Leider gibt es immer noch zu viele, die sich von diesen Bauernfängern das Gehirn (falls vorhanden) vernebeln lassen...
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Anhang 45956
Weil wir gerade bei der Physiognomie von so gewissen Leutchen sind: der dämonische Gesichtsausdruck des Herrn Ratzinger und dieses diabolische Grinsen, das dürfte dann alle katholischen Tugenden widerspiegeln...
Mhhh. Die kleine Blonde würd ich gern mit meinem Vajra sehr, sehr liebevoll zum Buddhismus bekehren......ist wohl besser als das sie authentischen Moslems in die Finger fällt und dann
als Kuffir-Sexsklavin (So wie sie auftritt erfüllt sie für den IS und andere konsequente Moslem den Kuffirstatus aber voll) ein tristes Leben als Massenmatratze in einem Djihadi Lager hinter
der Front zur Erbauung der Truppe führen muß......mein Gott, wie groß ist den das Potential des Menschen zur Selbstverarsche? Wie kann man 1.400 Jahre islamische Geschichte,
angefangen bei den Greueltaten des "Propheten" höchstselbst, so geflissentlich ignorieren. OMG!
Wenn die ganze Angelegenheit nicht so abgrundtief traurig wäre, das Video wäre der Satirehit schlechthin......
Was auffällt ist der Umstand, daß Menschen christlichen oder jüdischen Glauben , wenn sie emmigrieren in den Immigrationsländern sich unauffällig udn angepasst verhalten. Was ist eigentlich der Grund dafür , daß es immr wieder auffällt , daß muslimisch geprägte Menschen mit Migratiosnhintergrund überall unangenehm auffallen?
Hat jemand diese Sendung gesehen?
Da sitzt ein Kritiker des Korans und des Islams (nämlich Hamed Abdel-Samad, welcher einer Fatwa gemäß ermordet werden sollte) in einem Gesprächskreis und wird immerzu von einem ekelhaften, feisten, unablässig herablassend lächelnden, in Österreich tätigen islamischen Gefängnisseelsorger in seinem Redefluß unterbrochen. Dazu, diesen Mordaufruf entschieden zu verurteilen, kommt dieser Religionslehrer nicht, da er sich bei all seiner Anmaßung und Unanständigkeit für einen Sympathieträger der Muselmanen halten kann, zumal er von der säkularen und toleranten österreichischen Gesellschaft alimentiert wird.
Er profitiert von der Gutmütigkeit und Freigebigkeit der Österreicher und mißachtet, ja verachtet deren Sitten und Gebräuche. Die Redefreiheit faßt er als Aufmunterung auf, jedem, der spricht, das Wort abzuschneiden, um ihm seine allgemeingültige Meinung zu offenbaren, welche ein schierer Blödsinn ist. Als Günstling der säkularen Österreicher, auf deren Kosten er lebt, verunglimpft er seine Gönner; und dabei vergißt er die sprichwörtliche Dankbarkeit der Orientalen, wie auch deren angebliche Gastfreundschaft.
Schade, daß er nicht gefragt wurde, welcher Verbrechen wegen die von ihm religiös Betreuten verurteilt wurden. Tiefgläubigen Muselmanen, deren auffälligstes Merkmal ihr Minderwertigkeitsgefühl ist, das sie durch ihre anerzogene und zur Schau gestellte Überheblichkeit zu kompensieren suchen, traue mindestens einen „Ehrenmord“ zu.
Fortsetzung folgt.
Fortsetzung.
Während des Gespräches wurde behauptet, daß muslimische Mädchen und Kopftuchträgerinnen in aller Öffentlichkeit bespuckt würden (dabei dachte ich: immerhin noch besser, als von einer Gruppe vergewaltigt und alsdann öffentlich gesteinigt zur werden). Daß die Muselmanen deutsche, österreichische und schweizerische Mädchen belästigen und sie „Schlampen“ oder „Huren“ nennen, wenn sie am Wochenende nach getaner Arbeit freudig ihrer Lebenslust frönen möchten, begreifen diese engstirnigen selbstherrlichen Muselmanen nicht. Denn sie sind rund um die Uhr bestrebt, dem Status ihrer Minderwertigkeit, Niedertracht und Nutzlosigkeit als Angeber und Draufgänger zu entsprechen.
Klick!
Klar, daß die innerhalb ihrer islamischen Gemeinschaft erzogenen und aufgewachsenen männlichen jugendlichen Albaner gerne unerkannt bleiben und sie ihre Gesinnung nicht gerne öffentlich äußern mögen, denn die Feigheit und Hinterhältigkeit wurde ihnen von Geburt an eingetrichtert. Sie leben auf Kosten und zu Lasten der von ihnen herzlich verachteten wohltätigen Demokraten.
Hangar7 kriege ich rein, aber die Sendung habe ich nicht gesehen - ich überlege, ob ich sie mir ansehen werde - aber meistens regt es mich dermaßen auf, daß mir der ganze Tag verhagelt ist.
