User in diesem Thread gebannt : autochthon and Optimist


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Thema: Russland

  1. #26881
    Hüter der Idee Benutzerbild von amendment
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    Standard AW: Russland

    Zitat Zitat von A-Lincoln Beitrag anzeigen
    Was mir bei deiner Argumentation auffällt: Sie bewegt sich sehr stark im Konjunktiv. Das ist nicht illegitim – Zukunftsanalyse arbeitet zwangsläufig mit Annahmen –, aber genau hier liegt der Unterschied zu meinem Ansatz. Ich argumentiere primär mit dem Ist-Zustand und mit dem, was politisch, ökonomisch und institutionell jetzt umsetzbar ist, nicht mit dem theoretischen Maximum dessen, was irgendwann möglich wäre. Das ist kein Mangel an Optimismus, sondern eine Frage der analytischen Erdung.

    Dein Gedanke, Russlands aggressive Politik wirke als katalytisches Feindbild für europäische Einigung, ist interessant – aber auch problematisch. Einheit, die primär über äußere Bedrohung erzeugt wird, ist funktional, aber fragil. Wenn eine politische Gemeinschaft ein Feindbild braucht, um sich selbst zu organisieren, ist das keine echte Kohärenz, sondern eine Zweckkoalition unter Stress. Geschichte zeigt, dass solche Konstruktionen halten, solange der Druck hoch ist – und zerfallen, sobald Kosten, Ermüdung oder Zielkonflikte auftreten.

    Gerade Demokratien sind dafür anfällig: Sie können sich kurzfristig schockmobilisieren, ja. Aber dauerhafte Einigung entsteht nicht durch Angst, sondern durch geteilte Interessen, institutionelle Stabilität und gesellschaftliche Akzeptanz. Ein Feindbild als Kitt ist strategisch kurzfristig nützlich, langfristig jedoch eher destruktiv – innenpolitisch wie außenpolitisch.

    Was das Schachbild betrifft: Natürlich spielt niemand ohne Zeitdruck. Genau deshalb habe ich die Uhr und die geschlagenen Figuren ins Bild gebracht. Optionen sind da, ja – aber Zeit, Material und politische Energie sind endlich. Und sie werden bereits verbraucht, während wir über mögliche Züge diskutieren.

    Kurz gesagt: Du argumentierst stark mit dem, was entstehen könnte, wenn bestimmte Entwicklungen eintreten. Ich schaue darauf, was derzeit trägt, was bereits kostet und was strukturell begrenzt ist. Das ist keine fehlende Stringenz, sondern ein anderer analytischer Fokus.
    Du argumentierst primär mit dem Ist-Zustand und das halte ich - mit Verlaub - für einen falschen Argumentationsansatz. Warum? Weil es bezüglich der Prognosevarianten eine Vielzahl von Parametern gibt, die auf die unterschiedlichsten Szenarien führen können. Welche Parameter benutzt man? Welche Gewichtung bemisst man den Parametern zu? Von welchen Eintrittswahrscheinlichkeiten geht man aus? Geht man idealistisch oder realistisch bei der Erstellung einer Prognose vor, ist man risikoaffin oder riskioavers usw.

    Und wenn man ehrlich ist: Gerade bei politisch basierten Betrachtungen ist es am Unwahrscheinlichsten, wenn man für eine Zukunftsprognose einfach nur den aktuellen Ist-Zustand als lineare Entwicklung in die Zukunft transferiert. Wo hat das nur ein einziges Mal funktioniert? Da fällt mir so ad hoc kein einziges Beispiel ein.

    Zur Einheit Europas bzw. zur Entwicklung selbiger.

    Richtig ist, dass diese eher einem fragilen Konstrukt entspräche, sollte eine politische Einheit sich ausschließlich auf den gemeinsamen Sieg oder einen gemeinsamen Erfolg unterschiedlicher Interessensgruppen - hier: die der europäischen Nationen - begründen. Das reichte mit Sicherheit nicht, um darauf basierend so etwas wie ein "Greater Europe" zu "installieren". Denn: Es soll eben nicht "installiert" werden, quasi aus einem Zweckbündnis heraus entstehend, sondern es soll die idealisierte politische Manifestation des freien Willens der europäischen Völker abbilden. Ein unitaristisches Großeuropa, basierend auf einer mehrheitlich getragenen, tiefen politischen Überzeugung samt eines allgemein akzeptierten Wertekonsenses.

