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Thema: Waffenrecht: Ist eine Beschränkung des privaten Waffenbesitzes sinnvoll?

  1. #921
    Herzland Benutzerbild von Süßer
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    Standard AW: Waffenrecht: Ist eine Beschränkung des privaten Waffenbesitzes sinnvoll?

    Zitat Zitat von Schneider Beitrag anzeigen
    Dann wäre das Mitführen eines 30 cm langen Brotmessers also für jeden ok?
    Erstmal Messer is Werkzeug. Man kann nicht der kompletten Bevölkerung das Werkzeug wegnehmen. Wo soll das enden? Auch Schraubenzieher und Meißel ? Hämmer auch verbieten? Tacker sowieso..
    Die grundsätzliche Frage ist doch: Vertraut man dem Menschen oder eben nicht? Die grüne Haltung ist klar, verbieten, wenn jemand Waffen in die Hand bekommt, wird damit gemordet.
    Siehst, wo ich hinauswill? Im Ende ist es immer die Frage: Freie, die sich aus Überzeugung an Recht und Ordnung halten. Oder Sklaven, die nur die MAcht und Gewalt respektieren..

    Ich bin für Ordnung also pro Registrierung, wenn jemand einen Grund angibt, eine Kalaschnikow besitzen zu müssen, warum nicht. Im Prinzip mag ich die österreichische Lösung. Recht, Vertrauen, aber auch Kontrolle und Schulung.
    Und individuelle Waffenverbote genau, wie es dort schon gehandhabt wird.

    Wie gesagt, Waffen morden nicht, es sind die Spannungen und auch gesellschaftsferne Prägungen, die Menschen zu Tätern werden lassen.

  2. #922
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    Standard AW: Waffenrecht: Ist eine Beschränkung des privaten Waffenbesitzes sinnvoll?

    Zitat Zitat von Süßer Beitrag anzeigen
    Erstmal Messer is Werkzeug. Man kann nicht der kompletten Bevölkerung das Werkzeug wegnehmen. Wo soll das enden? Auch Schraubenzieher und Meißel ? Hämmer auch verbieten? Tacker sowieso..
    Die grundsätzliche Frage ist doch: Vertraut man dem Menschen oder eben nicht? Die grüne Haltung ist klar, verbieten, wenn jemand Waffen in die Hand bekommt, wird damit gemordet.
    Siehst, wo ich hinauswill? Im Ende ist es immer die Frage: Freie, die sich aus Überzeugung an Recht und Ordnung halten. Oder Sklaven, die nur die MAcht und Gewalt respektieren..

    Ich bin für Ordnung also pro Registrierung, wenn jemand einen Grund angibt, eine Kalaschnikow besitzen zu müssen, warum nicht. Im Prinzip mag ich die österreichische Lösung. Recht, Vertrauen, aber auch Kontrolle und Schulung.
    Und individuelle Waffenverbote genau, wie es dort schon gehandhabt wird.

    Wie gesagt, Waffen morden nicht, es sind die Spannungen und auch gesellschaftsferne Prägungen, die Menschen zu Tätern werden lassen.
    Da stimme ich Ihnen zu.
    Man sieht aber auch das Dilemma, die Sache gut und wirkungsvoll zu regeln.
    Danke übrigens für Ihren differenzierten und sachlichen Text.
    Gerne gelesen.

  3. #923
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    Standard AW: Waffenrecht: Ist eine Beschränkung des privaten Waffenbesitzes sinnvoll?

    Zitat Zitat von Ruprecht Beitrag anzeigen
    Das illegale Führen einer Waffe ist hierzulande eine Ordnungswidrigkeit, also da kommst du nicht vor Gericht. Selbst wenn ich eine Mossberg im Auto habe, geht das mit Geldstrafe ab.
    Das illegale Führen einer erlaubnispflichtigen ( Schreckschusswaffe ) Waffe ist eine OWi. Das Führen einer nicht erlaubten und verbotenen scharfen Waffe ist keine OWi, sondern eine Straftat, sogar ein Verbrechen. Da bekommst du minimum 1 Jahr Haft. Wenn du dich nicht selber belastest, im Erstfall Bewährung. Wenn du eine Mossberg-Pump im Auto hast, kommst du sicher nicht mehr mit einer Geldstrafe davon. Hiezulange gilt einer der strengsten Waffengesetze der Welt. Dennoch hat hier jeder Asylant mindestensd ein Messer und jeder Einbrecher eine scharfe Waffe. Nur die ängstlichen Deutschen geben ihre Waffen freiwillig ab.
    Zitat Zitat von Justiziar Beitrag anzeigen
    Beurteilung, Freispruch oder Verurteilung wegen Notwehr und illegalem Waffenbsitz hängen hierzulande entscheidend davon ab, wie du dich bei der Polizei verhältst und dich zur Sache einlässt. Ob du ein blutiger Anfänger und naiver Depp bist, oder dich auskennst. Wer sich bei der Polizei durch Aussagen selber belastet, muss sich nicht wundern, wenn er später verurteilt wird.

