M.E. funktioniert Sprache eben so nicht und sollte sie auch nicht.
Es wäre, als würde man "Nationalsozialismus" so definieren, dass Hitler nicht mehr drin vorkommt; oder "demokratisch" so, dass es die gegenwärtigen Staaten Europas und Nordamerikas ausschliesst.
"Ungefähr fast aller X waren 'eigentlich' nie X" führt nur zu einem unproduktiven Streit über Label, wo's doch um den Inhalt gehen sollte.
Und ausserdem hat man dann das Problem, die "fast alle" ja trotzdem noch benennen zu müssen: Wenn das, was die Kirchen Europas und des Nahen Ostens und ihre Ableger weltweit darstellen, irgendwie gar nicht das Christentum ist, wie heisst dann diese 2-Milliarden-Religion, die aus diesen Kirchen besteht?
Aktueller Kalenderspruch, KW 2: Bless with a hard heart those who surround me... (Jethro Tull, Broadsword)
Dass sowas mal in der Welt stand, ist aus heutiger Sicht schon interessant!
Folgende Frage lässt sich stellen: Wenn "wir", also die Böswichte, Recht hätten mit dem, was wir sagen, wie sähe die Welt dann eigentlich aus? Oder, ein bisschen anders: Inwiefern sähe die Welt eigentlich anders aus, als sie heute tatsächlich aussieht? Passt nicht die Wirklichkeit ziemlich gut zu dem, was die "Rasserealisten" behaupten?
Aktueller Kalenderspruch, KW 2: Bless with a hard heart those who surround me... (Jethro Tull, Broadsword)





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