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Thema: Anarchie - eine geeignete Gesellschaftsform?

  1. #201
    libertär Benutzerbild von Vitalienbruder
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    Standard AW: Anarchie - eine geeignete Gesellschaftsform?

    Zitat Zitat von amendment Beitrag anzeigen
    Und ich halte mit dem Beispiel USA gegen: Wo müssten sich die USA geopolitisch und geoökonomisch befinden, wenn die theoretischen Auswirkungen von Zinseszins und Enteignung zum Tragen käme?

    Und warum kommen diese Auswirkungen nicht zum Tragen? Die Staatsverschuldung der USA betrug Ende 2020 rund 121 Billionen Dollar; im Vergleich dazu beträgt die Staatsverschuldung Deutschlands "nur" 2,4 Billionen Dollar.

    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Dann müsste sich die USA genau da befinden, wo sie jetzt ist: [Links nur für registrierte Nutzer], die jede US-Regierung nach ihren Plänen ("Prophezeihungen") führt. Auch gerade [Links nur für registrierte Nutzer]. Du scheinst nur auf die Fassade zu schauen, wofür sie ja auch gedacht ist. Ich empfehle dir das Buch "Erst Manhatten, dann Berlin" von dem Historiker Wolfgang Eggert. Auf odysee.com gibt es auch einige Interviews mit ihm. Das Weltgeschehen läuft nach Drehbuch, nur die Leichen sind echt.

    Schade, hast dir das Video gar nicht angeguckt (oder zumindest nicht vollständig). Doch nur ein weiterer Ignorant, wenn auch "idealistisch"? Wer das Geldsystem nicht versteht, ist politisch inkompetent. Mach dich schlau und werde kompetent!
    1. Psychopathen streben nach Macht und besetzen die meisten Posten, unabhängig von der Staatsform.
    2. Alle Staaten verschuldet? - Wie das verzinste Schuldgeldsystem die Weltwirtschaft versklavt.
    3. Wie die Hochfinanz das Weltgeschehen steuert.

  2. #202
    Mitglied Benutzerbild von Anhalter
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    Standard AW: Anarchie - eine geeignete Gesellschaftsform?

    Zitat Zitat von amendment Beitrag anzeigen
    Was du dabei aber unterschlägst - und darauf ziele ich beim User Pommes ab, in dem ich nach der Komplexität von Gesellschaften frage:

    Du postulierst "Friede den Hütten!"
    Friede den Hütten bedeutet hier Frieden für alle Völker und den Krieg verdammen !
    Friede den Hütten! Krieg den Kriegstreiberpalästen! (Georg Büchner und ich)

  3. #203
    Mitglied Benutzerbild von Klopperhorst
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    Standard AW: Anarchie - eine geeignete Gesellschaftsform?

    Zitat Zitat von amendment Beitrag anzeigen
    Dann lassen wir doch diesen Donald Trump mal wirken. Inklusive Zinseszins. Wollen wir wetten, dass die USA nicht untergehen?
    Der Trump-Prophet, der Monate vorher das Attentat beschrieb, sagte, unter Trump kommt eine Wirtschaftskrise größer als die Weltwirtschaftskrise 1930.

    Er sah das Bild in derselben Schauung, Trump betet im Oval Office wegen der Wirtschaftskrise.



    ---
    „Groß ist die Wahrheit, und sie behält den Sieg“ 3. Esra, 4, 41

  4. #204
    Mitglied Benutzerbild von Dr Mittendrin
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    Standard AW: Anarchie - eine geeignete Gesellschaftsform?

    Zitat Zitat von Klopperhorst Beitrag anzeigen
    Der Trump-Prophet, der Monate vorher das Attentat beschrieb, sagte, unter Trump kommt eine Wirtschaftskrise größer als die Weltwirtschaftskrise 1930.

    Er sah das Bild in derselben Schauung, Trump betet im Oval Office wegen der Wirtschaftskrise.



    ---
    So was kann auch Trump nicht abwenden, nur etwas verzögern.
    Ohne Skepsis verhungert die Demokratie.

  5. #205
    Mitglied Benutzerbild von Anhalter
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    Standard AW: Anarchie - eine geeignete Gesellschaftsform?

