kene Abzeichen wie Judensterne o.ä. tragen. Früher dachte ich auch noch, dass ich mich darauf verlassen könne, dass ich Gutmenschen-Gesichter schon auf hundert Meter gegen den Wind erkennen könnte. Ich habe aber auch hier im Bilderstrang des Forums schon einen jungen Mann der Grünen Jugend gesehen, der sah aus, als wollte er sich bei der Waffen-SS bewerben. Also das mit dem Aussehen kann ich nun auch abhaken.

    Ansonsten ist das Beschreiben der Degeneration in den NWO-Ländern vielleicht für Viele auch ein wenig theoretisch und für andere wiederum nicht direkt in ihrem Alltag verifizierbar. Ändern an der gesellschafttlichen Situation in der BRD wird auch dieser Strang sicher nichts.

    [...]
    "

    aus #666 [Links nur für registrierte Nutzer]:

    "Die weissen Männer, die das initiiert haben, wollen eine neue Ordnung aus dem Chaos erschaffen. Das ist eine Weltanschauung, die in den letzten Jahrzehnten manchmal mit dem Trotzkismus assoziiert wird. Zumindest haben sich einige Berater von US-Präsidenten manchmal selbst als Trotzkisten bezeichnet.

    Dieser ganze radikale Gesellschaftswandel beruht allein auf der Tatsache, dass die NWO-Länder, allen voran die USA, den militärischen Konflikt vor allem mit Ländern wie Russland und China scheuen und stattdessen auf "Farbenrevolutionen" u.ä. setzen.

    [...]
    "

    aus #484 [Links nur für registrierte Nutzer]:

    "[...]

    Von der Optik her stehe ich eher auf Indianerinnen, je asiatischer aussehend und je dunkler im Teint, umso besser. Ich war Anfang dieses Jahres auch mit Venezolanerinnen zusammen, weil die ja jetzt als "Flüchtlinge" seit Jahren auch Peru überschwemmen. Irgendwie waren die durch die Bank alle unnahbar, auch wenn ich mit einer intim war, und mentalitätsmässig völlig vom anderen Stern.

    Andere Latinas aus anderen Ländern kenne und kannte ich nicht. Hier in Peru kenne ich nun auch genug Frauen aus allen Schichten bis in die obere Mittelschicht, aber die meisten von denen finde ich langweilig und deren Charakter und Mentalität gefallen mir nicht. Von meinen Freundinnen stammen zwei aus der Urwaldregion, drei stammen ursprünglich aus dem Andenhochland und meine Novia ist Mestizin aus dem Hochland und nachnachweislich von baskischem Adel. Kann man sogar in der span. Wikipedia nachlesen. Alle sind aber sog. Unterschicht bis untere Mittelschicht. Eine wohnt sogar in einer Holzhütte (aber mit Strom und Wasser und Abwasser) ...

    [...]
    "

    Dazu ist vielleicht nachträglich noch anzumerken, dass hier "Unterschicht" einfach nur bedeutet, dass die betreffende Person materiell gesehen arm ist und in einem entsprechenden Umfeld lebt. Weder beinhaltet das, dass sie sich nicht benehmen könnte oder nur Slang spräche oder keinen geregelten Tagesablauf hätte. Selbst an der Kleidung oder am Smartphone kann man, muss man aber in den meisten Fällen nicht erkennen, wo die betreffende Person wohnt und was sie arbeitet. Unterschicht hier in Peru bedeutet also keinesfalls "Walmart people".

    aus #236 [Links nur für registrierte Nutzer]:

    "Wenn ich das jetzt einmal gesamtgesellschaftlich sehe, und ich sehe das so im Falle dieser BRD, dann sind es ja nicht nur die RTL-Zuschauer, die gutmenschliche Mitläufer und kulturmarxistische Fanatiker sind. Den Wahlergebnisse nach sind es mindestens 80% der Bevölkerung der BRD und auch das sonstige gesellschaftliche Klima, selbst Kleinigkeiten wie das Zigeunerschnitzel oder die Negerküsse, lassen darauf schliessen, dass es mindestens zwei Drittel der Bevölkerung sind.

    Die alle sind verstrahlt und wer will denn mit solchen Irren eine zwischenmenschliche Beziehung eingehen? Ich will mich noch nicht einmal über das Wetter unterhalten mit solchem kulturmarxistischem Gesockse.

    Letzten September, also vor etwa einem Jahr, war ich auch einmal im Zentrum Berlins, im Restaurant Neni im Bikini-Haus. Fing schon beim Einlass an, dass dort zwei kaputte Jugendliche "arbeiteten". Das ging dann so weiter. Überall nur Lackaffen und Leute, denen ich schon auf hundert Meter ansehe, dass ich mich von denen fernhalten möchte. Bedienung wie Gäste. Das ist die BRD heute.

