User in diesem Thread gebannt : Kurti |
Die Nachbarn müssen sich damit abfinden und sie werden es sobald der Staat erst einmal da ist. Der Iraq und Syren haben so oder so keine Wahl, die alte Ordnung kann in diesen Ländern nicht mehr hergestellt werden. Einige scheinen das sogar bereits akzeptiert zu haben.
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Iraqi Shia political leader Moqtada al-Sadr said on Tuesday that he would congratulate Kurdistan Region’s leaders if they declared independence from Iraq.Sadr, who is head of the Sadr Movement, said Iraq would become “a good neighbor” to the Kurds if they formed their own state.
“We have told our Kurdish brothers that if they announce an independent Kurdistan in the country, we should become two good and peaceful neighbors for each other,” Sadr said.
Sehr guter Artikel mit Hintergrund - Infos über die umkämpfte Region der Turkmenen - Berge in Syrien!
Also rein militärisch hat die türkei kräftig Feuer unterm Dach![Links nur für registrierte Nutzer]
Veröffentlicht am 26. November 2015 von einparteibuch
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In den östlichen Turkmenen-Bergen herrschen gegen die syrische Regierung kämpfende Milizen, die zu einem großen Teil ethnisch turkmenisch, türkisch und turkestanisch geprägt sind. Die Turkmenen-Berge tragen ihren Namen daher, dass dort, zumindest bis zum Beginn des gegenwärtigen Krieges, neben anderen Ethnien ein relativ hoher Anteil an turkischstämmigen Einwohnern lebte, die einen Dialekt der türkischen Sprache sprechen. Die syrische Regierung und ihre Verbündeten halten diese Milizen für von international aktiven Terroristen durchsetzt und verweisen dabei darauf, dass dort unter anderem sich zu ISIS und Al Kaida bekennende Terroristen aus dem Kaukasus und aus Russland, sowie Anhänger der zur zentralasiatischen Al Kaida gehörenden und international als Terrorgruppe geächteten “Turkmenistan Islamic Party” kämpfen würden. Der türkische Machthaber Erdogan und die seinen betrachten die Milizen der Turkmenen-Berge hingegen als legitime “bewaffnete Opposition” im Kampf gegen den syrischen Diktator Assad, die aufgrund ihrer “großtürkischen” Ethnizität unter dem besonderen Schutz der Türkei steht und von der Türkei deshalb auch zurecht besonders intensive Unterstützung erhält. Nach der Machtübernahme der von der Türkei unterstützten Milizen sind regierungstreue und turkischstämmige Bevölkerungsteile aus den Turkmenen-Bergen aus Angst vor den Milizen und ihren Greueltaten aus der Region geflohen. Inzwischen ist es aufgrund der intensiven Kriegshandlungen zweifelhaft, dass es in den Turkmenen-Bergen neben bewaffneten Milizen überhaupt noch eine nennenswerte Anzahl an Personen gibt, die man als Zivilbevölkerung bezeichnen kann.
Südwestlich angrenzend an das Gebiet der östlichen Turkemen-Berge befinden sich die sogenannten Kurden-Berge, die ebenfalls unter der Kontrolle von gegen die syrische Armee kämpfenden Milizen stehen. Die “Kurden-Berge” tragen ihren Namen daher, dass sie vor vielen Generationen einmal kurdisch geprägt waren. Durch Assimilierung und Migrationsbewegungen im letzten Jahrhundert ist die Bevölkerung der “Kurden-Berge” inzwischen allerdings stark arabisch-sunnitisch geprägt und sich selbst als Kurden betrachtenede Einwohner gab es da nicht mehr viele. Die wesentliche Hochburg der “Anti-Regierungskämpfer” in den “Kurden-Bergen” besteht im bekannten Ferien- und Kurort Salma, wo, was auch in westlichen Berichten so dargestellt wurde, ziemlich unstrittig seit 2014, als ISIS sich von dort zurückzog, internationale Jihadisten von Al Kaidas Nusra Front domainant sind, obgleich in der Gegend der Kurden-Berge auch andere Milizen, etwa unter FSA-Banner oder unter Turkmenischen Fahnen kämpfend, aktiv sind. Aus der Gegend von Salma waren im Jahr 2013 auch FSA-Milizen und internationale Jihadisten, darunter auch deutsche Terroristen wie Denis Cuspert, in die südlich an die Gegend angrenzenden alawatisch geprägten Dörfer eingefallen, was zu keinem anderen erkennbaren Zweck diente, als sektierisch motivierte Massaker an der alawitischen Zivilbevölkerung, denen unzählige Menschen zum Opfer fielen, zu verüben.
