Wissen wir doch hier, dass du liebend gerne den Barbie Klaus machen würdest. Sogar ohne Besoldung .......
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Ja ja, fuer alle Eure Probleme sind die "Russen" bzw. ihre "5. Kolonne" schuld.
Einige Eurer Politiker sind wirklich jaemmerlich !
7. September 2025, 02:20 Uhr
AgoraVox: Macron gibt Russland die Schuld an allen Problemen Frankreichs
Quelle:Zitat:
Text: Anton Antonov
Der französische Präsident Emmanuel Macron versucht, Äußerungen über "russische Einmischung" als Deckmantel zu nutzen, um seine Fehler zu vertuschen, er gibt Russland die Schuld an allen Problemen Frankreichs, schreibt das Portal AgoraVox.
https://www.agoravox.fr/
"Emmanuel Macron hat wieder angefangen, uns zu erzählen, dass Russland Frankreich bedroht", zitiert RIA Novosti den Text des AgoraVox-Materials.
http://ria.ru/
Die Autoren der Veröffentlichung betonen, dass das Gerede über die sogenannte "russische Einmischung" nichts mit dem Haushaltsdefizit, den Bildungsproblemen und anderen Schwierigkeiten zu tun habe, die Frankreich erlebt.
In der Publikation heißt es, der Präsident habe Frankreich in den vergangenen acht Jahren "ins Chaos und in eine Katastrophe" geführt. AgoraVox glaubt, dass das Thema der "Einmischung" Russlands von Macron benutzt wird, um sich der persönlichen politischen Verantwortung gegenüber den Bürgern für echte Schwierigkeiten im eigenen Land zu entziehen. Macron spielt hier vor den Bürgern das arme Unschuldslamm. Schuld seien immer nur die Russen mit ihrer sog. 5.Kolonne im Land.
Wie die Zeitung VZGLYAD schrieb, werden in Frankreich umfangreiche Kürzungen der Staatsausgaben erwartet. Im Land stieg die Stimmung für einen landesweiten Streik.
https://vz.ru/news/2025/8/28/1355964.html
Im August hatte der französische Premierminister François Bayrou erklärt, dass die Frage des Vertrauens in die Regierung auf einer außerordentlichen Sitzung des Parlaments am 8. September behandelt werde. Die Oppositionsparteien Rassemblement National, France Insoumise, die Grünen und die Sozialisten erklärten, sie würden das Kabinett nicht unterstützen.
https://vz.ru/news/2025/8/29/1356212.html
Anfang Dezember verabschiedete die französische Nationalversammlung eine Misstrauensresolution gegen die Regierung von Michel Barnier. Macron hat die Zusammensetzung der neuen Regierung gebilligt. An der Spitze stand Bairu, der der vierte Premierminister innerhalb eines Jahres wurde.
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https://vz.ru/news/2025/9/7/1358033.html
Die aktuelle Stimmung im franzoesischen Establishment kann man wohl jetzt 1 zu 1 auf die antideutschen Machthaber in der BRD uebertragen ?
Für jede Iskander sollte unverzüglich eine Taurus einschlagen. Während deinem Bekunden nach bis zu 32 Patriot-Raketen abgefeuert werden müssten, um das Abfangen sicherzustellen, können es Hunderte russische Abwehrraketen bei unserem Taurus sein - keine wird den Gegenschlag verhindern. Der Taurus ist nicht aufzuspüren, nicht abzufangen.
Wie immer nur Müll und Lügen von dir.
Die Systeme funktionieren so gut, dass alles gut durchkommt. :D
Ach ja, für die Aktionäre rülpst Kiew immer eine 135%-Abschussquote raus.
und noch was, dein Liebling hat sich mal wieder geäußert
Der tschetschenische Staatschef Ramsan Kadyrow erklärte, er sei kein Befürworter einer Einstellung der Militäroperationen in der Zone der Sondermilitäroperationen und fügte hinzu, Frieden sei nur möglich, wenn die Ukraine eine Region oder ein Bezirk Russlands werde.
https://www.novosti.rs/data/images/2...?ts=1757236580
„Frieden an unseren Grenzen ist nur möglich, wenn die Ukraine eine Region oder ein Bezirk Russlands wird“, schloss der tschetschenische Führer.
Guter Mann, findest du nicht?
