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Thema: Waffenrecht: Ist eine Beschränkung des privaten Waffenbesitzes sinnvoll?

  1. #931
    Sudbury-Schul-Befürworter Benutzerbild von DonauDude
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    Standard AW: Waffenrecht: Ist eine Beschränkung des privaten Waffenbesitzes sinnvoll?

    Zitat Zitat von DonauDude Beitrag anzeigen
    Mittlerweile habe ich meine Meinung geringfügig geändert. Ich finde es sinnvoll, wenn es verpflichtende Kurse (ähnlich Führerschein) für gefährliche Werkzeuge und Geräte gibt. Im Grunde sind Waffen nichts anderes als gefährliche Werkzeuge und Geräte. Weitere Einschränkungen als sowas wie Führerschein sollte es aber nicht geben. Es ist prinzipiell eine gute Sache, wenn Bürger in der Lage sind, sich zu verteidigen.
    Der ehemalige Polizist aus Iowa zeigt uns seinen völlig legalen Waffenkeller.
    Größer als praktisch alle in D von der Polizei gefundenen "Waffenarsenale".

    Für ein Ausoptierungsgesetz, so dass Landkreise und Großstadtbezirke im Konfliktfall mit Lokalreferendum legal aus lokal unerwünschten Gesetzen ausoptieren können.

    Das hätte diesen Effekt: Zentralistische Effizienz und Einigkeit - Dezentralistische Freiheit und Innovation

  2. #932
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    Standard AW: Waffenrecht: Ist eine Beschränkung des privaten Waffenbesitzes sinnvoll?

    Zitat Zitat von DonauDude Beitrag anzeigen
    Mittlerweile habe ich meine Meinung geringfügig geändert. Ich finde es sinnvoll, wenn es verpflichtende Kurse (ähnlich Führerschein) für gefährliche Werkzeuge und Geräte gibt. Im Grunde sind Waffen nichts anderes als gefährliche Werkzeuge und Geräte. Weitere Einschränkungen als sowas wie Führerschein sollte es aber nicht geben. Es ist prinzipiell eine gute Sache, wenn Bürger in der Lage sind, sich zu verteidigen.
    Ein Auto nimmt man zum Fahren.
    Eine Waffe wohl eher zum Schießen.
    Alleine die versehentlich Erschossenen in USA....
    Das hat mit Schulung nichts zu tun, wenn einer schießen will.
    Und Verteidigung ist es auch nicht, da der Angreifer damit rechnet und gleich schießt.
    Eigentlich wollte er nur deine 70 Euro.
    Wer also seine 70 Euro mit der Waffe verteidigt ist eher tot.
    Wenn er aus Versehen einen Unbeteiligten trifft wäre es fahrlässige Tötung.

    Es ist nicht wie im Spielfilm und die juristische Seite kennen die meisten sowieso nicht.
    Die erfahren sie nach dem tödlichen Schuß.
    Den vielleicht ein Kind getroffen hat, weil man nicht wie im Western exakt getroffen hat.

  3. #933
    Sudbury-Schul-Befürworter Benutzerbild von DonauDude
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    Standard AW: Waffenrecht: Ist eine Beschränkung des privaten Waffenbesitzes sinnvoll?

    Zitat Zitat von Schneider Beitrag anzeigen
    Ein Auto nimmt man zum Fahren.
    Eine Waffe wohl eher zum Schießen.
    Alleine die versehentlich Erschossenen in USA....
    Unglaublich viele Verbrechen werden verhindert, weil Bürger sich mit diesen Geräten schützen können.

    Man nimmt Opfer in Kauf, weil der Nutzen größer ist - sowohl bei Autos als auch bei Waffen.

    Um Schäden zu minimieren gibt es Sicherheitskurse sowie Vorbeugemaßnahmen zur Fahrsicherheit und zur Schusswaffensicherheit.

