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Thema: US-Präsidentschaftswahlen 2016

  1. #411
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    Standard AW: US-Präsidentschaftswahlen 2016

    Zitat Zitat von -jmw- Beitrag anzeigen
    Schon, nur fragt sich, was das wahlstrategisch und wahltaktisch bedeutet: für den Wähler, die Parteimitglieder, die Parteiführungen usw. Bekäme man mit Clinton eine linkere Politik, mit Rubio oder einem der eine rechtere? Besteht nicht für den Durchschnittsdemokraten die Gefahr einer zu sehr den Republikaner verpflichteten Politik im Fall eines "rechten" demokratischen Präsidenten und für den Durchschnittsrepublikaner dasselbe in grün mit einem "Linken" von der GOP?
    Wie die Erfahrung - nicht nur in den USA - zeigt, scheinen die Wähler damit aber mehr oder weniger zufrieden zu sein. Man muss halt immer abwägen. Lieber ein Präsident/Kanzler/Premier usw., der für den persönlichen Geschmack einen Hauch zu rechts oder links ist aber letztlich im Großen und Ganzen die Meinung der Mehrheit im Volk widerspiegelt als ein Extremer, mit dem sich nur eine kleine Minderheit anfreunden kann und der für das Land (vor allem auch in seiner Außenwirkung) zum großen Problem werden kann.

    Irgendwer muss die Partei ja links bzw. rechts von der Mitte halten.
    Was ja auch so ist. Die Unterschiede sind nicht in allen Belangen himmelweit aber sie sind in den USA schon mal viel deutlicher (für meine Begriffe) als z.B. in Deutschland wenn man sich SPD und CDU ansieht. Und den Wählern scheinen die Unterschiede (oder auch nur das Image) prägnant genug zu sein um ihren Parteien treu zu bleiben

  2. #412
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    Standard AW: Trump verliert Vowahlen in Iowa

    Zitat Zitat von umananda Beitrag anzeigen
    Bloomberg wäre tatsächlich finanziell absolut unabhängig. Er könnte sich sogar locker das Präsidentengehalt aus eigener Tasche zahlen und seines Vizepräsidenten nebst Personal ebenfalls. Auch das Reinigungspersonal des Weißen Hauses ... und er würde es überhaupt nicht spüren. Aber er ist chancenlos.

    Servus umananda
    Wenn er früher eingestiegen wäre, wäre er nicht chancenlos.
    Für ein Ausoptierungsgesetz, so dass Landkreise und Großstadtbezirke im Konfliktfall mit Lokalreferendum legal aus lokal unerwünschten Gesetzen ausoptieren können.

    Das hätte diesen Effekt: Zentralistische Effizienz und Einigkeit - Dezentralistische Freiheit und Innovation

  3. #413
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    Standard AW: Trump verliert Vowahlen in Iowa

    Zitat Zitat von DonauDude Beitrag anzeigen
    Wenn er früher eingestiegen wäre, wäre er nicht chancenlos.
    New Yorks Ex-Bürgermeister Michael Bloomberg wäre sicherlich eine weitaus bessere Alternative zu Donald Trump oder Bernie Sanders. Aber Michael Bloomberg ist aus dem Rennen. Er war 12 Jahre Bürgermeister von New York und hat sich mit allen Parteien überworfen ... er ist ein Mensch, der sehr auf seine Unabhängigkeit achtet. Prinzipiell sind mir solche Menschen sympathisch ... weitaus sympathischer als rechte oder linke Kläffer.


    Servus umananda
    Geändert von umananda (05.02.2016 um 00:05 Uhr)


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  4. #414
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    Standard AW: US-Präsidentschaftswahlen 2016

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    über den Vokativ von Ego. Am Ende griffen sie zu den Waffen."

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  5. #415
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    Standard AW: US-Präsidentschaftswahlen 2016

    Zitat Zitat von Suermel Beitrag anzeigen
    (...)

    Es hätte mich auch sehr gewundert wenn Trump in der Niederlage Grösse gezeigt hätte. Ein schlechter Verlierer zu sein passt sehr genau ins Gesamtbild von ihm. Mal gucken wie er reagiert wenn er weitere Vorwahlen verlieren sollte.
    Schlechte Verlierer wittern überall eine Verschwörung. Sie sind dermaßen von sich überzeugt, dass sie absolut nicht fassen können ... wenn sie verlieren. In meiner Kindheit habe ich es an meiner kleinen Schwester immer wieder festgestellt, wenn wir Scrabble spielten und ich oder mein Bruder ein Wort von ihr mit einem oder zwei Buchstaben so abänderten und dadurch unheimlich viele Punkte sammeln konnten. Da ist sie manchmal regelrecht ausgerastet. Aber das hat sich bei ihr mittlerweile völlig gelegt ... bei Donald Trump wird es anscheinend immer heftiger. Und er ist ja wirklich nicht mehr der Jüngste und seine Lernfähigkeit sehr begrenzt ... so ein Präsident wäre fatal.

