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Thema: Sterben für den Flüchtilant

  1. #151
    Mitglied Benutzerbild von Goldlocke
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    Standard AW: Sterben für den Flüchtilant

    Zitat Zitat von Pillefiz Beitrag anzeigen
    Amerikas Ureinwohner.... Haste nix besseres? Sprich doch mal mit unserer Kanzlerin darüber
    Besseres vllt. nicht, aber bundesrepublikanische Untermenschen gehen schon in die Richtung, wenigstens hört dann dieses falsche Moralgeheule auf.

  2. #152
    cornjung
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    Standard AW: Sterben für den Flüchtilant

    Zitat Zitat von marion Beitrag anzeigen
    völlig sinnlos, die empfängt doch von dort ihre Befehle zur Verwaltung der Kolonie
    Merkel ist gewählt, und eine 80 % Mehrheit steht nach wie vor hinter ihrer refugee-welcome Politik. Nur HPF-Foristen und Nichtwähler behaupten, die Wahlen wären gefälscht.

  3. #153
    Audentes fortuna iuvat Benutzerbild von Gryphus
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    Standard AW: Sterben für den Flüchtilant

    Meh, das Leben eines Europäers sollte niemals gegen das Leben eines Eindringlings getauscht werden, aber mal ehrlich – der Rettungshelfer hat mehr als Pflichtbewusst seinen Job erfüllt. Wenn man seine Verantwortung als solcher ernst nimmt fragt man sowieso niemals danach, wen man retten will und wen nicht. Der Fall ist tragisch, aber schlecht machen sollte man die Selbstlosigkeit dieses Mannes nicht. Anders als z. B. bei irgendwelchen Dummhelfern, die in Flüchtlingsheimen ihr soziales Credo unter Beweis stellen wollen und dann verdient von ihren Lieblingen vergewaltigt, misshandelt, beleidigt oder ausgeraubt werden.
    "Dem modernen Menschen ist es gleichgültig, in seinem Leben keine Freiheit zu finden, wenn er sie in den Reden jener verherrlicht findet, die ihn unterdrücken." - Nicolás Gómez Dávila

  4. #154
    Mitglied Benutzerbild von Schwabenpower
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    Standard AW: Sterben für den Flüchtilant

    Zitat Zitat von Klopperhorst Beitrag anzeigen
    Blödsinn. So wie es bei Richtern den "Ermessensspielraum" gibt, so gibt es bei Helfern auch eine Abwägung zwischen Risko und Nutzen der Rettung.

    Der Tod eines Helfers wiegt immer schwerer als eines ertrunkenen, leichtsinnigen Schwachmaten.

    Denn der Retter könnte potenziell viele unbeabsichtigt in Gefahr gelangte Menschen retten. Um den orientalischen Schwachmat ist es nicht schade.
    Der Retter muss sich also vor jeder Aktion fragen, ob der zu Rettende absichtlich oder unabsichtlich in diese Situation gelangte; und wie groß das Risiko des eigenen Todes ist.

    ---
    Das ist korrekt. Eigenschutz geht immer vor. Hat mit dem zu Rettenden nichts zu tun, nur mit Gefahrenabwägung.

  5. #155
    Mitglied Benutzerbild von Schwabenpower
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    Standard AW: Sterben für den Flüchtilant

    Zitat Zitat von Gryphus Beitrag anzeigen
    Meh, das Leben eines Europäers sollte niemals gegen das Leben eines Eindringlings getauscht werden, aber mal ehrlich – der Rettungshelfer hat mehr als Pflichtbewusst seinen Job erfüllt. Wenn man seine Verantwortung als solcher ernst nimmt fragt man sowieso niemals danach, wen man retten will und wen nicht. Der Fall ist tragisch, aber schlecht machen sollte man die Selbstlosigkeit dieses Mannes nicht. Anders als z. B. bei irgendwelchen Dummhelfern, die in Flüchtlingsheimen ihr soziales Credo unter Beweis stellen wollen und dann verdient von ihren Lieblingen vergewaltigt, misshandelt, beleidigt oder ausgeraubt werden.
    Nein, er hätte den Rettungsversuch nicht ohne Eigensicherung starten dürfen. Hätte er überlebt, wäre eine dicke Zigarre fällig gewesen.

  6. #156
    Ouzo-Cola Benutzerbild von Skaramanga
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    Standard AW: Sterben für den Flüchtilant

    Zitat Zitat von Süßer Beitrag anzeigen
    Kleine Anmerkung, wie ich bei einem Erste Hilfe Kurs in Istanbul, gehalten von einem türkischem Arzt, lernen mußte.
    Es gibt in der Türkei als islamisches Land keine gesetzliche Verpflichtung zur Ersten Hilfe. Der Arzt merkte an in den USA übrigens auch nicht.

