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Thema: Russland in Not

  1. #611
    Mitglied Benutzerbild von hamburger
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    Standard AW: Russland in Not

    Putin hat immer noch einen Rückhalt in Russland. Es ist kein andere in Sicht, der dieses Land führen kann...und Führung ist dort absolut notwendig.
    Er ist für die Mehrheit der Russen alternativlos.
    Er wird deswegen auch die Krim nicht mehr hergeben. Die Lösung wäre vielleicht, noch ein Referendum unter internationaler Beteiligung dort abzuhalten...
    Es wird den jetzigen Status bestätigen, schon wegen der wirtschaftlichen Vorteile für große Teile der Bevölkerung.
    Das könnte eine Lösung sein, um wieder zu normalen Verhältnissen zurück zu kommen.
    Russland braucht Zeit, um seine Industrie aufzubauen. Wie lange hat es in Deutschland gedauert, bis man ausreichend viele Facharbeiter und Ingenieure zur Verfügung hatte, um eine Hochindustrie zu schaffen?
    Der Wandel muss auch in den Köpfen der Menschen erfolgen. Im Gegensatz zu einigen, die China hervor heben, bin ich dort anderer Meinung.
    Die Sonderwirtschaftszonen und die Privilegierung weniger bergen Sprengstoff, der irgendwann zünden wird.
    Dazu muss nur noch die kritische Masse erreicht werden....kann dauern, ist aber eine latente Gefahr, siehe Hongkong.
    Die Lüge von Kohl, blühende Landschaften zu erzeugen in der kleinen DDR, die sollte man nicht vergessen.
    Die Einheit wird und nichts kosten, das galt nur für Reiche, Politiker und Beamte. Wenn es nicht einmal die BRD in einem kleinen Land geschafft hat, dann kann man sich die Größe der Aufgabe Putins in Russland vorstellen...

  2. #612
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    Standard AW: Russland in Not

    Zitat Zitat von sunbeam Beitrag anzeigen
    Mal sehen wie lange Putin den Wirtschaftskrieg durchhält. Ich denke, der Westen sitzt am längeren Hebel. Bin gespannt was sich der KGB-Gnom noch einfallen lässt!
    Der Westen kann sich eine blutige Nase dabei holen. Solange das Außenhandelssaldo ausgeglichen ist, oder sogar positiv ist, ist jeder Angriff langfristig sehr teuer. Wie sehen denn die möglichen Angriffe auf den russischen Rubel aus? Zunächst gibts die EUREX und andere Börsen, wo Währungen futuremäßig gehandelt werden:

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Solche Futures laufen 3 Monate oder auch 6 Monate, man geht "short". Werden große Geldmengen auf "short" gesetzt, so ergibt das eine große Differenz zwischen dem jetzigen Kurs und dem zukünftigen, vermuteten Kurs, der dann am Quartalsende, der "Hexensabbat" [Links nur für registrierte Nutzer] ausgeglichen werden muß. Also verkaufen dann Händler russische, auf Rubel lautende Anleihen, um weiterem vermutetem Verlust vorzubeugen. Dadurch erst gerät das Rad so richtig an Fahrt.
    Rußland hat seine Terminbörse geschlossen, da geht nix mehr. Es bleiben die anderen Börsen. Und der Anleihemarkt. Da wird erstmal gehandelt, man richtet sich nach dem Wert des Rubels, bez.w. dem vermuteten Wert, der zur Zahlungsfälligkeit gestellt wird.

    Und zum "Hexensabbat" mußausgeglichen werden, GELIEFERT werden, und zwar in Bar, effektiv sozusagen. Und wenn da "Leerpositionen" dabei sind, die man zuvor erst kaufen muß, um sie ausgleichen zu können, und sich diese aber nicht auf dem Markt befinden, schnellt der Kaufpreis plötzlich in astronomische Höhen. Dabei hat sich schon so mancher große das Genick gebrochen, bez.w. der Spekulant sich erschossen.

    Wenn Putin genügend Kohle hat, und er selbst seine Anleihen für einen Spottpreis zurückkauft, zusieht, daß er erst am Hexensabbat richtig "interveniert", also die Futures durch Kauf von $ und € in die andere Richtung zieht, kann das ein gewaltiger Gewinn für die russischen Staatsbanken werden.