    Für mich kamen da eigenes Erleben und die Statistik zusammen und liessen sich deckungsgleich übereinanderlegen. Und ich denke, dieses gesamtgesellschaftliche Bild ist die Grundlage, auf der hier einige im Strang, unabhängig von der eigenen Person und Position, ein gesamtgesellschaftliches Phänomen aufzeigen wollen.

    Wenn 80% der Bevölkerung irre sind und es bei den Jugendlichen aufgrund der Schulerziehung sogar noch mehr sind als bei den Älteren, was erwartet man denn dann? Wenn die so gepolt sind, diese Irren, ist doch klar, dass sie aus "Anti-Rassismus" heraus "weisse Männer" hassen und dass auch noch mehr Müll in deren Köpfen herumschwirrt.
    "

    aus #192 [Links nur für registrierte Nutzer]:

    "Das mit den Genen könnte sein, wie auch schon von anderen Schreibern bemerkt. Das wäre aber sicher äusserst kompliziert zu untersuchen, denn eine frühe Prägung durch Erziehung oder (Massen-) Medien müsste dann ausgeschlossen werden. Bei mir persönlich ist es ja auch so, dass mir Indianerinnen schon gefallen haben, da war ich noch nicht einmal in der Pubertät. Bliebe dann zu klären, ob da die Gene oder Karl May und Lederstrumpf oder sonst noch wer dran beteiligt waren.

    Bei der Gehirnwäsche muss ich aber sagen, dass das bereits in der BRD derartig weit fortgeschritten ist, dass ich mich dort nicht mehr unter normalen Menschen fühle. Ich ecke auch schnell mit wirklich Jedermann an, meist sogar eher mit Männern als mit Frauen. Das war aber letztes Jahr bei der Durchreise in Kanada genauso. Obwohl ich nur jeweils in Toronto und Montréal umgestiegen bin, das Land selbst also gar nicht kenne, wollte ich auf dem Rückflug nur noch weg. Das war wie ein Koller.

    Zum Thema BRD kann ich nur wiederholen, dass mir die Männer dort wirklich erscheinen, als ob die Hälfte gerade aus dem Knast kommt und die andere Hälfte aus der Klapse. Die meisten Frauen erscheinen mir schon einmal vom Gesichtsausdruck absolut unsympathisch.

    Gerade nach den zwei Besuchen im letzten Jahr wollte ich dort auch keinesfalls mehr wohnen wollen und Kinder haben schon gar nicht. Wo sollten die Kinder zur Schule gehen? In welchem Umfeld würde ich wohnen?


    [...]

    Was anderes wird wohl nicht mehr übrig bleiben. "Opposition spielen" wird so werden wie in der DDR oder der UdSSR. Wobei es in der DDR für ethnische Deutsche wohl keine Diskrminierung gab. In der UdSSR war dann nach siebzig Jahren alles vorbei ... das gibt Hoffnung ... und Umvolkung in grossem Stile gab es aber nicht.

    [...]
    "

    Siehst Du, zu allem schon etwas geschrieben in den letzten Tagen. Wiederholt sogar, nur in andere Worte gefasst. Vielleicht das nächste Mal ein wenig vorher meine Beiträge lesen, bevor wieder nur Vermutungen angestellt werden.

    Desweiteren ist für mich das Thema dieses Stranges der Feminismus und die Statistik des Männerüberschusses auf gesamtgesellschaftlichem Niveau in der BRD.
    "Und wenn wir es nicht mehr erleben werden, Vater, so wissen wir doch eins, dass es die nach uns erleben werden, nicht? Und das ist doch auch ein Trost."
    (aus dem Film 'Heimkehr', 1941)



  3. #783
    Mitglied Benutzerbild von Desmodrom
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    Standard AW: Der Hass der deutschen Frau

    Zitat Zitat von Schlummifix Beitrag anzeigen
    Was darf man denn darunter verstehen....Gruppenwichsen bei den Jusos?
    Frauen waren da sicher nicht im Spiel, wenn ihr auf der Jusofreizeit an euch rumgefummelt habt.


    Der war gut!

    Aber Jusos? Ganz bestimmt...

