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MABF
Klar, ändert aber nichts daran, daß sich die Masse rauskürzt. Ob rauf oder runter ist egal.
Für die Energieerzeugung ist nur die Drehzahl wichtig, schriebst Du ja auch schon.
Für den Energieverbrauch aber Drehzahl, Masse, Beschleunigung, Steigung, Luft- und Rollwiderstände usw.
Nicht dass wir aneinander vorbei reden. Ich wollte darauf hinaus dass man beim Hochfahren mehr Energie braucht als beim runterrollen zurückspeisen kannst.
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Deutschmann
Hmm. Rauf ist die Masse von Bedeutung. Trag ne Flasche Wasser die Treppen hoch oder einen Sack Zement. Beim Zement brauchst du entsprechend mehr Energie. Also was du den Berg hochfährst, da ist die Masse schon wichtig. Nur beim runterfahren spielt die keine Rolle. Ausser beim Anhalteweg.
Nicht ganz. Der Generator hat ja einen Widerstand, den Du überwinden mußt. Ist die Masse bzw. die Kraft durch das bergabfahen zu klein, bleibt das Ding einfach stehen-
Wobei es mir jetzt nur um Geradeausfahrt geht: ob negativ oder positiv beschleunigen ist egal: da kürzt sich die Masse raus.
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Deutschmann
Nicht dass wir aneinander vorbei reden. Ich wollte darauf hinaus dass man beim Hochfahren mehr Energie braucht als beim runterrollen zurückspeisen kannst.
Hatten wir, siehe oben.
Mehr geht ja nicht, hatte ich auch schon beschrieben. Hat aber wenig mit der Masse zu tun. Ob die Kiste 10 kg oder 100 Tonnen wiegt (genau genommen kp bzw. Masse 10 kg und eben 100.000 kg) ist völlig egal: selbst in der Ebene.
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MABF
Nicht ganz. Der Generator hat ja einen Widerstand, den Du überwinden mußt. Ist die Masse bzw. die Kraft durch das bergabfahen zu klein, bleibt das Ding einfach stehen-
Wobei es mir jetzt nur um Geradeausfahrt geht: ob negativ oder positiv beschleunigen ist egal: da kürzt sich die Masse raus.
Jep. Aber in einem Fall brauchst du Beschleuniugungsenergie und im anderen Fall Bremsenergie. Ganz grob ausgedrückt.
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Deutschmann
Ist unter Berücksichtigung aller Variablen gar nicht möglich. Und physikalisch schon gar nicht.Perpetuum Mobile hat uns Elon noch nicht erfunden. :D
Die Antriebs-ENERGIE ist ja da, also KEIN PERPETUUM MOBILE!
Was hattest du in Physik? ;)
Er transportiert pro Fahrt 65 Tonnen Steine. Der Clou dabei: Das voll beladen 123 Tonnen schwere Fahrzeug verbraucht kaum Strom.
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Deutschmann
Jep. Aber in einem Fall brauchst du Beschleuniugungsenergie und im anderen Fall Bremsenergie. Ganz grob ausgedrückt.
Ist exakt dasselbe nur mit unterschiedlichen Vorzeichen. Ich schrieb aber schon zuvor, daß Roll- und Reibwiderstände usw. eben auch da sind.
Und die Masse eben genau keine Rolle spielt. Die ist beim Bremsen und Beschleunigen exakt gleich. Aber niemals bekommst Du die gleiche Energie wieder rein, die Du gebraucht hast.
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MABF
Nicht ganz. Der Generator hat ja einen Widerstand, den Du überwinden mußt.....
Das ist richtig!
Wirkungsgrad, Reibung usw!
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Olliver
Die Antriebs-ENERGIE ist ja da, also KEIN PERPETUUM MOBILE!
Was hattest du in Physik? ;)
Er transportiert pro Fahrt 65 Tonnen Steine. Der Clou dabei: Das voll beladen 123 Tonnen schwere Fahrzeug verbraucht kaum Strom.
Natürlich nicht. Aber immer noch mehr als er auf dem Rückweg erzeugt: nämlich keinen in der Ebene.
Fährt er aber bergauf, ist nach 150 m Energie am Ende. Er rollt 150 m zurück und mit der Energie kommt er wieder 100 m hoch.
Am Ende sind die Steine genau da, wo sie hergekommen sind.
