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Thema: die Männer hierzulande sollen sich nicht so anstellen.

  1. #1301
    Österreich zuerst Benutzerbild von WIENER
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    Standard AW: die Männer hierzulande sollen sich nicht so anstellen.

    Zitat Zitat von ddddgggg Beitrag anzeigen


    Ihr müsst den Feminismus immer in der Rolle sehen "Mehr Rechte, aber weniger Pflichten"


    Ich hab dein Zitat auf das auf das wichtigste gekürzt, weil die Antwort auf die Frage alles andere beantwortrt.

    Die Menschen sind vielfältig.
    Es gibt sehr dominante Menschen durchschnittlich dominante Menschen und Unterwürfige. Und noch viele Nuancen dazwischen. Und zwar Geschlechtsübergreifend. Und die Dominanteren werden immer und überall die weniger Dominanteren dominieren. Im Beruf so wie im Privaten. Komplette und Reale Gleichheit wird es nie geben.
    Es wäre dämlich abzustreiten, dass in der Vergangenheit die überwiegend die Männer die Regeln dominiert haben, aufgrund ihrer Körperlichen und Wirtschaftlichen Überlegenheit. Früher verlangten die ARbeitsplätze, aufgrund der damaligen Gegebenheiten,vor allem Kraft und waren vorwiegend auf Männer zugeschnitten.
    Mit der zunehmenden Industrialisierung und vor allem durch den Fortschritt in der Computertechnologie ist hat die Körperkraft an Bedeutung verloren. Zusätzlich entstanden durch die immer wohlhabendere Bevölkerung neue ARbeitsplätze in Branchen die es früher gar nicht gab. Und natürlich gibt es Unterschiede in den Fähigkeiten zwischen Männern und Frauen. Die neuen Berufe waren in vielen Fällen eher auf deren Fähigkeiten ausgerichtet.

    Eine Rückkehr zu "früher" wird es nicht mehr geben.

    Der jetzige Zustand wird allerdings lange erhalten bleiben. Zusätzliche Belastungen der Männer, wie sie Emanzenherzen höher schlagen lassen würden, wird es nicht mehr geben. Diese ganze Genderisierung geht nämlich an den tatsächlichen Frauenwünschen weit vorbei und wird zunehmendst selbst von Ihnen belächelt.
    „ Wer in einem gewissen Alter nicht merkt , daß er hauptsächlich von Idioten umgeben ist , merkt es aus einem "gewissen" Grunde nicht .“

  2. #1302
    Mitglied Benutzerbild von Cerridwenn
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    Standard AW: die Männer hierzulande sollen sich nicht so anstellen.

    Zitat Zitat von ddddgggg Beitrag anzeigen
    die ehe ist ein auslaufmodell für männer.

    früher waren männer der brötchengeber, der schuften musste. dafür waren sie der herr im haus, genoßen respekt und ansehen, hatten
    die männliche vaterfigur inne.

    heute sollen sie die kohle ranschschaffen und die frau alle entscheidungen machen lassen.

    die ehe ist eine erfindung der frauen für frauen. männer profitieren nicht davon. so langsam merken das die männer.

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    männern wird eingeredet, wenn du heiratest hast du regelmäßig sex und deine kinder sind sicher von dir.
    die sexlust nach der ehe nimmt rapide bei frauen ab. sie müssen nicht mehr so viel in ihren mann investieren, sie haben
    ihn ja schon "sicher". Und das Gesetz steht auf ihrer Seite im falle einer scheidung.

    und die Agst um die Kuckuckskinder kann man ja gott sei Dank per Vaterschaftstest klären.
    Das hat den Männern ein wenig Macht zurückgegeben.

    Das ist auch der Grund, warum Feministinnen am Anfang den Vaterschafstest "für alle" torpedierten. Achtet mal auf die krude Argumentation,
    die Frauen fördert und Männer moralisieren soll im folgenden Artikel.


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    - Du irrst! Bei der überwiegende Mehrheit der Scheidungen, geht der Wunsch von den Frauen aus.


    - Dein Männer/Vaterbild ist etwas antiquiert.


    - Die Ehe ist eine Erfindung der Männer, weil sie die Sexualität der Frauen unter Kontrolle bringen wollten um ihres "Stammhalters" sicher zu sein.

    - Siehe hier im Strang, Seite 126 Nr. 1252

    - Die Rechtsprechung ist nicht auf der Seite der Frau.

    - Weil die Angst vor den "Kuckuckskindern" unüberwindlich scheint, ist es noch ein Grund mehr die Ehe abzuschaffen.
    Was nennen die Menschen am liebsten dumm? Das Gescheite, das sie nicht verstehen. Marie von Ebner Eschenbach

  3. #1303
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    Standard AW: die Männer hierzulande sollen sich nicht so anstellen.