Es besteht kein Zweifel daran, dass die in den “Turkmenen-Bergen” und “Kurden-Bergen” gegen die syrische Armee und ihre Partner kämpfenden Milizen und Terroristen ihre militärische Stärke vornehmlich umfangreicher Unterstützung aus der Türkei verdanken. Der wichtigste Nachschubweg der Milizen in den “Turkmenen-Bergen” und den “Kurden-Bergen” führt dabei offenbar durch die Gegend des im Osten der Turkmenen-Berge liegenden syrischen Grenzdorfes Yamadi, was auch ziemlich genau in der Gegend liegt, wo die türkische Luftwaffe am vorgestrigen Dienstag den SU-24-Jet der russischen Luftwaffe abgeschossen hat.
Die Entwicklung der militärischen Lage in den “Turkmenen-Bergen” und “Kurden-Bergen” seit Beginn der russischen Luftunterstützung für die syrische Armee Ende September lässt sich so beschreiben, dass die syrische Armee und ihre Partner sowohl in den Kurden-Bergen als auch in den Turkmenen-Bergen deutliche Fortschritte gemacht haben.
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Es besteht auch überhaupt kein Zweifel daran, was die Befreiung der Gegenden Zuwaik und Zahya für die Rebellen-Terroristen in der Provinz Latakia bedeutete: der Kampf der von der Türkei unterstützten Terroristen-Rebellen in den Turkmenen-Bergen war so gut wie verloren.
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Ihre Terror - Lieblinge stehen kurz davor gänzlich aufgerieben zu werden!
Nach dem Terror - Akt durch die türkei haben die Russen ihre Angriffe in diesem Gebiet übrigens intensiviert!
Terror, vornehmlich gegen unschuldige Zivilisten, ist Krieg.
Krieg ist die schlimmste Form des Terrors, weil es vornehmlich unschuldige Zivilisten trifft, die einfach nur das Pech haben, dort zu leben.
Dazu gesellen sich schon so langsam auch die Franzosen und nun veröffentlicht man auch einige deutsche Stimmen was den richtigen Freund-Feind dort angeht:
Zur inzwischen auch [Links nur für registrierte Nutzer] mit den Truppen des syrischen Diktators Assads sagte Wieker laut "BamS": "Allein aus dem militärischen Blickwinkel ist alles, was den IS bekämpft, von Nutzen."
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is & Co. bekämpfen heißt aber auch die türkei zu bekämpfen!
Bin mal gespannt, ob man wirklich will, dem nato - Mitglied türkei, aka usa, ihr imperialistisches Spielzeug wegzunehmen ?
Im Grund genommen, ist der Westen, spätestens seit Libyen, mit diesem Terrorismus, ob is, al CIAda, al nusra, fsa, etc ... vollkommen verquikt!
Das hat die türkei schön genutzt, um ihr Machtstreben und Gebietsgelüste voranzutreiben!
Terror, vornehmlich gegen unschuldige Zivilisten, ist Krieg.
Krieg ist die schlimmste Form des Terrors, weil es vornehmlich unschuldige Zivilisten trifft, die einfach nur das Pech haben, dort zu leben.
Das ist kein Anpassen sondern von den materiellen Bedingungen abhängig. Mit der Industrialisierung und der medizinischen Versorgung kann die menschliche Reproduktionsrate
sprunghaft ansteigen. Dann sind Familien mit 6 oder mehr Kindern keine Seltenheit. Mit zunehmendem Wohlstand insbesondere einer gesicherten Rente, fällt die Notwendigkeit weg NAchkommen aufzuziehen, die einem das Überleben im Alter sichern.
Mit der westlichen Werten hat sich das Familienbild verändert. Pimpern ist nur noch Spaß und Kinder eine wirtschaftliche Belastung. Dazu gibt es eine Aufklärung die die Reproduktionsrate mittels Verhütungsmittel noch weiter drückt.
Genau die gleichen Probleme haben die Türken auch in ihrem Land. Die Reproduktionsrate des gebildeten Türken ist schon unter 2. Nur die ärmeren und/oder islamgläubigen Schichten wachsen durch die hohe Kinderzahl. So kommt es im Innland auch zu verschiebungen.
Ja, und es marschieren eben keine gebildeten Türken ein, diese wandern aus. Es marschiere ungebildete mit höheren Fertilitätsraten, welche hier noch besser subventioniert werden.
Und nochwas, es ist ein Fehler zu behaupten, dass mit steigenden Wohlstand die Notwendigkeit wegfällt Nachkommen aufzuziehen. Die BRD ist das beste Beispiel, guck dir den Bevölkerungsbaum an und erkläre mal wenn der zuletzt geburtenstarke Jahrgang in Rente geht, also vom Steuerproduzenten zum Steuerkonsumenten wird, wie das bezahlt werden soll. Mit der Umlage geht das nicht, jetzt wirst du vielleicht behaupten, dass dies eh durch Steuern kompensiert wird, dann antworte ich dir, dass dies keine Rolle spielt, da die Leute welche die Umlage bezahlen auch die Steuern bezahlen.
