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Geändert von DonauDude (20.09.2014 um 14:06 Uhr)
Für ein Ausoptierungsgesetz, so dass Landkreise und Großstadtbezirke im Konfliktfall mit Lokalreferendum legal aus lokal unerwünschten Gesetzen ausoptieren können.
Das hätte diesen Effekt: Zentralistische Effizienz und Einigkeit - Dezentralistische Freiheit und Innovation
"Kampf gegen islamistische Extremisten
Deutschland braucht einen starken Islam
11:53 Uhrvon [Links nur für registrierte Nutzer][Links nur für registrierte Nutzer]Rund 2000 Muslime sind zum Freitagsgebet in der Skalitzer Straße in Kreuzberg gekommen. Danach soll demonstriert werden. - Foto: Reuters
Das Image des Islams ist schlecht wie nie – doch ein Grund zur Freude ist das nicht. Nur selbstbewusste Muslime können sich gegen Extremisten in den eigenen Reihen wehren. Deshalb sollte der Staat den Islam als gleichberechtigte Religion anerkennen. Ein Kommentar.
Am vergangenen Freitag haben tausende [Links nur für registrierte Nutzer]. Sie haben sich von jenen abgegrenzt, die in Allahs Namen Menschen quälen und ermorden. Die jungen Männer aber, die jetzt vielleicht gerade in Berlin oder Köln an den Lippen von Hasspredigern hängen, haben an den Kundgebungen nicht teilgenommen. Sie haben nicht gehört, was Imame über die Friedfertigkeit ihrer Religion gepredigt haben.
Der Aktionstag der Muslime war richtig
Solche Kundgebungen werden auch die Kämpfer des „Islamischen Staates“ nicht davon abhalten, ihre monströsen Pläne umzusetzen.
Dennoch war der Aktionstag richtig. Er hat ein wichtiges Signal nach außen gesandt: Wir, die Mehrheit der Muslime, sind keine Terroristen. Wir sind nicht so verbohrt, wie ihr denkt. Das sollte eigentlich eine Binsenwahrheit sein. Doch der Islam steckt weltweit in einer großen Legitimitätskrise, theologisch und moralisch. Das liegt nicht nur an mörderischen IS-Milizen. Sondern auch an Großmuftis, die mit Diktatoren paktieren oder schweigen, wenn Häftlinge hingerichtet werden wie in [Links nur für registrierte Nutzer].
Eine Religion, die von sich sagt, dass sie für Frieden, Gerechtigkeit und Barmherzigkeit eintritt, verrät so ihre Grundsätze. Diese Krise wirkt sich auf die Muslime weltweit aus. Das Image des Islams ist schlecht wie nie. Es sollte sich niemand im Westen über die Schwäche des Islams freuen. Wir brauchen einen starken Islam, und wir brauchen selbstbewusste Muslime. Denn nur wer sich seiner selbst bewusst ist, kann sich gegen die Extremisten in den eigenen Reihen wehren und eine klare Trennlinie ziehen zwischen sich und denen, die Gottes Namen pervertieren..."
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Einen starken Islam brauchen wir also. Na, wenn das mal gutgeht! Ich höre die Gutmenschin jedenfalls schon jammern, daß dieser starke Islam wohl doch nach hinten losgegangen ist und sich die geplagte Kommentatorin einfach nicht an ihre Burka gewöhnen kann. Und daß das vielleicht doch keine so gute Idee war mit der Forderung nach einem starken Islam in einer schwachen Demokratie. Aber gut, es will wohl alles mal durchexerziert sein, denn nur aus begangenen Fehlern lässt sich lernen. Wobei dieser Fehler eigentlich schon zweimal begangen wurde, einmal in Braun und dann in Rot. Grün fehlt eben noch, und darauf bestehen diese Gesellschaftsexperimentatoren leider...>&-(
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„Ich finde es nicht richtig, dass man immer die Sorgen und Nöte der Bevölkerung ernst nehmen muss. Was haben die denn für Sorgen und Nöte? Ich kann das nicht verstehen!“
*
Elfriede Handrick, SPD Brandenburg
Okay, glaube ich dir. Allerdings musst du bedenken das Köln wie kaum eine andere deutsche Großstadt
im zweiten Weltkrieg in Grund und Boden bombardiert und regelrecht ausradiert wurde, so dass
der damalige Oberbürgermeister Konrad Adenauer wegen dem Ausmaß der Zerstörung erwog,
die Stadt im unbesiedelten Norden der Region wieder aufzubauen. Joseph Goebbels hatte den Briten
prophezeien wollen man werde Köln bis zu letzt verteidigen,
was die Royal Air Force zum Anlass nahm, die Stadt Ende 1944 fast täglich zu bombardieren.