Aber wegen Kelek würde ich sie anschauen. Die anderen muslimischen Kritikerinnen haben sich zurück gezogen, einzig Frau Kelek bleibt fest. Deshalb kriegt sie auch den gesamten Hass derer zu spüren, die entweder kriechend in der geistigen Bewegung sind oder die sowieso alle Kritiker hassen.
Und dann kommen noch die Moderatoren, die den Kritikern auch noch in den Rücken fallen, indem sie Stellung beziehen - oft für den Islam - ob sie diesbezüglich Order kriegen, weiß ich nicht, aber wenn ich mir das Redaktionskollektiv in der Zusammensetzung ansehe und das dann mit einigen Muslimen besetzt ist, weiß ich, woher der Wind weht.
Und der Moderator will auch seinen Job nicht verlieren, also brubbelt er, was er selbst nicht glaubt, und damit gehen sie alle gemeinsam dagegen vor, daß Kriktiker bald keine Lust mehr zu öffentlichen Auftritten haben und das ist dann bewußt gemacht - darauf läuft es auch hinaus, denn sonst würden Moderatoren doch mehr eingrefen,ob bei Mazyek oder anderen, wenn sie da so selbstbewußt auftreten und hinzufügen, sie wollten eigentlich nicht ins Studio, aber sie sind doch gekommen, wegen der Sache des Islam (zur angeblichen Richtigstellung) - das heißt dann so mit Hintergrund im Kopf - "wenn ihr mich reden laßt, wie ich will, dann haltet alle eure Klappen, denn Hoppla, jetzt komm ich" - schon unangenehm, dieser Mazyek.
Mich hat das schon bei der Maischberger aufgeregt, daß er so bevorzugt wurde und Frau Ates bleibt auch nicht mehr viel übrig, als ihm ständig zuzustimmen.
Fortsetzung
Am schlechtesten schnitt in der zu hörenden und zu sehenden Diskussion meiner Meinung nach der vor lauter Verständnis strotzende katholische Pfaffe Rainer Maria Schießler ab, der während der Verkündigung seiner salbungsvollen Worte nicht auf den Gedanken kam, in den Ruch eines Befürworters des Islams zu geraten. Beinahe hätte ich ihn für ein Konvertiten gehalten! Seine Besänftigung der von ihm erblickten allgemein verbreiteten Angst vor dem Islam dünkte mich wie die Rede eines feigen Sprachlosen. Daß dieser nichtssagende Katholik die Gelegenheit verpaßte, zum Islam zu konvertieren, verblüffte mich.
Wenn ich nicht wüßte, daß die Anhänger sämtlicher islamischen Glaubensrichtungen einander bis aufs Blut bekämpfen und verfolgen, angestachelt von ihren Eltern und Lehrern, und sie ihren Terror selbst in die säkularen, humanistisch geprägten Gemeinwesen tragen, dann würde auch ich sie für friedfertige und wohltätige Menschen halten.
Fortsetzung
Tarafa Baghajati, den „Obmann der Initiative muslimischer ÖsterreicherInnen“, („IMÖ“) halte ich für einen Gleisnerischen, deshalb, weil er den Koran für Allahs Wort und nicht für eine menschliche Erfindung hält. Mit Typen wie ihm würde ich mich privat nur deshalb in ein Gespräch einlassen, um ihm und seinem Anhang die unverzügliche Rückkehr ins Herkunftsland seiner Vorfahren zu empfehlen, also ins Land Syrien, dorthin, wo er bessere Lebensbedingungen vorfindet als in Österreich. Denn ich wünsche ihm nichts mehr, als im Einklang mit seinen religiösen Gesinnungsgenossen zu leben, die aller Welt bloß Unfreiheit und Unfrieden bringen wollen.
Ich bewundere Necla Kelek nicht bloß ihres Mutes, sondern auch ihrer Fähigkeit wegen, die Kraft ihrer Begründungen wirken zu lassen. – Redet ihr ein selbstgefällig lächelnder Muselman ins Wort (einer wie Ramazan Demir, der bloß aus zwei Gründen selbstgefällig lächeln kann, nämlich erstens, weil er von den säkularen, uneigennützigen Demokraten materiell unterstützt wird, und zweitens, weil niemand auf den Gedanken kommt, daß er nichts anderes als ein undankbarer Nutznießer und Schmarotzer ist), dann muß man geduldig die erstbeste einem sich bietende Gelegenheit abpassen, um wenigstens eine Silbe wider den unsäglichen Blödsinn, den dieser unverschämte Dreinredner unaufhörlich verkündet, sagen zu können.
Ende
Tutsi, ich sage Dir: Am liebsten hätte ich einen Ziegelstein in den Monitor geworfen, als ich Tarafa Baghajati reden hörte! – Wer seinen Blödsinn glaubt, muß blöder sein als er selbst, d.h. ihn für klüger halten, als man selbst ist.
Dem Moderator (Michael Fleischhacker) unterstelle ich nichts. Er amtete seiner Funktion gemäß ziemlich gelassen (auch wenn ich ihn mehr als einmal für parteiisch, d.h. für pro-islamistisch hielt). – Ich als Moderatorin wäre während des Gesprächs deshalb nicht handgreiflich geworden, weil ich mit meiner kleinen Faust niemanden empfindlich treffen oder gar verwunden kann.
