User in diesem Thread gebannt : C-Dur, BRDDR_geschaedigter, tosh, Kosmopolit, Nettaktivist, Kurti, Chelsea and Politikqualle |



Überzeugen ist unfruchtbar.
Walter Benjamin
(1892 - 1940)



Das ist schon noch ein Unterschied. Tee Cruz hat schon als Senator von Texas gezeigt, dass er Verantwortung übernehmen kann, ohne sie zu missbrauchen. Von Trump kann man das nicht behaupten, im Gegenteil, es ist davon auszugehen, dass er vieles was er jetzt so extrem sagt auch umsetzen möchte. Cruz hingegen wird sich jetzt eher extremer positionieren, damit er neben Trump noch genug auffällt, als Präsident würde er dann gemäßigter sein.






In Texas sollte "Tee" Cruz auch bleiben. Er ist definitiv kein Kandidat für eine Präsidentschaft. Wenn die Texaner halt auf erzkonservativ, rechts und bigott stehen, dann sollen sie mit ihm glücklich werden. Die USA sind aber nun mal mehr als Texas, Religionsfanatiker, Rechte und Hillbillies.
Ich würde es lieber nicht drauf ankommen lassen.Von Trump kann man das nicht behaupten, im Gegenteil, es ist davon auszugehen, dass er vieles was er jetzt so extrem sagt auch umsetzen möchte. Cruz hingegen wird sich jetzt eher extremer positionieren, damit er neben Trump noch genug auffällt, als Präsident würde er dann gemäßigter sein.
Er will ein sozialeres Amerika. Wie weit man als Präsident mit dem Wunsch kommt, musste Obama schon feststellen. Man sollte nicht besorgt sein, dass Sanders die USA in den Sozialismus führt. Wird in diesem Land nie passieren. So einige seiner Ideen und Ansichten finde ich recht vernünftig.
Aber ich räume ihm eben auch keine wirklich große Chance im Rennen mit Clinton ein. Und wäre er am Ende der Präsidentschaftskandidat der Demokraten, hätte er es bei einer Wahl deutlich schwerer. Clinton ist in so einigen ihrer Ansichten auch für manche Republikaner bzw. für unentschiedene Wähler, nicht automatisch unwählbar. Bei Bernie Sanders sähe das wohl schon etwas anders aus.
Will man also einen republikanischen Präsidenten vermeiden, wäre wohl Clinton die bessere Wahl als Gegenkandidatin.
Für ein Ausoptierungsgesetz, so dass Landkreise und Großstadtbezirke im Konfliktfall mit Lokalreferendum legal aus lokal unerwünschten Gesetzen ausoptieren können.
Das hätte diesen Effekt: Zentralistische Effizienz und Einigkeit - Dezentralistische Freiheit und Innovation
Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)