Filme von Köln 1945 die man sich auf Youtube anschauen kann zeigen das außer dem Kölner
Dom alle Gebäude schwer beschädigt und unbewohnbar oder eingestürzt sind.
Köln kann man also nicht als Indikator für den Wiederaufbau nach dem Krieg nehmen, da dort die
Zerstörungen wesentlich größer waren als in anderen Städten Deutschlands.
"Die beiden Gelehrten Gabundus und Terentius diskutierten 14 Tage und 14 Nächte lang
über den Vokativ von Ego. Am Ende griffen sie zu den Waffen."
Umberto Eco
Das stelle man sich mal vor,man kann als Deutscher wegen Beten nicht arbeiten gehen.Wie hoch werden die statistischen Zahlen sein von Musels die wegen Beten nicht arbeiten können.
Wer so einen Geld und Wohnung gibt,#####Düsseldorf/Essen.
Im Prozess um geplante islamistische Terroranschläge im Rheinland hat am Dienstag eine Mitarbeiterin des Jobcenters Essen ausgesagt. Demnach habe das Jobcenter einem der Angeklagten eine eigene Wohnung finanziert. Der 24-Jährige habe nicht arbeiten können, weil er fünf Mal täglich beten müsse
Geändert von Whiplash (29.09.2014 um 22:34 Uhr)
Der FC Bayern München halten sich nicht für etwas besseres, sie sind es!
Rollbergviertel in Berlin
Im Visier
08:22 Uhrvon [Links nur für registrierte Nutzer]
"Der IS-Terror hat Auswirkungen bis nach Neukölln: Junge Muslime werden zum Ziel von Propaganda, es wird versucht, sie für den "Heiligen Krieg" zu begeistern. Und zwischen Sunniten und Schiiten wird aus Freundschaft Hass.
In Syrien kämpfen Muslime gegen Muslime. Im Irak morden die Milizen des „[Links nur für registrierte Nutzer]“ im Namen Allahs. Die Auswirkungen sind bis nach Berlin spürbar, bis ins Neuköllner Rollbergviertel. Nachbarn sind auf einmal verfeindet, Mädchen-Cliquen spalten sich, Jungen, die noch vor einem Jahr befreundet waren, reden mit Abscheu übereinander. „Headhunter“ versuchen, junge Männer und Frauen in ihre Moscheen zu locken und sie für den „Heiligen Krieg“ zu begeistern. Tiefe Gräben sind entstanden – nicht erst seit gestern. „Doch [Links nur für registrierte Nutzer] und der IS-Terror haben die Spaltung extrem verschärft“, sagt Sevil Yildirim.
Die 30-jährige Psychologin ist im Rollbergviertel aufgewachsen und arbeitet dort im Mädchen-Treff „Madonna“. Sie spricht jeden Tag mit den Jugendlichen im Kiez und registriert sehr früh, wenn sich die Atmosphäre verändert. So wie nach der Ermordung des libanesischen Ex-Premiers Rafiq Al-Hariri 2005. Hariri war Sunnit, die Ermittler vermuteten schiitische Milizen hinter dem Attentat. „Nach dem Attentat krachte es hier im Kiez zwischen Sunniten und Schiiten“, sagt Gabriele Heinemann. Sie leitet „Madonna“ und kennt das Viertel seit 30 Jahren. Nach dem Attentat hätten sich die schiitischen Mädchen zurückgezogen. „Madonna“ gelte seitdem als sunnitische Einrichtung. „Absurd“, sagt Heinemann.