    Zitat Zitat von Sander Beitrag anzeigen
    Ueber die Motive bin ich mir im Unklaren, Fakt ist eben nunmal dass manche / viele / die meisten wie auch immer denken, dass sie zum Beispiel "Umdenken muessen" oder dass die Ehe "unzeitgemaess" ist, aber das gilt nunmal nur fuer sie selbst, das trifft auch vieles, anderes Genderdenken zu, Stichwort Prostitution (und das sage ich, obwohl ich zu 100% auf Feministenseite bin bei diesem Thema, Huren und alles was damit zusammenhaengt finde ich widerlichst, die Gewalt, die Klientel, die Notlagen, was auch immer), ich kann dennoch dem ganzen Theater wenig abgewinnen, egal wie ich mich anstrenge es zu tun.
    Ich habe auch ein paar Patentrezepte fuer Beziehungen, Frauen aufreissen oder aehnliches, aber ich bin sicher, die kann nur ich sinnvoll anwenden, andere machen das ganz anders. Und das muss man einsehen.


    mal zur prostitution:

    die frau hat zwischen ihren beinen eine wertanlage. und die frauen nutzen diese wertanlage. ob du das bewusst glaubts und merkst oder
    du nur unbewusst danach handelst, es kommt auf das gleiche raus, für dich und die Männer.

    Das ist auch der Grund warum eine Frau selbst nicht weiß, wann sie fruchtbar ist und man ihr es von außen auch nicht ansehen kann.
    So kann sie jederzeit fruchtbar sein und ihre Pussy zum maximalen Marktpreis "verkaufen".

    (Bei manchen Affenarten sieht man am Hintern des Weibchen, wann es fruchtbar ist. Die Männchen geben ihr also nur Ressourcen
    (Früchte, Schutz, Zuneigung (Zeit)), wenn es für das Männchen lohnt, also an den fruchtbaren Tagen.

    Eine Frau kann diese Zeitspanne in der sie Ressourcen kriegen kann von den Männern (die 2 Tage Fruchtbarkeit des Zyklus) auf 30 Tage im Monat vergrößern, wenn niemand (nicht einmal sie selbst) weiß, ob sie fruchtbar ist. Theoretisch kann sie ja an jedem Tag fruchtbar sein.



    Die Frau tauscht Sex/Zeit/Zuneigung/ gegen Geld/Geschenke/Sperma von Alpha-Männern.

    Es ist ein Tauschhandel.

    Ob ich hundert Euro als Prostituierte für einen Fick nehme oder einen alten Sack verwöhne und er mich kostenlos mitnimmt auf die
    Luxusreise oder ob ich mit dem Nachbarn flirte, damit er mir die Waschmaschine repariert.


    Letztendlich ist alles drei Prostitution. Die erstere ist sozial geächtet, die anderen sind sozial erlaubt. Das ist der einzige Unterschied.


    Wer es auf die harte Schiene (Sex gegen Geld) macht wird verachtet (zeigt er doch die Ressourcenorientierung der Frau zum
    nachteil der Frauen, die sich geschickter anstellen können (alten sack verwöhnen = luxusreise) knallhart auf)

  4. #1304
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    Standard AW: die Männer hierzulande sollen sich nicht so anstellen.

    Zitat Zitat von Cerridwenn Beitrag anzeigen

    - Weil die Angst vor den "Kuckuckskindern" unüberwindlich scheint, ist es noch ein Grund mehr die Ehe abzuschaffen.
    meinst du gesetzlich abzuschaffen?
    „ Wer in einem gewissen Alter nicht merkt , daß er hauptsächlich von Idioten umgeben ist , merkt es aus einem "gewissen" Grunde nicht .“

  5. #1305
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    Standard AW: die Männer hierzulande sollen sich nicht so anstellen.

    Zitat Zitat von Cerridwenn Beitrag anzeigen
    WELTONLINE vom 4.1. 2014

    Die Erfahrung der Wiener Ärztin und Sexualtherapeutin Elia Bragagna ist:

    90% der Frauen spielen ihren Partnern einen Orgasmus vor. Die Gründe dafür sind unterschiedlich.

    41% der Frauen wollen dem Partner bestätigen, dass er ein guter Liebhaber ist.

    25% versuchen, dass der Partner schneller zum Höhepunkt kommt.

    16% glauben, ihrem Partner den Orgasmus schuldig zu sein.

    15% trauen sich nicht dem Mann zu gestehen, dass er es nicht geschafft hat, sie zum Höhepunkt zu bringen.



    - Was für eine Langeweile in den Ehebetten!!!

    - Ein Hoch auf die Ehe!!!
    Die 16 Prozent sehen es richtig, das sollten nur Mann wie Frau so sehen.
    Man sagt ja Alkohol verändert dein Leben
    -
    Ich sauf nun schon so lange und warte noch immer auf Veränderung

  6. #1306
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    Standard AW: die Männer hierzulande sollen sich nicht so anstellen.

    Zitat Zitat von WIENER Beitrag anzeigen
    Ich hab dein Zitat auf das auf das wichtigste gekürzt, weil die Antwort auf die Frage alles andere beantwortrt.