    Servus umananda


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  6. #416
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    Standard AW: US-Präsidentschaftswahlen 2016

    Ted Cruz hat im Vorwahlkampf um die Präsidentschaft eine bittere Schlappe hinnehmen müssen. Aber nicht vom Wahlpöbel, sondern von seiner Tochter. Die ist wohl gerade in einem schwierigen Alter. Als er ihr einen Kuss geben will, lässt sie ihn übelst abblitzen. Wer Präsident werden will, sollte schon mit der Situation umgehen können. Er kann es nicht. Wer die amerikanische Mittelschicht kennt, weiß, wie sich diese Peinlichkeit auswirken wird.

    "Crime is crime is crime. It is not political..." [Margaret Thatcher]

  7. #417
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    Standard AW: Trump verliert Vowahlen in Iowa

    Zitat Zitat von umananda Beitrag anzeigen
    New Yorks Ex-Bürgermeister Michael Bloomberg wäre sicherlich eine weitaus bessere Alternative zu Donald Trump oder Bernie Sanders. Aber Michael Bloomberg ist aus dem Rennen. Er war 12 Jahre Bürgermeister von New York und hat sich mit allen Parteien überworfen ... er ist ein Mensch, der sehr auf seine Unabhängigkeit achtet. Prinzipiell sind mir solche Menschen sympathisch ... weitaus sympathischer als rechte oder linke Kläffer.
    Servus umananda
    Das ist richtig. Er hat einen verdammt guten Job gemacht in New York. Und er ist jemand der gerne unabhängig sein Ding macht.
    Ob er tatsächlich total chancenlos gewesen wäre, wäre er von Anfang an in den Wahlkampf als Kandidat eingestiegen, weiß ich nicht. Wenn die Angebote der beiden Parteien nicht überzeugen können, warum nicht mal einem Unabhängigen die Chance geben? Für die Demokraten oder gar die Republikaner hätte er natürlich nicht mehr antreten können, nachdem er nacheinander aus beiden Parteien ausgetreten ist.

  8. #418
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    Standard AW: US-Präsidentschaftswahlen 2016

    Zitat Zitat von Heisenberg Beitrag anzeigen
    Ted Cruz hat im Vorwahlkampf um die Präsidentschaft eine bittere Schlappe hinnehmen müssen. Aber nicht vom Wahlpöbel, sondern von seiner Tochter. Die ist wohl gerade in einem schwierigen Alter. Als er ihr einen Kuss geben will, lässt sie ihn übelst abblitzen. Wer Präsident werden will, sollte schon mit der Situation umgehen können. Er kann es nicht. Wer die amerikanische Mittelschicht kennt, weiß, wie sich diese Peinlichkeit auswirken wird.

    Vermutlich geht er der Tochter schon jetzt mit seinem bigotten Gefasel auf die Nerven.

  9. #419
    nouvelles à la main Benutzerbild von umananda
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    Standard AW: US-Präsidentschaftswahlen 2016

    Zitat Zitat von Chelsea Beitrag anzeigen
    Vermutlich geht er der Tochter schon jetzt mit seinem bigotten Gefasel auf die Nerven.
    Ach was ... ganz gleich was ein Papa so herumerzählt, es reicht schon eine Tochter im Teenageralter beim Frühstück genervt zu haben und schon kommt es zu trotzigen Reaktionen. So lange ist das bei mir auch nicht her, dass ich mich nicht daran erinnern könnte. Man muss eine solche Momentaufnahme zwischen Vater und Tochter nicht überbewerten, obwohl ich Ted Cruz auch keine Stimme geben würde. Aber aus völlig anderen Gründen.

    Servus umananda


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  10. #420
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    Standard AW: Trump verliert Vowahlen in Iowa

    Zitat Zitat von umananda Beitrag anzeigen
    New Yorks Ex-Bürgermeister Michael Bloomberg wäre sicherlich eine weitaus bessere Alternative zu Donald Trump oder Bernie Sanders. Aber Michael Bloomberg ist aus dem Rennen. Er war 12 Jahre Bürgermeister von New York und hat sich mit allen Parteien überworfen ... er ist ein Mensch, der sehr auf seine Unabhängigkeit achtet. Prinzipiell sind mir solche Menschen sympathisch ... weitaus sympathischer als rechte oder linke Kläffer.


    Servus umananda
    Ein wirklich unabhängiger Politiker ist vorteilhaft, der braucht nicht auf Lobbyisten Rücksicht nehmen.
    So abwegig mit Bloomberg ist das gar nicht, meint [Links nur für registrierte Nutzer]
    Für ein Ausoptierungsgesetz, so dass Landkreise und Großstadtbezirke im Konfliktfall mit Lokalreferendum legal aus lokal unerwünschten Gesetzen ausoptieren können.

    Das hätte diesen Effekt: Zentralistische Effizienz und Einigkeit - Dezentralistische Freiheit und Innovation

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