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MABF
Ist exakt dasselbe nur mit unterschiedlichen Vorzeichen. Ich schrieb aber schon zuvor, daß Roll- und Reibwiderstände usw. eben auch da sind.
Und die Masse eben genau keine Rolle spielt. Die ist beim Bremsen und Beschleunigen exakt gleich. Aber niemals bekommst Du die gleiche Energie wieder rein, die Du gebraucht hast.
eDumper: 123-Tonnen-Elektrolaster verbraucht kaum Strom
https://www.motorsport-total.com/img...?ts=1727370004
Die Schweizer Firma eMining hat einen Komatsu-Muldenkipper auf Elektroantrieb umgerüstet - Jetzt transportiert das Ungetüm täglich mehrmals 65 Tonnen Steine
(Motorsport-Total.com/Motor1) - Nichts weniger als das weltweit größte Elektrofahrzeug ist der eDumper - zumindest laut Aussage der Herstellers. Der Schwerlaster hat sechs Räder, von denen jedes größer ist als ein Erwachsener. Er transportiert pro Fahrt 65 Tonnen Steine. Der Clou dabei: Das voll beladen 123 Tonnen schwere Fahrzeug verbraucht kaum Strom.
© InsideEVs Deutschland
eDumper Zoom
Bei dem Ungetüm mit dem Spitznamen Lynx handelt es sich um das erste Exemplar eines umgebauten konventionellen Lasters. Der Diesel eines gebrauchten Muldenkippers vom Typ Komatsu Typ HD 605-7 wurde ausgebaut und ein Elektroantrieb und eine Batterie eingesetzt. Bewerkstelligt hat den Umbau die Firma eMining. Auf das Fahrzeug gestoßen sind wir durch einen Bericht in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.
Vier Batterien mit NMC-Chemie und einem Gesamtgewicht von 4,5 Tonnen dienen als Energiespeicher. Zusammen speichern die Akkus von der Lithium System AG 700 kWh. Für den Antrieb sorgt ein 634 kW starker Synchronelektromotor.
Etwa 35 Mal so viel Drehmoment wie der Porsche Taycan
Damit hat das Monster locker doppelt so viel Leistung wie ein Porsche Taycan, doch bei einem Schwerlaster kommt es natürlich mehr aufs Drehmoment an, denn man will damit nicht sprinten, sondern Lasten bewegen. Mit 12.500 Newtonmetern bietet der eDumper etwa 35 Mal so viel wie der Taycan (357 Nm).
Wie der Taycan hat auch der Muldenkipper ein Zweigang-Getriebe, allerdings liegt die Höchstgeschwindigkeit hier bei recht mageren 40 km/h. Zusätzlich ist ein Asynchron-Elektromotor mit 200 kW an Bord. Er versorgt die Hydraulik-Pumpen, die für die Bremsen nötig sind sowie zum Kippen der Lademulde.
Der Job des ersten Exemplars des eDumpers: Gestein von einem hoch gelegenen Steinbruch im Berner Jura ins Tal transportieren. Da die Last bergab muss, hat es der Laster verhältnismäßig gut: Bergauf fährt das Ungetüm leer, bergab aber kann er Energie rekuperieren.
Mehr zum Thema Elektro-Laster:
Auf der Talfahrt erzeugt der Koloss so viel Strom, dass er damit den nächsten Wiederaufstieg schaffen müsste und noch Strom übrig bleibt. Theoretisch könnte der Lkw damit sogar als Kraftwerk auf Rädern fungieren. In der Praxis aber erhöhen der oft nötige Einsatz von Schneeketten und die Hydraulikaggregate den Stromverbrauch.
Zudem erspart man sich rund 50.000 Liter Diesel pro Jahr, wodurch sich der etwa zweieinhalb so hohe Anschaffungspreis amortisieren soll.
https://www.motorsport-total.com/aut...strom-22041604
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Olliver
Die Antriebs-ENERGIE ist ja da, also KEIN PERPETUUM MOBILE!
Was hattest du in Physik? ;)
Er transportiert pro Fahrt 65 Tonnen Steine. Der Clou dabei: Das voll beladen 123 Tonnen schwere Fahrzeug verbraucht kaum Strom.
Technik ist nicht so dein Ding, oder?
Ne 140A-Lichtmaschine liefert 140A. Und der ist es Scheißegal ob sie in einem 900kg-Polo steckt oder in einem 2Tonnen-SUV.