Daß er (Ramazan Demir) blöd und um Widerworte verlegen ist, deutete mir sein stetes herablassendes Lächeln an, welches mir seine Ratlosigkeit und gedankliche Unterlegenheit offenbarte. Sobald er die geistige Überlegenheit seiner Gesprächspartner erkannte, redete er ihnen drein, um vom im Rede stehenden Sachverhalt abzulenken (auf daß die Rede nicht auf seine Dummheit und Unwissenheit kommt). Dreist behauptet er dann, er hätte deshalb dreingeredet, weil sein Widerpart drei falsche Sachen gesagt oder behauptet habe. Dabei hätte man doch vermuten können, daß ein geistig gesunder, aufmerksamer, sittsamer und zudem in der Redekunst geübter Zuhörer drei Dinge im Gedächtnis behalten kann, um sie bei Gelegenheit der Reihe nach mit aller Gelassenheit zu widerlegen oder inbrünstig zu bestätigen.
Leider ist der derzeitig feststellbare Tatbestand dieser: Die heutigen Österreicher bewillkommnen und umsorgen ihre Erzfeinde, anstatt sie aus ihrem Land zu vertreiben. Ich fange jetzt aber nicht an, die Habsburger, die einst Krieg gegen die Ungläubigen führten, zu bewundern! Viel lieber weise ich die Ungläubigen auf etliche von Abermillionen Menschen geglaubten Stellen der Korans hin, der angeblich Allahs Offenbarung an den Propheten Mohammed ist: Klick!
Gruß von Leila
Im Klick-Video wurden um die 7. min Albaner erwähnt. Erschreckend ist dieses lose und abfällige Verhalten und die Aussagen der Jugendlichen.
Albaner - erinnert an Hoyerswerda dort waren in einem Wohnhaus auch Albaner, Neger und Zigeuner untergebracht. Darüber, was dort alles abgelaufen ist, wurde nie gesprochen, geschrieben, sondern nur die Auswirkungen. Zuerst gab es eine Menge Zoff, dann Versammlungen, die Asylanten rannten nächtelang auf Dächern herum und die Menschen, die damals noch inArbeit waren, konnten kaum schlafen, es wurde vor die Keller gekotet oder es wurde geklaut, es hat sich keiner zuständig gefühlt von den Beamten der Stadt und die Menschen begannen, aus dem Wohnhaus auszuziehen.
Gemunkelt, mehr Mundpropaganda gab es um ein junges Mädchen, daß sich in einen Albaner verliebt hatte, der sie gebrauchte und die anderen kamen wohl dazu und dann war es eine Gruppenvergewaltigung. Wurde aber nur unter der Hand weiter erzählt - öffentlich gab es dazu damals keine Stellungnahme. So daß man nicht weiß, ob es wahr war oder nur die Hälfte davon.
Zigeunerfrauen gingen in die Kübel und wenn die Bewohner aus dem Fenster schauten, wie sie da herum liefen, dann sollten sie noch mit der Faust gedroht haben, daß Jeder den Kopf einzog. Wäsche hat da schon lange keiner mehr aufgehängt. In der Arbeitssituation veränderte sich auch vieles. Die Menschen waren aufgebracht, es gab keine Moderatoren, die sprachlich Diskrepanzen sachlich regeln konnten - und dann war natürlich die Stadt ganz eine Schlimme und vor allem die Menschen - klar, Alkohol kam dazu und die Situation eskalierte.
Und als die Bewohner die Wahrheit erzählen wollten, wurde ihnen von den Reportern fast das Mikrofon ins Gesicht gesteckt, daß sie nicht nur vor Ärger und Angst zurück schreckten.
Wer das mal über einen längeren Zeitraum verfolgt hat, der weiß, wie "wahr" die Presse ist - und wie man was drehen kann.
In Zürich mußte ich mal einen halben Tag umständehalber auf den Zug warten und habe gesehen, wie sich am Abend der Bahnhof füllte - das war aber ca Febr. 2006 - ich denke, das wird jetzt schlimmer sein - damals fühlte ich mich noch sicher.
Die Achtung islamischer Jugendlicher vor Frauen ist sowieso nicht hoch und eigentlich bin ich heutigentags froh, daß ich nicht mehr zur Jugend gehöre - mit dem heutigen Bewußtsein würde ich, wäre ich noch mal jung, lernen, lernen, lernen und machen, daß ich mich nicht in diesen Kreisen aufhalte, sondern meine Zukunft und mein Engagement für mein Leben zielgerichteter ausrichten würde. Beruf oder Studium - dann im Ausland schauen, wo man seine Arbeitskraft einsetzen kann und wo der Islam noch mehr weg ist - aber wenn ich mich so umschaue in der Welt - und lese, daß selbst Australien nicht mehr sicher ist, dann gibt mir das schon zu denken.
Wo kann man noch hin, wo es keinen Islam gibt ?
