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Thema: Erhöhung des Renteneintrittsalters? Falscher Ansatz!

  1. #81
    Mitglied Benutzerbild von Dr Mittendrin
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    z,Minga
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    Standard AW: Erhöhung des Renteneintrittsalters? Falscher Ansatz!

    Zitat Zitat von Peter Müller Beitrag anzeigen
    Das Renteneintrittsalter soll erhöht werden propagieren einige einfallslose Politiker.
    Das grundlegende Problem liegt jedoch nicht im Rentenalter selbst, sondern in niedrigen Löhnen, prekärer Beschäftigung und fehlenden Beitragszahlern. Wer das System nachhaltig stabilisieren will, muss die strukturellen Ursachen angehen.
    Notwendig ist eine grundlegende Rentenreform, statt allein auf die Erhöhung des Renteneintrittsalters zu setzen. Ein Rentenmodell nach schwedischem Vorbild kombiniert ein umlagefinanziertes System mit einer verpflichtenden, kapitalgedeckten Komponente.

    Ein zusätzlicher Ansatz wäre die Einbeziehung aller Berufsgruppen in die gesetzliche Rentenversicherung, auch Beamte, Politiker und Selbständige. Es ist schwer vermittelbar, dass Steuerzahler neben ihrer eigenen Rente zusätzlich Pensionen finanzieren, für die keine Beiträge geleistet werden. Im Durchschnitt kostet jeder Pensionär den Staat fast zehnmal so viel wie ein Rentner.
    Weitere Maßnahmen wären: jüngere arbeitsfähige Bürgergeldempfänger in Beschäftigung bringen, die Verbeamtung bestimmter Berufsgruppen wie Lehrer, Hochschulprofessoren und Verwaltungsmitarbeitern einschränken, Erwerbsbeteiligung von Frauen erhöhen sowie höhere Löhne und produktivere Beschäftigung fördern. Diese Schritte würden das System sofort breiter finanzieren, ohne die Belastung einseitig auf ältere Arbeitnehmer zu verlagern.

    Gesellschaftlich ist eine Erhöhung des Renteneintrittsalters hoch problematisch. Die Rente gilt als verdienter Lebensabschnitt nach jahrzehntelanger Arbeit. Viele würden eine Anhebung als Bruch des Generationenvertrags empfinden. Das Vertrauen in die Politik würde sinken und den gesellschaftlichen Zusammenhalt gefährden.

    Sollte die Politik dennoch an einer Erhöhung festhalten, müssen die Rahmenbedingungen stimmen. Eine Erhöhung setzt voraus, dass ältere Arbeitnehmer realistische Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben. Das ist nicht der Fall. Unternehmen stellen Menschen ab 60 selten ein und bieten ihnen weniger Weiterbildung. Wer in diesem Alter arbeitslos wird, kehrt kaum in stabile Beschäftigung zurück. Ein höheres Rentenalter führt daher nicht zu mehr Beitragszahlern, sondern zu mehr Langzeitarbeitslosigkeit, Frühverrentung mit Abschlägen und höherem Risiko der Altersarmut. Die Last wird auf Betroffene und Sozialkassen verschoben, ohne dass das Rentensystem stabiler wird.

    Damit ein höheres Renteneintrittsalter funktioniert, müssen Arbeitgeber in die Pflicht genommen werden. Konkret: Der Staat sollte vorschreiben, wie viele Menschen über 60 ein Unternehmen mindestens beschäftigen muss – abhängig von der Gesamtzahl der Mitarbeiter und der Altersstruktur in der Gesellschaft. Unternehmen, die zu wenige ältere Arbeitnehmer beschäftigen, müssen entweder aktiv einstellen oder einen finanziellen Ausgleich in die Rentenkasse zahlen. Ohne eine solche Regelung zahlen am Ende nur die Arbeitnehmer den Preis für eine Reform, während Unternehmen keine Verantwortung tragen müssen. Das wäre ungerecht gegenüber jenen, die das System jahrzehntelang finanziert haben, und würde politischen Extrempositionen Auftrieb geben.

    Zigtausende Entlassungen, Auswanderungen, wer finanziert die Rentner ? Was soll diese Altersanhebung bei weiteren selbst geschaffenen Problemen
    Ohne Skepsis verhungert die Demokratie.

