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Thema: Israel: Welches Problem haben Moslems denn mit "Metalldetektoren"?

  1. #101
    Mitglied Benutzerbild von Desmodrom
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    Standard AW: Israel: Welches Problem haben Moslems denn mit "Metalldetektoren"?

    Zitat Zitat von OneDownOne2Go Beitrag anzeigen
    Wenn ich von Israel spreche, meine ich damit nicht zwangsläufig dessen politische Führung. Die Nähe zu SA finde ich auch ebenso bedenklich wie befremdlich, allerdings sollte man nicht übersehen, dass ein Bündnis mit den USA in dieser Region kaum ohne diesen Preis zu haben sein dürfte.
    Und die Kungeleien der Zionisten mit den Kurden? Es geht ausschließlich darum, die gesamte Region weiterhin zu destabilisieren um eigene Gebietsgewinne zu garantieren. Das ist doch derart offensichtlich, da gibt es eigentlich nichts weiter zu deuteln...

  2. #102
    Selbstdenker Benutzerbild von Widder58
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    Standard AW: Israel: Welches Problem haben Moslems denn mit "Metalldetektoren"?

    Zitat Zitat von Circopolitico Beitrag anzeigen
    Rechtlich, religiös betrachtet und moralisch gehört Juden Israel.
    Religiös: Der Bund mit Gott, von Abraham auf dem Berg Sinai, die Geschichte der 12 Stämme...
    Wir sind in der Frage nicht im Märchenland. Zu keinem Zeitpunkt stellten Juden eine Bevölkerungsmehrheit, nicht mal König David ist historisch belegt.
    rechtlich: England war der rechtsmäßige Besitzer des Landes, was auf das jüdische Volk übertragen wurde
    Völliger Unsinn, England war kein Besitzer und nichts wurde auf ein jüdisches Volk übertragen- schon allein deswegen weil England eine Provinz ist und es kein jüdisches Vok gibt. Du solltest Dir den Israelstrang verinnerlichen, bevor Du einen solchen Blödsinn schreibst
    moralisch: Holocaust und die jahrhundertelange Verfolgung
    Moralapostel bestimmen kein Völkerrecht, das heutige zionistische Besatzungsgebiet hat mit dem Holocaust soviel zu tun wie eine Kuh mit einem Apfel. Der Holocaust und die jüdischen Opfer werden für die Zwecke des zionistischen Faschismus gern genutzt.
    Zahlreiche Staaten haben die Umstände angenommen, um die Juden loszuwerden - daraus resultiert auch die vermeintliche Akzeptanz und Anerkennung des Besatzungsgebietes. Auch Christen wurden jahrhundertelang verfolgt. Daraus resultieren keinerlei Ansprüche. Selbst in Deutschland scheiterten 1948 Ansiedlungsversuche in Bayern - und zwar an der Bevölkerung. Ergo war man froh, die Juden den Arabern quasi aufs Auge drücken zu können.
    Zudem gilt es zwischen jüdischer Religionsgemeinschaft und einem etwa 150 Jahre alten ideologischem Zionismus zu unterscheiden. Orthodoxe Juden lehnen "Israel" ab.
    Geändert von Widder58 (26.07.2017 um 12:16 Uhr)
    Der Krieg wäre längst vorbei müssten die Schmarotzer an die Front

  3. #103
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    Standard AW: Israel: Welches Problem haben Moslems denn mit "Metalldetektoren"?

    Zitat Zitat von Ultramarin Beitrag anzeigen
    Und die Kungeleien der Zionisten mit den Kurden? Es geht ausschließlich darum, die gesamte Region weiterhin zu destabilisieren um eigene Gebietsgewinne zu garantieren. Das ist doch derart offensichtlich, da gibt es eigentlich nichts weiter zu deuteln...
    Ich habe nichts gegen Gebietsgewinne Israels, das ist mir unter allen Optionen in der Region, nimmt man mal Syrien unter Assad aus, noch die liebste.

  4. #104
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    Standard AW: Israel: Welches Problem haben Moslems denn mit "Metalldetektoren"?

