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Thema: Das Ende der Ära Merkel

  1. #381
    Resteverwerter Benutzerbild von brain freeze
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    Standard AW: Das Ende der Ära Merkel

    Zitat Zitat von Valdyn Beitrag anzeigen
    Und dann was? Nochmal Jamaika Koalition versuchen die vorher während der sondierung schon scheitert? Der Einzug der AFD ist doch der Grund warum die nun keine Koalition hinbekommen. Zumindest wird das so propagiert.

    Das Bild ist doch letztlich: Der Wähler hat falsch gewählt und deswegen haben wir nun Neuwahlen (im Falle das) und es bewegt sich nichts. Was ist nun wahrscheinlicher, daß die AFD daraufhin weitere Protestwähler dazubekommt und sich weiter nichts bewegt oder daß viele Protestwähler daraufhin wieder zurück zu den etablierten Parteien wandern und zur FDP und sich sagen, besser eine irre Königin als Stillstand oder irgendwelche Jamaika Experimente? Zumal Merkel bei den meisten Wählern ja auch gar nicht so wahrgenommen wird.
    Deine Frage ignoriert den Hauptgrund einer AfD-Protestwahl: das Flüchtlingsproblem. Und da ist die Situation unverändert, daß jede Koalition (ohne Beteiligung der AfD) weiter flutet, ob nun etwas mehr oder etwas weniger. Es gibt für den AfD-Protestwähler also keinen Grund, "zurückzukehren". Er erwartet zurecht, daß sich die Politik bewegt und dieses Patt zwischen Wählern und Gewählten aufhebt.

    Und wenn rechnerisch nur eine weitere GroKo bleibt - sicher auf Kosten der SPD -, dann ist das eben so. Die SPD kommt da unter erheblichen Rechtfertigungsdruck, wenn sie sich der einzig verbliebenen Möglichkeit einer Regierungsbildung verweigert, an der vermutlich auch Neuwahlen nichts ändern.
    Ex septentrione lux

  2. #382
    Mitglied Benutzerbild von Valdyn
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    Standard AW: Das Ende der Ära Merkel

    Zitat Zitat von Zirrus Beitrag anzeigen
    Viele Menschen sind nicht mehr bereit diese Altparteien ihre Stimme zu geben, weil diese Menschen ganz einfach keine feste Bindung mehr an die Parteien im Allgemeinen haben. Denn wenn von diesen Altparteien immer wieder propagiert wird, dass 80 Prozent der Gesetze in Brüssel gemacht werden, welche Wichtigkeit könnte dann noch der Bundestag haben?


    Man sollte nicht zwingend voraussetzen, dass die Wähler der AfD „Protestwähler“ sind. Die CDU ist schlicht und einfach nicht mehr die Partei, wofür man sie früher wählte! Wenn Wähler die AfD wählen, weil sie genau das verkörpert, was der Wähler verlangt, dann wird der Wähler auch in Zukunft diese Partei wählen und nicht daran denken, zur linken CDU zurückzukehren.
    Die wenigsten AFD Wähler sind überzeugte AFD Wähler. Die meisten sind Protest - und ehemalige Nichtwähler. Die wenigsten Wähler sind informiert. Wenn die Politik (subtil) zu verstehen gibt, daß die AFD der Grund ist, warum sich nichts bewegt, wird die AFD die Wähler die sie nicht aus Überzeugung gewählt haben wieder verlieren. Aber wir werden sehen.

  3. #383
    White Charger Benutzerbild von Bergischer Löwe
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    Standard AW: Das Ende der Ära Merkel

    Zitat Zitat von brain freeze Beitrag anzeigen
    Deine Frage ignoriert den Hauptgrund einer AfD-Protestwahl: das Flüchtlingsproblem. Und da ist die Situation unverändert, daß jede Koalition (ohne Beteiligung der AfD) weiter flutet, ob nun etwas mehr oder etwas weniger. Es gibt für den AfD-Protestwähler also keinen Grund, "zurückzukehren". Er erwartet zurecht, daß sich die Politik bewegt und dieses Patt zwischen Wählern und Gewählten aufhebt.

