Willst du hmpfs :lach: Beweise :lach: versteh'n? Musst du nur das Spektrum dreh'n! :kug:
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Willst du hmpfs :lach: Beweise :lach: versteh'n? Musst du nur das Spektrum dreh'n! :kug:
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Ihr Herr Plass hat nur aus einer Traumwelt gelabert. Die Luftfeuchte spielt für CO2-Absorption überhaupt keine Rolle.
Warum liefert Ihr Herr Plass denn keine Beweisspektren, die einen Unterschied zu Angströms Messungen zeigen würden?
Wollen Sie meine mittels der HITRAN-Datenbank erstellten Beweisspektren anzweifeln?
Beim Treibhauseffekt geht es nur um die optische Absorption der Treibhausgase.
Das Maß der Absorption wird nur durch die Anzahl der Moleküle bestimmt, die sich im Lichtweg befinden.
Somit ist nur das Produkt aus Volumen-Konzentration und Weglänge für den Grad der Absorption verantwortlich.
Somit ist Amstrongs Messung physikalisch absolut in Ordnung.
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Das CO2-Scharlatane etwas anderes behaupten, liegt auf der Hand.
Als 1970 durch Satellitenmessungen bekannt wurde, dass das System Erde/Atmosphäre auch außerhalb
des Atmosphärischen Fensters (8 – 13 µm) mächtig strahlt, erfanden die CO2-Scharlatane schnell eine nie nachweisbare Re-Emission.
Sie können hier noch so viele CO2-Publikationen zitieren, gegen meine 100-fach publizierten und nie
angezweifelten Beweisspektren aus meinem Beitrag #1 kommen diese nicht an.
Wie lächerlich wollen Sie sich noch machen?
Wie groß ist denn der Unterschied zwischen den beiden dargestellten Spektren im Bereich der CO2-Absorption?
Tja, wenn man jetzt überhaupt Spektren lesen könnte, wüsste man, dass der Unterschied 0 K° beträgt.
Mit Ihrem wiederholt auf den Kopf stellen des Spektrums beweisen Sie nur,
dass Sie nicht den Hauch von einem Schimmer von Naturwissenschaften haben.
Wie oft wollen Sie hier noch beweisen, dass Sie meine Beweise im Beitrag #1 nicht verstehen wollen?
Wie oft wollen Sie hier noch beweisen, dass Sie keine elektromagnetischen Spektren lesen können?
Wie oft wollen Sie hier noch beweisen, dass Sie nicht bis 3 zählen können?
Wie oft wollen Sie hier noch beweisen, dass Sie über keinerlei Gedächtnis verfügen?
Wie oft wollen Sie hier noch beweisen, dass Sie über keinerlei Selbstachtung verfügen?
Wie oft wollen Sie hier noch beweisen, dass Sie über keinerlei Bildungswillen verfügen?
Wie oft wollen Sie hier noch beweisen, dass Sie hier nur sachliche Diskussionen verhindern wollen?
Wie oft wollen Sie hier noch beweisen, dass Sie ausschließlich andere Menschen ärgern wollen?
Es ist nur ihr Problem, dass ihr Dreck in #1 widerlegt wurde.
Du hast deine gedanklichen Ausfälle doch durch ein eigenes Zitat widerlegt.
Nur bei Drehung des Spektrums ist die die Strahlung von mehr CO2-Molekülen (IMG 1997) stärker, als von weniger CO2-Molekülen (IRIS 1970). :fizeig: :haha: 1997 CO2 + 12,3 % gegenüber 1970. Im Spektrum ist von stärker (O-Ton hmpf) nix erkennbar! :kug: :lach:
Meine Fresse, bist du dumm.
Welche Messungen hätte er in den 50ern aus 50 km Höhe dir Dummschwätzer vorlegen sollen?
Sein Paper ist unwidersprochen, und Stand der Wissenschaft.
Du dagegen bist ein strunzdummer Hampelmann wenn du meinst, dass man in einem Rohr der Länge 1/3m die Verhältnisse der Erdatmosphäre korrekt nachstellen könne.
Angströms Behauptung ist längst widerlegt.
Was du als "Scharlatane" bezeichnest, sind Leute mit Sachverstand.
