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Ich möchte nicht, dass das Land meiner Enkel und Urenkel zu großen Teilen muslimisch ist, dass dort über weite Strecken Türkisch und Arabisch gesprochenwird, die Frauen ein Kopftuch tragen und der Tagesrhythmus vom Rufder Muezzine bestimmt wird. Wenn ich das erleben will, kann ich eineUrlaubsreise ins Morgenland buchen "Sarrazin"
Nuhr reagiert empört auf Berichterstattung
Dieter Nuhr bezeichne die Berichte über die Anzeige als "lächerlich", schreibt die Neue Osnabrücker Zeitung. Auf seiner Facebook-Seite postete er den Kommentar: "Bin von Islamisten als "Hassprediger" angezeigt worden, weil ich den Koran richtig zitiert habe. Bitte um regelmäßige Besuche im Gefängnis!Neue Osnabrücker Zeitung holt ausschließlich Meinung bei den Islamisten ein und zeigt sich verständnisvoll.
Die Frage ist: Braucht ein Land, das solche Zeitungen hat, überhaupt noch Islamisten?"![]()
Ich möchte nicht, dass das Land meiner Enkel und Urenkel zu großen Teilen muslimisch ist, dass dort über weite Strecken Türkisch und Arabisch gesprochenwird, die Frauen ein Kopftuch tragen und der Tagesrhythmus vom Rufder Muezzine bestimmt wird. Wenn ich das erleben will, kann ich eineUrlaubsreise ins Morgenland buchen "Sarrazin"
Ach, ja - ich weiß - gerade diese Seite gelesen und sie eher als Satire empfunden.
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Die Fortschritte der Menschheit in den Bereichen [COLOR=#009900 !important]Wissenschaft und Technik[/COLOR] sind atemberaubend. Medizin, Astronomie, Luft- und Raumfahrt, Informations- und Kommunikationstechnologie, Bergbau, Energie, Rohstoffe, Chemie, Automobiltechnik und zahlreiche andere Disziplinen verzeichnen in den letzten Jahrzehnten geradezu revolutionäre Entwicklungen. Nahezu alle Kulturkreise und Völker der Menschheit – mit Ausnahme der islamischen Welt – sind, wenn auch in unterschiedlicher Ausprägung, an dieser erfreulichen Entwicklung beteiligt.Mir kamen die Gedanken, warum R. Steiner den Islam unter die "ahrimanische Intelligenz" gesetzt hat.Und ein Leser schrieb:
Antwort:
Das kann man schon gar nicht mehr zählen.
@Deutsche Politiker
@Deutsche Journalisten
Lesen Sie endlich mal den Koran!
Wenn man darüber nachdenkt und wenn man die Geschichte betrachtet: Der Islam hat wenig bis nichts Neues hervor gebracht, aber sich immer dessen bedient, was schon da war und hatte er es in der Hand, dann hat er wieder die Entwicklung abgeblockt, weil die Vorschriften dies und jenes nicht zulassen.
Warum aber hat, trotz Vorschriften und Regeln in hundertfacher Art, das Judentum immer das Schöpferische weiter gebracht - und überall, wo das jüdische Volk in verschiedenen Ländern auf allen Kontinente über Jahrhunderte gelebt hat, doch immer die kreative Ader gezeigt, sei es im Filmwesen, im Handwerk, Bankwesen und in anderen Bereichen - was unterscheidet das islamische vom jüdischen Wesen ?
Warum hindern einmal die Regeln und Gebote bzw. Verbote und anderseits, warum fördern sie andere ?
Was machen die Menschen aus dem, was ihnen als Heilige Schrift gegeben wurde und wie stellen sie sich derzeit in der Welt dar ?
Stellt die geforderte Hingabe ein Hindernis dar ?
Stellt sich diese "„Unterwerfung unter oder Hingabe an [Links nur für registrierte Nutzer]“)" als Hinweis dar, nicht mehr denken zu müssen, sondern nur nach dem zu Handeln, was sich die selbst ernannten Vertreter auf ihre Fahnen geschrieben haben ?