    Zitat Zitat von Dr Mittendrin Beitrag anzeigen
    So was kann auch Trump nicht abwenden, nur etwas verzögern.
    Trump ist selbst Imperialist, so wie Putin und Xi, nur hilft das nicht den Menschen wenn diese Idioten regieren !
    Friede den Hütten! Krieg den Kriegstreiberpalästen! (Georg Büchner und ich)

  6. #206
    Mitglied Benutzerbild von Dr Mittendrin
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    Standard AW: Anarchie - eine geeignete Gesellschaftsform?

    Zitat Zitat von amendment Beitrag anzeigen
    Und ich halte mit dem Beispiel USA gegen: Wo müssten sich die USA geopolitisch und geoökonomisch befinden, wenn die theoretischen Auswirkungen von Zinseszins und Enteignung zum Tragen käme?

    Und warum kommen diese Auswirkungen nicht zum Tragen? Die Staatsverschuldung der USA betrug Ende 2020 rund 121 Billionen Dollar; im Vergleich dazu beträgt die Staatsverschuldung Deutschlands "nur" 2,4 Billionen Dollar.

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    121 Billionen für USA sind zu hoch.

    Für die BRD viel viel zu niedrig, das sind nur Bundesschulden, keine Länder und Kommunen. ( Eher ab 8 Billionen ) Auch keine Pensionsverpflichtungen. Einige meinen laufende Zahlungen kommen immer rein, Steuereinnahmen können sich mal halbieren.
    Ohne Skepsis verhungert die Demokratie.

  7. #207
    Mitglied Benutzerbild von Dirty Fischer
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    Standard AW: Anarchie - eine geeignete Gesellschaftsform?

    Zitat Zitat von Grenzer Beitrag anzeigen
    Volksabstimmung klingt nach Nazisprech,- die letzte erfolgreiche deutsche Volksabstimmung hatte den Adolf als Reichskanzler und obersten Führer zur Folge ,- verständlich,- das sich alle Regierenden vor dem Wort "Volksabstimmung " fürchten wie der Teufel vor dem Weihwasser
    Was laberst du da für eine Superscheiße!?!?! Befass dich mal mit dem politischen System der Schweiz!!! Dort gibt es auf allen Ebenen des Staates Volksabstimmungen.
    Also kommunal, im Kanton (Bundesland) und im Bund (Gesamtstaat). Die haben da seit über 300 Jahren Demokratie und hatten nie eine Diktatur oder einen Putsch oder eine Revolution etc. Es gibt breitesten Massenwohlstand und die Bürger sind zufrieden mit der Politik, da sie überall mitbestimmen dürfen und nicht nur alle 4 Jahre ein Kreuzchen machen.
    Keine Ahnung, ob dein albernes Grenzerbildchen ernst gemeint ist, denn dann wärst du ja ein offen bekennendes Dreckschwein, was auf seine Landsleute geschossen hat, nur weil sie das Drecksregime verlassen wollten.
    Aber wenn du nun tatsächlich in Baden wohnen solltest, hast du es ja nicht weit in die Schweiz. Fang an zu lernen und zu staunen. Die Schweizer brauchten nie "Grenzer", da ihre Bürger kommen und gehen können, wann immer sie wollen. Die meisten wollen bleiben, da es überall woanders wesentlich schlechter ist.
    Eine der Grundlagen für den Frieden und die Demokratie in der Schweiz ist die Milizarmee, in der jeder männliche Bürger von 18-35 dient. Erst in der Rekrutenschule und dann jedes Jahr einen Monat. Dadurch hat die Schweiz keine Armee, sie ist eine Armee. Und da wie Genosse Mao Ze Dong sagt, die Politik aus den Gewehrläufen kommt, herrscht eben das Volk tatsächlich. Niemand kann die Schweizer zu irgendetwas zwingen, was sie nicht wollen.

  8. #208
    Systemkritiker Benutzerbild von Grenzer
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    Standard AW: Anarchie - eine geeignete Gesellschaftsform?

