
Zitat von
Buchenholz
Das erlebe ich immer wieder, da ich zur Zeit leider oft mit Studenten zusammenarbeiten muss.
Wobei Studentinnen mit weitem Abstand am schlimmsten sind. 100% systemkonform und medienhörig und fühlen sich praktisch belästigt, wenn man versucht sie aufzuklären. Auch wenn man noch so unaufdringlich und diplomatisch dabei vorgeht. In Studentinnen erkenne ich eine richtige Gier nach 150%igem Konformismus zwecks sozialem Statusgewinn. Sie haben kein Problem damit gedanklich in einer ideologischen Fantasiewelt zu leben, deren Kontrast zur unübersehbaren Realität auch noch so krass ausfallen kann, solange dieses Konstrukt nur den von Medien und Meinungsmachern vorgegebenen und herrschenden Meinungsrichtlinien entspricht. Konformismus bis ins Extreme gewährleistet ihnen ein Behaglichkeitsgefühl, auf das sie nicht verzichten wollen.
Und totale Ignoranz für das menschliche Leid, das in den (aus ihrer Sicht weit entfernten) unteren sozialen Schichten durch die Anheizung eines sozialdarwinistischen Verdrängungskampfes auf dem Wohnungsmarkt, dem Arbeitsmarkt und im Sozialsystem verursacht wird.
Ihr Lebensunterhalt ist durch Eltern und/oder BAFÖG sichergestellt, das niedrige Gehalt aus sporadischen Gelegenheitsjobs kann ja komplett in Kneipengänge, Smartphones und Urlaub investiert werden, da die Grundversorgung bereits finanziert ist.
Sie sind ungeachtet ihres Studienfaches davon überzeugt, daß sie und ihresgleichen in den kommenden Wirren, die viele von ihnen mittlerweile doch zumindest dunkel erahnen, mindestens nicht zu den sozialen Verlierern, evtl. sogar zu den Gewinnern gehören werden. Und sie sehen in bedingungslosem Konformismus offensichtlich den mutmaßlichen Garant dafür. Was anderen Menschen widerfährt ist ihnen egal solange sie ihre eigene Zukunft gesichert glauben.
Zukunftsängste erzeugen hingegen noch bedingungslosere Konformitätsbereitschaft. Uneigennützige ethische Überzeugungen, denen sie treu sind gibt es für sie nicht.
Daß dieses Land dem deutschen Volk gehört, seine unentbehrliche Lebensgrundlage und die Voraussetzung seiner Freiheit ist, sie selbst Angehörige eines Volkes, einer Schicksalsgemeinschaft mit jahrtausendealter Vergangenheit sind, daß sie (noch) die Profiteure der hart erarbeiteten Errungenschaften unzähliger vergangener Generationen sind und die Pflicht hätten dieses Erbe und dieses Land für zukünftige Generationen ihres Volkes zu bewahren, dafür besitzen sie keinerlei Bewußtsein.
Der Begriff "deutsches Volk" ist für sie ein Anachronismus, der muffig stinkt. Eigentlich schon das Wort "Volk" allein. Daß ein Volk ohne eigenen, ethnisch homogen besiedelten Lebensraum gar keine Souveränität mehr besitzt, begreifen sie entsprechend auch nicht. Außer wenn es um fremde Völker geht natürlich.
Sie sind degeneriert bis in die Fingerspitzen. Ich habe es woanders schon mal geschrieben: Studenten sind überwiegend schwerst entwicklungsgestört, rein körperlich erwachsene Menschen, aber mit der Psyche von pubertären Teenagern.
Das meine ich wohlgemerkt nicht allegorisch. Bei ihnen liegt eine eine kulturell bedingte, echte psychische Entwicklungsstörung vor. Der psychische Reifeprozeß wird bei Akademikern heutzutage kulturell bedingt i.d. Regel bis weit ins hohe Erwachsenenalter verzögert und oft sogar frühzeitig ganz abgebrochen, so daß manche lebenslang in einem pubertären Reifezustand verharren.
Generell sind männliche Studenten zumindest im direkten Vergleich zu ihren weiblichen Kommilitonninen rationalen Argumenten gegenüber in Vier-Augengesprächen noch eher zugänglich. Bei Studentinnen sieht es einfach nur verheerend aus. Sie blockieren total, wenn sie sich in ihrer gedanklichen Komfortzone gestört sehen. Da wollen sie einfach nicht raus. Ich habe nur wenige Ausnahmen kennengelernt. Erst letzte Woche eine erfreuliche selbstständig denkende Studentin. Aber das hat Seltenheitswert.