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Thema: Pleite aufgrund des Mindestlohns

  1. #571
    Mitglied Benutzerbild von Großadmiral
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    Standard AW: Pleite aufgrund des Mindestlohns

    Zitat Zitat von Amadeus Beitrag anzeigen
    Du fantasierst.
    Du hast doch die Ansicht vertreten Ausländer würden auch über ein Grundrecht auf Freizügigkeit in der BRD verfügen.
    Was sie wie bereits erwähnt nicht haben.

  2. #572
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    Standard AW: Pleite aufgrund des Mindestlohns

    Zitat Zitat von Großadmiral Beitrag anzeigen
    Du hast doch die Ansicht vertreten Ausländer würden auch über ein Grundrecht auf Freizügigkeit in der BRD verfügen.[...]
    Nein.

  3. #573
    Mitglied Benutzerbild von Großadmiral
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    Standard AW: Pleite aufgrund des Mindestlohns

    Zitat Zitat von Amadeus Beitrag anzeigen
    Nein.

    Deine Frage war:

    Zitat Zitat von Amadeus Beitrag anzeigen
    Ja, warum? Warum sollte überhaupt jemand einen anderen Menschen an seinen Ressourcen teilhaben lassen?



    Was hat denn die Freizügigkeit im Bundesgebiet damit zu tun?
    darauf antwortete ich:

    Zitat Zitat von Großadmiral Beitrag anzeigen
    Nur Deutsche dürfen sich im Bundesgebiet aufhalten.
    Wer sich nicht im Bundesgebiet aufhalten kann hier auch nicht arbeiten oder auf andere weise Ressourcen verbrauchen.
    Dann bist du irgendwie auf das Asylrecht gekommen.

    Zitat Zitat von Amadeus Beitrag anzeigen
    ??? Das ist doch kompletter Unsinn. Das Grundgesetz sagt nichts dergleichen, im Gegenteil garantiert es sogar Ausländern das Recht auf Asyl, also auf Leben in der BRD.
    Hieraus ergibt sich für mich der Eindruck du meinst es gebe in der BRD ein Grundrecht für nicht Deutsche sich in ihr aufzuhalten.

  4. #574
    Einhorn
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    Standard AW: Pleite aufgrund des Mindestlohns

    Zitat Zitat von Skorpion968 Beitrag anzeigen
    Unsinn. Den eigenen Lebensunterhalt sichern zu können, ist allemal Anreiz genug.

    Viele sog. "Arbeitgeber" (besser: Arbeitskraftnehmer) zahlen nicht so viel Lohn, wie sie maximal zahlen könnten und was der Wertschöpfung entspricht. Sondern nur so viel, wie sie minimal zahlen müssen. Deswegen ist eine Mindestlohnhöhe unabdingbar.

    Wenn der Arbeitsplatz tatsächlich nicht genügend Wertschöpfung erzielt, um den Lebensunterhalt des Arbeiters zu finanzieren, dann hat dieser Arbeitsplatz auf dem Markt eben nichts zu suchen.
    Niemand sichert gerne seinen Lebensunterhalt durch Erwerbsarbeit, solange das Finanzamt, die Sozialversicherungen und das Jobcenter dafür sorgt, dass man netto nicht mehr zurückbehält, als ein Langzeitarbeitsloser.

    Ich bin alleinstehend und seit kurzem bei einem Arbeitgeber tätig, der mir fast 18 € pro Stunde zahlt und mich Vollzeit beschäftigt. Und trotzdem behalte ich nach gesetzlichen Abzügen und Werbungskosten nur etwa doppelt soviel zurück, wie ein alleinstehender Langzeitarbeitsloser. Sollte der Gesetzgeber die finanzielle Lücke von beiden Seiten aus schließen, werde ich bestimmt nicht mit gleicher Motivation weiterarbeiten, während sich Langzeitarbeitslose über mich kaputt lachen.

  5. #575
    Mitglied Benutzerbild von Großadmiral
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    Standard AW: Pleite aufgrund des Mindestlohns

    Zitat Zitat von Antisozialist Beitrag anzeigen
    Niemand sichert gerne seinen Lebensunterhalt durch Erwerbsarbeit, solange das Finanzamt, die Sozialversicherungen und das Jobcenter dafür sorgt, dass man netto nicht mehr zurückbehält, als ein Langzeitarbeitsloser.