    Ich meinte auch weniger irgendwelche öden Politikveranstaltungen, sondern die entsprechenden Unterschiede zwischen den politischen Lagern bezogen auf auf die Frauenquote samt hedonistischem Lebensgefühl. Es wird ja hier wohl keiner behaupten wollen, die Defizite bei den Rechten seien diesbezüglich nicht eklatant gewesen bzw. seien es nicht noch immer...
    Und was deine homoerotischen Anspielungen anbelangt: Die Gallionsfiguren von radikal Rechts hießen damals Kühnen oder Brehl, deren pseudo-martialische Männerbünde waren doch förmlich das Biotop für Vergnügungen am rückwertig-sumpfigen Strand des eigenen Ufers, eben ganz in der Tradition eines Ernst Röhm.

  4. #784
    neurodivers Benutzerbild von tabasco
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    Standard AW: Der Hass der deutschen Frau

    Zitat Zitat von Lykurg Beitrag anzeigen
    Der sogenannte Feminismus muss ohnehin vernichtet werden, das ist reine Zersetzung.
    kol-ut-shan

  5. #785
    Groß Groß Großdeutschland Benutzerbild von SprecherZwo
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    Standard AW: Der Hass der deutschen Frau

    Zitat Zitat von LOL Beitrag anzeigen
    Hast du ne Ahnung...
    Ja du hattest ja sowieso schon alle im Bett, von Hamburg über Istanbul bis nach Madrid.

  6. #786
    Mitglied Benutzerbild von Desmodrom
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    Standard AW: Der Hass der deutschen Frau

    Zitat Zitat von SprecherZwo Beitrag anzeigen
    Ja du hattest ja sowieso schon alle im Bett, von Hamburg über Istanbul bis nach Madrid.
    Naja, wenn Costa Cordalis gegen Frank Rennicke antreten soll, dürfte der Sieger ja wohl bereits feststehen...

  7. #787
    Zerstörungstheoretiker Benutzerbild von antiseptisch
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    Standard AW: Der Hass der deutschen Frau

    Zitat Zitat von Lykurg Beitrag anzeigen
    Besser als wenn sie uns hier auch noch Mischlinge bescheren.
    Wenn du das einfach so dahinstellst, und keine nachvollziehbare Begründung lieferst, warum artenreines Aussterben besser sein soll als wenigstens mit Zucht und Ordnung erzogene intelligente Mischlinge in die Welt zu setzen, bist du für mich nur ein verzweifelter Fanatiker.

  8. #788
    Mitglied Benutzerbild von Schopenhauer
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    Standard AW: Der Hass der deutschen Frau

    Zitat Zitat von Lykurg Beitrag anzeigen
    Der sogenannte Feminismus muss ohnehin vernichtet werden, das ist reine Zersetzung.
    Also doch: Die bösen Frauen.
    Ohne Wahrheit gibt es keine Freiheit.

    "Ich glaube, ich bin jetzt in einem Alter, in dem ich Leute von Anfang an doof finden darf. Ich habe ja nicht ewig Zeit."

  9. #789
    Zerstörungstheoretiker Benutzerbild von antiseptisch
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    Standard AW: Der Hass der deutschen Frau

    Zitat Zitat von spoonfedvomit Beitrag anzeigen
    Grau ist alle Theorie.

    Wenn im Osten 1,5 M-F Ratio gibt, dann nützen dir deine Theorismen einen feuchten Scheißdreck.
    Es gibt hier im Forum viele User, die immer noch glauben, wenn im Großen und Ganzen eine Schieflage besteht, kann man das immer noch im Kleinen umdrehen. Ich weiß nicht. woher diese Geisteshaltung kommt. Höchstwahrscheinlich noch vom Pisa-Schock in Zusammenhang mit unbegrenztem Egozentrismus.

  10. #790
    DUNCAN
    Gast

    Standard AW: Der Hass der deutschen Frau

    Zitat Zitat von Lykurg Beitrag anzeigen
    Das stimmt natürlich, aber so weit können manche hier nicht denken. Und noch mal: Starke Männer = Folgsame Weibchen

    Also, wo ist der Kampf des deutschen / weißen Mannes gegen ein System, das ihn selbst zerstört und sein Volk ebenso? Bis auf wenige Ausnahmen glotzen die deutschen Pisser Bundesliga, fliegen nach Malle und jammern rum. Wäre es anders, dann würde die "rechte Szene" vor Neuzugängen überquellen - tut sie aber nicht.
    Das deutsche Volk hat seine Besten, seine Substanz, Intelligenz und Kraft in zwei sinnlosen Kriegen und in den Mordjahren nach dem WK II final verloren. Was über blieb, sind Zombies. Auch diese Halbmenschen werden z.Zt. ersetzt. Das ist aber egal, da Deutschland und seine Substanz 1945 und in den Jahren danach final entsorgt wurde. Also reg Dich nicht auf sondern erfreu Dich daran, dass der Islam auch den Mördern Deutschlands dank Merkel den Garaus machen wird..

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