kol-ut-shan



es ist schlicht schlechter Stil meine differnezierten Aussagen in pauschale populistische Schlagzeilen zusammenzufassen.....
Es geht wie immer in einem Rechtsstaat um das abwägen von Rechten zwischne zwei Individuen. Indem Fall das Recht der Frau auf Leben gegen das Recht auf Leben des ungeborenen Kindes. Wenn beides im Zielkonflikt steht würde ich das Leben der Frau höher ansetzten da ich dem ungeborenen Leben zwar Rechte zugestehe aber eben nicht 1:1 die gleichen Rechte wie eine Leben dessen Geburt bereits vollendet ist.
Dein Einspruch wäre sinnvoller gewesen bei einem behinderten Kind da dort das Leben der Frau nicht unbedingt in der Waagschale liegt. Aber ich habe hier meine persönliche Meinung geschrieben letztendlich gibt es da keie objektiven Wahrheiten sondern nur objektive Folgen unserer Politik und Rechtssprechung in der Gesellschaft, die man berücksichtigen sollte.
“Der Politischen Korrektheit geht es nicht darum, eine abweichende Meinung als falsch zu erweisen, sondern den abweichend Meinenden als unmoralisch zu verurteilen. Man kritisiert abweichende Meinungen nicht mehr, sondern hasst sie einfach. Wer widerspricht, wird nicht widerlegt, sondern zum Schweigen gebracht.”
Prof.Dr. Norbert Bolz, Medienwissenschaftler
Ohne Wahrheit gibt es keine Freiheit.
"Ich glaube, ich bin jetzt in einem Alter, in dem ich Leute von Anfang an doof finden darf. Ich habe ja nicht ewig Zeit."
Oder auch der heimliche, als Nächstenliebe getarnte Egoismus, die Berechnung von linke Politik beführwortenden deutschen Frauen.
Westliche Frauen sind netto profiteure der neokommunistischen Politik in Europa und USA.
Mehr importierte Männer erhöhen statistisch gesehen ihren Marktwert.
Schlampen, die sich von nicht zahlungswilligen oder zahlungsgfähigen Asozialen schwängern lassen und dann sitzen gelassen werden, werden von der Allgemeinheit, also zu einem großen Teil steuerzahlende Männer die sie gar nicht kennen, alimentiert, was natürlich zu weniger Sorgfalt bei der Partnerwahl, weniger verantwortungsbewusstes verhalten allgemein führt.
Und ein prekärer Arbeitsmarkt und Lebenshaltungskosten sind für die meisten bzw va junge, unliierte Frauen weitaus weniger relevante Faktoren als für junge Männer.
FUCKING NORMIES, GET OFF MY STREAM!!
Das Triggern von Shia, Er wird uns nicht teilen HWNDU, Shia La Beauf Vs 4chan Best Of:
https://www.youtube.com/watch?v=_p4h3jwJob0&t=4m8s


Dann ist es wohl an der Zeit, hier an den Stellschrauben zu drehen.
Doch wenn Du meinst, kinderlosen Beitragszahlern ihre Ansprüche streichen zu wollen (Dein Ausdruck "Schmarotzer" in dem Zusammenhang erweckt bei mir diesen Eindruck), bist Du schief gewickelt.
Eher machte es dahingehend Sinn, dass niemand mehr einzahlen müsste und somit freilich auch keinen Anspruch hätte, dadurch rückte die Familie wieder viel mehr in den Vordergrund (so wie es seit Jahrtausenden gehandhabt wurde). Wer dann dieses Mehr an Netto vom Brutto anderweitig verpulvert, hätte halt dann im Alter Pech gehabt, jibt nüscht.
Außerdem kann man nicht garantieren, dass aus Kindern auch (langfristige) Sozialversicherungszahler werden. Was ist, wenn sie in einem staatlich alimentierten Beruf unterkommen? Was ist, wenn sie hartzen? Was ist, wenn sie ins Ausland abwandern? Was ist, wenn sie frühzeitig arbeitsunfähig verunfallen oder gar versterben? etc.
Kaum einer weiß heute noch, dass schon Clinton Mitte der 90er den Sozialhilfeanspruch von Schlampen, die sich von mittellosen Asozialen schwängern lassen, ersatzlos gestrichen hat. Seitdem sind solche Fälle um 90% zurückgegangen. Passt aber den linken Zecken hier nicht in den Kram, von einem amerikanischen Demokraten rechts überholt zu werden.
Eine Sache, die auch übersehen wird, und davon bin ich überzeugt, ist, dass die Mehrheit der deutschen Frauen auch die Einwanderung befürwortet, da die Einwanderung zu 95% männlich ist. Frauen sehen Männer nicht als Konkurrenten. Das ist auch logisch, weil diese Männer keine Konkurrentinnen für deutsche Frauen sind - es sei denn, er ist weiß. Wenn die Einwanderung nicht männlich, sondern russisch und weiblich wäre, wäre die AfD heute möglicherweise eine Frauenpartei. In sozialer Hinsicht wissen weiße Frauen, dass sie über nicht-weißen Männern stehen. Eine Position, die entstanden ist, weil weiße Männer sie ihnen gegeben haben.
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