    Das hat mit Schulung nichts zu tun, wenn einer schießen will.
    Und Verteidigung ist es auch nicht, da der Angreifer damit rechnet und gleich schießt.
    Eigentlich wollte er nur deine 70 Euro.
    Wer also seine 70 Euro mit der Waffe verteidigt ist eher tot.
    Wenn er aus Versehen einen Unbeteiligten trifft wäre es fahrlässige Tötung.

    Es ist nicht wie im Spielfilm und die juristische Seite kennen die meisten sowieso nicht.
    Die erfahren sie nach dem tödlichen Schuß.
    Den vielleicht ein Kind getroffen hat, weil man nicht wie im Western exakt getroffen hat.
    Nein, dein Beispiel ist völlig realitätsfern, denn in den meisten Fällen reicht es bereits, die Waffe zu zeigen und damit zu drohen, um das Verbrechen zu verhindern. Woher soll ein Angreifer wissen, ob jemand bewaffnet ist, wenn die Waffe versteckt getragen wird? Und falls es mal einen Amokläufer gibt, ist es besser wenn Bürger (mit Schießtraining) den Angreifer schnell außer Gefecht setzen können.

    D sollte das Schusswaffengesetz von Tschechien übernehmen. Dort ist private Mitnahme von Schusswaffen zur Selbstverteidigung erlaubt (man muss einen Sicherheitskurs machen), Das geht und ist sowohl sicher als auch vernünftig.
    Für ein Ausoptierungsgesetz, so dass Landkreise und Großstadtbezirke im Konfliktfall mit Lokalreferendum legal aus lokal unerwünschten Gesetzen ausoptieren können.

    Das hätte diesen Effekt: Zentralistische Effizienz und Einigkeit - Dezentralistische Freiheit und Innovation

  4. #934
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    Standard AW: Waffenrecht: Ist eine Beschränkung des privaten Waffenbesitzes sinnvoll?

    Zitat Zitat von DonauDude Beitrag anzeigen
    Unglaublich viele Verbrechen werden verhindert, weil Bürger sich mit diesen Geräten schützen können.

    Man nimmt Opfer in Kauf, weil der Nutzen größer ist - sowohl bei Autos als auch bei Waffen.

    Um Schäden zu minimieren gibt es Sicherheitskurse sowie Vorbeugemaßnahmen zur Fahrsicherheit und zur Schusswaffensicherheit.



    Nein, dein Beispiel ist völlig realitätsfern, denn in den meisten Fällen reicht es bereits, die Waffe zu zeigen und damit zu drohen, um das Verbrechen zu verhindern. Woher soll ein Angreifer wissen, ob jemand bewaffnet ist, wenn die Waffe versteckt getragen wird? Und falls es mal einen Amokläufer gibt, ist es besser wenn Bürger (mit Schießtraining) den Angreifer schnell außer Gefecht setzen können.

    D sollte das Schusswaffengesetz von Tschechien übernehmen. Dort ist private Mitnahme von Schusswaffen zur Selbstverteidigung erlaubt (man muss einen Sicherheitskurs machen), Das geht und ist sowohl sicher als auch vernünftig.
    Ich gehe nicht darauf ein.
    Das ist Wild-West Denken.
    So würde jeder zu einer Waffe kommen.
    Steht jemand mit Waffe vor Ihnen, zücken Sie also Ihre Pistole.
    Das ist die beste Möglichkeit um die Sache nicht zu überleben.
    Für evtl. 70 Euro.
    So etwas nennt man eher Dummheit.
    In USA sieht man ja, wie damit etwas verhindert wird.
    Großartig.

  5. #935
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    Standard AW: Waffenrecht: Ist eine Beschränkung des privaten Waffenbesitzes sinnvoll?

    Zitat Zitat von Schneider Beitrag anzeigen
    Ich gehe nicht darauf ein.
    Das ist Wild-West Denken.
    Nein, ist es eben nicht, wenn (großes WENN) darauf geachtet wird, dass alle Waffenträger gut geschult sind - ist wie mit der Fahrerlaubnis oder dem Gabelstaplerschein, oder dem Personenbeförderungsschein.

