Ich halte den Zionismus für eine der langfristigen schweren Bedrohungen Deutschlands. Im sog. erwachten Islam (falls man die Palästinenser da überhaupt einschließen will) sehe ich eine Art Golem. Daraus habe ich nie einen Hehl gemacht. Insofern gibt es bei der Gewichtung der Feinde Deutschlands für mich im engeren Sinne keine Neutralität.
Diese "Neutralität" bezog sich darauf, dass es gemeinsame deutsche Interessen weder mit der palästinensischen, noch mit der zionistischen Seite gibt. Wenn das zionistische Dilemma eine weitere Scheinlösung dadurch sucht, auch noch den Iran zu zerstören, stehe ich klar gegen dieses paranoide Dominoprinzip. Auch daraus mache ich kein Geheimnis. Meine "Neutralität" hat selbstverständlich Grenzen, die ich nirgendwo verschweige.