Apropos Winter:
Putins Kriegswirtschaft bricht zusammen – harter Winter wird zum Verhängnis
Der Zustand der russischen Wirtschaft lässt Alarmglocken schrillen. Schon jetzt ist es laut Experten schwierig, den Ukraine-Krieg weiterzuführen. Kremlchef Putin wiegelt alle Warnungen ab.
Moskau – Die kriselnde Wirtschaftslage in Russland ruft immer mehr Top-Ökonomen auf den Plan. Jüngst warnte der Sberbank-Chef, German Gref, vor einer Rezession.
Die ausbleibende Zinssenkung der Zentralbank bremse das Wachstum aus. Präsident Wladimir Putin lässt sich davon nicht beirren. Doch Experten sind sich einig:
Ab jetzt wird es für Russlands Wirtschaft richtig hart.
Russlands Wirtschaft droht Rezession – Chef der Sberbank warnt Putin
Putin gibt selbst zu, dass in Russlands Wirtschaft die Unzufriedenheit über die hohen Zinsen wächst. Auf einer Podiumsdiskussion am Freitag räumte Putin ein,
dass die hohen Zinsen zur Bekämpfung der Inflation notwendig seien. Die russische Wirtschaft stagniere aber nicht. Er teile die Sorgen von Sberbank-Chef Gref
über eine bevorstehende Rezession nicht. Gref hatte am Rande des Wirtschaftsforums in Wladiwostok mitgeteilt, die Wirtschaft befinde sich im zweiten Quartal
in einer Phase der „technischen Stagnation.“
Mit Blick auf die Inflation dürften im Finanzsektor die Ängste weiter wachsen. Die hartnäckige Inflation setzte die russische Zentralbank in der Vergangenheit unter Druck.
Im Juni 2025 senkte die Zentralbank den Zinssatz auf 20 Prozent, im Juli sogar seit langem auf unter 20, also auf 18 Prozent. Doch das reicht laut Gref nicht,
nur ein Zinssatz von zwölf Prozent könne die Wirtschaft stabilisieren.
Vor allem Unternehmen, die unter den hohen Kreditkosten leiden, hoffen auf niedrigere Zinsen. Weil viele russische Firmen die Kreditkosten nur schwer tilgen können, droht einigen sogar die Zahlungsunfähigkeit.
Solch hohe Zinsen könne sich kein mittlerer, schon gar kein Kleinunternehmer leisten, sagte Russland-Experte Andrey Gurkov im Gespräch mit der Tagesschau.
Inflation belastet russische Wirtschaft – Firmen befürchten Zahlungsprobleme
Die hohe Inflation ist Resultat von Putins Kriegswirtschaft. Der Kremlchef pumpt seit Jahren primär Geld in das Militär und in die Rüstungsindustrie.
Inzwischen rächen sich die Investitionen und das russische Wachstum verlangsamt sich. Die Wachstumswirkung der nicht nachhaltigen Staatsinvestitionen
in Kriegsgüter verpufft allmählich.
Zwar hält Putin mit seiner eigenen Darstellung der russischen Wirtschaft dagegen, doch Experten wie Gurkov sprechen über eine verschlechterte Finanzsituation
der russischen Wirtschaft. Der Ukraine-Krieg werde immer teurer, und Zivilbranchen gingen ins Minus.
Sanktionen und ukrainische Angriffe dämpfen Einnahmen der russischen Wirtschaft – harter Winter kommt
Hinzu kommen westliche Sanktionen und ukrainische Angriffe auf die Energieinfrastruktur, die die Einnahmen der russischen Wirtschaft schmälern. Sanktionen, etwa
das EU-Ölembargo, drücken die Gewinne aus dem Ölgeschäft. Seitdem die westlichen Sanktionen gegen Russlands Öl und LNG gelten, fließt russische Energie nur
noch in wenige EU-Länder, wie Ungarn oder Slowakei. Der Großteil der EU kommt ohne russische Energieimporte aus.
Derweil setzt die Ukraine ihre Drohnenangriffe auf große Raffinerien fort, was in einigen russischen Regionen offenbar zur Treibstoff-Knappheit führte.
Beispielsweise berichten Autofahrer aus der Region Primorje laut russischen Lokalmedien seit Anfang August 2025 über Versorgungsengpässe beim Kraftstoff.