  2. #82
    Rotinquisitor Benutzerbild von Redwing
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    Standard AW: Erhöhung des Renteneintrittsalters? Falscher Ansatz!

    Zeigte sich die olle Bas offen für Gedankenspiele der Diätenempfänger da im Bundestag und ihrer ähnlich überbezahlten und weltfremden "Experten", eine flexible, von den Einzahlzeiten abhängige Altersgrenze für den Renteneintritt einzuführen, so runzelte ich bereits unwillkürlich und instinktiv die Stirn. Als ich dann gewahrte, daß auch vehemente Kritik von Die Linke kam, wußte ich, zu recht. ;-) Das war die Bestätigung, daß da wirklich was hinter der Fichte lauert. Keine Frage: Die abschlagsfreie Rente nach heutzutage im Normalfall absolut illusorischen 45 Jahren Beitragszeiten waren richtig und bleiben richtig. Wie Olivia Scholz, so sich noch jemand an den Interimskanzler erinnert, mit etwas anderen Worten schon sagte: Wenn sich jemand bereits 45 Jahre seines Lebens mit Arbeit versaut hat, das reicht einfach. Da kann die stets asoziale Arbeitgeberlobby, die mich mit ihrem Verhalten immer wieder in meinen Ansichten über sie bestätigt wie auch die meisten Chefs im Großen und Ganzen, rumheulen wie sie erbärmlich genug ist. Und das sind auch keine Arbeitgeber, sondern Arbeitskraftnehmer, aber gut, ich will ja nicht so spitzfindig sein wie die Genderheinis. ;-/
    Wer also tatsächlich vor 65 oder 67 - auch schon viel zu spät und ein Fehler des elendigen Lügners und Blenders Gerhartz Schredder - seine meiner Meinung nach zu vielen 45 Jahre voll kriegt - illusorisch freilich angesichts nur sehr selten noch lückenloser Lebensläufe -, der sollte ganz selbstredend abschlagsfrei vorher in Rente gehen können. Aus dem Blickwinkel mag die aktuelle Debatte richtig sein. In die andere Richtung hingegen ist es grundfalsch und illusorisch. Was passiert mit den ganzen mehr oder weniger lange Erwerbslosen, die nicht zwingend Akademiker sein müssen? Die sollen dann bis 80 als Hiwi in der Fabrik, etc. schuften dürfen oder sich vom Mobcenter mit "Vermittlungsvorschlägen" nerven und illegalen Kürzungen unter das Existenzminimum terrorisieren lassen, oder was? Die sind dann plötzlich fitter als andere 80-jährige, oder was? Und was ist mit dem Akademiker, der zwar einen Abschluß hat, dann aber gar nicht (die ganze Zeit) als Akademiker in einem körperlich anspruchslosen und gut dotierten Job arbeitet? Was macht also der Historiker, der letztlich Taxifahrer wird? Der soll dann trotzdem bis 80 arbeiten oder sich von seiner wesentlich kärglicheren Rente freikaufen, oder was? Und letztlich ist eine akademische Ausbildung ebenso eine Ausbildung wie eine betriebliche, auch wenn das vielleicht noch kein Geld abwirft oder in die eigene Kasse bringt - was ja bez. der Azubis nun auch nicht so dicke ist bez. beidem.
    Nee, das ist doch alles Bullshit, Bas. 8-) Wobei sie ja bloß auf den Zug aufgesprungen ist. Bullshit-Bas, so könnte man sie vielleicht auch nennen! ;-D ...Psst, ich glaube ja, sie hat das "Bullshit" von mir abgeguckt, denn ich verwendete den Terminus nicht lange zuvor hier in Politikforensien, und so mancher Politiker hing und hängt hier neben der Heute-Show und anderen an meinen Lippen. Was meint ihr, warum Schwerdtner so schnell zurückgerudert ist mit ihrer Offenheit gegenüber einem etwas späteren Renteneintritt...? ;-D Weil es den Rubiner-Paladin, den Rotinquisitor, den legendären roten Cyberpropheten erzürnt hat. Nein, Vorschlag in der Form abgelehnt! Zack, Stempel drauf, dummer Vorschlag, nächster Vorschlag! ...Wobei ich ja schon geschrieben hatte, wie es laufen muß. Alles andere ist Augenwischerei, zumindest während der demografischen Delle. Aber es wird auch keine großartigen Aufschwünge mehr geben in diesem späten Stadium des hoffentlich letzten Kapitalismuszyklus; der Zug ist, wie von mir und anderen Erwachten angekündigt, abgefahren. Ach, und wenn da in diese gleich nächste alberne Kommission auch Jüngere integriert sein sollen, dann erwarte ich freilich nicht bloß diese Midlife-Yuppieclique der "Jungen Union" da, sondern auch Jusos, etc.; versteht sich von selbst. Tja, und immer noch etwas schwer, herauszufinden, ob die ulle Bas eine von den Guten oder von den Bösen ist, so wie bei diesem einen Zauberer in Hogwarts da. ;-/ Wobei theoretisch gut und praktisch schlecht am Ende wenig zielführend ist...

