Unglaublich viele Verbrechen werden verhindert, weil Bürger sich mit diesen Geräten schützen können.
Man nimmt Opfer in Kauf, weil der Nutzen größer ist - sowohl bei Autos als auch bei Waffen.
Um Schäden zu minimieren gibt es Sicherheitskurse sowie Vorbeugemaßnahmen zur Fahrsicherheit und zur Schusswaffensicherheit.
Nein, dein Beispiel ist völlig realitätsfern, denn in den meisten Fällen reicht es bereits, die Waffe zu zeigen und damit zu drohen, um das Verbrechen zu verhindern. Woher soll ein Angreifer wissen, ob jemand bewaffnet ist, wenn die Waffe versteckt getragen wird? Und falls es mal einen Amokläufer gibt, ist es besser wenn Bürger (mit Schießtraining) den Angreifer schnell außer Gefecht setzen können.Das hat mit Schulung nichts zu tun, wenn einer schießen will.
Und Verteidigung ist es auch nicht, da der Angreifer damit rechnet und gleich schießt.
Eigentlich wollte er nur deine 70 Euro.
Wer also seine 70 Euro mit der Waffe verteidigt ist eher tot.
Wenn er aus Versehen einen Unbeteiligten trifft wäre es fahrlässige Tötung.
Es ist nicht wie im Spielfilm und die juristische Seite kennen die meisten sowieso nicht.
Die erfahren sie nach dem tödlichen Schuß.
Den vielleicht ein Kind getroffen hat, weil man nicht wie im Western exakt getroffen hat.
D sollte das Schusswaffengesetz von Tschechien übernehmen. Dort ist private Mitnahme von Schusswaffen zur Selbstverteidigung erlaubt (man muss einen Sicherheitskurs machen), Das geht und ist sowohl sicher als auch vernünftig.




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