Zitat Zitat von ddddgggg Beitrag anzeigen
die ehe ist ein auslaufmodell für männer.

früher waren männer der brötchengeber, der schuften musste. dafür waren sie der herr im haus, genoßen respekt und ansehen, hatten
die männliche vaterfigur inne.

heute sollen sie die kohle ranschschaffen und die frau alle entscheidungen machen lassen.

die ehe ist eine erfindung der frauen für frauen. männer profitieren nicht davon. so langsam merken das die männer.

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männern wird eingeredet, wenn du heiratest hast du regelmäßig sex und deine kinder sind sicher von dir.
die sexlust nach der ehe nimmt rapide bei frauen ab. sie müssen nicht mehr so viel in ihren mann investieren, sie haben
ihn ja schon "sicher". Und das Gesetz steht auf ihrer Seite im falle einer scheidung.

und die Agst um die Kuckuckskinder kann man ja gott sei Dank per Vaterschaftstest klären.
Das hat den Männern ein wenig Macht zurückgegeben.

Das ist auch der Grund, warum Feministinnen am Anfang den Vaterschafstest "für alle" torpedierten. Achtet mal auf die krude Argumentation,
die Frauen fördert und Männer moralisieren soll im folgenden Artikel.


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- Du irrst! Bei der überwiegende Mehrheit der Scheidungen, geht der Wunsch von den Frauen aus.


- Dein Männer/Vaterbild ist etwas antiquiert.


- Die Ehe ist eine Erfindung der Männer, weil sie die Sexualität der Frauen unter Kontrolle bringen wollten um ihres "Stammhalters" sicher zu sein.

- Siehe hier im Strang, Seite 126 Nr. 1252

- Die Rechtsprechung ist nicht auf der Seite der Frau.

- Weil die Angst vor den "Kuckuckskindern" unüberwindlich scheint, ist es noch ein Grund mehr die Ehe abzuschaffen.