    Und wenn eine derartige Entwicklung durch einen äußeren Feind angestoßen werden sollte, so mag das nicht einer idealen Entstehungsgeschichte vom Nationalen zum Supranationalen entsprechen, aber zumindest wäre der Beginn initiiert. Was danach käme, steht bei aller Prognostik aktuell noch deutlich mehr "in den Sternen", aber ein dazugehöriger "Triumph des Willens" könnte bei einem Erfolg über ein bedrohlich wirkendes, autoritäres Regime sich schneller seinen Weg bahnen, als dass wir uns das heute bei der Analyse des aktuellen Ist-Zustandes vorstellen können.

    Viel Konjunktiv, ich weiß, aber der Konjunktiv ist nun mal sowohl ein rhetorisches Mittel in der Politik als auch unabdingbar bei der Prognoseerstellung. Denn auch das Fortschreiben eines Ist-Zustandes ist im Grunde nichts anderes als eine Variation des Konjunktivs...
    Geändert von amendment (18.12.2025 um 20:57 Uhr)

  2. #26882
    SchwanzusLongusGermanicus Benutzerbild von ABAS
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    Standard AW: Russland

    Zitat Zitat von Minimalphilosoph Beitrag anzeigen
    Du wolltest gestern auch schon einen abziehen. Also für heute. Morgen nur noch vier?

    Ich beobachte dich. Kleiner Nordkoreaner.
    ABT 8

    Deine Kontrolle finde ich gut. Gelegentlich verrechne ich mich bei meinem selbstverpflichtenden Beitragsdeputat von taeglich 6 Beitraege. Waerst Du 1. Vorsitzender der chinesischen bzw. russischen KP oder PdAK der Demokratischen Volksrepublik Korea koenntest Du wg. meiner ungehoerigen Rechenfehler sogar einen selbstkritischen Aufsatz von mir verlangen.
    " Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
    Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)

  3. #26883
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: Russland

    Zitat Zitat von Blackbyrd Beitrag anzeigen
    Ich habe auf deinen Beitrag, siehe oben, entsprechend geantwortet.

    Du musst schon den Beitragsverlauf verfolgen, bevor du solch einen Unfug schreibst.
    Verdrehe die Fakten nicht! Davor war Dein Beitrag hier nochmal. Demenz ist schlimm

    Zitat Zitat von Blackbyrd Beitrag anzeigen
    Ich muss nichts erfinden, mein Hinweis ist belegt, guckst du hier:

    Das Budapester Memorandum ist umstritten, ob es völkerrechtlich bindend ist.

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    Die Selbstverwaltungsstrukturen, die die NATO im Kosovo wachsen ließ, kritisierte eine als „Verschlusssache“ eingestufte Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) 2007 als „fest in der Hand der Organisierten Kriminalität“, die „weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat“

  4. #26884
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    Standard AW: Russland

    Zitat Zitat von A-Lincoln Beitrag anzeigen
    Du hast recht: Reaktionen, selbst kritische, sind immer auch eine Form von Anerkennung. Wenn niemand antwortet, war es wirklich egal. Und ja, Neugier, Nachschlagen, Begriffe prüfen – das ist im besten Sinne Gesprächskultur. Deine Oma hatte da offenbar ein ziemlich solides pädagogisches Konzept.

    Was mir dabei wichtig ist, und da sprichst du einen guten Punkt indirekt an: Es macht einen großen Unterschied, wie man diskutiert. Begriffe wie Flasche – egal ob als direkte Beleidigung oder als insinuierte Zuschreibung – sind letztlich nichts anderes als der Versuch, Personen abzuwerten, statt Argumente zu prüfen. Das vergiftet Diskussionen und sagt meist mehr über den Absender als über den Adressaten aus. Gerade in Debatten, die ohnehin komplex und emotional sind, ist das der schnelle Weg in die Sackgasse.