    Zitat Zitat von Rabauke076 Beitrag anzeigen
    Mein Mann will in vier Jahren in Rente , dann ist er 65 , bis 67 müsste er arbeiten um keine Abzüge zu haben !
    Ach, du willst 'ne Frau sein. 8-D Na, so ganz verstehe ich euer Problem nicht, denn das Rentenalter wurde ja gestaffelt nach Jahrgängen angehoben. Dein Macker müßte doch bestimmt mindestens mit 66 abschlagsfrei in Rente gehen können. Auf meine Kollegen bei der "Arbeitsgelegenheit" vor zwei Jahren trifft das zu und die müßten in etwa das Alter haben. Hihi, wir haben oft so gegen Ende des Arbeitstages - natürlich Teilzeit, vor allen Dingen bei mir - Darts gespielt und bei bestimmten Zahlen haben die immer denselben Spruch gebracht. Bei 66 Punkten sagten sie dann immer, "einmal die Rente bitte". Und ich zunächst, häh, wieso 66 und nicht 67? Weil die um einiges älter als ich waren! ;-D
    Das ist ja auch der Grund, warum ich mich so über die jungen Deppen schlapplache, die jetzt auf das Theater der "Jungen Union" hereinfallen. Wenn die einen späteren Renteneintritt verlangen, dann trifft das nicht die aktuellen Rentner oder die, die kurz davor stehen, sondern IHRE Generation = doppelt gefickt. ;-D

    Zitat Zitat von pixelschubser Beitrag anzeigen
    Ich bin jetzt 58. Meinste, ich beneide die Leute? Nee, ich versuche dem miesen Ausbeuterstaat so wenig es nur geht in den Rachen zu werfen.
    Ich glaube, da bin ich noch erfolgreicher. ;-) Mein großes Lebenswerk kann mir jetzt schon keiner mehr nehmen, selbst wenn ich ab morgen jeden einzelnen Tag bis zur Rente in Vollzeit arbeitete - was freilich nicht passieren wird. 8-)

    Zitat Zitat von schlaufix Beitrag anzeigen
    Was bringen zwei Kinder wenn sie nicht arbeiten gehen und bis in alle Ewigkeit studieren oder zur Schule gehen? Es fehlt dann nach wie vor an Einzahlern in die Rentenversicherung! Die Forderung nach zwei Kindern ( um eine Normal-oder Standardrente zu bekommen ) erweckt in mir den Eindruck die Schuld an der Misere bei den Kinderlosen zu suchen. Mit dieser Überlegung macht man sich es ziemlich einfach und denkt auch nicht weiter nach.
    So ist es. Was spart man z.B. alles an Dreck und Ressourcen ohne Kinder, also ist es da das Mindeste, Kinderlose nicht schlechter zu behandeln als irgendwelche verantwortungslosen Gebärmaschinen und industrielle Serienstecher wie etwa Zensursula von der Leyer und ihr Mann Bushido oder so! 8-)

    Zitat Zitat von Bettmaen Beitrag anzeigen
    Der technologische Fortschritt wird immer größer, aber die Leute sollen immer länger arbeiten?
    Das ist ja gerade die Pervertierung des Prinzips durch asoziale, nimmersatte Kapitalisten. Ist mit der Digitalisierung nicht anders als einst mit der Industrialisierung. In einem gerechten Allgemeinwohlsystem übernehmen die Maschinen sagen wir mal 50% der Arbeit der Belegschaft und die Belegschaft arbeitet 50% weniger. Im Ego-Kapitalismus aber, wo es bloß um kurzsichtige Profitmaximierung geht, wird die Belegschaft halbiert und der Rest arbeitet mindestens ebenso lange und hart weiter wie zuvor. So läuft das nicht! Und dann sorgen diese verantwortungslosen Lobbylitiker der Wirtschaftsmafia noch nicht mal dafür, daß die Arbeitslosen anständig versorgt und als Opfer statt Täter behandelt werden! 8-(