Das hier ist alles eine große Illusion.
Es ist einfach, auffallend mitfühlend zu sein, wenn andere dafür gezwungen sind, dafür die Kosten zu tragen. (Murray Rothbard) Man kann entweder einen Wohlfahrtsstaat oder offene Grenzen haben, beides zusammen geht nicht. (Milton Friedman) Das Optimum an sozialer Gerechtigkeit ist erreicht, wenn wir alle als Penner durch die Städte irren. (Roland Baader)
Es ist kein Geheimnis, dass auch die Zeichen aus den USA alles andere als protürkisch stehen...zumal nun verstärkt auch von relavanten Stellen aus immer lauter darüber nachgedacht wird, auch mit Russland zu kooperieren und die Länder welchen den IS unterstützten zu bestrafen.
Dazu mal ein Ausschnitt aus einem aktuellen Spiegel-Interview mit einem Ex-US-Geheimdienstchef:
Die Amis können es sich nicht mehr länger leisten in diesem Konflikt gegen Russland, und gleichzeitig mit Terrorhelferländern wie der Türkei, Kuweit oder Saudistan zu agieren. Da haben die "NATO" Türken die mehrfache Popo-Karte gezogen......
SPIEGEL ONLINE: Wie lässt sich dieser Gegner bekämpfen?
Flynn: Die traurige Wahrheit ist, dass wir Soldaten am Boden einsetzen müssen. Wir werden den Feind nicht aus der Luft besiegen. Zuerst gilt es, dem IS sein Territorium wegzunehmen, dann für Sicherheit und Stabilität zu sorgen, die Flüchtlinge müssen ja in ihre Heimat zurückkehren. Natürlich wird das nicht schnell gehen, wir müssen die gesamte Führung des IS finden und ausschalten, ihr Netzwerk zerstören und ihre Finanzflüsse stoppen - und dort auch bleiben, bis Normalität eingekehrt ist.
SPIEGEL ONLINE: Dafür müsste der Westen mit den Russen kooperieren.
Flynn: Wir müssen jetzt konstruktiv mit Moskau zusammenarbeiten. Russland hat sich entschieden, in Syrien militärisch zu handeln, und das hat die Lage dramatisch verändert. Wir können nicht mehr sagen, dass Russland böse ist und sich zurückziehen soll. Das wird nicht passieren, seien wir realistisch. Schauen sie sich die letzten Tage an. Da kommt der französische Präsident Hollande nach Washington und bettelt um militärische Hilfe. Als Amerikaner finde ich das merkwürdig. Wir als USA müssten schon längst bei ihm gewesen sein und ihm Unterstützung angeboten haben, weil er angegriffen wurde. Nun geht er nach Moskau und versucht es dort.
SPIEGEL ONLINE: Eine westliche Militärintervention birgt die Gefahr, dass sie in der Region als ein neuer Eroberungsfeldzug des Westens angesehen würde.
Flynn: Deswegen brauchen wir die Araber als Partner, sie müssen das Gesicht der Operation sein - auch wenn sie heute dazu nicht in der Lage sind, das können nur die USA tun. Wir wollen Syrien nicht erobern oder einnehmen. Unsere Botschaft muss sein, dass wir helfen wollen und wieder gehen werden, sobald die Probleme gelöst sind. Die arabische Welt muss Teil dieser Strategie sein. Wir müssen sie einbinden. Und wenn wir sie erwischen, Kuwait zum Beispiel, dass sie weiter den IS finanzieren, müssen wir sie mit Sanktionen und anderen Aktionen bestrafen.
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Terror, vornehmlich gegen unschuldige Zivilisten, ist Krieg.
Krieg ist die schlimmste Form des Terrors, weil es vornehmlich unschuldige Zivilisten trifft, die einfach nur das Pech haben, dort zu leben.
Es ging hier nicht um Türken im allgemeinen, sondern explizit um die "Grauen Wölfe".
Immerhin ja selbsternannte türkische Nationalisten. Und dabei führen sie sich ab absurdum, wenn sie hier ihren "Kampf" führen.
Wenn schon der Ausländer in der Masse hier nichts verloren hat, dann trifft dies auf den ausländischen "Nationalisten" im ganz besonderen zu, wenn er denn hehre Ziele verfolgt.
Adler sterben und die Ratten gedeih'n.
Tausend Scherben und wo Freiheit war Stein, nur Stein.
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