    Statt sich selber zu belasten, sagt der Profi ausser seinen Personalien kein Wort. Also Nichts !!! Vor Gericht argumentiert und plädiert nur der FACH-Anwalt. Bei Notwehr hat notabene stets der Andere angefangen, man will sogar das gezogene Messer gesehen haben, und deine illegale Waffe hast du zufällig " vorher gefunden " und woltest du zur Polizei bringen und abgeben.

    Und falls du sie einsetzt, war der letze Schuss der Warnschuss.

  4. #924
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    Standard AW: Waffenrecht: Ist eine Beschränkung des privaten Waffenbesitzes sinnvoll?

    Wer denkt, das auch ein noch so strenges Waffengesetz kriminelle vom Waffengebrauch abhält, glaubt auch das ein Zitronenfalter Zitronen faltet! Es handelt sich in Deutschland um eine Entwaffnung des politischen Gegners, nur darum.

  5. #925
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    Standard AW: Waffenrecht: Ist eine Beschränkung des privaten Waffenbesitzes sinnvoll?

    Heutzutage wird nicht geschossen, es wird GEMESSERT. Und für Messer braucht man keinen Waffenschein. Bei 29.000 Messereien pro Jahr oder 79 pro Tag würde ich zuerst mal einen Waffenschein für Messer, Schraubenzieher, ... einführen. Und für Autos, selbstverständlich, damit wird ja auch gemordet.

    Was haben Politiker wie eine Frau Merkel da angerichtet, Messerer hierherzulocken. Und da reden die von einem Schusswaffengesetz; sowas unmodernes.

  6. #926
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    Standard AW: Waffenrecht: Ist eine Beschränkung des privaten Waffenbesitzes sinnvoll?

    Zitat Zitat von Politikqualle Beitrag anzeigen
    .. sorry .. @ Anwaltsgehilfe ..
    Warum kannst du nicht mal einen einzigen Post # 923 vom @AnwaltsGEHILFEN widerlegen ?

    Hat eine Qualle etwa weniger Kenntnisse als ein Gehilfe ?

  7. #927
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    Standard AW: Waffenrecht: Ist eine Beschränkung des privaten Waffenbesitzes sinnvoll?

    Zitat Zitat von Ruprecht Beitrag anzeigen
    Das illegale Führen einer Waffe ist hierzulande eine Ordnungswidrigkeit, also da kommst du nicht vor Gericht.
    Selbst wenn ich eine Mossberg im Auto habe, geht das mit Geldstrafe ab.
    Zitat Zitat von Justiziar Beitrag anzeigen
    Das illegale Führen einer erlaubnispflichtigen ( Schreckschusswaffe ) Waffe ist eine OWi. Das Führen einer nicht erlaubten und verbotenen scharfen Waffe ist keine OWi, sondern eine Straftat. Da bekommst du minimum 1 Jahr Haft. Wenn du dich nicht selber belastest, im Erstfall Bewährung. Wenn du eine Mossberg-Pump im Auto hast, kommst du sicher nicht mehr mit einer Geldstrafe davon. Hiezulange gilt einer der strengsten Waffengesetze der Welt. Dennoch hat hier jeder Asylant mindestensd ein Messer und jeder Einbrecher eine scharfe Waffe. Nur die ängstlichen Deutschen geben ihre Waffen freiwillig ab.
    2015 geriet der deutsche Betreiber der Disko Katana in Frankfurt/Bahnhofsgebiet Jürgen F. mit einem Dutzend Migranten Rockern in Streit, hat nicht die Luschenpolizei gerufen, sondern sich gegen Mehrere gewehrt und dabei mehrere Angreifer angeschossen und vetrieben. Verfahren wegen 6-facher versuchter Tötung wurde wegen Notwehr- im Gegensatz zu dem was man hier von völlig Ahnungslosen immer liest- natürlich eingestellt, aber 2 Jahre auf Bewährung wegen wiederholtem illegalem Waffenbesitz. Pumpgun und W P1.
    Zitat Zitat von autochthon Beitrag anzeigen
    Wir sind nur in die Polizeiarbeit involviert und ich arbeite mitten im Bahnhofsviertel, bin mit vielen der hessischen Landespolizei per du und bin täglich Zeuge, von Razzien und Kontrollen auf der Straße. Und das nun seit sehr sehr vielen Jahren. Näher kannst du nicht dran sein, am Geschehen.
    Das hast du sicher auch mitbekommen, oder ?