Besonders betroffen sind die russischen Städte Arsenjew, Ussurijsk und das Dorf Tschugujewka. Dort sei der Kraftstoff aus den Zapfsäulen „verschwunden“, berichtet das Portal PrimaMedia.
Wie lange Putin unter den strauchelnden wirtschaftlichen Umständen noch einen Krieg gegen die Ukraine führen kann, lässt sich schwer einschätzen.
Laut Gurkov wird es für Putin jetzt schon schwieriger, die besonders harte Phase komme aber im Winter. Gegenüber der Tagesschau erklärt
er, dass der Winter auch Putins Verhandlungsbereitschaft im Frühjahr beeinflussen werde. Der Westen, vor allem die Ukraine, hofft auf einen Waffenstillstand.
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Nicht zu vergessen:
In Russland, insbesondere in der Oblast Moskau und umliegenden Regionen, sind die Heizungen während des Winters ausfallen.
Diese Ausfälle sind ein Ergebnis der maroden Infrastruktur und der mangelnden Wartung. Die extreme Kälte, die in den letzten
Jahren nicht so stark war, hat die Infrastruktur weiter belastet. In Podolsk, einer Stadt in der Oblast Moskau, sind fast 150.000
Menschen betroffen, und in Klimowsk, einem Stadtteil von Podolsk, sind 20.000 der 50.000 Einwohner in der Kälte. Die Bewohner
haben Lagerfeuer entzündet, um gegen die Zustände zu protestieren, und die Behörden reagieren nur langsam.
ja alles tutti in Yurope ----- solange man keine Wirtschaftsnachrichten liest.
Oder hier:
https://pleiteticker.info
Ich bezog mich auf all die Links, die hier ganz bestimmte User fast tagtäglich einstellen. Des Weiteren findet man auch entsprechende russische EU- Hetze im Netz.
Also ich zähle dann nicht zu dieser Masse, die du erwähnst. Solltest du dieser Masse angehören.
Kürzlich hatte doch "Flaschengeist" die ARD und das ZDF in den Himmel gelobt und geschrieben, dass diese Journalisten schließlich ihr Handwerk verstehen.
Die aktuelle Stimmung im Kreml muss aufgrund der schlechten Wirtschaftsdaten im Keller sein; deshalb auch das Anbiedern an China und Indien, deshalb auch der Kotau vor einem der schlimmsten Machthaber der heutigen Zeit, dem nordkoreanischen Diktator.
Hier die Fakten:
"Russlands Wirtschaft verschlechtert sich rapide"
Stand: 03.09.2025 09:14 Uhr
Von Peking reist Kremlchef Putin weiter zum Wirtschaftsforum in Wladiwostok. Doch Russlands wirtschaftliche Probleme dürften dort nicht angesprochen werden. Der Experte Andrey Gurkov sagt: Krieg und Sanktionen werden für Russland immer teurer.
tagesschau.de: Der russische Wirtschaftsminister spricht von einer drohenden Rezession, der Finanzminister von geringen Wachstumszahlen. Machen sich Kriegswirtschaft und Sanktionen nun doch bemerkbar?
Andrey Gurkov: Definitiv. Und die Zahlen, die die Minister nennen, beinhalten ja noch nicht die Zahlen vom August. Der August aber war ein Horrormonat für die wichtigste russische Branche, die Ölindustrie. Denn die Ukraine hat, und das ist eine neue Strategie, ganz methodisch russische Raffinerien überall im europäischen Teil der Russischen Föderation mit Drohnen angegriffen. Mindestens zehn Raffinerien sind in Brand gegangen, einige sind zweimal unter Beschuss geraten, mehrere sogar dreimal. Außerdem wurden Exportrouten angegriffen: Der Hafen Ust-Luga an der Ostsee oder die Ölpumpstation an der Druschba-Pipeline, über die das Öl nach wie vor nach Ungarn und in die Slowakei gepumpt wird, womit diese Länder die russische Kriegskasse füllen. Mit einem Wort: Wir haben Faktoren, die die makroökonomischen Zahlen in den vergangenen Wochen anscheinend enorm verschlechtert haben.