Weiterführende Gedanken, die dahin führen, weshalb die Muslime nur das für sich annehmen, was sie in der ihr eigenen Interpreation für sich für gut befunden haben, für nützlich oder für zu frei und damit abzulehnen.Der Islam beruft sich über Mohammed auf eine Inspiration durch den Erzengel Gabriel. Dieser soll Mohammed den Koran diktiert haben. Eine fortwirkende Inspiration durch die Erzengel kennt der Koran allerdings nicht. Er bleibt also insoweit eine reine Buchreligion.
Entwicklungsmöglichkeiten lässt allerdings auch der Islam zu – obwohl er aufgrund einer strengen Prädestinationslehre, die zuweilen an Calvin erinnert, zum Fatalismus gegenüber der anthroposophischen Entwicklungsidee durch Reinkarnation und Karma neigt, soweit er diese überhaupt anzuerkennen mag.
Wie ich einigen Lesermeinungen gestern bei der Facebook Seite von Nuhr entnehmen konnte, kann man in den Koran alles hinein interpretieren oder heraus nehmen, was einem gerade nützlich ist. Man muß es nur in die Worte bringen, die man für sich für vorteilhaft empfindet - also gesetzliche Gummiaussagen - so in der Art "was mir nützt, ist immer gut."
Also Verachtung gegenüber den dümmer erscheinenden Kuffaren, aber mit der Annahme der dargebotenen Sozialleistungen kann man sie schädigen - also nichts wie genommen und weg damit. Sind doch selbst schuld (Achtung Ironie) die Kuffare, daß sie so sozial denken.
Und da die Politiker ohne Rückgrat sind, muß man ihnen nur drohen, das Öl wegzunehmen, das sie für die Wirtschaft brauchen und schon hat man sie ganz einfach in der Tasche.
Gewitzt - aber wieder als ahrimanische kalte Intelligenz zu erklären.
Ich habe mich aber auch gefragt, weshalb gerade jetzt, wo das Christentum in solcher Krise steht, unbedingt der Islam in unsere Länder kam - und das sehr verstärkt.
Und nicht der Buddhismus, nicht der Hinduismus, die hier nur Randerscheinungen darstellen - über die Lebensweise wie Essen, Meditation und Heilkunst-Massagen - und sich nicht so auffällig zeigen wie die Muslime, die sich bei der Bevölkerung nur mit Forderungen unbeliebt machen.
Und jetzt noch mit diesem Chaos ISIS, bei dem einem schon langsam schlecht wird, wenn man nur wieder mit neuen Meldungen konfrontiert wird.
Was ist unsere Lernaufgabe diesbezüglich und wie kriegen wir das wieder geregelt und wer in der Politik hilft den Menschen, da klar durchzusehen ?
Ich hoffe, daß Nuhr durchhält, was aber auch gut ist, er regt an, darüber nachzudenken, wo bisher entweder Stillschweigen war oder Gleichgültigkeit - denn irgendwann muß man selbst Stellung beziehen und nicht alles beschönigen, weil man Angst davor hat, als wer weiß was bezeichnet zu werden.
Wenn es mehr Kritiker wie Herrn Nuhr gäbe, täte das dem Staat gut - aber ich glaube auch, die Politiker sind auch zerrissen zwischen dem, was die Wirtschaft fordert und dem, was sie in der Realität wahrnehmen. Und daß die Aufgaben mit jedem Schwung Asylanten größer wird.
Die Wirtschaft fordert billige Arbeitskräfte, der Staat schickt Mio und Mill ins Ausland zu allen möglichen Hilfen und die EU saugt die Länder auch noch aus - siehe zur Zeit die Sache mit den Nachzahlungen - hier kracht irgendwann auch was zusammen.
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Ich möchte nicht, dass das Land meiner Enkel und Urenkel zu großen Teilen muslimisch ist, dass dort über weite Strecken Türkisch und Arabisch gesprochenwird, die Frauen ein Kopftuch tragen und der Tagesrhythmus vom Rufder Muezzine bestimmt wird. Wenn ich das erleben will, kann ich eineUrlaubsreise ins Morgenland buchen "Sarrazin"
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