    Die Menschen sind vielfältig.
    Es gibt sehr dominante Menschen durchschnittlich dominante Menschen und Unterwürfige. Und noch viele Nuancen dazwischen. Und zwar Geschlechtsübergreifend. Und die Dominanteren werden immer und überall die weniger Dominanteren dominieren. Im Beruf so wie im Privaten. Komplette und Reale Gleichheit wird es nie geben.
    Es wäre dämlich abzustreiten, dass in der Vergangenheit die überwiegend die Männer die Regeln dominiert haben, aufgrund ihrer Körperlichen und Wirtschaftlichen Überlegenheit. Früher verlangten die ARbeitsplätze, aufgrund der damaligen Gegebenheiten,vor allem Kraft und waren vorwiegend auf Männer zugeschnitten.
    Mit der zunehmenden Industrialisierung und vor allem durch den Fortschritt in der Computertechnologie ist hat die Körperkraft an Bedeutung verloren. Zusätzlich entstanden durch die immer wohlhabendere Bevölkerung neue ARbeitsplätze in Branchen die es früher gar nicht gab. Und natürlich gibt es Unterschiede in den Fähigkeiten zwischen Männern und Frauen. Die neuen Berufe waren in vielen Fällen eher auf deren Fähigkeiten ausgerichtet.

    Eine Rückkehr zu "früher" wird es nicht mehr geben.

    Der jetzige Zustand wird allerdings lange erhalten bleiben. Zusätzliche Belastungen der Männer, wie sie Emanzenherzen höher schlagen lassen würden, wird es nicht mehr geben. Diese ganze Genderisierung geht nämlich an den tatsächlichen Frauenwünschen weit vorbei und wird zunehmendst selbst von Ihnen belächelt.

    Was denn für zusätzliche Belastungen? Reduzierung der Arbeitszeit für Väter und dafür Zeit für die eigenen Kinder, nennst du zusätzliche Belastung?

    Anstatt des sinnlosen Ehegattensplittings, Investition in die Eltern und Kinder! Das wäre mal eine sinnvolle Tat!
    Was nennen die Menschen am liebsten dumm? Das Gescheite, das sie nicht verstehen. Marie von Ebner Eschenbach

  7. #1307
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    Standard AW: die Männer hierzulande sollen sich nicht so anstellen.

    Zitat Zitat von GoodFellas Beitrag anzeigen
    Die 16 Prozent sehen es richtig, das sollten nur Mann wie Frau so sehen.


    Ein Orgasmus ist eine Schuldfrage? Na, du tust mir leid!
    Was nennen die Menschen am liebsten dumm? Das Gescheite, das sie nicht verstehen. Marie von Ebner Eschenbach

  8. #1308
    Vom Wahnsinn begeistert Benutzerbild von Affenpriester
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    Standard AW: die Männer hierzulande sollen sich nicht so anstellen.

    Zitat Zitat von Cerridwenn Beitrag anzeigen
    Ein Orgasmus ist eine Schuldfrage? Na, du tust mir leid!
    Beidseitiges Vergnügen ist der Pakt, den man beim Sex eingeht. Der Mann wie die Frau sollten nicht nur an sich denken, Punkt.
    Sex ist keine Einbahnstraße und ein Orgasmus beim Mann quasi der Zieleinlauf, bei der Frau kann er jedoch erst der Auftakt sein, je nachdem.
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  9. #1309
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    Standard AW: die Männer hierzulande sollen sich nicht so anstellen.

    Zitat Zitat von Cerridwenn Beitrag anzeigen
    Was denn für zusätzliche Belastungen? Reduzierung der Arbeitszeit für Väter und dafür Zeit für die eigenen Kinder, nennst du zusätzliche Belastung?

    Anstatt des sinnlosen Ehegattensplittings, Investition in die Eltern und Kinder! Das wäre mal eine sinnvolle Tat!

    Bei dem zweiten Punkt stimm mich die diskussionslos zuDer erte Punkt könnte nur, wenn die Familien nicht noch mehr verarmen sollten, wesentlich weniger ARbeitszeit zum gleichen Gehalt bedeuten. Und das ist so unrealistisch, wie man sich nur vorstellen kann.

    Das meinte ich aber auch nicht.
    „ Wer in einem gewissen Alter nicht merkt , daß er hauptsächlich von Idioten umgeben ist , merkt es aus einem "gewissen" Grunde nicht .“

  10. #1310
    Mitglied Benutzerbild von Cerridwenn
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    Standard AW: die Männer hierzulande sollen sich nicht so anstellen.

    Zitat Zitat von WIENER Beitrag anzeigen
    meinst du gesetzlich abzuschaffen?



    Vielleicht, eines Tages. Es eilt aber nicht. Wichtiger ist, über lebbare Alternativen nachzudenken!
    Was nennen die Menschen am liebsten dumm? Das Gescheite, das sie nicht verstehen. Marie von Ebner Eschenbach

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