    Zitat Zitat von OneDownOne2Go Beitrag anzeigen
    Ich habe nichts gegen Gebietsgewinne Israels, das ist mir unter allen Optionen in der Region, nimmt man mal Syrien unter Assad aus, noch die liebste.
    Vor dem sogenannten "arabischen Frühling" war die Region relativ stabil. Wer hat denn den deiner Meinung nach angezettelt, wenn nicht die Israelis??

  5. #105
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    Standard AW: Israel: Welches Problem haben Moslems denn mit "Metalldetektoren"?

    Zitat Zitat von Ultramarin Beitrag anzeigen
    Vor dem sogenannten "arabischen Frühling" war die Region relativ stabil. Wer hat denn den deiner Meinung nach angezettelt, wenn nicht die Israelis??
    Es ist schon gewagt zu behaupten, Israel habe den arabischen Frühling "angezettelt". Das würde ja bedeuten, dass dessen treibende Kraft, nämlich die Masse an gesellschaftlich nutzlosen jungen Leuten, auch auf Betreiben Israels entstanden wäre. Und die Zionisten haben sicher bei mancher Schweinerei das Licht gehalten, dabei aber dann wohl doch nicht. Das ganze war viel mehr von der Demographie als der Politik abhängig. Sicher, die Haltung des Westens gegenüber dieser Chaos-Bewegung war an Dummheit kaum zu überbieten, und das auch unter israelischem Einfluss, das will ich gar nicht bestreiten. Aber die "Begeisterung" der von Demokratie und Menschenrechten besoffenen Gutis war absolut echt, und auch ohne israelische Beteiligung hätte der Westen alleine unter diesem Druck kaum anders gekonnt, als seine selten dämliche Haltung in dieser Frage einzunehmen.

  6. #106
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    Standard AW: Israel: Welches Problem haben Moslems denn mit "Metalldetektoren"?

    Zitat Zitat von OneDownOne2Go Beitrag anzeigen
    Ich habe nichts gegen Gebietsgewinne Israels, das ist mir unter allen Optionen in der Region, nimmt man mal Syrien unter Assad aus, noch die liebste.
    @gefettet
    Den Zusammenhang zwischen Eroberungskriegen und den Flüchtlingswellen nach Europa kannst Du nachvollziehen oder? Krieg = Gebietsgewinn = Flüchtlingswellen = Terrormusels in Deutschland. Aber was soll's, solange Israel ein paar Meter Land gewinnt, wird man das Muselproblem in Deutschland schon irgendwie schultern...
    Wenn du überredet, ermahnt, unter Druck gesetzt, belogen, durch Anreize gelockt, gezwungen, gemobbt, bloßgestellt, beschuldigt, bedroht, bestraft und kriminalisiert werden musst …Wenn all dies als notwendig erachtet wird, um deine Zustimmung zu erlangen, kannst du absolut sicher sein, dass das, was angepriesen wird, nicht zu deinem Besten ist.

  7. #107
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    Standard AW: Israel: Welches Problem haben Moslems denn mit "Metalldetektoren"?

    Zitat Zitat von Flaschengeist Beitrag anzeigen
    @gefettet
    Den Zusammenhang zwischen Eroberungskriegen und den Flüchtlingswellen nach Europa kannst Du nachvollziehen oder? Krieg = Gebietsgewinn = Flüchtlingswellen = Terrormusels in Deutschland. Aber was soll's, solange Israel ein paar Meter Land gewinnt, wird man das Muselproblem in Deutschland schon irgendwie schultern...
    Das Problem ist nicht die Flüchtlingswelle, das Problem ist, dass wir sie nicht wirksam abweisen. Im Zweifel auch mit Waffengewalt. Wieso du so tust, als wäre es eine Zwangsläufigkeit, dass wir massenweise Menschenmüll ins Land lassen, ist mir ein Rätsel.

  8. #108
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    Standard AW: Israel: Welches Problem haben Moslems denn mit "Metalldetektoren"?