Beim Rekupieren ist die Masse fürn arsch. Völlig unwichtig.
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Olliver
eDumper: 123-Tonnen-Elektrolaster verbraucht kaum Strom
https://www.motorsport-total.com/img...?ts=1727370004
Die Schweizer Firma eMining hat einen Komatsu-Muldenkipper auf Elektroantrieb umgerüstet - Jetzt transportiert das Ungetüm täglich mehrmals 65 Tonnen Steine
(Motorsport-Total.com/Motor1) - Nichts weniger als das weltweit größte Elektrofahrzeug ist der eDumper - zumindest laut Aussage der Herstellers. Der Schwerlaster hat sechs Räder, von denen jedes größer ist als ein Erwachsener. Er transportiert pro Fahrt 65 Tonnen Steine. Der Clou dabei:
Das voll beladen 123 Tonnen schwere Fahrzeug verbraucht kaum Strom.
© InsideEVs Deutschland
eDumper Zoom
Bei dem Ungetüm mit dem Spitznamen Lynx handelt es sich um das erste Exemplar eines umgebauten konventionellen Lasters. Der Diesel eines gebrauchten Muldenkippers vom Typ Komatsu Typ HD 605-7 wurde ausgebaut und ein Elektroantrieb und eine Batterie eingesetzt. Bewerkstelligt hat den Umbau die Firma eMining. Auf das Fahrzeug gestoßen sind wir durch einen Bericht in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.
Vier Batterien mit NMC-Chemie und einem Gesamtgewicht von 4,5 Tonnen dienen als Energiespeicher. Zusammen speichern die Akkus von der Lithium System AG 700 kWh. Für den Antrieb sorgt ein 634 kW starker Synchronelektromotor.
Etwa 35 Mal so viel Drehmoment wie der Porsche Taycan
Damit hat das Monster locker doppelt so viel Leistung wie ein Porsche Taycan, doch bei einem Schwerlaster kommt es natürlich mehr aufs Drehmoment an, denn man will damit nicht sprinten, sondern Lasten bewegen. Mit 12.500 Newtonmetern bietet der eDumper etwa 35 Mal so viel wie der Taycan (357 Nm).
Wie der Taycan hat auch der Muldenkipper ein Zweigang-Getriebe, allerdings liegt die Höchstgeschwindigkeit hier bei recht mageren 40 km/h. Zusätzlich ist ein Asynchron-Elektromotor mit 200 kW an Bord. Er versorgt die Hydraulik-Pumpen, die für die Bremsen nötig sind sowie zum Kippen der Lademulde.
Der Job des ersten Exemplars des eDumpers: Gestein von einem hoch gelegenen Steinbruch im Berner Jura ins Tal transportieren.
Da die Last bergab muss, hat es der Laster verhältnismäßig gut: Bergauf fährt das Ungetüm leer, bergab aber kann er Energie rekuperieren.
Mehr zum Thema Elektro-Laster:
Auf der Talfahrt erzeugt der Koloss so viel Strom, dass er damit den nächsten Wiederaufstieg schaffen müsste und noch Strom übrig bleibt. Theoretisch könnte der Lkw damit sogar als Kraftwerk auf Rädern fungieren. In der Praxis aber erhöhen der oft nötige Einsatz von Schneeketten und die Hydraulikaggregate den Stromverbrauch.
Zudem erspart man sich rund 50.000 Liter Diesel pro Jahr, wodurch sich der etwa zweieinhalb so hohe Anschaffungspreis amortisieren soll.
https://www.motorsport-total.com/aut...strom-22041604
Ein Diesel braucht da kaum Diesel. Wozu auch?
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MABF
Natürlich nicht. Aber immer noch mehr als er auf dem Rückweg erzeugt: nämlich keinen in der Ebene.
Fährt er aber bergauf, ist nach 150 m Energie am Ende. Er rollt 150 m zurück und mit der Energie kommt er wieder 100 m hoch.
Am Ende sind die Steine genau da, wo sie hergekommen sind.
Nein,
der eDumper wirft doch unten die Steine runter!
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MABF
Ist exakt dasselbe nur mit unterschiedlichen Vorzeichen. Ich schrieb aber schon zuvor, daß Roll- und Reibwiderstände usw. eben auch da sind.