  3. #613
    endlich zuhause Benutzerbild von Sprecher
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    Standard AW: Russland in Not

    Zitat Zitat von Ausonius Beitrag anzeigen
    Sehr gut geschrieben.
    Besonders gut haben dir sicher die antideutschen Spitzen wie "Kaiserreich alleinschuld am 1 WK" gefallen.
    Es zeigt sich immer wieder, die abartigsten Deutschenhasser und Vaterlandsverräter sind bei den Transatlantikern zu suchen, ganz gleich ob diese sich links, liberal oder "rechts" verorten.

  4. #614
    Orthodox Benutzerbild von Ausonius
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    Standard AW: Russland in Not

    Zitat Zitat von Daggu Beitrag anzeigen
    Putin hatte vor allem große Symphatien im Osten. Die Russen hatten eigentlich immer große Symphatien, im Osten Deutschlands, trotz Vergewaltigung und Verschleppung in die "Taiga".
    Das ist aber erst neueren Datums. Als die russische Besatzung nach 1990 abzog, weinte niemand in Neufünfland ihnen eine Träne nach. Anders als bei den Amis in der Westzone, war das fraternisieren beiderseits nicht so angesagt. Die Russen blieben doch mehr in ihren Kasernen, die schon äußerlich mit den Betonmauern außen rum einen viel abgeschlosseneren Eindruck machten. Was die höhere Politik betraf, war die DDR ein Satellitenstaat mit besonders 100%igen Sowjetfans in der Regierung. Mehr als einmal ließen die Sowjets Honecker & Co. auflaufen, indem sie "rechts überholten". Erst jetzt tritt wieder eine nennenswerte Zahl von Leuten auf den Plan, welche im Nachhinein die DDR besser finden und folglich auch die Russen wieder in einem etwas positiveren Licht sehen.


    Freiheit oder AfD!

    "nothing bad in your life is your fault its all those damn dirty minorities and you don't have to work to make things better just hate them enough and that will magically fix everything" - ein kluger Redditor

  5. #615
    Tod den Eliten Benutzerbild von Rikimer
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    Standard AW: Russland in Not

    Zitat Zitat von alberich1 Beitrag anzeigen
    Die Reichsmark bestand am Ende doch nur noch aus wertlosen Alu-Chips!
    Du hast nicht verstanden weil du in Gedanken in einem Gefängnis der Gewohnheiten verhaftet bist wie ein verknorrter Konservativer.

    Dazu Winston Churchill:

    "Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der erfolgreiche Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mehr mitverdienen konnte."

    "Sie müssen sich darüber im klaren sein, daß dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des deutschen Volkes, die man für immer zerschlagen will, gleichgültig, ob sie in den Händen Hitlers oder eines Jesuitenpaters liegt."

    .Ludwig Leher, Das Tribunal, 1965, S. 161:
    “Winston Churchill droht: “Deutschland wird zu stark, wir müssen es vernichten!” So zu dem Militärfachmann und Industriellen General Robert L. Wood im November 1936.”

    Churchill 1934 zu Heinrich Brüning:
    “Wenn Deutschland wirtschaftlich zu stark wird, muß es zerschlagen werden. Deutschland muß wieder besiegt werden und diesmal entgültig.”

    Damit ist die Losloesung vom System der Wallstreet und der City of London gemeint. Fuer Deutschland auf eine Arbeitswaehrung statt Goldwaehrung. Aus der puren Not heraus auf Tauschgeschaefte mit etwa zwei dutzend Staaten dieser Welt. Ein Handel vorbei an der Kontrolle von Wallstreet und der City of London. Rohstoffe gegen Fertigprodukte. Das war die grosse Suende Deutschlands nicht ob es von Hitler oder sonst wen regiert worden ist. Russland ist gerade dabei ein Handelssystem vorbei an der Leitwaehrung des Dollars zu errichten. Mal sehen wie die Humanisten, Kaempfer fuer Demokratie, Freiheit und Menschenrechte der westlichen Elite dieses mal reagieren. Einen Dritten Weltkrieg?
    „Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, doch dem Volke zum Spott! Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!“
    (Theodor Körner 1791-1813)

  6. #616
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    Standard AW: Russland in Not

