Das halte ich für völlig daneben. Jeder Helfer weiß, daß er sein Leben bei jeder Aktion aufs Spiel setzt. Wäre es anders, bedürfte es auch keiner Helfer. Von Naivität kann daher keine Rede sein.
Ebensowenig hat sich der Mann einfach spontan in die Fluten gestürzt, sondern war mit einem Seil gesichert, das von fast 20 Menschen gehalten wurde. Die Kräfte der Wasserströmung waren dennoch größer.
Ansonsten schließe ich mich einem der Vorredner an: Auf das Niveau der Komatreter müssen wir nicht sinken. Nichts spricht dagegen, einen ggf. geretteten Muslim anschließend auszuweisen. Ihn sehenden Auges mit einem Lächeln auf den Lippen ersaufen lassen, ist nicht deutsch, nicht ritterlich, sondern schlicht erbärmlich und verdächtig muslimesk.
"200 goals isn't a plan. It's a wishlist!"
Dr. Jordan Peterson zu den Zielen des Pariser Klimaabkommens




Ein Seil ist schon völlig falsch. Alleine dafür gehört der Einsatzleiter an den Pranger. Die Gefahr des Reißens muß ihm bekannt sein. Ohne Taucherausrüstung und fachgerechte Sicherung hätte da keiner reinspringen dürfen.
Möglicherweise bekommt das unglückliche Opfer sogar noch Probleme mit der Versicherung.
Das hat in dieser brutalen Konsequenz meines Wissens hier auch niemand geschrieben.
Aber es gibt einen schmalen Grat zwischen verantwortungsvollem Handeln und Fahrlässigkeit - und dieser Grat ist in diesem Fall vom Einsatzleiter eindeutig überschritten worden. Wie ich annehme, aufgrund des gesellschaftlichen Drucks in Bezug auf das Asylantenthema.
Man lässt keinen Helfer an einem Seil in eine reissende Flutwelle stapfen, in der Autos wie Korken abgetrieben werden, ebenso wenig wie ein Bergrettungs-Hubschrauberpilot so nahe an einen Felsvorsprung fliegen würde, dass es ihm die Rotorblätter zerfetzt.
Laut Locus stapfte dieser sogar nicht mal einfach so los, sondern wurde ins tiefe Wasser "hinabgelassen". Umso unnachvollziehbarer diese Entscheidung. Wieso dem Opfer nicht das Seil mit Schlinge zuzuwerfen versuchen, wenn möglich, wieso nicht einen Rettungsring mit Seil, was für Wasserrettung obligatorisch? Zudem besteht ja einfach mal so angebunden die Gefahr der Strangulation, des Zudrückens des Brustkorbs mit Ohnmächtigkeit, oder ist der Feuerwehrmann mit Kletterausrüstung da reingegangen? Und dann sollte sich das Opfer zusätzlich an diesem noch festhalten, oder wie?
Was mir allerdings auffällt ist, daß die Berichterstattung der Medien hier in diesem speziellen Zusammenhang einen riesen Bogen um den Immigrationshintergrund des Opfers macht. Sie werden schon genau wissen warum! Denn sonst könnte die Motivation für diese fatale Entscheidung in einem ganz anderen Zusammenhang erscheinen, der u.a. auf die Massendressur durch die lieben Medien verweisen könnte.
Ein Mann, der dort im Wasser stand, wurde plötzlich unter die Unterführung gesogen und drohte zu ertrinken. Die Feuerwehr versuchte den Mann retten, doch die Rettungsaktion ging schief: Sowohl der Feuerwehrmann, der ins tiefe Wasser mit einer Leine gelassen wurde, als auch der Schwimmer werden nach unten gesogen und tauchten nicht wieder auf.
(...)
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