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Thema: Prof. Ursula Haverbeck

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  1. #39
    Mitglied Benutzerbild von frundsberg
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    Standard AW: Prof. Ursula Haverbeck

    Zitat Zitat von -jmw- Beitrag anzeigen
    Ich hab mal in einem Bericht oder einer Doku gesehen, wie ein Deutscher(?) ein paar Äthiopiern "beibrachte", dass man mithilfe eines grossen Loches im Boden Wasser auffangen und so speichern könne.

    An solchen Praxisbeispielen zeigt sich erst wirklich, was es heisst, wenn ein ganzer Kontinent faktisch geistig behindert ist.




    "Als das Buch "IQ and the Wealth of Nations" im Jahr 2002 erschien, löste es eine heftige Debatte aus. Richard Lynn und Tatu Vanhanen hatten darin die durchschnittlichen Ergebnisse von IQ-Tests in 185 Ländern dokumentiert und mit deren wirtschaftlicher Lage verglichen. Zum einen kommen sie zu dem Resultat, daß sich die Durchschnittsergebnisse stark unterscheiden und keineswegs in allen Ländern um den als Durchschnitt festgelegten Mittelwert 100 liegen. Zum zweiten zeigen sie, daß der Durchschnitts-IQ extrem eng mit dem Wohlstand zusammenhängt, den eine Nation erwirtschaftet und auch den größten Einfluß auf das wirtschaftliche Wachstum hat. Erst an zweiter Stelle bestimmt dann die wirtschaftliche Organisation, was an Wohlstand erreicht werden kann, und erst an dritter Stelle die wirtschaftlichen Ressourcen wie Bodenschätze und Öl.
    Im Weltdurchschnitt beträgt der Intelligenzquotient nur 90 Punkte! Nur 20 Prozent der Länder erreichen oder überschreiten den britischen Durchschnittswert von 100. Die Hälfte aller Länder hat einen Durchschnittswert von unter 90.
    Aber während manche die Studie als Rechtfertigung der Wohlstandsverhältnisse interpretieren, kritisieren andere, daß nicht klar ist, was Ursache und was Auswirkung ist: Wohlhabende Nationen, deren Bürger hohe Punktzahlen in IQ-Tests erreichen, haben in der Regel auch ein ausgezeichnetes Gesundheits- und Bildungssystem: Die Intelligenzpotentiale der Jugend können sich so entfalten. Auf der anderen Seite werden in armen Ländern viele Kinder durch Mangelernährung in der Entwicklungsphase dauerhaft auch geistig geschädigt, dazu kommen schlechte Bildungsmöglichkeiten, wenig Anregungen. Viele dieser jungen Leute werden niemals an ihre eigentlichen Möglichkeiten herankommen und so auch die Armut nicht überwinden können.
    arö Die höchsten Durchschnittswerte in IQ-Tests finden sich in Nordostasien (Durchschnitt 104), gefolgt von Europa (Durchschnitt 98).
    Afrika bildet mit einem Durchschnitts-IQ von 70 das Schlußlicht."
    Geändert von frundsberg (30.11.2024 um 16:31 Uhr)

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