Und die Masse eben genau keine Rolle spielt. Die ist beim Bremsen und Beschleunigen exakt gleich. Aber niemals bekommst Du die gleiche Energie wieder rein, die Du gebraucht hast.
Ganz genau. Da wird nämlich in dieser ominösen Formel die heir rumgeister, aus einem Plus ein Minus (und umgekehrt)
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MABF
Ein Diesel braucht da kaum Diesel. Wozu auch?
DAS ist grottenfalsch,
weil du ja mit Diesel keine Rekuperation machen kannst.
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Deutschmann
Ganz genau. Da wird nämlich in dieser ominösen Formel die heir rumgeister, aus einem Plus ein Minus (und umgekehrt)
In der Formel ist kein Plus-oder-Minuszeichen:
Wpot = mgh
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Deutschmann
Technik ist nicht so dein Ding, oder?
Ne 140A-Lichtmaschine liefert 140A. Und der ist es Scheißegal ob sie in einem 900kg-Polo steckt oder in einem 2Tonnen-SUV.
Beim Rekupieren ist die Masse fürn arsch. Völlig unwichtig.
Technik und Physik ist mein ganzes Leben!
Du blickst das System halt nicht,
lies einfach noch mal das mit dem grünen Muldenkipper.
Da steht alles drinne.
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Zitat von
Olliver
In der Formel ist kein Plus-oder-Minuszeichen:
Wpot = mgh
Kein Vorzeichen bedeutet immer Plus.
Und deine Formel steck dir sonstwo hin. Die hat mit dem Laden mal Null komma Null zu tun.
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Olliver
Nein,
der eDumper wirft doch unten die Steine runter!
Seltsamer Steinbruch
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Olliver
In der Formel ist kein Plus-oder-Minuszeichen:
Wpot = mgh
Doch, bei der Umwandlung zurück in Bewegungsenergie. Wie in F = m * a.
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Olliver
Technik und Physik ist mein ganzes Leben!
Du blickst das System halt nicht,
lies einfach noch mal das mit dem grünen Muldenkipper.
Da steht alles drinne.
Dein Leben? Nicht wirklich.
Du behauptest also ein 20Tonnen LKW mit 10kmh lädt mehr und schneller als ein 1Tonnen PKW mit 10kmh?
Jetzt beantworte doch mal meine Frage die ich schon vor X Seiten gestellt habe: wie soll sich die Masse auf den Generator auswirken?
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Olliver
DAS ist grottenfalsch,
weil du ja mit Diesel keine Rekuperation machen kannst.
Hä? Was hat das mit geringem Dieselverbrauch zu tun? Richtig: nichts.
Solange sich die Fahrzeuge in der Ebene bewegen ist die Masse völlig egal, außer für Reibungswiderstände. Tun sie aber nie.
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MABF
Seltsamer Steinbruch
Jeder Steinbruch im Gebirge kann das.
Unten gehts auf die Schiene!
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Olliver
Jeder Steinbruch im Gebirge kann das.
Unten gehts auf die Schiene!
Ja, auf die Diesellok. Darauf gehoben mit einem Dieselbagger. Steinbrüche gehen immer von oben nach unten. Wäre sonst tödlich.
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Deutschmann
Dein Leben? Nicht wirklich.
Du behauptest also ein 20Tonnen LKW mit 10kmh lädt mehr und schneller als ein 1Tonnen PKW mit 10kmh?
Jetzt beantworte doch mal meine Frage die ich schon vor X Seiten gestellt habe: wie soll sich die Masse auf den Generator auswirken?
Die 65 to Steine die du sagen wir mal 500m runter fährst haben oben eine Antriebsenergie von
mgh
also 65.000kg * 9,81 m/s2 * 500m = 318.825.000 Nm=Ws
Bitte nachrechnen!
Das ist doch mal was!
Und das genau ist die Antriebsenergie,
also NIX PERPETUUM MOBILE.
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MABF
Ja, auf die Diesellok. Darauf gehoben mit einem Dieselbagger. Steinbrüche gehen immer von oben nach unten. Wäre sonst tödlich.
Meist E-LOK!
Ö und auch die Schweiz sind gut elektrifiziert.
Frag unsern Kollegen!
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Olliver
Die 65 to Steine die du sagen wir mal 500m runter fährst haben oben eine Antriebsenergie von
mgh
also 65.000kg * 9,81 m/s2 * 500m = 318.825.000 Nm=Ws
Bitte nachrechnen!