    Die Rente rentiert sich immer weniger, konstatiere ich. ;-/
    Geändert von Redwing (09.12.2025 um 22:33 Uhr)
    Soziale Gerechtigkeit & geldbeutelunabhängige Freiheit statt Kapitalismus: Stoppt die Diktatur der reichen Minderheit!



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  3. #83
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    Standard AW: Erhöhung des Renteneintrittsalters? Falscher Ansatz!

    Zitat Zitat von Ruprecht Beitrag anzeigen
    Ich befürchte ich kann vergessen meine paar Euro im Sommer mit 64 zu bekommen mit Abschlag, ich habe ja nur 23 Jahre eingezahlt.
    Nach den neuen Plänen bekomme ich da was mit 85.
    Wer wenig einbezahlt (in Jahren wie Beiträgen) kann halt auch nicht auf "Reichtümer" hoffen.
    Ich kann Alles, ausser Hochdeutsch

  4. #84
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    Standard AW: Erhöhung des Renteneintrittsalters? Falscher Ansatz!

    Zitat Zitat von BlackForrester Beitrag anzeigen
    Wer wenig einbezahlt (in Jahren wie Beiträgen) kann halt auch nicht auf "Reichtümer" hoffen.
    Ich will auch keine Reichtümer, ich möchte nur die paar Euro die mir aufgrund der 23 eingezahlten Jahre zustehen und die möchte ich halt, mit Abschlag natürlich, gerne mit 64 haben.
    Ganz einfach weil mir diese Spielchen mit Erhöhung des Renteneintrittsalters auf vielleicht 70, einfach zu blöd sind.
    So, Cheffe, von mir aus nun noch paar gescheite Sprüche.
    Deitsch on frei wolln mer sei.

    https://m.youtube.com/watch?v=5SxBf62P5q8

  5. #85
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    Standard AW: Erhöhung des Renteneintrittsalters? Falscher Ansatz!

    Zitat Zitat von Ruprecht Beitrag anzeigen
    Ich will auch keine Reichtümer, ich möchte nur die paar Euro die mir aufgrund der 23 eingezahlten Jahre zustehen und die möchte ich halt, mit Abschlag natürlich, gerne mit 64 haben.
    Ganz einfach weil mir diese Spielchen mit Erhöhung des Renteneintrittsalters auf vielleicht 70, einfach zu blöd sind.
    So, Cheffe, von mir aus nun noch paar gescheite Sprüche.
    Man Korrigiere mich.

    Sofern ich es richtig verstehe hast Du doch nach 5 Jahren Rentenbeitragszahlung auch einen Anspruch auf Altersrente und aktuell kann man doch 4 Jahre vor erreichen des "offziellen" Rentenbeginn (also aktuell mit 63) in Rente gehen,

    WENN natürlich der "offizielle" Rentenbeginn ansteigt, dann wird natürlich auch der früheste Rentenbeginn steigen - liegt in der Natur der Sache und dann könnte es mit 64 tatsächlich eng werden.
    Ich kann Alles, ausser Hochdeutsch

  6. #86
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    Standard AW: Erhöhung des Renteneintrittsalters? Falscher Ansatz!

    Zitat Zitat von kotzfisch Beitrag anzeigen
    So einfach kann man es sich nicht machen.Österreich und ja auch Dänemark und die Schweiz zeigen sehr wohl, wie man mit einem deutlich besser aufgestelltem System gut fährt.
    Nicht

    Wer wählt denn die Damen und Herren (und heute auch Sonstigen), welche dieses Rentensystem nicht nur implementiert haben, sondern auch bis heute mit Zähnen und Klauen verteidigen?

    Der Verweis auf andere Länder ist unlauter, denn die Mehrheit der Deutschen WOLLEN derlei Systeme nicht.
    Ich kann Alles, ausser Hochdeutsch

  7. #87
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    Standard AW: Erhöhung des Renteneintrittsalters? Falscher Ansatz!

