Für ein Ausoptierungsgesetz, so dass Landkreise und Großstadtbezirke im Konfliktfall mit Lokalreferendum legal aus lokal unerwünschten Gesetzen ausoptieren können.
Das hätte diesen Effekt: Zentralistische Effizienz und Einigkeit - Dezentralistische Freiheit und Innovation
Auf Deutsch:
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Auf Englisch für diejenigen, die eventuell nicht glauben, dass das echt ist, hier ein australischer zeitgenössischer Scan einer Tageszeitung:
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Die BBC hat das auch im Archiv:
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Für ein Ausoptierungsgesetz, so dass Landkreise und Großstadtbezirke im Konfliktfall mit Lokalreferendum legal aus lokal unerwünschten Gesetzen ausoptieren können.
Das hätte diesen Effekt: Zentralistische Effizienz und Einigkeit - Dezentralistische Freiheit und Innovation
Mein lieber DonauDudel ,
nein du mußt nicht gleich überreagieren .
Was mich irritiert ist dass ,wenn ich dich zitiere eine Grafik auftaucht ohne Öffnung von deinen Links die ich in deinem Post nicht sehe "Lösung zum polnischen Korridor "!
Das was ich gern aus den von dir angesprochenen 16 Punkten gern herausgelesen hätte kann ich leider nicht .
Für mich gibt es da ehr Parallelen zur Emser Depesche :
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... auch wenn ich dies für dich wahrscheinlich nicht verlinken muss![]()
Ich fahre zur Arbeit , weil sich Mio. von Bürgergeldlern und "Flüchtlingen " auf mich verlassen .
Wir sprechen hier nun aber über nur rund fünf Jahre; effektiv noch weniger, weil man erstmal seine Herrschaft konsolidieren und dann ab 1944 gegen die vorrückende Rote Armee kämpfen musste.
Hätte man in dieser Zeit mehr Leute aussiedeln können? Technisch gesehen sicher, praktisch gesehen musste man dazu Zeit, Arbeit und Ressourcen aufwenden und sie hätten das Generalgouvernement belastet. Insofern würde ich von einem Ausbleiben noch grösserer Vertreibungen nicht auf eine fehlende Absicht schliessen.
Die Ideen von der "Geschichte als Rassenkampf" und von "Blut und Boden" ergeben m.E. schlüssig die Notwendigkeit nicht nur von imperialer oder territorialer, sondern auch von menschlicher Expansion, wie sie dann auch ausformuliert wurde.Das Hauptaugenmerk war, mit "Heim ins Reich" die Auslandsdeutschen zum Umzug ins Wartheland, Pommerellen und Oberschlesien zu bewegen, um diesen Gebieten eine klare deutsche Mehrheit zu geben. Es gab einfach nicht genug Deutsche zum Besiedeln. Diese von der UdSSR eroberten Gegenden (Balten, Belarus, Ukraine) wurden vorbereitet, Satellitenstaaten zu werden wie die Slowakei.
Richtig ist, dass es unterschiedliche Vorstellungen gab, wie mit dem Ostraum umzugehen sei, und dass dabei auch Satellitenstaaten eine Rolle spielen konnten (bspw. Rosenbergs Vorstellung einer Umfassung oder Einkreisung eines "Kernrussland".)
Aktueller Kalenderspruch, KW 2: Bless with a hard heart those who surround me... (Jethro Tull, Broadsword)
Man hätte sich natürlich an der Grenze eingraben müssen!
Aber man hätte eben Feindesland weitgehend räumen können, dies verbunden mit einer einseitigen Friedenserklärung. Dennoch weiterkämpfen zu müssen, das hätte den Truppen und Bevölkerungen der Westmächte erstmal vermittelt werden müssen!
Aktueller Kalenderspruch, KW 2: Bless with a hard heart those who surround me... (Jethro Tull, Broadsword)
"Israels Geheimvatikan" (Sachbuch) Teil 1-3 von Wolfgang Eggert
"Beutewelt" (politisch kritische Dystopie) Teil 1-7 von Alexander Merow
"Die Reichsdeutschen - Das Dritte Reich als 3. Supermacht auf Erden?" (Sachbuch) von Martin Neumann
"Beuteland - Die Ausplünderung Deutschlands nach 1945" (Sachbuch)
Aus Ostdeutschland wurden fast 100% aller Deutschen innerhalb desselben (oder sogar kürzeren) Zeitraums ausgewiesen. Ich würde deswegen schon auf fehlende Absicht schließen.
Die Ideen von der "Geschichte als Rassenkampf" und von "Blut und Boden" ergeben m.E. schlüssig die Notwendigkeit nicht nur von imperialer oder territorialer, sondern auch von menschlicher Expansion, wie sie dann auch ausformuliert wurde.
Richtig ist, dass es unterschiedliche Vorstellungen gab, wie mit dem Ostraum umzugehen sei, und dass dabei auch Satellitenstaaten eine Rolle spielen konnten (bspw. Rosenbergs Vorstellung einer Umfassung oder Einkreisung eines "Kernrussland".)
Für ein Ausoptierungsgesetz, so dass Landkreise und Großstadtbezirke im Konfliktfall mit Lokalreferendum legal aus lokal unerwünschten Gesetzen ausoptieren können.
Das hätte diesen Effekt: Zentralistische Effizienz und Einigkeit - Dezentralistische Freiheit und Innovation
OK, interessante Strategie, aber unüblich - wahrscheinlich wurde es deswegen nicht gemacht.
Wilhelm hat auch unklar kommuniziert, er hätte Nikolai klipp und klar sagen sollen, dass Deutschland nichts gegen eine russische Intervention gegen Österreich-Ungarn unternehmen werde.
Falls die Westmächte weiter auf Krieg gepolt gewesen wären, hätte man ja anbieten können, dass Elsaß-Lothringen an Belgien als Entschädigung kommt anstatt an den "Erzfeind" (oder war es Erbfeind?) Frankreich.
Und dann nach dem Zusammenbruch von Österreich-Ungarn alle deutschsprachigen Gebiete besetzen und annektieren.
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Geändert von DonauDude (24.02.2025 um 16:34 Uhr)
Für ein Ausoptierungsgesetz, so dass Landkreise und Großstadtbezirke im Konfliktfall mit Lokalreferendum legal aus lokal unerwünschten Gesetzen ausoptieren können.
Das hätte diesen Effekt: Zentralistische Effizienz und Einigkeit - Dezentralistische Freiheit und Innovation
Aktueller Kalenderspruch, KW 2: Bless with a hard heart those who surround me... (Jethro Tull, Broadsword)
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