



Warum nicht? Einem älteren Facharbeiter kann man das schon zahlen. Heute wollen ja schon Endzwanziger bis Mittdreißiger, die seit der Lehre z.T. keinen einzigen Tag gearbeitet haben und das auch zukünftig nicht beabsichtigen, ab 12€/h aufwärts bekommen, wohlgemerkt bekommen und nicht verdienen. Meine Mittfünfziger arbeiten dagegen, setzen bei der Arbeit ihren Verstand ein und schaffen daher trotz ihrer altersbedingten Zipperlein auch mehr. Ich stelle bevorzugt nur noch solche sein, schon in dem Wissen, dass es in 5...10...15 Jahren ganz bitter werden wird, wenn die alle in Rente gehen. Das wird dann aber ganz Deutschland betreffen.
Freitag, 23.11.2018
Deutsche Verbraucher müssen sich auf steigende Kosten für Erdgas einstellen. Laut den Auswertungen zweier Internetportale wollen zahlreiche Versorger die Preise erhöhen oder haben dies bereits getan. Insgesamt seien rund 1,8 Millionen Haushalte betroffen.
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Igno-ProllBank: Stalker ManfredM, et al...



Es ist halt so dass ein Jeder (ich nehme mich da prinizipiell nicht aus) sich die Welt nach seinem Gusto schönrechnet.
Es gibt da diverse Publikationen, welche die realen durchschnittlichen Kilometerkosten eines Kfz ausweisen (also Kaufpreis, Wertverlust, Krafstoffkosten, Steuern, Versicherung und so weiter) und da steht ein e-Kfz eigentlich nie besser da als ein vergleichbares otto- oder diieselmotorbetriebenes Kfz.
Jetzt kann ich sagen - Moment, die Kilometerkosten passen nicht weil ich den Wertverlust ganz anders ansetze oder das Kfz zu einem günstigen Preis geschossen habe - oder die Kraftstoffkosten abweichen - ich Wartung und Reparaturen selber mach und so weiter - das ist aber mehr oder minder subjektiv individuell und nicht die durchschnittliche Lebensrealität abbildend.
Ähnlich verhält es sich ja auch mit den Emmissionen.
Es gibt da eine Studie vom wissentschaftlichen Dienst des Bundestages (also nicht irgend einem Lobbyverein), welche als Beispiel besagt, dass die CO"-Bilanz einer Kwh Strom gewonnen aus einer Photovoltaik-Anlage bei 80 bis 160 gr. (je nach Anlage) CO2 liegen soll dann ist also selbst das laden an einer eigenen Steckdose mittels der eigenen Photovoltalkanlage eben bei weitem nicht emmissionsfrei und lädt man den Akku an einem "öffentlichen" Stromnetz kommt aus diesem Strom. Kein Atomstroim, keine Kohlestrom, kein Windstrom usw. - sondern nur Strom und da ist die Emmissionsbilanz im Grunde verheerend schlecht.
Wie haltbar ist denn ein E-Auto? Viele Verschleissteile sind ja garnicht erst vorhanden, die Batterie dürfte am kritischsten sein. Aber ich denke, VW wird schon irgendwie dafür sorgen, dass das Auto keine 500.000 KM hält? Was denkt ihr?
Dazu gehört aber auch, dass Deutschland Atom- und Kohlestrom aus dem EU-Ausland importiert.
Geändert von mathetes (23.11.2018 um 12:54 Uhr)
Und es bringt alle dahin, die Kleinen und die Großen, und die Reichen und die Armen, und die Freien und die Sklaven, dass man ihnen ein Malzeichen an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn gibt;
und dass niemand kaufen oder verkaufen kann, als nur der, welcher das Malzeichen hat, den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens.



...unter welcher Annahme?
a) Ein e-Golf ist im Unterhalt günstiger als ein VW Golf 1.6 SCR comfortline DSG - nimmt man aber anstatt dem 7-Gang DSG Getriebe "nur" das 5-Gang Getriebe wird dieser Golf ´mal ganz schnell 2 000 € günstiger und denn rechne nochmals.
b) Bei einer Laufleistung von 10 000 Kilometern (und wer sich bei solch einer Laufleistung einen Diesel kauft, dem muss man jegliche wirtschaftliche Vernunft absprechen) sind es 0,6 Cent / Kilometer in der oben genannten Konfiguration
c) Schon bei einer Laufleistung von "nur" 15 000 Kilometern ist der Golf - trotz 7-Gang DSG-Getriebe günstiger
Ist mir alles nicht neu - nur vermeide ich den ADAC als Quelle zu zitieren
Auch beim Benziner werfen sich Fragen auf - warum nimmt der ADAC beim Benziner den Golf 1.5 TSI ACT Comfortline DSG mit 110 KW und DSG-Getriebe zu einem Grundpreis von fast 28 000 € als Referentmodell und nicht den rund 3 000 € günstigeren Golf 1.5 TSI ACT Comfortline Blue Motion mit 96 KW und n5-Gang Getriebe?
Nachsatz:
Wie viel Strom brauchst Du nochmals? Lt. VW braucht ein e-Golf 15,8 Kwh / 100 Kilometer - Du fährst also weit unter der Werksangabe von VW - und lt. VW ist die Reichweite 231 km, die praxisnahe Reichweite 200 Kilometer und die fährst 344 km - Respekt![]()



Wer erreicht den Fahrleistungen von 500 000 Kilometern? Das wären ja 50 000 Kilometer pro Jahr, wenn Du das Auto 10 Jahre in Besitz hast. Bei einer Durchschnittsfahrleistung von um die 15 000 Kilometerm brauchst Du Jahrzehnte um auf diese Kilometerleistung zu kommen und da rostet Dir eher das Fahrzeug weg.
Die Frage zum Akkus halte ich aber für wesentlich.
Glaubt man den einschlägigen Publikation sollen zwischen 1 000 und 3 000 Ladezyklen möglich sein - dabei verliert der Akkus aber signifikant an Kapazität. In der Regel sollen die Hersteller zwischen 5 und 8 Jahren garantieren jedoch muss man als Käufer akzeptieren, dass Kapaizitätsverluste von bis zu 30% (womit die erzielbare Reichweite sich ja um 1/3 reduziert) hingenommen werden müssen.
Bei der Haltbarkeit soll es z.B. eine große Rolle spielen wie oft man ein Schnellladesystem nutzt oder wie das Akkumanagement des jeweiligen Kft ausgelegt ist. Wir z.B. eine Tiefenentladung vorgebeut indem man dafür Sorge trägt, dass man den "Tank" sinnbildlich nicht leer fahren kann hält ein Akku natürlich deutlich länger als wenn man diesen bis an die Grenze fahren kann undn vieles Andere mehr.
Ich denke dem Erstbesitzer kann die Lebensdauer eines Akkus egal sein - der wird in der Regel das Kfz nicht so lange fahren - interessant wird es wohl ab dem Zweitbesitzer werden und wenn Du dann als "Gebrauchtwagen" einen - sagen wir 6 Jahre alts e-Kfz kaufst dann wird sich das Risiko eines Akkudefektes sich im Verkaufspreis niederschlagen. Noch hat man keine Erfahrungswerte - die werden aber kommen.
Was so richtig ist - aber denkst Du ein Franlreich, in Polen, in der Tschechei wird die Bevölkerung begeistert sein, wenn Deutschland sich als "Gutland" hinstellt, sprich sagt wir halten die Klimaschutzabkommenn ein und man die Problematik in diese Länder verlagert? Man wird doch dort keine Kraftwerkskapazitäten ausbauen um den "deutschen" Energiehunger zu stillen.
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