    Umso wohltuender ist es, wenn es Nutzer gibt, die anders unterwegs sind: höflich, neugierig, streitbar ohne herabzusetzen. Anständige Diskussion lebt nicht davon, immer recht zu haben, sondern davon, bereit zu sein, Dinge zu hinterfragen – auch die eigenen. Wenn Beiträge dazu anregen, Begriffe nachzuschlagen oder Gedankengänge nachzuvollziehen, dann haben sie ihren Zweck erfüllt, selbst ohne Überzeugungserfolg.

    Insofern: Genau diese Art von Austausch hält so ein Forum lebendig. Und die ist deutlich wertvoller als jedes Etikett.
    (Fett und rot von mir)
    Nein, ist es nicht. Schrieb ich vorhin schon. Manchmal gibt es eben nichts zu antworten.

    Und damit auch bewiesen, was ich zuvor schrieb: ich muß erst einmal anderer Meinung sein. Und das bin ich hier.

  5. #26885
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    Standard AW: Russland

    Zitat Zitat von Blackbyrd Beitrag anzeigen
    Warum verurteilst du Putin nicht, dass er einen Waffenstillstand zu Weihnachten ablehnt? ...
    1. Weihnachten ist doch ein religiöses Fest und er ist Atheist.
    2. Die Russisch-Orthodoxen gehen nach einem anderen Kalender, als "westliche" Kirchen. also welches Weihnachten mit "Friede auf Erden"

    Warum verurteilst du Putin nicht, dass es das Grauen, welches er mit dem Krieg entfacht hat, nicht
    beendet und endlich verhandelt, statt ständig neue Forderungen zu stellen und von seinen maximalen
    Forderungen nicht abweicht?
    Er weist doch stets darauf hin, dass "der Ami" immer schon viel schlimmer war und auch heute ist.
    (er hat doch schon als Junger Pionier in der DDR - auch ohne English-Kenntnisse - gefordert "Ami go home")

    Verhandeln heißt doch wohl, dass beide Seiten "Federn" lassen müssen.
    Wer "verhandelt" denn mit wem und worüber ?

    ("Federn lassen" müssen jedes Jahr viele Puter und Putinnen zu "Thanksgiving")
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    (könnte immer möglich sein!)

  6. #26886
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    Standard AW: Russland

    Zitat Zitat von A-Lincoln Beitrag anzeigen
    Was mir bei deiner Argumentation auffällt: Sie bewegt sich sehr stark im Konjunktiv. Das ist nicht illegitim – Zukunftsanalyse arbeitet zwangsläufig mit Annahmen –, aber genau hier liegt der Unterschied zu meinem Ansatz. Ich argumentiere primär mit dem Ist-Zustand und mit dem, was politisch, ökonomisch und institutionell jetzt umsetzbar ist, nicht mit dem theoretischen Maximum dessen, was irgendwann möglich wäre. Das ist kein Mangel an Optimismus, sondern eine Frage der analytischen Erdung.

    Dein Gedanke, Russlands aggressive Politik wirke als katalytisches Feindbild für europäische Einigung, ist interessant – aber auch problematisch. Einheit, die primär über äußere Bedrohung erzeugt wird, ist funktional, aber fragil. Wenn eine politische Gemeinschaft ein Feindbild braucht, um sich selbst zu organisieren, ist das keine echte Kohärenz, sondern eine Zweckkoalition unter Stress. Geschichte zeigt, dass solche Konstruktionen halten, solange der Druck hoch ist – und zerfallen, sobald Kosten, Ermüdung oder Zielkonflikte auftreten.

    Gerade Demokratien sind dafür anfällig: Sie können sich kurzfristig schockmobilisieren, ja. Aber dauerhafte Einigung entsteht nicht durch Angst, sondern durch geteilte Interessen, institutionelle Stabilität und gesellschaftliche Akzeptanz. Ein Feindbild als Kitt ist strategisch kurzfristig nützlich, langfristig jedoch eher destruktiv – innenpolitisch wie außenpolitisch.

    Was das Schachbild betrifft: Natürlich spielt niemand ohne Zeitdruck. Genau deshalb habe ich die Uhr und die geschlagenen Figuren ins Bild gebracht. Optionen sind da, ja – aber Zeit, Material und politische Energie sind endlich. Und sie werden bereits verbraucht, während wir über mögliche Züge diskutieren.

