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Der Kommentar ist gut:
Ich protestiere nicht gegen die radikalen Auswüchse des Islam. Mir macht das Alltägliche in meiner Nachbarschaft große Angst.
Ich protestiere dagegen, dass ich beim Lebensmitteleinkauf mittlerweile
immer auf eine Mehrheit von Kundinnen im Supermarkt mit Kopftuch treffe.
Ich protestiere dagegen, dass diese Kundinnen mit Ihren zahlreichen Kindern im Supermarkt nur türkisch oder arabisch und nicht deutsch sprechen.
Ich wohne im Gegensatz zu diesen Politikern halt in einem Stadtteil, in dem man täglich erleben kann, wie die Integration eines bestimmten Kulturkreises krachend scheitert, ohne dass irgendjemand einschreitet.
Solch einen Wohnort empfehle ich allen Spitzenpolitikern. Dann würden ganz schnell prominente Gesichter bei Pegida zu finden sein.
In manchen Stadtteilen von Berlin geht es noch, da ist wirklich anders gemischt.
Die Stadtteile mit muslimischen Großanteil sticht schon hervor.
Weil die Muslima mit Tuch die anderen Frauen ohne Tuch auch gar nicht beachten. Und das hat seinen Grund.
Es geht gar nicht so sehr um die Flüchtlinge, sondern um Flüchtlinge, die wirklich in Not sind und da wird nicht unterschieden, denn Flüchtlinge, die extra mit Flugzeugen angereist kommen, weil bewußt geholt, sind das, was das "Kraut" fett macht - denn vielen Rentnern geht es nicht gut - sie müssen mal gerade so zurecht kommen und wenn vor dem Flüchtlingsheim große teure Karossen anhalten und die Heimbewohner beim Einkaufen ihre Geldbörse öffnen und dort die Hunderter nur so rumflattern, dann schlägt so manches Rentnerherz vor Schreck, denn das hatten sie nicht gedacht - es sind dann eben Wirtschaftsflüchtlinge. (Fallbeispiel von einer Frau berichtet)
Und der Politik ist das bewußt - sie tut nur nichts dagegen. Im Gegenteil, man ist bereits verschwägert und versippt, so daß keiner weiß, mit wem der Politiker Umgang hat und ob so mancher nicht bereits ein heimlicher Konvertit ist.
Übrigens: Die Flüchtlinge in der Türkei und anderen arabischen Ländern hält man hinter Stacheldraht und wieviel Zuwendung sie kriegen, das weiß man auch nicht genau.
Ich sprach von Russlanddeutschen und nicht von Kontingentflüchtlingen die mit Deutschland nichts zu tun haben! Aber auch unter denen gibt es natürlich schwierige Fälle, gerade in den Nachfolgegenerationen der hier geborenen.
Wenn bei denen eine Integration schon derartig schwierig ist, können wir uns ja ausmahlen wie es erst bei Fremdkulturen aussieht!
Vollkommen richtig.
Mit den Rußlanddeutschen habe ich auch überwiegend positive Erfahrungen gemacht. Sie sind nach außen hart im Wesen, aber wenn man sie näher kennt, kommt eine sehr sentimentale Seite zum Vorschein. Außerdem sind sie sehr fleißig.
Was sie allerdings überhaupt nicht mögen, sind Angeber, Überheblichkeit und Protzerei. Da werden sie sehr schnell unangenehm.
Gott mit uns
Nicht wer zuerst die Waffen ergreift, ist Anstifter des Unheils, sondern wer dazu nötigt. Niccolò Machiavelli
Hier gibt es ganze abgeschiedene Ansiedlungen von Russland"deutschen". Kontakt zu Autochenen? Praktisch null. Fast alle schlagen sich mit Kleinsebständigkeiten durch, verbringen ihre Zeit in ihren merkwürdigen Sektenkirchen, sprechen schlecht Deutsch und sind häufige "Kunden" der Strafverfolgungsbehörden. Viele Kinder mit geistigen Behinderungen lassen auf gewisse Fortpflanzungspraktiken schließen.
Neben meinem Dorf lag ein großes Aufnahmelager für Aussiedler. Da mag zwar die Herkunft vor mehreren Generationen deutsch gewesen sein, aber die Kinder - viele Schulkameraden von mir - konnten längst kein deutsch mehr sprechen. Auf das, was wir als Jugendliche als Kultur verstanden - Gameboy, Kinofilme, Amiga, Popmusik - hatten sie in Kasachstan und Tadschikistan überhaupt keinen Zugriff. Sie waren arm und schlecht gekleidet, und natürlich gab es auch Streit. Am Anfang haben wir uns sogar auch mit "den Russen" gebalgt. Aber wir haben dazu gelernt. Was es definitiv nicht gab, dass wir uns mit den Aussiedlern aus Blutgründen näher fühlten und ähnlichen Hokuspokus.
Freiheit oder AfD!
"nothing bad in your life is your fault its all those damn dirty minorities and you don't have to work to make things better just hate them enough and that will magically fix everything" - ein kluger Redditor
Schön und gut...solche Ressentiments sind normal und in jeder Generation vorhanden aber warum fühlt ihr euch dann heute den muslimischen Neusiedlern so nahe? Woher diese falsche Toleranz und die fast hingebungsvolle Zuwendung bis hin zu deren Verhätschelung unter Aufgabe der eigenen Identität.
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