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Thema: Elektromobilität

  1. #3101
    Mitglied Benutzerbild von herberger
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    Standard AW: Elektromobilität

    Einer Alternative wäre ein billigst 2. Auto mit 30 PS nur für den Stadtverkehr, dann sollte die Bahn mal schauen ob sie nicht Bahnhöfe in Kleinstädte nicht in das Zentrum verlegen könnte und mit Einkaufsmeile ausstatten, es gibt zu viele Bahnhöfe die liegen außerhalb der Städte und sind außerdem verdreckt.
    Der FC Bayern München halten sich nicht für etwas besseres, sie sind es!

  2. #3102
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    Standard AW: Elektromobilität

    Zitat Zitat von Olliver Beitrag anzeigen
    Was willst Du mir damit jetzt sagen, was ich Dir nicht gesagt hätte?

    Selbst mit dem sauteuren DSG-Getriebe (kostet immerhin schlappe 2 000 € zusätzlich) ist der Golf Diesel ab einer Fahrleistung von 15 000 Kilometer günstiger und ab einer Fahrleistung von 30 000 km reden wir von einem Unterschied im 0,1 Cent Bereich.

    Jetzt rechne das DSG-Getriebe einmal heraus und nehme das normal verbautete 5-Gang Getriebe.

    Der ADAC rechnet nämlich auch ganz anders und da sind die km-Kosten eines Diesel-Golf seltsamerweise knapp 2 Cent je Kilometer günstiger und die eines Benziner nur marginal höher 0,4 Cent.
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  3. #3103
    Lanzmann
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    Standard AW: Elektromobilität

    Momentan exportiert Deutschland mehr Strom , als es importiert .

    Kann man jederzeit nachschauen auf energy-charts.de .


    Natürlich sind 7x1,4 GW der Deutschen Atomkraftwerke keine kleine Menge ,
    die vom Netz gehen sollen ; doch dies wird nicht passieren , wettete ich einmal :
    Sobald es zu Versorgungsproblemen käme , gäbe es Vorläufige Weiterbetriebsgenehmigungen .
    Und im Winter demonstriert es sich nicht gern ...

  4. #3104
    Mitglied Benutzerbild von Olliver
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    Standard AW: Elektromobilität

    Zitat Zitat von BlackForrester Beitrag anzeigen
    Diue hörst ´mal wieder bei der Hälfte auf ...weder VW noch Tesla garantiert Dir, dass dieser Akku nach 8 Jahren oder 160 000 km Laufleistung noch seine volle Kapazität hat. Da muss man schon Kapazitätsverluste im signifikanten Bereich hinnehmen, was automatisch zu einer (erheblichen?) Reichweitenminderung führt UND Du bist de facto verpflichtet alle Wartungsinvalle in einer Vertragswerkstätte durchführen zu lassen, weil Du wohl kaum eine freie Werkstatt findest, welche diese Wartung leisten kann.
    Wartungen fallen fast nicht an:
    Nach 30.000 km eine Inspektion, kosten ca. 50-60 Euro, nur Sichtkontrollen.....
    Bremsen und Bremsscheiben werden kaum verschlissen, da du ja Rekuperation machst.
    Ölwechsel gibts nicht.



    Datenerhebung zeigt: über 90% Akkukapazität auch nach 200.000 ...

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    Im englischsprachigen Forum Tesla Motors Club, genauer im ... Kapazität das Fahrzeug noch bei voller Aufladung des Akkus verfügt. ... nach 100.000 km einen Kapazitätsverlust von circa fünf Prozent aufweisen. ... Für die 800.000 km würde man hierzulande somit durchschnittlich über 60 Jahre brauchen.
    <a href=https://pbs.twimg.com/profile_images...ably_small.jpg target=_blank>https://pbs.twimg.com/profile_images...ably_small.jpg</a>Igno-ProllBank: Stalker ManfredM, et al...

  5. #3105
    Mitglied Benutzerbild von Olliver
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    Standard AW: Elektromobilität

    Zitat Zitat von BlackForrester Beitrag anzeigen
    ...... 36 000 € für einen Seriengolf ist eine Ansage. Mit ein wenig Extras ist man da ´mal ganz schnell jenseits der 40 000 € (lt. Liste) und ich denke nun nicht, dass der typsiche Golffahrer 40 000 € für seinen Golf investieren will oder kann. Die sind wohl in der Regel in einer Preisklasse von 20 - 30 000 € unterwegs - würde ich einmal denken.
    Du rechnest wieder wie bei den Häusern, weil du es ablehnst.

    ich habe für unseren eGolf weniger als 24.000.- Euro bezahlt.
    Mit viel Prämien und lockeren Verhandlungen.

    Geht doch.
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  6. #3106
    Mitglied Benutzerbild von hamburger
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    Standard AW: Elektromobilität

    Zitat Zitat von Olliver Beitrag anzeigen
    Wartungen fallen fast nicht an:
    Nach 30.000 km eine Inspektion, kosten ca. 50-60 Euro, nur Sichtkontrollen.....
    Bremsen und Bremsscheiben werden kaum verschlissen, da du ja Rekuperation machst.
    Ölwechsel gibts nicht.