Das ist doch mal was!
Und das genau ist die Antriebsenergie,
also NIX PERPETUUM MOBILE.
OK. Dann fangen wir nochmal in der Kindertagesstätte an.
Wie wird der Generator der die Batterie lädt, betrieben? Durch 20 Tonnen Stahl oder durch Drehbewegung an der Welle?
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Zitat von
MABF
Doch, bei der Umwandlung zurück in Bewegungsenergie. Wie in F = m * a.
Nee,
die Bewegungsenergie heißt Wkin normalerweise, hier E wie Energie,
normal W wie work!
https://www.maschinenbau-wissen.de/b...energie-20.PNG
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Deutschmann
OK. Dann fangen wir nochmal in der Kindertagesstätte an.
Wie wird der Generator der die Batterie lädt, betrieben? Durch 20 Tonnen Stahl oder durch Drehbewegung an der Welle?
Ab in die VHS.
Du drehst dich im Kreise.
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Olliver
Ab in die VHS.
Du drehst dich im Kreise.
Nochmal: wi wird der Generator angetrieben?
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Deutschmann
OK. Dann fangen wir nochmal in der Kindertagesstätte an.
Wie wird der Generator der die Batterie lädt, betrieben? Durch 20 Tonnen Stahl oder durch Drehbewegung an der Welle?
Wo ist das Problem jetzt? Mit seiner Rechnung hat Olli schon recht, nennt sich potentielle Energie oder Lageenergie mit der Formel Epot=m*g*h und diese wird über die Räder und Co. in die besagte Drehbewegung gewandelt. Aber eben nur dann, wenn man Nicht nur Netto Steine runter transportiert, sondern auch noch um den Faktor mehr, den die Verluste hinzufügen. Also wenn der Wirkungsgrad sagen wir mal 80% ist, dann müsste man schon um den Faktor 1/0,8 mehr runter transportiert werden als hoch, nur um eine ausgeglichene Energiebilanz zu haben.
Also nur eine Nischenanwendung, die der Olli auch schon vor Jahren hier gebracht hat.
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Olliver
Meist E-LOK!
Ö und auch die Schweiz sind gut elektrifiziert.
Frag unsern Kollegen!
Den, der die Dieselloks zu den Chemiewerken fährt?
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Nicht Sicher
Wo ist das Problem jetzt? Mit seiner Rechnung hat Olli schon recht, nennt sich potentielle Energie oder Lageenergie mit der Formel Epot=m*g*h und diese wird über die Räder und Co. in die besagte Drehbewegung gewandelt. Aber eben nur dann, wenn man Nicht nur Netto Steine runter transportiert, sondern auch noch um den Faktor mehr, den die Verluste hinzufügen. Also wenn der Wirkungsgrad sagen wir mal 80% ist, dann müsste man schon um den Faktor 1/0,8 mehr runter transportiert werden als hoch, nur um eine ausgeglichene Energiebilanz zu haben.
Also nur eine Nischenanwendung, die der Olli auch schon vor Jahren hier gebracht hat.
Das Problem dabei ist, dass es dem Generator egal ist wie schwer das Objekt ist dass ihn antreibt.
Wenn ich mit 10kmh den Berg runterrolle und der Generator dabei 10A liefert, ist es egal ob das Auto 1 Tonne oder 10 Tonnen wiegt.
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Olliver
Eben: Umwandlung zwischen kinetischer und potentieller Energie. Und genau da taucht das Vorzeichen auf.
Potentielle Energie nutzt Dir nämlich an sich gar nichts. Erst bei Umwandlung in kinetische. Und eben umgekehrt: negatives Vorzeichen.
Sonst gäbe es irgenwann keine potentielle Energie mehr (Arbeit und Energie ist übrigens nicht dasselbe).
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Deutschmann
Das Problem dabei ist, dass es dem Generator egal ist wie schwer das Objekt ist dass ihn antreibt.
Wenn ich mit 10kmh den Berg runterrolle und der Generator dabei 10A liefert, ist es egal ob das Auto 1 Tonne oder 10 Tonnen wiegt.
Nein ist es nicht, wenn das Getriebe des Generators und dieser selbst entsprechend ausgelegt sind.