    Zitat Zitat von Ausonius Beitrag anzeigen
    Sehr gut geschrieben. Ich denke zwar, es gibt eine Reihe anderer Optionen, bevor es zum Krieg kommt, außer dem Rücktritt von Putin. Aber die außenpolitische Lage ist gut beschrieben. Bei den vielen "Westenskeptikern" auch in meinem eigenen politischen Lager vermisse ich auch oft, dass sie ein wenig an die Ukraine selbst denken. Denn alternativlos ist die Lage nicht für den Westen oder Russland, sondern für jede dortige Regierung. Keine ukrainische Regierung könnte die Annexion der Krim oder die separatistische Bewegung einfach so hinnehmen, das ist absolut verständlich.
    Ich denke auch nicht, dass es zu einem Krieg der Machtblöcke kommt; faktisch aber herrscht in der Ukraine Krieg: Ukraine gegen Russland und Pro-Russen. Ich fürchte, dass, wenn Putin Konzessionen machen muss, seine eigene Position in Russland geschwächt werden wird; denn mit den Gefühlen, die er in Russland angefeuert hat, mit all dieser Alles-oder-Nichts-Stimmung, hat er die Geister des Stolzes und Siegeswillens beschwört. Ein Alleinsieg Putins ist unrealistisch. Die Konsequenzen sind da spekulativ. M.E., es ist meine ganz persönliche Meinung, keine Prognose (das mag im Beitrag nicht so deutlich geschrieben worden sein), sollte Putin um Russlands Reputation und Zukunft willen die Macht abgeben nach Lösung der Krise; sie kann ja in seiner Führungsclique verbleiben, aber die Person Putin ist unhaltbar geworden und zur Projektionsfläche für Hass; für eine Entspannung nach der Krise kein gutes Material.

  7. #617
    Orthodox Benutzerbild von Ausonius
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    Zitat Zitat von Sprecher Beitrag anzeigen
    Besonders gut haben dir sicher die antideutschen Spitzen wie "Kaiserreich alleinschuld am 1 WK" gefallen.
    Das steht doch da gar nicht drin.


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  8. #618
    Tod den Eliten Benutzerbild von Rikimer
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    Zitat Zitat von hamburger Beitrag anzeigen
    Er wird deswegen auch die Krim nicht mehr hergeben. Die Lösung wäre vielleicht, noch ein Referendum unter internationaler Beteiligung dort abzuhalten...
    Es wird den jetzigen Status bestätigen, schon wegen der wirtschaftlichen Vorteile für große Teile der Bevölkerung.
    Das könnte eine Lösung sein, um wieder zu normalen Verhältnissen zurück zu kommen.
    ...
    Kein herrschender Politiker im Westen nach den Interessen seiner Eliten handelnd, nicht das seiner Bevoelkerung, wird ein Referendum auf der Krim akzeptieren. Weil jeder Informierte weiss das es zugunsten von Russland ausfallen wird. Man wird also auf die Souveraentitaet und Unversehrtheit des Staates, des ukrainischen Staates und den wirklichen Souveraen das Volk vollkommen ignorieren.
    „Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, doch dem Volke zum Spott! Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!“
    (Theodor Körner 1791-1813)

  9. #619
    Meisterdiener Benutzerbild von Flaschengeist
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    Standard AW: Russland in Not

    Zitat Zitat von Neu Beitrag anzeigen
    Der Westen kann sich eine blutige Nase dabei holen. Solange das Außenhandelssaldo ausgeglichen ist, oder sogar positiv ist, ist jeder Angriff langfristig sehr teuer. Wie sehen denn die möglichen Angriffe auf den russischen Rubel aus? Zunächst gibts die EUREX und andere Börsen, wo Währungen futuremäßig gehandelt werden:

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Solche Futures laufen 3 Monate oder auch 6 Monate, man geht "short". Werden große Geldmengen auf "short" gesetzt, so ergibt das eine große Differenz zwischen dem jetzigen Kurs und dem zukünftigen, vermuteten Kurs, der dann am Quartalsende, der "Hexensabbat" [Links nur für registrierte Nutzer] ausgeglichen werden muß. Also verkaufen dann Händler russische, auf Rubel lautende Anleihen, um weiterem vermutetem Verlust vorzubeugen. Dadurch erst gerät das Rad so richtig an Fahrt.
    Rußland hat seine Terminbörse geschlossen, da geht nix mehr. Es bleiben die anderen Börsen. Und der Anleihemarkt. Da wird erstmal gehandelt, man richtet sich nach dem Wert des Rubels, bez.w. dem vermuteten Wert, der zur Zahlungsfälligkeit gestellt wird.