    So würde jeder zu einer Waffe kommen.
    Ja, soll ja auch. Ist im Grunde wie eine Bohrmaschine, ein Hammer, oder ein Auto wie gesagt.


    Steht jemand mit Waffe vor Ihnen, zücken Sie also Ihre Pistole.
    Das ist die beste Möglichkeit um die Sache nicht zu überleben.
    Für evtl. 70 Euro.
    So etwas nennt man eher Dummheit.
    In USA sieht man ja, wie damit etwas verhindert wird.
    Großartig.
    siehe oben, Schulung zur sicheren und verantwortungsvollen Benutzung der Gerätschaften ist nötig

    Schusswaffensicherheit sollte bereits in der Schule gelehrt werden. Dann können sich auch die Bürger gegenseitig helfen gegen Angreifer (Kriminelle, wilde Tiere, fremde oder sogar eigene Regierungen falls Linien überschritten werden).
    Für ein Ausoptierungsgesetz, so dass Landkreise und Großstadtbezirke im Konfliktfall mit Lokalreferendum legal aus lokal unerwünschten Gesetzen ausoptieren können.

    Das hätte diesen Effekt: Zentralistische Effizienz und Einigkeit - Dezentralistische Freiheit und Innovation

  6. #936
    Mud dispenser Benutzerbild von Suedwester
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    Standard AW: Waffenrecht: Ist eine Beschränkung des privaten Waffenbesitzes sinnvoll?

    Zitat Zitat von Süßer Beitrag anzeigen
    Sag Du mir es..

    Natürlich kommen mit jedem Recht Pflichten und Verantwortungen. Das habe ich auch nie verleugnet. Ich hatte mich dazu auch geäußert..
    Aber aus den Pflichten und der Verantwortung kann man kein generelles Verbot herleiten, oder?

    Gegenfrage: Nenne mir in der Verfassung der USA den Artikel, der die Verfassungskonformität des Tragens von Waffen festschreibt!

    In USA gibt es den --Zweiten Zusatzartikel/ "Second amendment"-- zur Verfassung.
    Der garantiert das Recht des Buergers Schusswaffen zu besitzen und zu tragen.
    ("The right to keep and to bear arms")

  7. #937
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    Standard AW: Waffenrecht: Ist eine Beschränkung des privaten Waffenbesitzes sinnvoll?

    Zitat Zitat von Suedwester Beitrag anzeigen
    In USA gibt es den --Zweiten Zusatzartikel/ "Second amendment"-- zur Verfassung.
    Der garantiert das Recht des Buergers Schusswaffen zu besitzen und zu tragen.
    ("The right to keep and to bear arms")
    wenn jeder Depp, mit der Waffe herumrennt, hat man in Albanien 1997 gesehen. Abends verballeren die ganze Muniionskisten und die Deutsche Botschaft, musste am nächsten Morgen ; Berge von Kugeln aussammeln und heute sind die Banden hier, auf ihrem arachischen Raubzug, verkaufen Drogen, Waffen usw. in der Heimat, lebt man von Fälschungen und illegalen Bauen und dem Raub der Gelder der EU, bis Berlin, Lehrmeister Berlin und Brüssel für kriminelle Umtriebe

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Kommt wohl auf Deutschland auch noch zu - in Frankreich usw. gibt es Randale schon lange

    1997


    Folgen wenn ein Staat geplündert wird, was bis heute anhält



    Edward Joseph


    Merkmale eines pluralistischen Staates

    Anerkennung der Vielfalt:

    Eine pluralistische Demokratie akzeptiert, dass es unterschiedliche politische, religiöse und soziale Überzeugungen gibt und betrachtet diese als Stärke statt als Bedrohung.