    Kurz gesagt: Du argumentierst stark mit dem, was entstehen könnte, wenn bestimmte Entwicklungen eintreten. Ich schaue darauf, was derzeit trägt, was bereits kostet und was strukturell begrenzt ist. Das ist keine fehlende Stringenz, sondern ein anderer analytischer Fokus.
    Grün geht leider nicht. Meine Hochachtung.

  7. #26887
    Hüter der Idee Benutzerbild von amendment
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    Standard AW: Russland

    Zitat Zitat von Xarrion Beitrag anzeigen
    Ach, und wo habe ich mein französisches Springerabzeichen erworben?

    Richtig, beim 2.REP.
    Und nun?

    Du machst dich immer lächerlicher.
    Merkst du das eigentlich nicht?
    Du warst nur auf dem Springerlehrgang, das war's auch schon. Du warst nie bei einer Eliteeinheit, rühmst dich lediglich mit dem Namen der Legion, weil du wie Tausende andere auch die harte Grundausbildung durchstanden hast. Wenn's dir da so gefallen hast, warum biste denn nicht geblieben sondern musstest unbedingt noch bei uns einen auf Reserveoffizier machen? Bei der Buntewehr, wie hier immer so schön abgelästert wurde? Übrigens: Bei welche Truppengattung du den Lt. d.R. gemacht hast, musste uns noch verraten - Logistiktruppe?

  8. #26888
    Hüter der Idee Benutzerbild von amendment
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    Standard AW: Russland

    Zitat Zitat von Achilleas Beitrag anzeigen
    Fairerweise kann ich das so bestätigen: Am Anfang war dein Ton ein anderer. Umso bedauerlicher ist es, daß er inzwischen deutlich schärfer und teilweise arrogant wirkt.
    Ich weiß, daß du differenzierter argumentieren kannst – und würde mir wünschen, daß du wieder zu diesem Stil zurückfindest.
    Ich könnte sofort auf ein eloquentes Niveau switchen - aber so lange hier "böse Geister aus der Schattenwelt" ungestört ihr Unwesen treiben können, so lange mime ich den Exorzisten!

  9. #26889
    Mitglied Benutzerbild von Minimalphilosoph
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    Standard AW: Russland

    Zitat Zitat von ABAS Beitrag anzeigen
    ABT 8

    Deine Kontrolle finde ich gut. Gelegentlich verrechne ich mich bei meinem selbstverpflichtenden Beitragsdeputat von taeglich 6 Beitraege. Waerst Du 1. Vorsitzender der chinesischen bzw. russischen KP oder PdAK der Demokratischen Volksrepublik Korea koenntest Du wg. meiner ungehoerigen Rechenfehler sogar einen selbstkritischen Aufsatz von mir verlangen.
    Wir radikalen Sozialisten haben eine gute Schulbildung genossen. Wenn du nicht bis 6 zählen kannst, bist du in unserer zukunftweisenden Gesellschaft nicht willkommen. Allerding rechne ich dir dein freiwilliges politisches und gesellschaftliches Einsetzen für unsere Ziele hoch an. Ein selbstkritischer Aufsatz und die daraus hervorgehende Selbsterniedrigung ist nicht notwendig.
    Ebenso wie Nutzer Anhalter, sollst auch du einen Bonus für deine Schulbildung bekommen.

  10. #26890
    Mitglied Benutzerbild von Minimalphilosoph
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    Standard AW: Russland

    Zitat Zitat von amendment Beitrag anzeigen
    Ich könnte sofort auf ein eloquentes Niveau switchen - aber so lange hier "böse Geister aus der Schattenwelt" ungestört ihr Unwesen treiben können, so lange mime ich den Exorzisten!
    Wenn die "Geister aus der Schattenwelt" hier mal ihr Maul halten, biste auch selbst immer ganz leise. Dat du dat Widersprechen gegen deine Phrasen als "Unwesen" bezeichnest und dat du demzufolge hier eine besondere Rolle hast, ist einfach Teil deines Empfindens in einem Rollenspiel.

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