Leila, das ist aber auch Methode, den Kritikern ständig in die Parade zu fahren, reinzureden, auch wenn oft Sinnloses dabei heraus kommt - man muß den Gegner verunsichern - das haben sie auch von Ron Hubbard - es geht ihnen gar nicht darum, daß sie was Gescheites sagen, sondern um das Reinreden - man muß den Redefluß unterbrechen, damit Störung eintritt und schon kommt der Redende ins Stocken und dann hat man das schon in der ersten Runde für sich "gewonnen", was für diese das auch heißen mag.
https://derhonigmannsagt.wordpress.c...l-ron-hubbard/
google: ron hubbard gegner verunsichern
Irgendwie hat man auch das Gefühl, daß heute einer beim Anderen "abschreibt" und die Zitate dann auslebt. Und auch Islamisten lesen in solchem Literaturmaterial, wie sie ihre Umwelt beeinflussen können.
Wer Macht will, sieht zu, daß er dort Ratschläge holt, wo sie selbst in solchen Gefilden zu suchen sind.
http://www.gleichsatz.de/b-u-t/spdk/glebon.html
google: gustave le bon machteinfluß gewinnenZitat:
Die Ideen der Massen
"Man darf nicht glauben, eine Idee könne durch den Beweis ihrer Richtigkeit selbst bei gebildeten Geistern Wirkungen erzielen. Man wird davon überzeugt, wenn man sieht, wie wenig Einfluß die klarste Beweisführung auf die Mehrzahl der Menschen hat."
Heute lernt doch einer vom anderen den größten Blödsinn kennen, weil wir eben immer globaler werden.
Wahlen ändern schon etwas.
Das Problem ist nur, dass Millionen gleichzeitig für ein Parlament wählen, so dass eine einzelne Stimme wenig zählt und die Medienmanipulierten die Mehrheit bilden.
Würden Wahlen mit weniger Leuten durchgeführt, hätte Medienmanipulation weit weniger Durchschlagskraft.
Die ISIS rückt weiter vor.
Irgendwie kommt es einem vor, als wäre das auch alles gemacht, um die Menschen weiter nach Europa zu schicken.
http://dtj-online.de/syrien-turkei-g...chtlinge-37449
In die Türkei und von da weiter nach D. und andere europäische Länder.Zitat:
Syrien: Angesichts des Vormarsches der IS-Kämpfer in der Region Kobane hat die Türkei nun zahlreichen Flüchtlingen an ihrer Grenze die Einreise erlaubt. Der IS rückt unterdessen weiter vor. (Foto: cihan)
Soviel "gelabert" haben die Politiker schon lange nicht.
Haben denn alle solche Angst vor der ISIS - so in der Art " Wer hat Angst vorm schwarzen Mann "?
https://de-de.facebook.com/DTJONLINE
Und migazin.de kümmert sich mal wieder nur um den NSU Prozess und darum, was doch die Deutschen für böse Menschen sind.
Jetzt soll angeblich der Kontakt schon bis in die Schweiz reichen.
Das hält man ja im Kopf nicht aus.
Verzeihe mir, Tutsi, daß ich nicht auf jede Deiner Aussagen etwas zu schreiben weiß!
Mein seliger Vater war ein tüchtiger Kaufmann, der mich (als seinen Glücksbringer) überallhin mitnahm. Dank ihm lernte ich schon früh viele europäische Städte kennen.
Kaum ein Mensch, der heute jung ist, mag mir das glauben: Als der Minirock weltweit Mode war (außer in Nellin und Unterdorf), stolzierte ich mit meinen dünnen Beinen, die bis zu den Knien in feuerroten Plastikstiefeln steckten, vor mich hin. Um die Leute auf mich aufmerksam zu machen, hatte ich meine Haare blond färben lassen. – Aber diese Geschichte erzählte ich schon einmal, und zwar dort! – Hier ergänze ich bloß noch, daß mich damals niemand eine Hure oder Schlampe nannte (denn damals waren, wenn ich mich nicht irre, in Goldau noch keine Muselmanen ortsansässig). Die meisten Menschen, die mich beachteten, hielten mich schlicht und einfach für verrückt.
Die Beantwortung Deiner Frage, wohin man gehen könnte, um dem Islam aus dem Weg zu gehen, bringt mich in eine Zwickmühle. Denn ich möchte auch nicht in der Nachbarschaft Evangelikaler leben. Wohin ich auch schaue: überall erblicke ich Gläubige, die gerne möchten, daß ich ganz und gar Ungläubige ihren Glauben annehme. Zu deren Leidwesen aber bin ich gegen jeglichen Glauben immun.
Gruß von Leila
Weil Muslime aus einem unterbewussten Unterlegenheitsbewusstsein missionseinfrig ihre Umgebung zum Islam hin bekehren wollen. Ob sie damit ahnen das sie ihre neue Heimat zur Hoelle ihrer alten Heimat verwandeln? Weil ihnen dann doch letztendlich bewusst ist das der Islam zivilisatorisch anderen Kulturraeumen auf dieser Welt unterlegen ist, muessen sie ihre Botschaft und das ihnen Gepredigte aggressiv "verteidigen", also den anderen Menschen auf dieser Welt mitteilen; also letztendlich aufnoetigen bis hin zur Anwendung der Scharia ab einem bestimmten Bevoelkerungsanteil.