    Und wenn rechnerisch nur eine weitere GroKo bleibt - sicher auf Kosten der SPD -, dann ist das eben so. Die SPD kommt da unter erheblichen Rechtfertigungsdruck, wenn sie sich der einzig verbliebenen Möglichkeit einer Regierungsbildung verweigert, an der vermutlich auch Neuwahlen nichts ändern.
    So ist es. Selbst wenn die AfD 1-2% verlieren würde - es würde an der Mehrheitssituation im BT nichts ändern, da die Union Gefahr läuft, durch ihre nochmalige Linkswende ein noch schlechteres Ergebnis einzufahren als am 24.09.

    Viele CDU Wähler dürften ob der infantilen Führung der Gespräche durch Merkel und die weitere Annäherung an die Grünen nun endgültig verprellt worden sein.

    Der große Sieger könnte die FDP werden.

  4. #384
    Mitglied Benutzerbild von Valdyn
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    Standard AW: Das Ende der Ära Merkel

    Zitat Zitat von brain freeze Beitrag anzeigen
    Deine Frage ignoriert den Hauptgrund einer AfD-Protestwahl: das Flüchtlingsproblem. Und da ist die Situation unverändert, daß jede Koalition (ohne Beteiligung der AfD) weiter flutet, ob nun etwas mehr oder etwas weniger. Es gibt für den AfD-Protestwähler also keinen Grund, "zurückzukehren". Er erwartet zurecht, daß sich die Politik bewegt und dieses Patt zwischen Wählern und Gewählten aufhebt.
    Ist das denn tatsächlich noch so? Ich meine wie ist das Bild welches die Medien transportieren diesbezüglich? Demnach gibt es zwar jede Menge Probleme mit den hier schon angekommenen aber neuer Zuzug wird aktuell doch nicht als Problem wahrgenommen würde ich meinen. Im Gegenteil, das Bild ist da doch, Merkel hat dafür gesorgt, daß die Einwanderung wieder reguliert wurde (Türkei Deal). Und kann es nicht auch sein, daß es vielen Wähler auch nur darum ging die etablierten Parteien wegen der Vergangenheit einmal abzustrafen? Viele Politiker haben gesagt, sie hätten nun verstanden am Wahlabend. Gut, die irre Königin nicht. Aber daran werden sich die wenigsten erinnern, in den Medien wird sie überwiegend nicht so dargestellt und wie gesagt, lieber eine irre Königin als gar keine Regierung.

  5. #385
    urdeutsch Benutzerbild von Frank
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    Standard AW: Das Ende der Ära Merkel

    Ich glaube nicht an Neuwahlen. Immer noch nicht. Es gibt nur eine Partei der es offenbar vollkommen egal ist, weil sie glauben, dass es nicht mehr tiefer geht. Die SPD. Alle anderen wollen keine Neuwahlen, weil der Ausgang ungewiss ist.

    Und dabei wäre der Neustart eigentlich ganz einfach. Wenn Schulz und Merkel abhauen würden, dann gäbe es auch keine Probleme mehr bei Koalitionsbildungen.

  6. #386
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    Standard AW: Das Ende der Ära Merkel

    Zitat Zitat von Bergischer Löwe Beitrag anzeigen
    So ist es. Selbst wenn die AfD 1-2% verlieren würde - es würde an der Mehrheitssituation im BT nichts ändern, da die Union Gefahr läuft, durch ihre nochmalige Linkswende ein noch schlechteres Ergebnis einzufahren als am 24.09.

    Viele CDU Wähler dürften ob der infantilen Führung der Gespräche durch Merkel und die weitere Annäherung an die Grünen nun endgültig verprellt worden sein.

    Der große Sieger könnte die FDP werden.
    Die Frage ist tatsächlich, wie viele Wähler die FDP, die sich gerade als regierungsfähige "Protestpartei" profiliert, mit ihrer Show der AfD abjagt und nach Neuwahlen anstelle der SPD die Oppositionsführerschaft übernimmt, damit die Sozen "unbesorgt" in die Regierung eintreten können.