    Recht auf Meinungsäußerung:

    Individuen haben das Recht, ihre Meinungen frei zu äußern und sich verschiedenen Gruppen anzuschließen, ohne Diskriminierung befürchten zu müssen.

    Freie Vereinigungen:

    Bürger können sich frei in Parteien, Verbänden, Gewerkschaften, Kirchen, Vereinen oder Bürgerinitiativen organisieren, um ihre spezifischen Ziele und Interessen zu verfolgen.

    Wettbewerb der Ideen:

    Die verschiedenen Gruppen stehen in einem Wettbewerb zueinander, um ihre Ideen in den politischen Diskurs einzubringen. Das Gemeinwohl wird als Ergebnis dieses Wettbewerbs angesehen.

    Rechtsstaatlicher Rahmen:

    Der Staat stellt die Regeln und den Rahmen für den friedlichen Austrag von Konflikten zur Verfügung, um Chaos oder Anarchie zu verhindern.

    Minderheitenschutz:

    Ein wesentlicher Bestandteil ist der Schutz von Minderheiten und die Garantie, dass auch kleinere Oppositionsgruppen Gehör finden.

    Deutschland wird identisch geplündert, durch Finanz Ganoven aus den USA, welche auch Ideengeber in Albanien waren

    Die Selbstverwaltungsstrukturen, die die NATO im Kosovo wachsen ließ, kritisierte eine als „Verschlusssache“ eingestufte Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) 2007 als „fest in der Hand der Organisierten Kriminalität“, die „weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat“

  8. #938
    Mud dispenser Benutzerbild von Suedwester
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    Standard AW: Waffenrecht: Ist eine Beschränkung des privaten Waffenbesitzes sinnvoll?

    @Navy

    Mir ist jetzt zwar nicht klar, was eure "Banditenfolklore" in Albanien mit
    dem 2. Zusatzartikel der Verfassung der USA zu tun hat, aber das weisst
    du wahrscheinlich selbst nicht....

  9. #939
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    Standard AW: Waffenrecht: Ist eine Beschränkung des privaten Waffenbesitzes sinnvoll?

    Zitat Zitat von navy Beitrag anzeigen
    wenn jeder Depp, mit der Waffe herumrennt, hat man in Albanien 1997 gesehen. Abends verballeren die ganze Muniionskisten und die Deutsche Botschaft, musste am nächsten Morgen ; Berge von Kugeln aussammeln und heute sind die Banden hier, auf ihrem arachischen Raubzug, verkaufen Drogen, Waffen usw. in der Heimat, lebt man von Fälschungen und illegalen Bauen und dem Raub der Gelder der EU, bis Berlin, Lehrmeister Berlin und Brüssel für kriminelle Umtriebe...
    Deswegen sollte korrekte und verantwortungsvolle Handhabung von Werkzeugen (nicht nur Schießwerkzeugen, sondern generell) schon in der Schule gelehrt werden.
    Für ein Ausoptierungsgesetz, so dass Landkreise und Großstadtbezirke im Konfliktfall mit Lokalreferendum legal aus lokal unerwünschten Gesetzen ausoptieren können.

    Das hätte diesen Effekt: Zentralistische Effizienz und Einigkeit - Dezentralistische Freiheit und Innovation

  10. #940
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: Waffenrecht: Ist eine Beschränkung des privaten Waffenbesitzes sinnvoll?

    Zitat Zitat von DonauDude Beitrag anzeigen
    Deswegen sollte korrekte und verantwortungsvolle Handhabung von Werkzeugen (nicht nur Schießwerkzeugen, sondern generell) schon in der Schule gelehrt werden.
    gab es bei uns auch Handwerk Unterricht. War bestimmt sinnvoll
    Die Selbstverwaltungsstrukturen, die die NATO im Kosovo wachsen ließ, kritisierte eine als „Verschlusssache“ eingestufte Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) 2007 als „fest in der Hand der Organisierten Kriminalität“, die „weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat“

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