  8. #928
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    Standard AW: Waffenrecht: Ist eine Beschränkung des privaten Waffenbesitzes sinnvoll?

    Zitat Zitat von Justiziar Beitrag anzeigen
    2015 geriet der deutsche Betreiber der Disko Katana in Frankfurt/Bahnhofsgebiet Jürgen F. mit einem Dutzend Migranten Rockern in Streit, hat nicht die Luschenpolizei gerufen, sondern sich gegen Mehrere gewehrt und dabei mehrere Angreifer angeschossen und vetrieben. Verfahren wegen 6-facher versuchter Tötung wurde wegen Notwehr- im Gegensatz zu dem was man hier von völlig Ahnungslosen immer liest- natürlich eingestellt, aber 2 Jahre auf Bewährung wegen wiederholtem illegalem Waffenbesitz. Pumpgun und W P1.
    Zitat Zitat von autochthon Beitrag anzeigen
    Wir sind nur in die Polizeiarbeit involviert und ich arbeite mitten im Bahnhofsviertel, bin mit vielen der hessischen Landespolizei per du und bin täglich Zeuge, von Razzien und Kontrollen auf der Straße. Und das nun seit sehr sehr vielen Jahren. Näher kannst du nicht dran sein, am Geschehen
    Du arbeitest als Sozialarbeiter im Bahnhofsgebiet von Frankfurt bei einer caritativen Einrichtung, kennst alle Bullen persönlich und jede Bierkneipe im Bahnhogsgebiet und bist überall dabei. Seltsamerweise hast du nie was von den langjährigen Betrügereien, Machenschaften, Mauscheleien und Unterschlagungen des kriminellen und korrupten Chef Dr. Richter von der AWO, der grössten caritatischen Frankfurter Einrichtung, noch vom einst legendären Katana am Taunus-tor , also mitten in deinem Einsatzgebiet, der Schiesserei im Katana oder seinem Chef mitbekommen.

  9. #929
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    Standard AW: Waffenrecht: Ist eine Beschränkung des privaten Waffenbesitzes sinnvoll?

    Zitat Zitat von Justiziar Beitrag anzeigen
    Du arbeitest als Sozialarbeiter im Bahnhofsgebiet von Frankfurt bei einer caritativen Einrichtung, kennst alle Bullen persönlich und jede Bierkneipe im Bahnhogsgebiet und bist überall dabei. Seltsamerweise hast du nie was von den langjährigen Betrügereien, Machenschaften, Mauscheleien und Unterschlagungen des kriminellen und korrupten Chef Dr. Richter von der AWO, der grössten caritatischen Frankfurter Einrichtung, noch vom einst legendären Katana am Taunus-tor , also mitten in deinem Einsatzgebiet, der Schiesserei im Katana oder seinem Chef mitbekommen.
    Ich habe auch nichts vom Reifen Knoepfel auf der Hanauer mitbekommen.
    Oder vom Getraenkedienst Loulakis. Sieh mal einer an.

  10. #930
    Sudbury-Schul-Befürworter Benutzerbild von DonauDude
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    Standard AW: Waffenrecht: Ist eine Beschränkung des privaten Waffenbesitzes sinnvoll?

    Zitat Zitat von DonauDude Beitrag anzeigen
    Hier eine Ruger 1911 mit Kaliber 10mm, vorgestellt von der 10jährigen Autumn:




    Und hier IraqVeteran8888 mit Autumn, ein Jahr vorher:

    Nanu, obiges Video wurde vom dummen Youtube-Algorithmus gelöscht.
    Egal, hier ist ein anderes (oder dasselbe?) mit der Ruger 1911 10mm (Youtubekanal "Autumn's Armory"):



    Und hier werden die besten kleinen 9mm-Pistolen zur Selbstverteidigung mit verstecktem Tragen (concealed carry) vorgestellt. Ein ehemaliger Polizist in Iowa (Youtubekanal "Honest Outlaw") berichtet:




    Hier dazu passende Beutel (Youtubekanal "Mrs PewView"):

    Für ein Ausoptierungsgesetz, so dass Landkreise und Großstadtbezirke im Konfliktfall mit Lokalreferendum legal aus lokal unerwünschten Gesetzen ausoptieren können.

    Das hätte diesen Effekt: Zentralistische Effizienz und Einigkeit - Dezentralistische Freiheit und Innovation

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