    Und zum "Hexensabbat" mußausgeglichen werden, GELIEFERT werden, und zwar in Bar, effektiv sozusagen. Und wenn da "Leerpositionen" dabei sind, die man zuvor erst kaufen muß, um sie ausgleichen zu können, und sich diese aber nicht auf dem Markt befinden, schnellt der Kaufpreis plötzlich in astronomische Höhen. Dabei hat sich schon so mancher große das Genick gebrochen, bez.w. der Spekulant sich erschossen.

    Wenn Putin genügend Kohle hat, und er selbst seine Anleihen für einen Spottpreis zurückkauft, zusieht, daß er erst am Hexensabbat richtig "interveniert", also die Futures durch Kauf von $ und € in die andere Richtung zieht, kann das ein gewaltiger Gewinn für die russischen Staatsbanken werden.
    Genauso sind auch die Rothschilds zu ihrem Vermögen gekommen

    Da die meisten Anleger damals eine Niederlage der Briten fürchteten, konnte Rothschild billig britische Staatsanleihen kaufen und wurde nach Napoleons Niederlage bei Waterloo zum reichsten Mann der Welt. Der Dichter [Links nur für registrierte Nutzer] spottete: „Geld ist der Gott unserer Zeit und Rothschild sein Prophet“.
    Wenn du überredet, ermahnt, unter Druck gesetzt, belogen, durch Anreize gelockt, gezwungen, gemobbt, bloßgestellt, beschuldigt, bedroht, bestraft und kriminalisiert werden musst …Wenn all dies als notwendig erachtet wird, um deine Zustimmung zu erlangen, kannst du absolut sicher sein, dass das, was angepriesen wird, nicht zu deinem Besten ist.

  10. #620
    Tod den Eliten Benutzerbild von Rikimer
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    Standard AW: Russland in Not

    Zitat Zitat von Agesilaos Megas Beitrag anzeigen
    Ich denke auch nicht, dass es zu einem Krieg der Machtblöcke kommt; faktisch aber herrscht in der Ukraine Krieg: Ukraine gegen Russland und Pro-Russen. Ich fürchte, dass, wenn Putin Konzessionen machen muss, seine eigene Position in Russland geschwächt werden wird; denn mit den Gefühlen, die er in Russland angefeuert hat, mit all dieser Alles-oder-Nichts-Stimmung, hat er die Geister des Stolzes und Siegeswillens beschwört. Ein Alleinsieg Putins ist unrealistisch. Die Konsequenzen sind da spekulativ. M.E., es ist meine ganz persönliche Meinung, keine Prognose (das mag im Beitrag nicht so deutlich geschrieben worden sein), sollte Putin um Russlands Reputation und Zukunft willen die Macht abgeben nach Lösung der Krise; sie kann ja in seiner Führungsclique verbleiben, aber die Person Putin ist unhaltbar geworden und zur Projektionsfläche für Hass; für eine Entspannung nach der Krise kein gutes Material.
    Wie stets muss ich dich in Bezug auf die Ukraine korrigieren: Es herrscht zuallererst Krieg der westlich orientierten Oligarchen und Eliten der Ukraine mit ihren nuetzlichen Idioten der Svobada und des Pravi-Sektors aus dem Westen der Ukraine gegen die Bevoelkerung des Ostens der Ukraine. Das koennen wir schon daran sehen das die Armee umformiert werden musste, Nationalgarde und privat finanzierte Oligarchenbrigaden geschaffen werden mussten, damit der Krieg im Osten ueberhaupt erst starten konnte, weil normale Soldaten und Polizisten nie aufs eigene Volk schiessen, dazu bedarf es fanatisierte Menschen. Und hierzu machen Medien meistens eine gute Arbeit.

    Auf der naechsten Stufe ist es eine Auseinandersetzung USA vs. Russland. Die EU sind hier nur noch Anhaengsel der USA. Das sehen wir an finanzieller und militaerischer Unterstuetzung fuer beide Seiten. Es ist somit ein Stellvertreterkrieg mit den Ukrainern als Deppen.
    „Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, doch dem Volke zum Spott! Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!“
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