    LG
    Kleiner Exkurs: Als ich mal mit dem eigenen Kfz nach Ägypten einreiste und in Nuweiba die dortigen Versicherungspapiere ausgehändigt bekam, instruierte mich ein Grenzbeamter dass ich, sollte es innerhalb einer Ortschaft zu einem Unfall mit Personenschaden kommen, ich auf gar keinen Fall anhalten, aussteigen und Hilfe leisten solle! Vielmehr sollte ich Gas geben und so schnell wie möglich den Ort des Geschehens verlassen, und mich auf direktem Weg zum nächsten Posten der Miliz oder Armee begeben. Dort sei ich in Sicherheit, und dort würde man sich um alles weitere kümmern.

  7. #157
    SÖDER MUSS WEG! Benutzerbild von Heinrich_Kraemer
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    Standard AW: Sterben für den Flüchtilant

    Zitat Zitat von Schwabenpower Beitrag anzeigen
    Das ist korrekt. Eigenschutz geht immer vor. Hat mit dem zu Rettenden nichts zu tun, nur mit Gefahrenabwägung.
    Hab auf N24 mal so eine Art Quiz-Doku gesehen, wo in USA einer in einer Art Kanal in einer Sturzflut mitgerissen wird incl. dem ganzen Schrott. Das einzige und richtige was die Rettungskräfte machten war, zu versuchen, dem Ertrinkenden in Abständen immer wieder vom Ufer, bzw. einer Brücke einen Rettungsring mit Seil zuzuwerfen, was dann in diesem Fall glücklicherweise auch zum Erfolg führte.

    Es ging hierbei um das richtige Verhalten in so einer Situation.

    Beim gestellten Rettungsschwimmen (in der Schulzeit) hab ich gelernt, den zu Rettenden ersaufen zu lassen, wenn er versucht sich an einen zu klammern (dann ersaufen beide) und es vorher nicht möglich ist ihn k.o. zu hauen. Sonst von hinten unter dem Arm brustkorbumschlingend nehmen und rückwärts mit froschartigen Beinschlägen rausschwimmen. Das aber nicht in einer reissenden Flut.
    Geändert von Heinrich_Kraemer (31.05.2016 um 20:28 Uhr)
    Heizerist in Ben Ephraims Gemeinde.

  8. #158
    Mitglied Benutzerbild von Chronos
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    Standard AW: Sterben für den Flüchtilant

    Zitat Zitat von Gärtner Beitrag anzeigen
    Wollen hoffen, solltest du mal in die Notlage geraten, auf die Hilfe anderer angewiesen zu sein, daß es dann Profis sind und keine weinerlichen Angsthasen, die mutige Rettungsversuche als "Helfer-Psychose" bespeicheln. Bestimmt beharrst du dann trotzdem und verreckst freiwillig, wg. "Gefahrenabwägung".

    Wirklich unfaßbar, was du und andere hier für einen barbarischen und zugleich memmemhaften Unsinn absondern.
    Mit deiner Reaktion hast du - vermutlich unbewusst - genau das bestätigt, was ich schon unausgesprochen vermutete.

    Ich will dir zunächst einmal die genauen Umstände dieses Vorfalls schildern, wie sie soeben im regionalen TV in zuvor noch nicht so detaillierter Form berichtet wurden:

    Da sieht ein Feuerwehrtrupp vom am Rande einer überfluteten Unterführung aus einen Asylanten im Flutstrom fuchteln und unter Wasser verschwinden.
    Dann wird einem Mitglied der Feuerwehr überstürzt ein Seil umgebunden, das von 30 (!) Feuerwehrmännern gehalten wird, und der Helfer geht ins Wasser.
    Nach kurzem Gang erreicht er einen unter einem Meter liegenden Kanalisationsschacht, dessen Deckel weggespült worden war - was man in der Dreckbrühe natürlich nicht sehen konnte.
    Der Helfer wird sofort in den Schacht gezogen, das Seil reisst am scharfkantigen Schachtrand und der Feuerwehrmann wird hineingezogen. Ende.

    So, und nun meine für mich sehr deutlich erkennbaren Zwänge dieser Umstände (auch wenn ich nichts davon beweisen kann, erscheint es mir aber angesichts der gegenwärtigen Stimmungslage im Land sehr plausibel):

    - Weil man nicht in den Verdacht geraten wollte, man hätte diesen Asylanten wegen rassistischer Motivation ersaufen lassen, beschließt der Einsatzleiter ohne nachzudenken eine äusserst riskante Aktion. Er lässt einen einzelnen Helfer an ein Seil binden und schickt ihn ohne vorheriges Überlegen der zu erwartenden Umstände ins Wasser.