Dann stellen diese einen sehr großen Widerstand gegen die Drehbewegung dar, der dann durch die große Masse und damit Gewichtskraft (Fg=m*g) entsprechend überwunden werden kann. Über die Formel Arbeit=Kraft*Weg=M*Phi berechnet werden. Mit M dem Drehmoment und Phi dem Drehwinkel in Radiant.
Du denkst immer von einem falsch ausgelegten, also viel zu schwachen Generator aus. Natürlich hat dieser Grenzen, bzw. wie du ja auch im Auto keinen Nabendynamo vom Fahrrad als Lichtmaschine hast.
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Nicht Sicher
Nein ist es nicht, wenn das Getriebe des Generators und dieser selbst entsprechend ausgelegt sind.
Dann stellen diese einen sehr großen Widerstand gegen die Drehbewegung dar, der dann durch die große Masse und damit Gewichtskraft (Fg=m*g) entsprechend überwunden werden kann. Über die Formel Arbeit=Kraft*Weg=M*Phi berechnet werden. Mit M dem Drehmoment und Phi dem Drehwinkel.
Schrieb ich doch schon. Aber im Verhältnis spielt es eben keine Rolle.
Logisch, daß größere Motoren/Maschinen auch größere Generatoren haben.. So eine 200 A Autolichtmaschine in einem Modellauto sähe auch komisch aus.
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Nicht Sicher
Nein ist es nicht, wenn das Getriebe des Generators und dieser selbst entsprechend ausgelegt sind.
Dann stellen diese einen sehr großen Widerstand gegen die Drehbewegung dar, der dann durch die große Masse und damit Gewichtskraft (Fg=m*g) entsprechend überwunden werden kann. Über die Formel Arbeit=Kraft*Weg=M*Phi berechnet werden. Mit M dem Drehmoment und Phi dem Drehwinkel.
Du denkst immer von einem falsch ausgelegten, also viel zu schwachen Generator aus. Natürlich hat dieser Grenzen, bzw. wie du ja auch im Auto keinen Nabendynamo vom Fahrrad als Lichtmaschine hast.
Das sind technische Rafinessen. Wenn der Generator für 10A bei 2000 Umdrehungen ausgelegt ist, bringt der nicht mehr wenn da ein 20Tonnen LKW dranhängt.
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Deutschmann
Das sind technische Rafinessen. Wenn der Generator für 10A bei 2000 Umdrehungen ausgelegt ist, bringt der nicht mehr wenn da ein 20Tonnen LKW dranhängt.
Zumal es da sogar völlig egal ist, ob der sich bewegt oder nicht. Hauptsache der Motor läuft. Ein E-Auto muß sich bewegen, bzw. aus der Bewegung (für die man Energie/Kraft braucht) wieder abbremsen.
Macht aber nur Sinn, wenn der gesamte Bremsvorgang über den Generator erfolgt. Bis zum Stillstand.
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Nicht Sicher
Wo ist das Problem jetzt? Mit seiner Rechnung hat Olli schon recht, nennt sich potentielle Energie oder Lageenergie mit der Formel Epot=m*g*h und diese wird über die Räder und Co. in die besagte Drehbewegung gewandelt. Aber eben nur dann, wenn man Nicht nur Netto Steine runter transportiert, sondern auch noch um den Faktor mehr, den die Verluste hinzufügen. Also wenn der Wirkungsgrad sagen wir mal 80% ist, dann müsste man schon um den Faktor 1/0,8 mehr runter transportiert werden als hoch, nur um eine ausgeglichene Energiebilanz zu haben.
Also nur eine Nischenanwendung, die der Olli auch schon vor Jahren hier gebracht hat.
So isset!
Zeigt schön die technische Nutzung der Rekuperation,
die du ja auch bei jeder Bergfahrt nutzt,
wenn du wieder runter fährst.
x-fach gemacht, ist immer super, wenn du nach Bergfahrten in etwa den gleichen Verbrauch hast wie in der Ebene.
Minimal höher!
Macht Laune.
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Deutschmann
Das sind technische Rafinessen. Wenn der Generator für 10A bei 2000 Umdrehungen ausgelegt ist, bringt der nicht mehr wenn da ein 20Tonnen LKW dranhängt.
Du musst einfach in den jeweiligen Größen denken.
Bei den Muldenkippern fließen kA,
also 1000 A!
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MABF
... (Arbeit und Energie ist übrigens nicht dasselbe).
Schon!