Wie die Erfahrung - nicht nur in den USA - zeigt, scheinen die Wähler damit aber mehr oder weniger zufrieden zu sein. Man muss halt immer abwägen. Lieber ein Präsident/Kanzler/Premier usw., der für den persönlichen Geschmack einen Hauch zu rechts oder links ist aber letztlich im Großen und Ganzen die Meinung der Mehrheit im Volk widerspiegelt als ein Extremer, mit dem sich nur eine kleine Minderheit anfreunden kann und der für das Land (vor allem auch in seiner Außenwirkung) zum großen Problem werden kann.
Was ja auch so ist. Die Unterschiede sind nicht in allen Belangen himmelweit aber sie sind in den USA schon mal viel deutlicher (für meine Begriffe) als z.B. in Deutschland wenn man sich SPD und CDU ansieht. Und den Wählern scheinen die Unterschiede (oder auch nur das Image) prägnant genug zu sein um ihren Parteien treu zu bleibenIrgendwer muss die Partei ja links bzw. rechts von der Mitte halten.



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