    Ich bin alleinstehend und seit kurzem bei einem Arbeitgeber tätig, der mir fast 18 € pro Stunde zahlt und mich Vollzeit beschäftigt. Und trotzdem behalte ich nach gesetzlichen Abzügen und Werbungskosten nur etwa doppelt soviel zurück, wie ein alleinstehender Langzeitarbeitsloser. Sollte der Gesetzgeber die finanzielle Lücke von beiden Seiten aus schließen, werde ich bestimmt nicht mit gleicher Motivation weiterarbeiten, während sich Langzeitarbeitslose über mich kaputt lachen.
    Bezieht sich das auf den Regelsatz mit oder ohne KdU?

  6. #576
    Einhorn
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    Standard AW: Pleite aufgrund des Mindestlohns

    Zitat Zitat von Großadmiral Beitrag anzeigen
    Bezieht sich das auf den Regelsatz mit oder ohne KdU?
    Mit üblichen KdU.

  7. #577
    Mitglied Benutzerbild von Großadmiral
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    Standard AW: Pleite aufgrund des Mindestlohns

    Zitat Zitat von Antisozialist Beitrag anzeigen
    Mit üblichen KdU.
    Glaub mir es gibt schlimmere Fälle die trotzdem arbeiten gehen.

  8. #578
    Einhorn
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    Standard AW: Pleite aufgrund des Mindestlohns

    Zitat Zitat von Großadmiral Beitrag anzeigen
    Glaub mir es gibt schlimmere Fälle die trotzdem arbeiten gehen.
    Klar, weil der Ehemann der Hauptverdiener ist und es allein deswegen kein Hartz Vier gibt.

  9. #579
    Mitglied Benutzerbild von Großadmiral
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    Standard AW: Pleite aufgrund des Mindestlohns

    Zitat Zitat von Antisozialist Beitrag anzeigen
    Klar, weil der Ehemann der Hauptverdiener ist und es allein deswegen kein Hartz Vier gibt.
    Unser Sozialsystem ist leider etwas komplizierter.
    Gemein sind die Fälle die kein AlG II erhalten, weil mit Kindergeld, Kinderzuschlag, Wohngeld und Unterhaltsvorschuss der Bedarf gedeckt werden könnte, eine der Fallkonstellationen wo ich wirklich mal Mitleid mit Alleinerziehenden habe.

  10. #580
    Vater der Drachen Benutzerbild von Skorpion968
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    Standard AW: Pleite aufgrund des Mindestlohns

    Zitat Zitat von Antisozialist Beitrag anzeigen
    Niemand sichert gerne seinen Lebensunterhalt durch Erwerbsarbeit, solange das Finanzamt, die Sozialversicherungen und das Jobcenter dafür sorgt, dass man netto nicht mehr zurückbehält, als ein Langzeitarbeitsloser.

    Ich bin alleinstehend und seit kurzem bei einem Arbeitgeber tätig, der mir fast 18 € pro Stunde zahlt und mich Vollzeit beschäftigt. Und trotzdem behalte ich nach gesetzlichen Abzügen und Werbungskosten nur etwa doppelt soviel zurück, wie ein alleinstehender Langzeitarbeitsloser. Sollte der Gesetzgeber die finanzielle Lücke von beiden Seiten aus schließen, werde ich bestimmt nicht mit gleicher Motivation weiterarbeiten, während sich Langzeitarbeitslose über mich kaputt lachen.
    Langzeitarbeitslose werden sich wohl kaum darüber kaputt lachen. Viele von denen hätten gerne einen so gut bezahlten Job.

    Werbungskosten sind übrigens steuerlich absetzbar ... und deine Sozialversicherungsbeiträge kommen deiner eigenen Alters- und Krankheitsversorgung zugute. Du solltest weniger jammern, sondern besser froh sein, dass du deinen Lebensunterhalt sicher bestreiten kannst.
    Teilen ist das neue Haben.

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