Und immer noch keinen Bewies für einen Fehler bei Plass, du dumme Nuss.
Nochmal:
Plass hat keine Spektren vorzuweisen!
Plass hat nur gesagt, dass Temperatur, Druck und Feuchte sich in der Atmosphäre ändern.
Die Feuchte spielt nur für die H2O-Absorption eine Rolle. Für die CO2-Absorption ist Sie bedeutungslos.
Wie sich Temperatur und Druck auf den wellenlängenabhängigen Extinktionskoeffizienten auswirken,
ist ausreichend erforscht und in der HITRAN-Datenbank enthalten.
Solange Plass nicht sagen kann, was bei Angströms Messungen anderes herauskommen sollte, ist sein ganzes Gelaber absoluter Unfug.
Das Gleiche gilt für die Deppen des „Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages“.
Die sagen in https://www.bundestag.de/resource/bl...0-pdf-data.pdf aktuell (Abschluss der Arbeit: 3. April 2020, geändert am: 30. August 2023):
D.h. bei einer Konzentrationserhöhung um 100 % ändert sich die Wirkung nur um 8 %.Zitat:
Der Anteil am anthropogenen Treibhauseffekt liegt für 300 ppm CO2 bei 50 % und für 600 ppm bei 54 % der Spurengase.
Genau das verstehen Fachleute unter Sättigung und genau diese hat Angström 1907 durch Messung physikalisch korrekt quantifiziert.
Nicht mehr und nicht weniger.
Ihr Herr Plass und die Deppen vom Bundestag haben sich dadurch physikalisch nachweisbar selbst als CO2-Scharlatane entlarvt.
Sie können hier noch so viele CO2-Publikationen zitieren, gegen meine 100-fach publizierten und nie
angezweifelten Beweisspektren aus meinem Beitrag #1 kommen diese nicht an.
Und wenn du nicht diskutieren willst, warum tust du es? Alzheimer?
Willst du hmpfs :lach: dümmliche 'Beweise' :lach: versteh'n? Musst du nur das Spektrum dreh'n! :kug:
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Um diese dümmlichen Argumente des Kaspers hmpf aus #1 endgültig ad absurdum zu führen:
Vom Erdboden wird IR Strahlung emittiert und in einer Schicht in der Höhe z mit der Dicke Dz
absorbiert. Von hier aus emittieren die infrarot schwingungsangeregten Moleküle in alle
möglichen Richtungen. Wir betrachten im Folgenden nur zwei Richtungen: nach oben und nach
unten.
Die nach unten gerichtete IR-Strahlung erwärmt den Erdboden (oder die darunterliegende
Schicht). Nach oben gerichtete Strahlung erwärmt die darüber liegende Schicht, von wo der
Prozess bis zum Rand der Atmosphäre weitergeht. Da die Dichte der Atmosphäre nach oben
abnimmt, ist irgendwann so wenig CO2 (oder ein anderes IR-aktives Gas) vorhanden, dass die
Wärmestrahlung schließlich in den Weltraum entweichen kann. In diesem Bereich der hohen
Atmosphäre ist der CO2 Gehalt so gering, dass keinerlei Sättigung auftritt. Eine Erhöhung des
CO2 Gehalts führt also zu einer Verschiebung der Schicht ab der die Strahlung in den Weltraum
entweicht, zu größeren Höhen. In diesen Höhen ist aber die Temperatur niedriger und die
Wärmeabstrahlung deshalb geringer (Stefan-Boltzman-Gesetz). Die Atmosphäre nimmt in
diesem Zustand mehr Energie auf, als sie abstrahlt (Ist-Zustand). Die höchsten Schichten
strahlen auch nach unten, so dass sie sukzessive die niedrigeren Schichten erwärmen. Es wird
sich ein neues Gleichgewicht einstellen, bei dem die hohen Schichten sich so weit erwärmt
haben, dass sie die Differenz der Wärmemenge nach oben abstrahlen können. Eventuelle
Sättigungseffekte in niedrigen Atmosphärenschichten (hohe CO2 Konzentrationen) spielen also
keine Rolle!
https://www.ak-schmitt.hhu.de/filead...iderlegung.pdf