    Es haben sich ja schon im letzten Wahlkampf zu viele Leute vom "Rebellenimage" des kleinen Christians blenden lassen und als Kompromiss FDP gewählt, um gleichzeitig Merkel "abzustrafen", ohne dabei böse Nazis sein zu müssen.
    Ex septentrione lux

  7. #387
    Mitglied Benutzerbild von mathetes
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    Standard AW: Das Ende der Ära Merkel

    Zitat Zitat von brain freeze Beitrag anzeigen
    Die Frage ist tatsächlich, wie viele Wähler die FDP, die sich gerade als regierungsfähige "Protestpartei" profiliert, mit ihrer Show der AfD abjagt und nach Neuwahlen anstelle der SPD die Oppositionsführerschaft übernimmt, damit die Sozen "unbesorgt" in die Regierung eintreten können.

    Es haben sich ja schon im letzten Wahlkampf zu viele Leute vom "Rebellenimage" des kleinen Christians blenden lassen und als Kompromiss FDP gewählt, um gleichzeitig Merkel "abzustrafen", ohne dabei böse Nazis sein zu müssen.
    Das wäre, sofern es dann noch für eine GroKo reicht, wohl das unspektakulärste und plausibelste Ergebnis.
    Und es bringt alle dahin, die Kleinen und die Großen, und die Reichen und die Armen, und die Freien und die Sklaven, dass man ihnen ein Malzeichen an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn gibt;
    und dass niemand kaufen oder verkaufen kann, als nur der, welcher das Malzeichen hat, den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens.


  8. #388
    Resteverwerter Benutzerbild von brain freeze
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    Standard AW: Das Ende der Ära Merkel

    Zitat Zitat von Valdyn Beitrag anzeigen
    Ist das denn tatsächlich noch so? Ich meine wie ist das Bild welches die Medien transportieren diesbezüglich? Demnach gibt es zwar jede Menge Probleme mit den hier schon angekommenen aber neuer Zuzug wird aktuell doch nicht als Problem wahrgenommen würde ich meinen. Im Gegenteil, das Bild ist da doch, Merkel hat dafür gesorgt, daß die Einwanderung wieder reguliert wurde (Türkei Deal). Und kann es nicht auch sein, daß es vielen Wähler auch nur darum ging die etablierten Parteien wegen der Vergangenheit einmal abzustrafen? Viele Politiker haben gesagt, sie hätten nun verstanden am Wahlabend. Gut, die irre Königin nicht. Aber daran werden sich die wenigsten erinnern, in den Medien wird sie überwiegend nicht so dargestellt und wie gesagt, lieber eine irre Königin als gar keine Regierung.
    Wer diesen Schritt "gewagt" hat, AfD zu wählen, der hat sich meist zumindest mit dieser Flüchtlings-Thematik beschäftigt und weiß, das vom demokratischen Block nur Kosmetik und Schönfärberei zu erwarten sind und keine großen Lösungen (inkl. Remigration). Das hat auch nichts mit den Personalien Merkel und Schulz zu tun. Denn gerade Merkel ist für jede 180-Grad-Wende gut und würde sicher nicht stur an der Flutung festhalten.

    Der erlebte Vertrauensbruch ist für den AfD-Protestwähler zu groß, das Mißtrauen sitzt zu tief. Wie gesagt, keine Rückkehr zur CDU, die Union dürfte eher noch verlieren; Gefahr ist die Abwerbung durch die Trickser der neuen "selbstbewußten" FDP.
    Ex septentrione lux

  9. #389
    Mitglied Benutzerbild von Soshana
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    Standard AW: Das Ende der Ära Merkel

    In der ZEIT fragt man sich auch schon, warum es bei der CDU keine Diskussion ueber Angelas Zukunft gibt ?

    Dass Merkel sich einfach so als Kandidatin ohne vorherige Absprache mit der Partei fuer Neuwahlen schon am Montag in Position bringen konnte, verwundert dann doch ein wenig ?

    In der SPD wird doch Schulz bald auch in Frage gestellt und bei der CSU ist die Zukunft von Seehofer ebenfalls voellig offen, nur die Merkel, die scheint weiter fest bei der CDU im Sessel zu sitzen ?

    Koenigsmoerder muss sie in der CDU wohl nicht fuerchten:

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    zeit.de/politik/deutschland/2017-11/angela-merkel-cdu-kandidatur-neuwahlen

    Die schwarz gruene Harmonie wird auch fuer Merkel, die Unantastbare, nicht zum Eigentor.

    Die entkernte und profillose CDU scheint die Merkel weiter nicht in Gefahr zu bringen, obwohl doch jeder jetzt weiss, dass die CDU keine nationalkonservative Partei mehr ist.