Hier sind sich Islam und Sozialismus recht aehnlich, im orwelschen Doppeldenk, was eine schizophrene Belastung der Psyche ausloest, welche durch Emotionsentladungen der geistigen Fuehrer des Islams kanalisiert werden koennen. Z. B. in den Heiligen Krieg, den Dschihad gegen Andersdenkende, gegen den Feind, also einen immerwaehrenden Kampf fuer die Belange der Eliten. Kein Wunder das fuehrende Nationalsozialisten von diesem Konzept des Islams geradezu begeistert waren.
MfG
Rikimer
Das der Islam nicht von Gott ist, sondern von macht- und sexgeilen Arabern erfunden wurden,
kann man schon an der Geschichte von Maria, der Koptin sehen. Sie wurde vom christlichen
ägyptischen Vizekönig Ägyptens, einem gewissen Makawkas mit einem anderen
15 Jährigen Mädchen Mohammed geschenkt.
Mohammed ging gleich drauf und dran Maria, die Koptin durchzubumsen.
Zwei seiner Frauen die das mit bekamen waren derart empört darüber das sie Mohammed
vor die Wahl stellten, das er schwören solle es nicht wieder zu tun oder das sie
zu ihren Vätern zurück kehren würden.
Mohammed machte den Schwur und ging wenig später ungeachtet dessen wieder
daran sich an der kleinen Maria sexuell zu vergehen.
Die beiden Ehefrauen gingen zu ihren Vätern und waren zornig.
Dann kann man aber aus dem Koran erfahren das die Offenbarung "Allahs"
eine weitere Sure vom Himmel herabsandte, die besagte, das sich ein
Prophet wie Mohammed Konkubinen halten darf.
Daraufhin kehrten beide Frauen "überglücklich" zu Mohammed zurück.
Das ist nur eine islamische Geschichte die tief in das Moralempfinden
der Mohammedaner blicken lässt und ist für mich ein Beweis,
das der Koran nicht von Gott gekommen ist, sondern
aus menschlichen Quellen stammt.
Mohammed als Analphabet hat sowieso nicht schreiben,
geschweige denn einen Koran zu Papier bringen können.
Aber genau das glauben die Mohammedaner.
Und man muss sich nicht wundern, wenn junge einheimische Mädels
von jungen Mohammedanern übermäßig bedrängt oder sexuell belästigt werden.
Eine "Religion" wie der Islam der Christen als Tributpflichtige Dhimmi-Steuerzahler,
als Sexsklaven oder zusammen mit den Juden als "Affen und Schweine" bezeichnet
leistet so einem Verhalten junger Mohammedaner wie wir es heute haben nur
Vorbildfunktion und Vorschub.
Mir geht es wie Dir, ich bin zwar getauft worden, aber atheistisch erzogen und ich möchte mich bei keiner Religion anmelden - umelden oder konvertieren - es ist nicht mein Ding und trotzdem habe ich einen gewissen Glauben, aber den für mich.
Deshalb möchte ich mir auch keinen islamischen Glauben aufzwingen lassen und deshalb bin ich auch so nervös, wenn ich all die Veränderungen wahrnehme, die nichts Gutes verheißen.
Und wir waren alle jung - hatten unsere schöne Zeit und in dieser Zeit, wenn das so weiter geht, dann lieber nicht mehr - wir leben mit unseren Leuten, die im gleichen Zeitrhytmus alt geworden sind und wir tauschen uns aus.
Übrigens, habe ich wohl schon mal geschrieben: von wegen Aufbau Deutschlands von seiten der Türken - ich habe noch nie ein Bild von den Trümmerfrauen gesehen, die mit ihren so lustig gebundenen Kopftüchern eine verschleierte Türkin neben sich gehabt hat - die meisten Türken, die beschäftigt wurden, waren ungelernte Arbeiter und die meisten Analphabeten und die Türkei war wirtschaftlich übel dran und so konnten die Männer, die hier gearbeitet haben, die noch ärmeren Verwandten in der Türkei unterstützen - mit Hilfe Deutschlands Politiker - die die Türken rein holten - daß sie mal bleiben würden und immer mehr werden, hatte keiner bedacht - nicht überdacht und nicht voraus gedacht.
Daß die Türkei schon längst von D. finanziell unterstützt wird und wohin die Gelder wandern - da muß mal nachstöbern.
Man muss sich nur mal Bilder aus den Fünfziger Jahren von westdeutschen Städten anschauen.
Bis 1950 waren 80 % der im Krieg zerstörten Städte wieder aufgebaut. Zu einer Zeit als es noch gar keine
Gastarbeiter gab weder aus Italien, Jugoslawien,Griechenland noch von sonst woher.
Das haben alles die deutschen Trümmerfrauen geleistet Deutschland wieder aufzubauen.
Die ersten hundertfünfzig Türken kamen erst 1959 in die BRD ( google Heuss-Türken ) als alles schon lange
aufgebaut war und das Wirtschaftswunder lief 1950-1952 an und ging bis Anfang die Siebziger Jahre.
Danach kam es zur Stagnation und Rückgang.
