Die oberen über 30 Etagen blieben freischwebend in der Luft hängen.
Richtig oder falsch?
Es war ein überlagerter Effekt.Seltsam auch: Bei dem einen Turm kippte das obere Stück zunächst seitlich, kippte aber nicht weiter und kam nie unten an
Es gab zwar die seitliche Bewegung nach Außen, aber der Schwerpunkt bewegte sich nicht über die Grundfläche hinaus.
In der Mitte und auf der anderen Seite brach das Gebäude auch zusammen und zog den oberen Teil wieder zurück, weil sie eben dort eine Lücke auftat, in die der obere Teil reinfallen konnte. Weil diese Lücke einen kleinen zeitlichen Vorsprung hatte, konnten dort Trümmer schneller reinfallen, da es dort keinen Widerstand mehr gab, im Gegensatz zu der Seite der anfänglichen Kipprichtung.
Dadurch wurde die Kipprichtung umgekehrt und wieder in die Mitte gezogen.
Das ist aber ein hochkomplexer Sachverhalt, weshalb das NIST einige Jahre für die Herstellung einer Computersimulation brauchte.
Letztendlich hat man aber den Zusammenbruch rekonstruieren können, ohne Sprengstoff in die Simulation einfließen lassen zu müssen.



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