    Datenerhebung zeigt: über 90% Akkukapazität auch nach 200.000 ...

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    Im englischsprachigen Forum Tesla Motors Club, genauer im ... Kapazität das Fahrzeug noch bei voller Aufladung des Akkus verfügt. ... nach 100.000 km einen Kapazitätsverlust von circa fünf Prozent aufweisen. ... Für die 800.000 km würde man hierzulande somit durchschnittlich über 60 Jahre brauchen.
    Bist du sicher, das du eine abgeschlossene Ausbildung hast?
    Aber ich will dir mal helfen....Tesla gibt die Kapazität des Akkus falsch an. Sie bauen wesentlich höhere Leistungen ein, die der User nicht abrufen kann. Diese Reserve wird nach und nach dazu gegeben...auch deswegen wird jede Fahrt eines Teslas in der Zentrale aufgezeichnet und überwacht.
    Tesla Fahrer, die ihren Akku leer gefahren haben bekommen von der Zentrale zusätzliche Kapazität frei gegeben...um sich zur nächsten Ladesäule zu retten.
    Bei über 100000 Euro ist das auch kein Problem...5 Jahre Garantie auf den Antrieb, auf Türgriffe, die 500 € kosten gibt es nur 2 Jahre Garantie.
    Gewartet und repariert kann ein Tesla ausschließlich in einer Tesla Werkstatt, andere Betriebe werden mit Ersatzteilen nicht beliefert.
    Bei VW ist das anders, da ist der Akku richtig angegeben und deswegen altert er wie jeder normale Handy Akku.

  7. #3107
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    Standard AW: Elektromobilität

    Zitat Zitat von Olliver Beitrag anzeigen
    D
    u rechnest wieder wie bei den Häusern, weil du es ablehnst.

    ich habe für unseren eGolf weniger als 24.000.- Euro bezahlt. Mit viel Prämien und lockeren Verhandlungen.

    Geht doch.
    Du magst gut im handeln sein - ein Anderer ist es nicht - Du magst alle Prämien ausnutzen - ein Anderer vielleicht nicht - Der eine Verkäufer gewährt Dir mehr Rabatt, der Andere nicht . bei dem einem Händler muss das Auto ´raus, beim anderen Hädnler nicht - beim einem Händler läuft eine Aktion, beim anderen Händler nicht- der eine kennt gewisse Marktmechanismen, deer Andere nicht - da kommen viele Faktoren ins Spiel, welche greifen können.oder auch nicht.

    Also setze ich Preis lt. Liste an wissend dass dieser nur in der Theorie bezahlt wird. Wenn also Jemand lt. Liste bereit ist 40 000 € und mehr hinzulegen reden wir von einer anderen Käuferschicht als die, welche nur bereit ist lt. Liste 20 - 30 000 € hinzulegen.

    Aktuell soll man einen e-Golf, lt. meinAuto.de (nach Abzug des staatlichen Förderanteils) und ohne Extras für knapp 26 000 € schießen können (in einer Schwerpunktregion und mit Inzahlungsnahme eines Euro 4 oder 5 - Diesel) - den Golf als Comfortline mit der 130PS-Maschine und auch Serie ausgestattet unter den gleichen Prämissen knapp 17 000 €.

    Ob diese Preise auch in meiner Region zu ereichen sind - da keine Schwerpunktregion - wage ich ´mal in Zweifel zu setzen, da reden wir nämlich von Preisnachlässen jenseits der 30%. Ob aber in einer Schwerpunktregion, woi die wenigsten Kfz-Besitzer eine Garage oder Stellplatz mit eigenem Stromanschluss (und Photovoltaik-Anlage auf dem Dach) besitzen ein reines e-Kfz überhaupt zur Disposition steht bleibt offen. Wenn Du vielleicht 3, 4,, 5 Euro sparst kann Du kange fahren bis sich der Mehrpreis refinanziert hat.

  8. #3108
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    Standard AW: Elektromobilität

    Zitat Zitat von hamburger Beitrag anzeigen
    Bist du sicher, das du eine abgeschlossene Ausbildung hast?
    Aber ich will dir mal helfen....Tesla gibt die Kapazität des Akkus falsch an. Sie bauen wesentlich höhere Leistungen ein, die der User nicht abrufen kann. Diese Reserve wird nach und nach dazu gegeben...auch deswegen wird jede Fahrt eines Teslas in der Zentrale aufgezeichnet und überwacht.
    Tesla Fahrer, die ihren Akku leer gefahren haben bekommen von der Zentrale zusätzliche Kapazität frei gegeben...um sich zur nächsten Ladesäule zu retten.
    Bei über 100000 Euro ist das auch kein Problem...5 Jahre Garantie auf den Antrieb, auf Türgriffe, die 500 € kosten gibt es nur 2 Jahre Garantie.
    Gewartet und repariert kann ein Tesla ausschließlich in einer Tesla Werkstatt, andere Betriebe werden mit Ersatzteilen nicht beliefert.
    Bei VW ist das anders, da ist der Akku richtig angegeben und deswegen altert er wie jeder normale Handy Akku.
    Wie Duu richtig bemerkst scheint Tesla über ein gutes Akku-Management zu verfügen, welches verhindert, dass man den Akku über die Stromentnahme zu sehr belastet bzw. zu tief entlädt. Sobald der Akku als Beispiel heiß (was Tesla erst einmal versucht durch Akku-Kühlung zu verhindern) wird, wird der Leistungsabruf eingeschränkt bis die Akku-Themperatur wieder in "normalen Bahnen sich bewegt - sprich Dir steht die volle Leistung nicht mehr zur Verfügung.