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    welt.de/debatte/kommentare/article170823994/Die-schwarz-gruene-Harmonie-wird-schon-bald-ein-Eigentor.html

    Fuer mich ist unbegreiflich, wie man nach diesem Disaster und Wahldebakel weiter kritiklos zu Merkel stehen kann ?

    In anderen Laendern waeren laengst Koepfe gerollt. Eine personelle Erneuerung der CDU scheint weit und breit nicht in Sicht ?
    “The powers of financial capitalism had another far reaching aim, nothing less than to create a world system of financial control in private hands able to dominate the political system of each country and the economy of the world as a whole.” –Prof. Caroll Quigley, Georgetown University, Tragedy and Hope (1966)

  10. #390
    Mitglied Benutzerbild von Soshana
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    Standard AW: Das Ende der Ära Merkel

    Zitat Zitat von brain freeze Beitrag anzeigen
    Wer diesen Schritt "gewagt" hat, AfD zu wählen, der hat sich meist zumindest mit dieser Flüchtlings-Thematik beschäftigt und weiß, das vom demokratischen Block nur Kosmetik und Schönfärberei zu erwarten sind und keine großen Lösungen (inkl. Remigration). Das hat auch nichts mit den Personalien Merkel und Schulz zu tun. Denn gerade Merkel ist für jede 180-Grad-Wende gut und würde sicher nicht stur an der Flutung festhalten.

    Der erlebte Vertrauensbruch ist für den AfD-Protestwähler zu groß, das Mißtrauen sitzt zu tief. Wie gesagt, keine Rückkehr zur CDU, die Union dürfte eher noch verlieren; Gefahr ist die Abwerbung durch die Trickser der neuen "selbstbewußten" FDP.
    Neue und selbstbewusste FDP ?

    Ich waere mir da nicht so sicher.

    Die FDP ist eher wohl noch im Selbstfindungsprozess und soll als Staubsauger fuer das NWO-System Stimmen bei den AfD Waehlern absaugen ?

    Lindner versucht deshalb die FDP als Alternative zur Alternative zu positionieren.

    Allerdings sollten die AfD Waehler auf dieses abgekartete Spiel besser nicht reinfallen, denn zur Wahrheit gehoert auch, dass Lindner mit Merkel eine Koalition eingegangen waere, wenn es auf der anderen Seite die Gruenen nicht gegeben haette.

    Die AfD sollte also scharf nachdenken und weiter auf der Hut bleiben und hier alle Reihen schliessen: Der liebe Herr Lindner waere zu einer Regierungsbildung mit der Merkel durchaus bereit gewesen.

    Das bedeutet nichts anderes, als dass die FDP also grundsaetzlich mit Deutschlandabschaffern auf Seiten der CDU koalieren wuerde. Die FDP haette sich da keinesfalls verweigert. Die Ehe scheiterte hier nur an den Gruenen.

    Das wird von Herrn Lindner, den ich immer noch fuer den groessten Hochstapler in der deutschen Politik halte, jetzt so eingeraeumt:

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    zeit.de/politik/deutschland/2017-11/christian-lindner-katrin-goering-eckhardt-jamaika-sondierung-scheitern

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    faz.net/aktuell/politik/inland/fdp-chef-lindner-zu-jamaika-aus-fuehlten-uns-gedemuetigt-15303694.html

    Aus diesem Grunde wird unter dem Lindner die FDP fuer den Waehler keine nationalkonservative und patriotische Alternative zur AfD in Zukunft darstellen koennen, da es ihr dabei voellig an Glaubwuerdigkeit fehlt.

    Hoecke nehme ich da die Liebe zu Deutschland eher ab.

    Man geht keine Koalitionen mit Jemandem ein, der Deutschland abschaffen will. Das kann niemals eine echte Alternative fuer den deutschen Waehler sein.

    Die einzige und echte Alternative zum Deutschlandabschafferparteienkartell kann also nur die AfD sein.
    “The powers of financial capitalism had another far reaching aim, nothing less than to create a world system of financial control in private hands able to dominate the political system of each country and the economy of the world as a whole.” –Prof. Caroll Quigley, Georgetown University, Tragedy and Hope (1966)

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