Angehörige von hier lebenden Türken in der Türkei die nie in Europa waren werden in der deutschen Krankenversicherung
kostenlos mitversichert ,was Jährlich Millionen Euro kostet. Ich habe vor ein paar Jahren bei einer Petition unterschrieben,
die diese kostenlose Mitversicherung von nicht hier lebenden Türken per Antrag beenden wollte, leider gab es wohl
zu wenig Unterzeichner.
Das ist, mit Verlaub, blanker Unsinn. Ohne jetzt aufrechnen zu wollen, welche Ethnie welchen prozentualen Anteil am Wiederaufbau geleistet hat, waren die Zerstörungen des Krieges noch bis tief in die 60er und 70er Jahre allenthalben zu besichtigen.
Ich z.B. stamme aus Köln. Da war man 1950 gerade mal mit der Enttrümmerung durch und konnte sich erst danach sukzessive mit dem Wiederaufbau beschäftigen. Ich habe als Kind noch in den 60ern an allen Ecken und Enden Ruinen und Trümmergrundstücke gesehen. Also greif mal nicht so in die Saiten, um das Heldenlied vom Aufbau zu singen. Zumal den Zerstörungen des Krieges noch weitere Zerstörungen durch die Architekten des Bauhaus-Epigonentums folgten, die oftmals sogar gut erhaltene, kriegsüberlebte Bausubstanz wegsägten, um die "autogerechte Stadt" zu schaffen.
Nun ja, die Türken kamen, als die Spuren des Krieges halbwegs beseitigt waren. Gerade in Köln kann ich mich noch gut dran erinnern, in den 60zigern, wie man in den Vororten als Kind wunderbar in den Trümmern turnen, entdecken, Mauern einrammen u.s.w. spielen konnte, während Italos, Spanier, Portugiesen und Yugos, in Bauwagen hausten und Infrastruktur (Strassenbau) und Wohnsilos bauten. So mitte der 60ziger kamen die ersten Gettotürken und besiedelten die Notdürftig wiederhergestellten Altbauten und brachten statt Wohlstand, Dreck, Gestank Ethnische Vertreibung der Altbevölkerung und nächtliche Scharmutzel auf die Strassen. Bsp. Eigelstein, Nippes, Ehrenfeld, Kalk, Ostheim u.u.u. Dann besetzten sie als Fachkräfte die Fordwerke...alles geschah zunächst in kleinen Zellen, die sich dann langsam zu parallelen Geschwüren ausbildeten, dem man deutscherseits nur schwer zugänglich war. Wer damals was dagegen sagte, war zuerst Nazi, dann eine unerwünschte Person und ich weiss nicht was noch, während die Stadt zunehmend unattraktiver wurde und heute von polizeilicher Seite, ausgewiesene NoGoAreas hat, in denen sich, "hört, hört" die Polizei das Recht rausnehmen darf, verdächtig wirkende Personen ohne, für die zu konntrollierende Person erkennbaren Grund, sich ausweisen zu lassen. Das war mir als Kind dieser Stadt früher immer wieder passiert, datt die Schmier üm de Eck kom und wisse wollt, watt mer mache, war normal. Türken, Neger und Arabs fühlen sich dadurch gestört, Pardon, diskriminiert... Mittlerweile haben Kurden ganze Asiblöcke gekauft, während sie selber H4 beziehen und zocken die H4 Ämter mit runtergekommenen Mietsilos ab. Derzeit zu beobachten in Meschenich, Chorweiler, Ostheim, Höhenhaus, alles unter dem Dekmänntelchen der Rot/Grünen Sozialmafia. Die Türken sind dabei, wenns um Fördermittel geht. Dabei machen sie dann einen Integralen Buchstabentausch und streichen die Pünktchen auf dem o, so kommen sie dann schneller ans Töpfchen, Gegenleistungen bleiben meist aus.
Opfa, Junge Opfa. Die Deutschen sind schwache Opfa. Denen kannste in die Tasche greifen, die schlagen dich nie, die wehren sich nie, die darfste auch wenn die Tasche leer ist einfach totschlagen, gibt Malediven Stressurlaub, oder Antisozialunterricht mit Kampfsportstudio. Thema diesen Monat: Wie fällt ein Deutscher Unglücklich unter meine Ferse.
Die jahrzehntelange "Schulung" hat doch gewirkt (Achtung Ironie)
http://www.widerhall.de/57wh-zit.htmZitat:
"Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die
Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land."
Vorstand der Bündnis90/Die Grünen von München.
Wer nach dem Namen Arif Ünal sucht, findet einige bemerkenswerte Seiten, dazu die Bestätigung dieses Antrags.Zitat:
Die Abschaffung der Eidesformel "Zum Wohle des deutschen Volkes" wird im
NRW-Landtag einstimmig beschlossen.
Arif Ünal, Bündnis90/Die Grünen, war Antragssteller.
"Kampf gegen islamistische Extremisten
Deutschland braucht einen starken Islam
11:53 Uhrvon Claudia Kellerhttp://www.tagesspiegel.de/images/mu...-format530.JPG
Bild vergrößernRund 2000 Muslime sind zum Freitagsgebet in der Skalitzer Straße in Kreuzberg gekommen. Danach soll demonstriert werden. - Foto: Reuters
Das Image des Islams ist schlecht wie nie – doch ein Grund zur Freude ist das nicht. Nur selbstbewusste Muslime können sich gegen Extremisten in den eigenen Reihen wehren. Deshalb sollte der Staat den Islam als gleichberechtigte Religion anerkennen. Ein Kommentar.