    Über dieses Energiemanagement und Akku-Kühlung verfügen aber die wenigsten e-Kfz, weil das den Preis nach oben treibt. Wäre generell auch bei VW also möglich...dann würde ein Golf lt. Liste wohl bei über 40 000 € liegen.

    Übrigens - lt. allgemein zugänglichen Publikatiobnen sollen die meisten Teslas nach 160 000 gelaufenen Kilometern noch über eine Kapazitöt von 80, 85% verfügen - also schon deutlich weg von den "über 90% nach 200 000".

  9. #3109
    Lanzmann
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    Standard AW: Elektromobilität

    Hier ist einer mit der Wirtschaftlichkeit seines eGolfs von Herbst 2018 sehr begeistert :
    03.11.2018 20:33 |

    Ich habe seit genau einem halben Monat einen E-Golf 300.

    Ich bin 3200km gefahren und habe dafür genau 51,97€ an Ladekosten ausgegeben.
    Das sind 1,63€ pro 100km.

    Für einen TDI oder TSI hätte ich bei gleicher Fahrweise mindestens 200.- ausgegeben.

    Als Hochrechnung gerundet: Verbrenner kostet 3500.- mehr an Sprit pro Jahr.
    In 5 Jahren 17.500 mehr als mein Elektro.
    Der höhere Anschaffungspreis amortisiert sich, je nach Fahrleistung, innerhalb von 2 bis 5 Jahren allein bei den Energiekosten.

    Diese Rechnung hat mich dazu bewogen, mein Konto zu plündern und mir ein E-Fahrzeug zu kaufen.
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    32 × 100 km :
    32 × 20 kWh schlecht gerechnet = 640 kWh Ladestrom × 33 €¢t = 640 ÷ 3 = 213 € Ladestromkosten .
    32 × 20 = 640 × 25 €¢t = 640 ÷ 4 = 160 €
    32 × 20 = 640 × 20 €¢t = 640 ÷ 5 = 128 €

    32 × 15 kWh = 480 kWh × 33 €¢t = 480 ÷ 3 = 160 €
    32 × 15 = 480 × 25 €¢t = 480 ÷ 4 = 120 €
    32 × 15 = 480 × 20 €¢t = 480 ÷ 5 = 96 €

    32 × 10 kWh = 320 kWh × 33 €¢t = 320 ÷ 3 = 107 €
    32 × 10 = 320 × 25 €¢t = 320 ÷ 4 = 80 €
    32 × 10 = 320 × 20 €ct = 320 ÷ 5 = 64 €

    Diese 51,97 € können meines Erachtens nur durch (noch) kostenlose Auflademöglichkeiten oder
    die Nutzung einer eigenen Solaranlage oder eines Nachtstromtarifes zustande kommen .

    Aber wer die 19% ige Mehrwertsteuer auf den Strompreis abziehen kann ,
    der könnte evtl. hinkommen ( Aufladung am Arbeitsplatz ) .

  10. #3110
    Mitglied Benutzerbild von Olliver
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    Standard AW: Elektromobilität

    Zitat Zitat von Neben der Spur Beitrag anzeigen

    03.11.2018 20:33 |

    Ich habe seit genau einem halben Monat einen E-Golf 300.

    Ich bin 3200km gefahren und habe dafür genau 51,97€ an Ladekosten ausgegeben.
    Das sind 1,63€ pro 100km.

    Für einen TDI oder TSI hätte ich bei gleicher Fahrweise mindestens 200.- ausgegeben.

    Als Hochrechnung gerundet: Verbrenner kostet 3500.- mehr an Sprit pro Jahr.
    In 5 Jahren 17.500 mehr als mein Elektro.
    Der höhere Anschaffungspreis amortisiert sich, je nach Fahrleistung, innerhalb von 2 bis 5 Jahren allein bei den Energiekosten.

    Diese Rechnung hat mich dazu bewogen, mein Konto zu plündern und mir ein E-Fahrzeug zu
    Hier ist einer mit der Wirtschaftlichkeit seines eGolfs von Herbst 2018 sehr begeistert :

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    ....
    Diese 51,97 € können meines Erachtens nur durch (noch) kostenlose Auflademöglichkeiten oder
    die Nutzung einer eigenen Solaranlage
    oder eines Nachtstromtarifes zustande kommen .

    Aber wer die 19% ige Mehrwertsteuer auf den Strompreis abziehen kann ,
    der könnte evtl. hinkommen ( Aufladung am Arbeitsplatz ) .
    Heyyyyyyyyyyyy , super.
    SO GEHT DAS!

    Läuft doch!
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