Das Rollbergviertel, südlich der Boddinstraße, grob eingegrenzt von Hermannstraße und Karl-Marx-Straße, hat seit längerem Probleme. Kriminelle arabische Großfamilien und Jugend- Gangs terrorisierten den Kiez in den 90er Jahren. Dann griff die Polizei durch, Nachbarschaftsvereine gründeten sich, Häuser wurden saniert, es kehrte etwas Ruhe ein. „Die soziale Lage hatte sich gerade verbessert“, sagt Gabriele Heinemann. Bei „Madonna“ habe es früher keine Rolle gespielt, welcher Religion die Jugendlichen angehören, die sich hier treffen. Umso tragischer ist die jüngste Entwicklung, die sich mit dem Krieg in Syrien und im Irak verschärfte. Denn auch in Syrien bekämpfen sich Schiiten, Sunniten und Aleviten. Die Milizen des „Islamischen Staats“ haben auch deshalb großen Zulauf, weil sie als Sunniten gegen die Schiiten vorgehen und den im Irak marginalisierten Sunniten vermeintlich Rechte zurückgeben.
In Neukölln werfen sich sunnitische und schiitische Gruppen gegenseitig vor, vom Westen korrumpiert zu sein, sagt Sevil Yildirim. Die ideologische Spaltung in „wir Muslime“ gegen „den Westen“ habe es auch schon vorher gegeben. Sunnitische wie schiitische Moscheen heizten die Stimmung weiter an und vertieften die Spaltung. Manche belassen es nicht beim Beten und Predigen. Sie betreiben „Reisetourismus“ nach Syrien und in den Irak, wie es Sevil Yildirim und Gabriele Heinemann nennen. Junge Männer und noch jüngere Frauen werden in den „Heiligen Krieg“ geschickt und helfen den dortigen Sunniten oder Schiiten – im Glauben, sie täten ihrer Religion etwas Gutes. Nach Erkenntnissen des Berliner Landeskriminalamts sind „Personen im mittleren zweistelligen Bereich nach Syrien ausgereist, um dort an Kampfhandlungen teilzunehmen oder den Widerstand in sonstiger Weise zu unterstützen“. Der Großteil der Ausgereisten seien keine Kämpfer.
In Nord-Neukölln gibt es 16 Moscheen. Gegen etliche hat Sevil Yildirim Vorbehalte.. „Das sind keine Terror-Moscheen, aber die sind nicht in der Lage, unsere westlichen, demokratischen Werte zu vermitteln.“ Den Jugendlichen werde eingetrichtert:Die Deutschen seien verdorben und könnten Muslime nicht leiden; muslimische Jugendliche würden diskriminiert, bekämen keinen Ausbildungsplatz, dagegen müsse man kämpfen. Der Kampf bestehe aber nicht in Hausaufgabenhilfe, sondern indem man betet, sich abschottet und sich für Gebetsräume an [Links nur für registrierte Nutzer] engagiert. „Nicht gerade förderlich fürs Zusammenleben“, sagt Yildirim..."
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„Ich finde es nicht richtig, dass man immer die Sorgen und Nöte der Bevölkerung ernst nehmen muss. Was haben die denn für Sorgen und Nöte? Ich kann das nicht verstehen!“
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Elfriede Handrick, SPD Brandenburg
Da beißt sich die Katze wieder in den Schwanz.
Die Musel fallen nur noch durch kriminelles und asoziales Verhalten auf, verweigern jede Art von Integration, sprechen ein Kauderwelsch aus Türkisch, Englisch und Ghetto-Deutsch und meckern dann noch herum, wenn man sie nicht einstellen will.
Verpißt euch doch einfach nach Anatolien !
Wer Linke und Grüne wählt ist noch dämlicher als jemand der 1933 die Nsdap gewählt hat.
Nazis, Linke, religiöse Fanatiker ... alles der gleiche Mist.
„Ich finde es nicht richtig, dass man immer die Sorgen und Nöte der Bevölkerung ernst nehmen muss. Was haben die denn für Sorgen und Nöte? Ich kann das nicht verstehen!“
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Elfriede Handrick, SPD Brandenburg
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