Am vergangenen Freitag haben tausende Muslime in Deutschland gegen Hass und Gewalt demonstriert. Sie haben sich von jenen abgegrenzt, die in Allahs Namen Menschen quälen und ermorden. Die jungen Männer aber, die jetzt vielleicht gerade in Berlin oder Köln an den Lippen von Hasspredigern hängen, haben an den Kundgebungen nicht teilgenommen. Sie haben nicht gehört, was Imame über die Friedfertigkeit ihrer Religion gepredigt haben.
Der Aktionstag der Muslime war richtig
Solche Kundgebungen werden auch die Kämpfer des „Islamischen Staates“ nicht davon abhalten, ihre monströsen Pläne umzusetzen.
Dennoch war der Aktionstag richtig. Er hat ein wichtiges Signal nach außen gesandt: Wir, die Mehrheit der Muslime, sind keine Terroristen. Wir sind nicht so verbohrt, wie ihr denkt. Das sollte eigentlich eine Binsenwahrheit sein. Doch der Islam steckt weltweit in einer großen Legitimitätskrise, theologisch und moralisch. Das liegt nicht nur an mörderischen IS-Milizen. Sondern auch an Großmuftis, die mit Diktatoren paktieren oder schweigen, wenn Häftlinge hingerichtet werden wie in Saudi-Arabien.
Eine Religion, die von sich sagt, dass sie für Frieden, Gerechtigkeit und Barmherzigkeit eintritt, verrät so ihre Grundsätze. Diese Krise wirkt sich auf die Muslime weltweit aus. Das Image des Islams ist schlecht wie nie. Es sollte sich niemand im Westen über die Schwäche des Islams freuen. Wir brauchen einen starken Islam, und wir brauchen selbstbewusste Muslime. Denn nur wer sich seiner selbst bewusst ist, kann sich gegen die Extremisten in den eigenen Reihen wehren und eine klare Trennlinie ziehen zwischen sich und denen, die Gottes Namen pervertieren..."
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Einen starken Islam brauchen wir also. Na, wenn das mal gutgeht! Ich höre die Gutmenschin jedenfalls schon jammern, daß dieser starke Islam wohl doch nach hinten losgegangen ist und sich die geplagte Kommentatorin einfach nicht an ihre Burka gewöhnen kann. Und daß das vielleicht doch keine so gute Idee war mit der Forderung nach einem starken Islam in einer schwachen Demokratie. Aber gut, es will wohl alles mal durchexerziert sein, denn nur aus begangenen Fehlern lässt sich lernen. Wobei dieser Fehler eigentlich schon zweimal begangen wurde, einmal in Braun und dann in Rot. Grün fehlt eben noch, und darauf bestehen diese Gesellschaftsexperimentatoren leider...>&-(
http://www.tagesspiegel.de/politik/k.../10732386.html
Okay, glaube ich dir. Allerdings musst du bedenken das Köln wie kaum eine andere deutsche Großstadt
im zweiten Weltkrieg in Grund und Boden bombardiert und regelrecht ausradiert wurde, so dass
der damalige Oberbürgermeister Konrad Adenauer wegen dem Ausmaß der Zerstörung erwog,
die Stadt im unbesiedelten Norden der Region wieder aufzubauen. Joseph Goebbels hatte den Briten
prophezeien wollen man werde Köln bis zu letzt verteidigen,
was die Royal Air Force zum Anlass nahm, die Stadt Ende 1944 fast täglich zu bombardieren.
Filme von Köln 1945 die man sich auf Youtube anschauen kann zeigen das außer dem Kölner
Dom alle Gebäude schwer beschädigt und unbewohnbar oder eingestürzt sind.
Köln kann man also nicht als Indikator für den Wiederaufbau nach dem Krieg nehmen, da dort die
Zerstörungen wesentlich größer waren als in anderen Städten Deutschlands.
Das stelle man sich mal vor,man kann als Deutscher wegen Beten nicht arbeiten gehen.Wie hoch werden die statistischen Zahlen sein von Musels die wegen Beten nicht arbeiten können.
Wer so einen Geld und Wohnung gibt,#####Zitat:
Düsseldorf/Essen.
Im Prozess um geplante islamistische Terroranschläge im Rheinland hat am Dienstag eine Mitarbeiterin des Jobcenters Essen ausgesagt. Demnach habe das Jobcenter einem der Angeklagten eine eigene Wohnung finanziert. Der 24-Jährige habe nicht arbeiten können, weil er fünf Mal täglich beten müsse
Rollbergviertel in Berlin
Im Visier
08:22 Uhrvon Claudia Keller
"Der IS-Terror hat Auswirkungen bis nach Neukölln: Junge Muslime werden zum Ziel von Propaganda, es wird versucht, sie für den "Heiligen Krieg" zu begeistern. Und zwischen Sunniten und Schiiten wird aus Freundschaft Hass.
