Laut Locus stapfte dieser sogar nicht mal einfach so los, sondern wurde ins tiefe Wasser "hinabgelassen". Umso unnachvollziehbarer diese Entscheidung. Wieso dem Opfer nicht das Seil mit Schlinge zuzuwerfen versuchen, wenn möglich, wieso nicht einen Rettungsring mit Seil, was für Wasserrettung obligatorisch? Zudem besteht ja einfach mal so angebunden die Gefahr der Strangulation, des Zudrückens des Brustkorbs mit Ohnmächtigkeit, oder ist der Feuerwehrmann mit Kletterausrüstung da reingegangen? Und dann sollte sich das Opfer zusätzlich an diesem noch festhalten, oder wie?
Was mir allerdings auffällt ist, daß die Berichterstattung der Medien hier in diesem speziellen Zusammenhang einen riesen Bogen um den Immigrationshintergrund des Opfers macht. Sie werden schon genau wissen warum! Denn sonst könnte die Motivation für diese fatale Entscheidung in einem ganz anderen Zusammenhang erscheinen, der u.a. auf die Massendressur durch die lieben Medien verweisen könnte.
Ein Mann, der dort im Wasser stand, wurde plötzlich unter die Unterführung gesogen und drohte zu ertrinken. Die Feuerwehr versuchte den Mann retten, doch die Rettungsaktion ging schief: Sowohl der Feuerwehrmann, der ins tiefe Wasser mit einer Leine gelassen wurde, als auch der Schwimmer werden nach unten gesogen und tauchten nicht wieder auf.
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Heizerist in Ben Ephraims Gemeinde.
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