Was die Zahlen des ersten Halbjahres angeht, so hat sich die Dynamik in der russischen Wirtschaft ausgesprochen verlangsamt. Mehr noch: Kremlnahe Experten aus staatlichen Banken sprechen davon, dass anscheinend die russische Wirtschaft bereits in einer Rezession ist, also zwei Quartale hintereinander ein Minus hervorgebracht hat. Wir sprechen hier von offiziellen Zahlen, und die zeigen, dass die Kriegswirtschaft nach wie vor wächst oder zumindest nicht ins Minus geraten ist, während die zivilen Branchen eindeutig ins Minus gegangen sind
Das verschlechtert die finanzielle Situation des Staates, der viel mehr Geld braucht, um den Krieg weiterzuführen. Wir haben eine rapide Verschlechterung der wirtschaftlichen Situation, was aber nicht heißt, dass der Kreml jetzt schon daran denkt, den Krieg aufgrund der wirtschaftlichen Probleme zu beenden. Aber der Krieg, und das ist ja das Ziel der Wirtschaftssanktionen des Westens, wird für den Kreml immer teurer.
"Russlands Plage ist die hohe Inflation"
tagesschau.de: Zeigt sich hier, dass die Umstellung auf die Kriegswirtschaft zulasten des privaten Sektors geht?
Gurkov: Ja. Der Staat hat in den vergangenen Jahren massiv Geld in die Kriegsproduktion gepumpt. Das hat dazu geführt, dass viele Arbeitskräfte in die Kriegsproduktion gewechselt sind, um mehr Geld zu verdienen. Dadurch sind die Lohnkosten und vor allem die Kreditkosten für den privaten Sektor höher geworden. Denn Russlands große wirtschaftliche Plage ist die durch den Krieg bedingte außerordentlich hohe Inflation. Die hohen Staatsausgaben haben dazu geführt, dass der Leitzins in Russland bis vor kurzem noch bei sage und schreibe 21 Prozent lag. Mittlerweile liegt er bei 18 Prozent. Solche Zinsen kann sich kein mittlerer, schon gar kein Kleinunternehmer leisten.
Aber nicht nur die private Wirtschaft schrumpft. Auch die Kriegswirtschaft arbeitet an den Kapazitätsgrenzen. Die Abnutzung des Materials ist sehr groß, aber die westlichen Sanktionen verhindern, dass diese Maschinen schnell ersetzt werden. Man hat praktisch nur den einen Lieferanten China, und der nutzt die Lage Russlands natürlich aus, um russischen Käufern nicht die preisgünstigsten Varianten anzubieten.
"Treibstoffprobleme könnten ein Reizfaktor werden"
tagesschau.de: Spüren die russischen Bürger auch durch die Angriffe auf die Ölraffinerien die Folgen des Krieges inzwischen deutlicher?
Gurkov: Ja, denn das führt dazu, dass es zwar nicht flächendeckend, aber doch in einigen Regionen zu Treibstoffknappheit gekommen ist und sich an den Tankstellen lange Schlangen bildeten. Wenn das so weitergeht, wenn also die ukrainischen Angriffe fortgesetzt werden und die Probleme bei der Produktion von Treibstoff zunehmen, wird das in der Bevölkerung zweifelsohne ein Reizfaktor sein.
Treibstoffprobleme könnten auch dazu führen, dass von einer ohnehin anscheinend nicht sehr guten Ernte noch weniger eingefahren wird. Das könnte in Verbindung mit den Haushaltsproblemen dazu führen, dass die Unzufriedenheit mit den Machthabern zunimmt. Ich würde diese Unzufriedenheit aber nicht überschätzen. Es wird keinen Aufstand gegen den Krieg geben.
"Putin muss einen Sieg präsentieren"
tagesschau.de: Es hieß in der Vergangenheit immer, es gebe eine Art stillen Pakt zwischen Putin und seiner Bevölkerung. Putin steht für Stabilität, und dafür lässt man ihn machen. Bekommt das nun Risse? Oder schiebt man die Probleme des Landes doch dem Westen zu?
Gurkov: In den ersten eineinhalb Jahrzehnten von Putins Macht, also etwa bis 2014, war der ungeschriebene Vertrag: Wir genießen den Konsum, bekommen immer mehr Wohlstand, mischen uns dafür aber nicht in die Politik ein. Dann änderte sich die Stimmung und auch das Narrativ. Die Eroberung der Krim hat eine massive Euphorie im Land hervorgerufen und Putin das Signal gegeben, dass er seine Popularität noch mehr steigern kann, wenn er dem Land Siege präsentiert, zusätzlich zu dem teilweise bescheidenen Wohlstand, der in seinen Amtsjahren gewachsen ist.