In Syrien kämpfen Muslime gegen Muslime. Im Irak morden die Milizen des „Islamischen Staates“ im Namen Allahs. Die Auswirkungen sind bis nach Berlin spürbar, bis ins Neuköllner Rollbergviertel. Nachbarn sind auf einmal verfeindet, Mädchen-Cliquen spalten sich, Jungen, die noch vor einem Jahr befreundet waren, reden mit Abscheu übereinander. „Headhunter“ versuchen, junge Männer und Frauen in ihre Moscheen zu locken und sie für den „Heiligen Krieg“ zu begeistern. Tiefe Gräben sind entstanden – nicht erst seit gestern. „Doch der Syrien-Krieg und der IS-Terror haben die Spaltung extrem verschärft“, sagt Sevil Yildirim.
Die 30-jährige Psychologin ist im Rollbergviertel aufgewachsen und arbeitet dort im Mädchen-Treff „Madonna“. Sie spricht jeden Tag mit den Jugendlichen im Kiez und registriert sehr früh, wenn sich die Atmosphäre verändert. So wie nach der Ermordung des libanesischen Ex-Premiers Rafiq Al-Hariri 2005. Hariri war Sunnit, die Ermittler vermuteten schiitische Milizen hinter dem Attentat. „Nach dem Attentat krachte es hier im Kiez zwischen Sunniten und Schiiten“, sagt Gabriele Heinemann. Sie leitet „Madonna“ und kennt das Viertel seit 30 Jahren. Nach dem Attentat hätten sich die schiitischen Mädchen zurückgezogen. „Madonna“ gelte seitdem als sunnitische Einrichtung. „Absurd“, sagt Heinemann.
Das Rollbergviertel, südlich der Boddinstraße, grob eingegrenzt von Hermannstraße und Karl-Marx-Straße, hat seit längerem Probleme. Kriminelle arabische Großfamilien und Jugend- Gangs terrorisierten den Kiez in den 90er Jahren. Dann griff die Polizei durch, Nachbarschaftsvereine gründeten sich, Häuser wurden saniert, es kehrte etwas Ruhe ein. „Die soziale Lage hatte sich gerade verbessert“, sagt Gabriele Heinemann. Bei „Madonna“ habe es früher keine Rolle gespielt, welcher Religion die Jugendlichen angehören, die sich hier treffen. Umso tragischer ist die jüngste Entwicklung, die sich mit dem Krieg in Syrien und im Irak verschärfte. Denn auch in Syrien bekämpfen sich Schiiten, Sunniten und Aleviten. Die Milizen des „Islamischen Staats“ haben auch deshalb großen Zulauf, weil sie als Sunniten gegen die Schiiten vorgehen und den im Irak marginalisierten Sunniten vermeintlich Rechte zurückgeben.
In Neukölln werfen sich sunnitische und schiitische Gruppen gegenseitig vor, vom Westen korrumpiert zu sein, sagt Sevil Yildirim. Die ideologische Spaltung in „wir Muslime“ gegen „den Westen“ habe es auch schon vorher gegeben. Sunnitische wie schiitische Moscheen heizten die Stimmung weiter an und vertieften die Spaltung. Manche belassen es nicht beim Beten und Predigen. Sie betreiben „Reisetourismus“ nach Syrien und in den Irak, wie es Sevil Yildirim und Gabriele Heinemann nennen. Junge Männer und noch jüngere Frauen werden in den „Heiligen Krieg“ geschickt und helfen den dortigen Sunniten oder Schiiten – im Glauben, sie täten ihrer Religion etwas Gutes. Nach Erkenntnissen des Berliner Landeskriminalamts sind „Personen im mittleren zweistelligen Bereich nach Syrien ausgereist, um dort an Kampfhandlungen teilzunehmen oder den Widerstand in sonstiger Weise zu unterstützen“. Der Großteil der Ausgereisten seien keine Kämpfer.
In Nord-Neukölln gibt es 16 Moscheen. Gegen etliche hat Sevil Yildirim Vorbehalte.. „Das sind keine Terror-Moscheen, aber die sind nicht in der Lage, unsere westlichen, demokratischen Werte zu vermitteln.“ Den Jugendlichen werde eingetrichtert:Die Deutschen seien verdorben und könnten Muslime nicht leiden; muslimische Jugendliche würden diskriminiert, bekämen keinen Ausbildungsplatz, dagegen müsse man kämpfen. Der Kampf bestehe aber nicht in Hausaufgabenhilfe, sondern indem man betet, sich abschottet und sich für Gebetsräume an Schulen engagiert. „Nicht gerade förderlich fürs Zusammenleben“, sagt Yildirim..."
http://www.tagesspiegel.de/berlin/ro.../10764738.html
Da beißt sich die Katze wieder in den Schwanz.
Die Musel fallen nur noch durch kriminelles und asoziales Verhalten auf, verweigern jede Art von Integration, sprechen ein Kauderwelsch aus Türkisch, Englisch und Ghetto-Deutsch und meckern dann noch herum, wenn man sie nicht einstellen will.
Verpißt euch doch einfach nach Anatolien !