Die These von der Altersarmut ist schlicht falsch. Z.Z. existiert keine Altersarmut. Das habe ich bereits im zweiten Beitrag dieses Fadens nachgewiesen.
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Die Anzahl der über 65-jährigen mit Grundsicherung liegt bei ca. 3%. Darunter sind auch noch viele sog. Selbstständige, die keine ausreichende Rentenversicherung haben.
Die %-Zahl der HartzIV-Bezieher liegt z.Z bei ca. 8%.
Und deswegen sind nur 3% der über 65-jährigen in Grundsicherung.Deine Argumente sind schlicht lächerlich. Wenn dein "Argument" stimmen würde - Belege kannst du wie üblich nicht bringen - dann müssen viel mehr als 3% in Grundsicherung sein.
Ich hab jetzt in der Bücherei den bisher unbekannten Krimi von Edgar Wallace entdeckt: Der Siezer!
Wenn ich neben meiner Rente nicht noch arbeiten ginge, gings mir schlecht. Und auch die Mieteinnahme hilft, ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Von der Rente gehen erstmal etwa 200 € an die Krankenkasse, und dann nochmal 200 € wegen einer Lebensversicherung, und dann nochmals etwa 150 € wegen meiner selbständigen Tätigkeit. Die sind unverschämt.
Ich lasse jetztmal das "Dümmlich" weg. Das eine geht Hand in Hand mit dem anderen. Wenn es die millionenfache Altersarmut nicht gäbe, gäbe es auch keine armen Rentner mehr. Die Niederländer haben die Grundrente, dort lebt sichs leichter. Wohl dem, der seine dümmliche deutsche Staatsbürgerschaft gegen eine intelligente niederländische eintauschen kann.
Jedenfalls sind es gute 80% die eine Qualifzierung von nur einem Hauptschulabschluß oder weniger mitbringen bishin zu 16% Analphabetismus. Wenn man da überhaupt noch von Qualifizierung sprechen kann. Und ja, da kann man ruhigen Gewissens behaupten, dass unsere Wirtschaft die nicht brauchen wird können in der Masse. Allerhöchsten als Konsumenten und Lohndrücker.
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Dabei ist ganz witzig, dass der Artikel nur von der Hälfte spricht, die schlecht ausgebildet sei. So als ob ein Hauptschulabschluß der große Wurf wäre auf den die Unternehmer hier nur gewartet hätten.
Das übliche neoliberale Geschwätz. Das lockt keine Katze mehr hinterm Ofen vor. Deine Ideologie ist gescheitert.
Erstens: Immobilienvermögen kann man ohnehin nicht mitnehmen. Das ist gar nicht so flüchtig, wie du denkst.
Zweitens: Man braucht nur die Steuerpflicht an die Staatsbürgerschaft koppeln statt an den Wohnsitz. Und schon sieht dein flüchtiges Kapital ganz schön alt aus.
Teilen ist das neue Haben.
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