Jetzt kann von Stabilität keine Rede mehr sein, wenn die Menschen in verschiedenen russischen Städten, auch weit entfernt von der Ukraine, frühmorgens aufwachen, weil die Flugabwehr versucht, ukrainische Drohnen abzuschießen. Stabilität wird aber auch nicht mehr in dem Maße erwartet - es wird ein erfolgreicher Feldzug erwartet, ein Sieg.
Das ist das große Problem für Putin. Er muss der Nation einen Sieg präsentieren. Die Menschen müssen zwar vor der Tankstelle Schlange stehen, aber wenn Russland diesen Krieg gewinnt, würde man ihm das verzeihen. Das ist eine Erklärung, warum Putin so hartnäckig jegliche Versuche torpediert, einen Waffenstillstand herbeizuführen oder den Krieg zu beenden.
"Der kommende Winter wird für den Kreml sehr schwierig"
tagesschau.de: Wenn sich die wirtschaftlichen Daten nach und nach verschlechtern, können Sie einen Punkt abschätzen, an dem es für Putin schwierig wird, diesen Krieg weiterzuführen?
Gurkov: Es wird jetzt schon für ihn schwieriger. Der Zermürbungskrieg gegen die Ukraine ist auch zu einem Zermürbungskrieg für Russland und für die russische Wirtschaft geworden. Er kann nicht mehr das Geld in vollen Zügen ausgeben, beispielsweise für die wahnsinnig hohen Prämien, die den Freiwilligen gezahlt werden, die dafür in den Krieg ziehen und die dann die Familie bekommt, weil die Freiwilligen meistens nicht aus diesem Krieg zurückkehren. Putin hat weniger Geld, um staatliche Unternehmen oder ganze Branchen, wie etwa die schwer kriselnde Kohleindustrie zu subventionieren. Und wenn er einfach Geld drucken sollte, würde das die Inflation weiter anheizen - was dann auf die ganze Bevölkerung durchschlagen würde. Hinzu kommen die generellen Infrastrukturprobleme, die Russland wie viele andere Staaten auch hat, sowie Sozialsysteme, die umgebaut werden müssten.
Ich glaube, dass der kommende Winter für den Kreml sehr schwierig sein wird und Einfluss nehmen könnte auf seine Verhandlungsbereitschaft im Frühjahr. Je schmerzhafter die Angriffe der ukrainischen Seite nicht nur auf die Ölraffinerien, sondern generell auf die russische Wirtschaft, auf russische Militärbetriebe sein werden, desto schneller wird dieser Zustand erreicht werden. Aber noch ist man nicht so weit.
Putins Hoffnung ruht auf Trump, dass er ihm irgendwie behilflich ist und Druck auf die Ukraine ausübt. Und Putin hofft, dass die Europäer schwach werden und ihre Bemühungen aufgeben. Genau das sollten sie deshalb in der jetzigen Situation nicht tun. Die Erhöhung des Sanktionsdruckes ist jetzt ein Mittel, um ein gerechtes Kriegsende herbeizuführen. Nicht in den nächsten Wochen, nicht in den nächsten Monaten, aber in der Perspektive wohl eines Jahres.
"China flutet Russland mit Exportprodukten"
tagesschau.de: Putin nimmt ab Mittwoch am Wirtschaftsforum in Wladiwostok teil. Ist von ihm irgendein Signal zu erwarten?
Gurkov: Nein. Putin braucht dieses Treffen in Wladiwostok, um zu zeigen, dass Russland international nicht isoliert ist. Die Botschaft wird sein: Russland ist wirtschaftlich fit und wird einen massiven Aufschwung erleben. Darüber spricht Putin ständig.
Große Investitionsvorhaben aus dem asiatischen Raum, etwa in der Automobilindustrie, sind aber kaum zu erwarten, schon gar nicht aus China. Es gibt in Russland eine massive Enttäuschung darüber, dass China nicht in Russland investiert, sondern eher den russischen Markt mit seinen Exportprodukten flutet.