    Zitat Zitat von BlackForrester Beitrag anzeigen
    Nicht

    Wer wählt denn die Damen und Herren (und heute auch Sonstigen), welche dieses Rentensystem nicht nur implementiert haben, sondern auch bis heute mit Zähnen und Klauen verteidigen?

    Der Verweis auf andere Länder ist unlauter, denn die Mehrheit der Deutschen WOLLEN derlei Systeme nicht.
    Die Mehrheit der Deutschen haben ja auch noch nicht begriffen, wie sie von der Politik belogen und betrogen werden.
    Ist ja auch kein Wunder, wenn sie täglich im TV ungestraft mit Falschmeldungen bombadiert werden.
    Da wird ihnen noch ein schlechtes Gewissen eingeredet, dass sie nur durch die Zuschüsse des Staates zur RV noch ihre Armutsrenten bekommen.

  8. #88
    Mitglied Benutzerbild von Lykurg
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    Standard AW: Erhöhung des Renteneintrittsalters? Falscher Ansatz!

    Zitat Zitat von allesganoven Beitrag anzeigen
    Die Mehrheit der Deutschen haben ja auch noch nicht begriffen, wie sie von der Politik belogen und betrogen werden.
    Ist ja auch kein Wunder, wenn sie täglich im TV ungestraft mit Falschmeldungen bombadiert werden.
    Da wird ihnen noch ein schlechtes Gewissen eingeredet, dass sie nur durch die Zuschüsse des Staates zur RV noch ihre Armutsrenten bekommen.
    Die große Masse der Herde lernt erst durch persönlichen Schmerz
    "Israels Geheimvatikan" (Sachbuch) Teil 1-3 von Wolfgang Eggert
    "Beutewelt" (politisch kritische Dystopie) Teil 1-7 von Alexander Merow
    "Die Reichsdeutschen - Das Dritte Reich als 3. Supermacht auf Erden?" (Sachbuch) von Martin Neumann
    "Beuteland - Die Ausplünderung Deutschlands nach 1945" (Sachbuch)

  9. #89
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    Standard AW: Erhöhung des Renteneintrittsalters? Falscher Ansatz!

    Zitat Zitat von BlackForrester Beitrag anzeigen
    Man Korrigiere mich.

    Sofern ich es richtig verstehe hast Du doch nach 5 Jahren Rentenbeitragszahlung auch einen Anspruch auf Altersrente und aktuell kann man doch 4 Jahre vor erreichen des "offziellen" Rentenbeginn (also aktuell mit 63) in Rente gehen,

    WENN natürlich der "offizielle" Rentenbeginn ansteigt, dann wird natürlich auch der früheste Rentenbeginn steigen - liegt in der Natur der Sache und dann könnte es mit 64 tatsächlich eng werden.
    Gut erkannt, darum möchte ich nehmen was ich bekomme vor der Erhöhung des Renteneintrittsalters, also mit 64 ab Juli 2026.
    Da beträgt der Abzug für mich erträgliche 10%.
    Länger möchte ich nicht warten, da ich erahne, dass die "Regierung" nächstes Jahr das Eintrittsalter hochschraubt.
    Deitsch on frei wolln mer sei.

    https://m.youtube.com/watch?v=5SxBf62P5q8

  10. #90
    Mitglied
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    Standard AW: Erhöhung des Renteneintrittsalters? Falscher Ansatz!

    Zitat Zitat von allesganoven Beitrag anzeigen
    Die Mehrheit der Deutschen haben ja auch noch nicht begriffen, wie sie von der Politik belogen und betrogen werden.
    Ist ja auch kein Wunder, wenn sie täglich im TV ungestraft mit Falschmeldungen bombadiert werden.
    Da wird ihnen noch ein schlechtes Gewissen eingeredet, dass sie nur durch die Zuschüsse des Staates zur RV noch ihre Armutsrenten bekommen.
    Ist das nun eine Entschuldigung - dann soll diese Mehrheit gefälligst auch auslöffeln, was man sich selber eingebrockt hat (und seltsamerweise bis heute mit Zähnen und Klauen verteidigt)..
    Ich kann Alles, ausser Hochdeutsch

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