    - Er hätte wissen müssen, dass man einen einzelnen Helfer trotz Sicherheitsleine nicht in einen meterhohen, reissenden Wasserschwall gehen lassen kann, wenn man nicht mal weiss, was sich im Wasser befindet und man zusehen musste, dass sogar Autos wie Plastik-Badeentchen auf der Flut treiben und mitgerissen werden.


    Das war umgekehrter Rassismus und die übertriebene Vorsicht, sich bloß nicht dem Vorwurf aussetzen zu müssen, man habe einen Asylanten fahrlässig und aus fremdenfeindlichen Motiven ersaufen lassen.

    Da hat beim Einsatzleiter offenbar das Gehirn ausgesetzt. Anders ist diese unglaublich leichtsinnige und fahrlässige Handlungsweise bei einem geschulten Feuerwehr-Einsatzleiter nicht mehr zu erklären.

  9. #159
    Mitglied Benutzerbild von Chronos
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    Standard AW: Sterben für den Flüchtilant

    Zitat Zitat von frundsberg Beitrag anzeigen
    (.....)

    Deinen Gau Baden gab es tatsächlich ...
    Echt? Jetzt bin ich aber sehr betroffen und auch ein Stückweit traurig.

    Dass mir dieser Fauxpas passieren konnte, werde ich mir nie verzeihen können. Verflixt nochmal, wie komme ich jetzt aus dieser Nummer wieder 'raus?


  10. #160
    SÖDER MUSS WEG! Benutzerbild von Heinrich_Kraemer
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    Standard AW: Sterben für den Flüchtilant

    Zitat Zitat von Chronos Beitrag anzeigen
    Mit deiner Reaktion hast du - vermutlich unbewusst - genau das bestätigt, was ich schon unausgesprochen vermutete.

    Ich will dir zunächst einmal die genauen Umstände dieses Vorfalls schildern, wie sie soeben im regionalen TV in zuvor noch nicht so detaillierter Form berichtet wurden:

    Da sieht ein Feuerwehrtrupp vom am Rande einer überfluteten Unterführung aus einen Asylanten im Flutstrom fuchteln und unter Wasser verschwinden.
    Dann wird einem Mitglied der Feuerwehr überstürzt ein Seil umgebunden, das von 30 (!) Feuerwehrmännern gehalten wird, und der Helfer geht ins Wasser.
    Nach kurzem Gang erreicht er einen unter einem Meter liegenden Kanalisationsschacht, dessen Deckel weggespült worden war - was man in der Dreckbrühe natürlich nicht sehen konnte.
    Der Helfer wird sofort in den Schacht gezogen, das Seil reisst am scharfkantigen Schachtrand und der Feuerwehrmann wird hineingezogen. Ende.

    So, und nun meine für mich sehr deutlich erkennbaren Zwänge dieser Umstände (auch wenn ich nichts davon beweisen kann, erscheint es mir aber angesichts der gegenwärtigen Stimmungslage im Land sehr plausibel):

    - Weil man nicht in den Verdacht geraten wollte, man hätte diesen Asylanten wegen rassistischer Motivation ersaufen lassen, beschließt der Einsatzleiter ohne nachzudenken eine äusserst riskante Aktion. Er lässt einen einzelnen Helfer an ein Seil binden und schickt ihn ohne vorheriges Überlegen der zu erwartenden Umstände ins Wasser.

    - Er hätte wissen müssen, dass man einen einzelnen Helfer trotz Sicherheitsleine nicht in einen meterhohen, reissenden Wasserschwall gehen lassen kann, wenn man nicht mal weiss, was sich im Wasser befindet und man zusehen musste, dass sogar Autos wie Schwimmentchen auf der Flut treiben und mitgerissen werden.


    Das war umgekehrter Rassismus und die übertriebene Vorsicht, sich bloß nicht dem Vorwurf aussetzen zu müssen, man habe einen Asylanten fahrlässig und aus fremdenfeindlichen Motiven ersaufen lassen.

    Da hat beim Einsatzleiter offenbar das Gehirn ausgesetzt. Anders ist diese unglaublich leichtsinnige und fahrlässige Handlungsweise bei einem geschulten Feuerwehr-Einsatzleiter nicht mehr zu erklären.


    Zudem muss man davon ausgehen, daß der Retter ganz einfach von irgendwelchem Schrott erschlagen oder zerteilt würde.

    p.s. ehm sehe gerade Du deutest dies bereits im 2. Spiegelstrich an
    Heizerist in Ben Ephraims Gemeinde.

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