Das Forum ist eine politische Propagandaveranstaltung, die 2015, ein Jahr nach der Krim-Annexion, gegründet wurde, um zu zeigen: Russland wendet sich vom Westen ab und dem Osten, Asien, dem pazifischen Raum zu. Aber wirtschaftlich kommt von dort unvergleichbar weniger, als früher aus Westeuropa oder den USA kam.
aus:
https://www.tagesschau.de/ausland/eu...chaft-100.html
Und das seit drei Jahren.
Seit drei Jahren geht es in Russland wirtschaftlich bergauf, bei uns geht es seit Jahren bergab.
Deutschlands Erfolgsrezept waren Top-Produkte zu konkurrenzfähigen Preisen. Ohne billige russische Rohstoffe ist das nicht mehr möglich.
Diejenigen, die Deutschland in Stellung gegen Russland bringen, vielleicht sogar in einen Krieg, dienen wessen Interessen? In Blackbyrds Interesse ist ein armes und von Krieg gebeuteltes Deutschland sicher nicht. Ihm unterstelle ich einfach nur Dummheit. Propaganda tötet - den gesunden Menschenverstand und Gehirnzellen.
Deine alternativen Medien erreichen auch nicht die Masse.
Leute wie Blackbyrd wollen auch hier die rein westliche Sichtweise und am liebsten russische Quellen auch hier verbieten.
Die sind penetrant, wie man erkennt und akzeptieren keine anderen Meinungen zum Ukraine-Krieg, als die ihrige.
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Ich will überhaupt nichts, ich zeige nur des Öfteren auf, wie die Gegenseite tickt, und antworte halt auf entsprechende Beiträge, so wie heute, die jetzt unserer Diskussion zugrunde liegt.
So wie der Medien-Mainstream, den du ansprichst, pro-westlich gebürstet ist, ist der Medien-Mainstream, auf den ich reagiere, östlich, also fast immer russisch, gebürstet.
Welche Meinung in den kleinen Refugien vorherrscht, die du jetzt ansprichst, ist und war doch schon immer klar und deutlich.
Sehen Sie in Ihrem Post einen Widerspruch?Zitat:
Deutschlands Erfolgsrezept waren Top-Produkte zu konkurrenzfähigen Preisen. Ohne billige russische Rohstoffe ist das nicht mehr möglich.
Def.: Wettbewerbsfähigkeit:
Quelle: Wikipedia
Zitat:
Wettbewerbsfähigkeit liegt in der Wirtschaft und Betriebswirtschaftslehre vor, wenn Wirtschaftssubjekte imstande sind,
im Wettbewerb auf den Märkten langfristig Gewinne zu erwirtschaften.
Einspruch, euer Ehren.
Ich würde mir nie anmaßen, irgendwelche Quellen verbieten zu lassen.
Penetrant sind die User, die z.B. ständig meine Quellen zerreißen, obwohl ein Großteil dieser User, diese Quellen,
wenn es politisch passt, selbst nutzt.
Es entspricht nicht der Wahrheit, wenn du schreibst, dass ich keine andere Meinung akzeptiere.
Ganz im Gegenteil, es ist doch meine Meinung, die hier von vielen Usern nicht akzeptiert wird.
Es ist das HPF-Forum, das mit dem Slogan wirbt: " Die Freiheit des Wortes"
Volle Zustimmung! Unser Admin weiß auch ganz genau, dass sich in seinem Forum die politischen Extreme tummeln - und das ist kein Zufall, sondern der "Freiheit des Wortes" geschuldet, die in der internationalen Medienlandschaft ihresgleichen sucht und worüber unser "Heimdall" geduldig und mit Strenge, wacht....
Nein, warum sollte ausgerechnet ich im Viereck springen?
Wenn ich daran denke, dass ganz bestimmte User bei meinen Beiträgen seitenlang ihre persönliche Anmache und persönliche Abwertung starten, sind es doch genau diese User, die im Viereck springen.
Was will ich hier??
Ich möchte sehen, wie die Menschen drauf sind, auf bestimmte Sachen reagieren,
wie Menschen die politische Weltlage einschätzen und wie sich die Menschen mit all dem auseinandersetzen.
Jeder Mensch, jedenfalls jeder gebildete Mensch, hat seine eigene Meinung.
So gesehen kann ich wohl kaum solchen Menschen etwas aufschwatzen, aber ebenso lasse ich mir nichts aufschwatzen
und versuche eben, wenn es angebracht ist, so wie heute, einmal etwas Gegenteiliges aufzuzeichnen.