    Zitat Zitat von Dirty Fischer Beitrag anzeigen
    Was laberst du da für eine Superscheiße!?!?! Befass dich mal mit dem politischen System der Schweiz!!! Dort gibt es auf allen Ebenen des Staates Volksabstimmungen.
    Also kommunal, im Kanton (Bundesland) und im Bund (Gesamtstaat). Die haben da seit über 300 Jahren Demokratie und hatten nie eine Diktatur oder einen Putsch oder eine Revolution etc. Es gibt breitesten Massenwohlstand und die Bürger sind zufrieden mit der Politik, da sie überall mitbestimmen dürfen und nicht nur alle 4 Jahre ein Kreuzchen machen.
    Keine Ahnung, ob dein albernes Grenzerbildchen ernst gemeint ist, denn dann wärst du ja ein offen bekennendes Dreckschwein, was auf seine Landsleute geschossen hat, nur weil sie das Drecksregime verlassen wollten.
    Aber wenn du nun tatsächlich in Baden wohnen solltest, hast du es ja nicht weit in die Schweiz. Fang an zu lernen und zu staunen. Die Schweizer brauchten nie "Grenzer", da ihre Bürger kommen und gehen können, wann immer sie wollen. Die meisten wollen bleiben, da es überall woanders wesentlich schlechter ist.
    Eine der Grundlagen für den Frieden und die Demokratie in der Schweiz ist die Milizarmee, in der jeder männliche Bürger von 18-35 dient. Erst in der Rekrutenschule und dann jedes Jahr einen Monat. Dadurch hat die Schweiz keine Armee, sie ist eine Armee. Und da wie Genosse Mao Ze Dong sagt, die Politik aus den Gewehrläufen kommt, herrscht eben das Volk tatsächlich. Niemand kann die Schweizer zu irgendetwas zwingen, was sie nicht wollen.
    Ja ,- ich wünsche Dir auch einen schönen Tag !

    Deine im lieblichen Tone gehaltenen Einlassungen hab ich zur Kenntnis genommen ,- aber- lieber schmutziger Fischer :
    Wir schrieben von Deutschland , falls es Deiner erregten Aufmerksamkeit entgangen sein sollte !

    Wie gut es in der Schweiz läuft, weiß ich selbst ,- bin nicht umsonst jedes Jahr 10 Wochen dort zu Gaste
    !

  9. #209
    statt BILD Benutzerbild von -jmw-
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    Standard AW: Anarchie - eine geeignete Gesellschaftsform?

    Häufig genug ist es der, der einfach "macht" und den die anderen dann auch machen lassen, weil sie dankbar sind, nicht erst gross drüber nachdenken zu müssen, wie man eigentlich vorgehen will. So jedenfalls meine Erfahrung, weil ich mich häufig genug so verhalten habe, um Sachen durchzudrücken, wie ich sie haben wollte - und mindestens ein Mal war ich dann sogar verstört bis verärgert, als eine Person zur Gruppe später hinzustiess und sich dann erdreistete, eigene Ideen zu haben!

    Zitat Zitat von amendment Beitrag anzeigen
    Sehr richtig. Im Studium hatten wir dazu den Begriff "informeller Führer"; es ist der in der Gruppe "superiore" Mensch aufgrund eines wie auch immer besonderen Leistungsvermögens. Das Ideal wäre, wenn der "formelle" (An)Führer zugleich auch der "informelle" wäre. Dann deckten sich sogleich die Erwartungshaltungen und die Gruppe empfände die Position des Anführers als durchweg gerecht.
    Aktueller Kalenderspruch, KW 7: Vereinfachungen, die Geschichte, Tradition und Religion ausblenden, helfen auch nicht weiter. (Frank-Walter Steinmeier)

  10. #210
    Mitglied Benutzerbild von Anhalter
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    Standard AW: Anarchie - eine geeignete Gesellschaftsform?

    Zitat Zitat von -jmw- Beitrag anzeigen
    Häufig genug ist es der, der einfach "macht" und den die anderen dann auch machen lassen, weil sie dankbar sind, nicht erst gross drüber nachdenken zu müssen, wie man eigentlich vorgehen will. So jedenfalls meine Erfahrung, weil ich mich häufig genug so verhalten habe, um Sachen durchzudrücken, wie ich sie haben wollte - und mindestens ein Mal war ich dann sogar verstört bis verärgert, als eine Person zur Gruppe später hinzustiess und sich dann erdreistete, eigene Ideen zu haben!
    Nachdenken im Kollektiv ist halt manchmal sinnvoller ...
    Friede den Hütten! Krieg den Kriegstreiberpalästen! (Georg Büchner und ich)

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