Zitat Zitat von Larry Plotter Beitrag anzeigen
Mein Reden,

nur der "liebe Olliver" träumt noch vom Weihnachtsmann, das heisst, das alles für ihn (und den Bürger) nichts Kosten wird und sein schönes E-Auto , weiterhin und immer, schön billig "fährt"
Es ist halt so dass ein Jeder (ich nehme mich da prinizipiell nicht aus) sich die Welt nach seinem Gusto schönrechnet.

Es gibt da diverse Publikationen, welche die realen durchschnittlichen Kilometerkosten eines Kfz ausweisen (also Kaufpreis, Wertverlust, Krafstoffkosten, Steuern, Versicherung und so weiter) und da steht ein e-Kfz eigentlich nie besser da als ein vergleichbares otto- oder diieselmotorbetriebenes Kfz.

Jetzt kann ich sagen - Moment, die Kilometerkosten passen nicht weil ich den Wertverlust ganz anders ansetze oder das Kfz zu einem günstigen Preis geschossen habe - oder die Kraftstoffkosten abweichen - ich Wartung und Reparaturen selber mach und so weiter - das ist aber mehr oder minder subjektiv individuell und nicht die durchschnittliche Lebensrealität abbildend.

Ähnlich verhält es sich ja auch mit den Emmissionen.
Es gibt da eine Studie vom wissentschaftlichen Dienst des Bundestages (also nicht irgend einem Lobbyverein), welche als Beispiel besagt, dass die CO"-Bilanz einer Kwh Strom gewonnen aus einer Photovoltaik-Anlage bei 80 bis 160 gr. (je nach Anlage) CO2 liegen soll dann ist also selbst das laden an einer eigenen Steckdose mittels der eigenen Photovoltalkanlage eben bei weitem nicht emmissionsfrei und lädt man den Akku an einem "öffentlichen" Stromnetz kommt aus diesem Strom. Kein Atomstroim, keine Kohlestrom, kein Windstrom usw. - sondern nur Strom und da ist die Emmissionsbilanz im Grunde verheerend schlecht.