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Die Kinder wollen vor allem deshalb zu ihrer Mutter, weil diese ihre erste Bezugsperson ist, weil die sich am meisten um sie kümmert. Würde sich der Vater vom Babyalter an um sie kümmern, wäre das umgekehrt.
Aus the "Female Brain" von Brizendine, S.99 ff.: ( es geht um das weibliche Gehirn wärend der Schwangerschaft )

At the same time, the size and structure of a woman’s brain are
changing, too. Between six months and the end of pregnancy, f MRI
brain scans have shown that a pregnant woman’s brain is actually
shrinking. This may be because some parts of her brain get larger as
others get smaller—a state that gradually returns to normal by six
months after giving birth. In animal studies, we’ve seen that the thinking
part of the brain, the cortex, enlarges during pregnancy, revealing
the complexity and flexibility of female brains. Scientists still don’t
know exactly why brain size changes, but it seems to be an indication
of the massive brain restructuring and metabolic changes going on.
It’s not that a woman is losing brain cells. Some scientists believe the
mother’s brain shrinks because of changes in cellular metabolism required
for restructuring brain circuits—getting ready to turn some
one-lane highways into superhighways. So while the body is gaining
weight, the brain is actually losing it. In the final one to two weeks before
giving birth, the brain begins to increase again in size as it constructs
large networks of maternal circuits. Otherwise, the child’s first
sentence would have to be “Mommy, I shrunk your brain.”



Warum sollte die Natur die einmalige Gelegenheit verpassen die Mutter während der Schwangerschaft nicht auf Mutterschaft zu konditionieren?


Keine Kilokalorie wird in der Evolution verschwendet. Es ist ein ausgeklügtes System, was Millionen Jahre "Try and Error" gespielt hat.
Deswegen ist das Gender-Gequake "Alles Zufall und austauschbar" auch so ein Blödsinn. Es öffnet Freiheiten für Frauen um sich selbst
ins Knie zu schießen.



Dieses "ist doch egal wer das Kind aufzieht, Hauptsache Liebe", Vater, Mutter, zwei Typen, die sich gegenseitig fisten oder 4 Patchworkeltern ist feministischer Schwachsinn.


Ihr müsst den Feminismus immer in der Rolle sehen "Mehr Rechte, aber weniger Pflichten"

also: "alles ist möglich und niemand darf mit dem Finger auf die Frau zeigen, egal wie schief die Sache wird. (und offensichtlich)

Früher hast du Beifall von der Gesellschaft bekommenm, wenn du eine gute Mutter warst, heute soll die Gesellschaft den gleichen Beifall
spenden, wenn du dich als Single-Emanze in Dänemark befruchten lässt. Nur leider wachen immer mehr Männer und die Gesellschaft auf.

Egal wie die späteren Auswirkungen für das Kind und die Gesellschaft sind. "Anything goes" ist die Maxime. Eine selbstsüchtige Haltung des Feminismus.




Man sieht es bei den Feministen-Kongressen: bei allen Fachtagungen anderer Fachgebiete werden kritische Stimmen eingeladen um sich neuen Theorien von allen Seiten anzugucken.

Bei den Feministen-Tagungen werden keine Kritiker eingeladen und alle geben sich den ganzen Tag High-Fives