    Zitat Zitat von OneDownOne2Go Beitrag anzeigen
    Es ist schon gewagt zu behaupten, Israel habe den arabischen Frühling "angezettelt". Das würde ja bedeuten, dass dessen treibende Kraft, nämlich die Masse an gesellschaftlich nutzlosen jungen Leuten, auch auf Betreiben Israels entstanden wäre. Und die Zionisten haben sicher bei mancher Schweinerei das Licht gehalten, dabei aber dann wohl doch nicht. Das ganze war viel mehr von der Demographie als der Politik abhängig. Sicher, die Haltung des Westens gegenüber dieser Chaos-Bewegung war an Dummheit kaum zu überbieten, und das auch unter israelischem Einfluss, das will ich gar nicht bestreiten. Aber die "Begeisterung" der von Demokratie und Menschenrechten besoffenen Gutis war absolut echt, und auch ohne israelische Beteiligung hätte der Westen alleine unter diesem Druck kaum anders gekonnt, als seine selten dämliche Haltung in dieser Frage einzunehmen.
    "Cui Bono"? Israelische Gebietsgewinne, westliche Waffenschiebereien, kurdische Ölfelder...

    Die nebenbei noch ausgelöste Flüchtlingsnummer thematisiere ich an dieser Stelle lieber nicht!

  9. #109
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    Standard AW: Israel: Welches Problem haben Moslems denn mit "Metalldetektoren"?

    Zitat Zitat von Ultramarin Beitrag anzeigen
    Das ist nicht wirklich dein Ernst?

    Beschäftige dich mal mit dem Zionismus, seinen Anfängen und dem dort gebotenen Terror. Dem Rassismus, Landraub und versuchtem Genozid.
    Israel ist ein durch und durch faschistisches Gebilde - gerade von einem Volk mit der Vergangenheit der Juden ist es nicht tolerierbar, unter einem religiösem Deckmäntelchen Gleiches mit Gleichem zu vergelten. Mal ganz davon abgesehen, daß nur eine verschwindende Minderheit der dort inzwischen lebenden Okkupanten überhaupt einen ethnischen Bezug zu den tatsächlich semitischen Juden aufweist, bliebe es dennoch komplett lächerlich, einen Anspruch auf ein vor 2000 Jahren aufgegebenes Gebiet zu erheben. Da hätten die Engländer ja noch eher ein Anrecht auf den östlichen Teil Schleswig-Holsteins...
    Zitat Zitat von FranzKonz Beitrag anzeigen
    Auweh. Diese Argumentation steht aber auf äußerst wackligen Beinchen.
    Natürlich war es überspitzt formuliert und ein "biblisches Recht auf Territorium" gibt es nicht.
    Ich wollte einfach nur verdeutlichen, dass die Beziehung zwischen -Israel-Juden- schon lange vor offizieller Staatsgründung in der Geschichte verankert ist.

    Ich bin kein Israel oder Nahostkonflikt-Experte. Hab ich schon mehrmals gesagt. Deswegen mag es gut möglich sein, dass ich einige Fakten der Geschichte nicht kenne ... dennoch weigere ich mich entschieden, israelische Juden mit Nazis zu vergleichen oder gleichzusetzen. Und bitte wo gibt es einen Genozid in Israel, Palästina?

  10. #110
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    Zitat Zitat von OneDownOne2Go Beitrag anzeigen
    Das Problem ist nicht die Flüchtlingswelle, das Problem ist, dass wir sie nicht wirksam abweisen. Im Zweifel auch mit Waffengewalt. Wieso du so tust, als wäre es eine Zwangsläufigkeit, dass wir massenweise Menschenmüll ins Land lassen, ist mir ein Rätsel.
    Das Problem ist nicht die Flüchtlingswelle? Natürlich ist das das Problem. Die Flüchtlingswellen und demzufolge ihre Ursachen. Wieso Du diese Ursachen ignorierst bzw streckenweise gut heisst(Gebietsgewinne), ist mir hingegen ein Rätsel. Sind Dir die Gebietsgewinne irgendwelcher Durchgeknallten wichtiger als die Zukunft Deines eigenen Landes?
    Wenn du überredet, ermahnt, unter Druck gesetzt, belogen, durch Anreize gelockt, gezwungen, gemobbt, bloßgestellt, beschuldigt, bedroht, bestraft und kriminalisiert werden musst …Wenn all dies als notwendig erachtet wird, um deine Zustimmung zu erlangen, kannst du absolut sicher sein, dass das, was angepriesen wird, nicht zu deinem Besten ist.

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